Jeremias Wuttge

Grünliberale Partei | 02.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kantonal haben wir das Gesetz über die Förderung von Wohnraum verabschiedet, welches anfang diesen Jahres in Kraft trat. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Trotzdem unterstütze ich zusätzlich die Initiative für bezahlbare Wohnungen der SP Chur. Diese soll die Erhaltung und Erhöhung des Anteils von preisgünstigen und qualitativ Wohnungen schützen und dafür sorgen, dass eine stete Erhöhung der Anzahl Wohnungen, dauerhaft nach dem Prinzip der Kostenmiete vermietet werden. Deshalb eher ja.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Familien sollen stärker unterstützt werden!

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkung kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Regionen sollen ihr Konzept der Gesundheitsversorgung entsprechend den Bedürfnissen der eigenen Bevölkerung flexibel planen können.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

...aber auch Förderung von Spitex, palliativen Brückenangeboten, Apotheken und regionalen Gesundheitszentren.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Abschaffung der Kleinklassen war ein Fehler! So fühlt sich ein Teil der Schüler/-innen unterfordert, während andere abgehängt werden.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Förderunterricht-Gutscheine scheinen wenig sinnvoll jedoch bin ich für den Ausbau von Nachhilfe- und Zusatzangeboten.

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Studiengebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ausländer, die seit zehn Jahren ununterbrochen im Kanton leben und sich engagieren, sollen auch die Möglichkeit zur politischen Mitgestaltung haben.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dies ist grundsätzlich nicht die Aufgabe der Kantone.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Einbürgerungsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Begrenzung der Wohnbevölkerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die 10-Millionen-Initiative gefährdet das Bevölkerungswachstum, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaftet!

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dies soll nicht verboten werden, es soll jedoch weniger Bedeutung geschenkt werden.

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unabhängige kleine Lokalmedien sind essenziell für eine funktionierende Demokratie.

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Graubünden ist die Heimat vieler international bedeutender Künstler – etwa Alberto Giacometti, Alois Carigiet, H. R. Giger und Ernst Ludwig Kirchner. Institutionen wie das Bündner Kunstmuseum, Origen oder die Bündner Kammerphilharmonie bringen zudem regelmässig Kunst und Kultur von Weltklasse in unsere Region. Das bereichert unser kulturelles Leben und stärkt die Ausstrahlung unseres Kantons – deshalb ist es wichtig, diese Vielfalt auch in Zukunft gezielt zu fördern und zu unterstützen.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In dieser Legislatur wurden (mit der Unterstützung der glp) bereits Steuersenkungen vorgenommen.

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einfrierung Stellenbestand

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein, die Stellen müssen flexibel angepasst werden und auch abgebaut werden können.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, aber es würden auch Niedriglohnbereiche unnötig gefährdet sowie Teilzeitstellen.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Lohngleichheit hat sich in den vergangenen Jahren wesentlich verbessert und bedarf keine stärkere Kontrolle.

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich will das regionale Gewerbe stäken und KMUs fördern. Ausserdem unterstütze ich Betriebe dabei, in nachhaltige Energie zu investieren und regionale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Unternehmen sollen weiter gefördert und die Gründung und Niederlassung für Start-Ups vereinfacht werden.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Unterstützung Bergbahnen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die lokale Landwirtschaft versorgt uns mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln – ein grosser Teil davon biologisch produziert. Diese wichtige Arbeit soll im Sinne der Versorgungssicherheit, des Tierwohls und der ökologischen Nachhaltigkeit gezielt unterstützt und vereinfacht werden.

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Landschaftsschutz definitiv, Umweltschutz je nach Situation. Jedoch müssen erneuerbare Energien gezielt auf bereits genutzten Flächen wie Autobahnen, Industriedächern oder Carports ausbauen – ohne Natur und Landschaft zu beeinträchtigen.

Ausbau Windkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Klimawandel trifft die Schweiz überdurchschnittlich stark: Gletschersterben, weniger Schnee, trockene Sommer, Starkniederschläge und Extremwetterkatastrophen. Ich setze mich deshalb für einen sozialverträglichen und pragmatischen Klimaschutz ein – ohne Natur und Landschaft zu beeinträchtigen.

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Herden schützen - Wölfe sinnvoll regulieren!

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Biotope

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Revision des Bundesgesetzes zwingt viele Bündner Gemeinden, ihre Bauzonen zu verkleinern. Das schränkt ihre Entwicklung ein und verschärft den Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Einheimische. Gleichzeitig drohen periphere Täler durch die Konzentration des Wachstums auf bestehende Zentren den Anschluss zu verlieren. Steuerungsinstrument gezielt zu nutzen und – wenn nötig – mit einer Standesinitiative auf Bundesebene Anpassungen anzustossen.

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Um Verkehr zu entlasten und den CO₂-Ausstoss zu reduzieren, setze ich mich dafür ein, bis 2030 deutlich mehr Transporte auf die Schiene zu verlagern.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos sowie gut funktionierende Verkehrsverbindungen, damit unsere Täler verbunden bleiben. Mein Ansatz ist pragmatisch: Infrastruktur soll die regionale Wirtschaft stärken, das Pendeln erleichtern und die Grundversorgung sichern.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hauptsächlich digital ja, ausschliesslich digital nein.

Stimmrechtsalter 16

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Kommentar

Das ist gar kein Widerspruch! Wir brauchen eine intakte und gesunde Umgebung, um überhaupt wirtschaftlich zu wachsen. Stärkerer Umweltschutz ist fast immer auch die wirtschaftlichste Option. So ist beipielsweise erneuerbarer Strom weit günstiger als fossile Brennstoffe. Durch den Ausbaau nachhaltiger Energieformen schaffen wir den grünen Wandel und stärken eine unabhängige, dezentrale und Wirtschaft.

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