Dominic Hofstetter

Grünliberale Partei | 02.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Die Knappheit von günstigem Wohnraum wird zunehmend zum Problem im Kanton Graubünden. Es braucht zumindest kurz- bis mittelfristig stärkere Eingriffe, um die Situation für die lokale Wohnbevölkerung zu entschärfen, auch um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Eine Erhöhung würde Familien, bei denen beide Eltern arbeiten wollen oder müssen und die deshalb auf externe Kinderbetreuung angewiesen sind, finanziell entlasten. Es gäbe aber auch noch andere Wege, dieses Ziel zu erreichen.

Verschärfung Sozialhilfe

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Krankenkassenkosten steigen kontinuierlich, und es fehlt am politischen Willen, Massnahmen zu ergreifen, die diesen Trend abschwächen oder stoppen würden. Deshalb müssen Haushalte mit niedrigerem Einkommen stärker entlastet werden.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Wir müssen den steigenden Kosten im Gesundheitswesen entgegenwirken. Kantonale Koordination, z.B. über die Konzentration von Gesundheitsleistungen, sind ein bewährtes Mittel.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Die medizinische Grundversorgung in den Randregionen muss erhalten bleiben.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Hier steht für mich der Solidaritätsgedanke im Mittelpunkt. Allerdings ist es wichtig, dass wir das integrative Modell weiter optimieren, um lernstarke Kinder nicht am schulischen Fortkommen zu hindern.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Der Zusammenhang zwischen Bildungschancen und dem sozioökonomischen Hintergrund von Kindern ist wissenschaftlich belegt. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat sich stark für gleiche Bildungschancen einsetzt.

Förderung Kinderbetreuung

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Familienergänzende Betreuungsstrukturen gehören zu einer modernen Gesellschaft. Für viele Familien sind externe Betreuungsangebote jedoch teuer, und gleichzeitig sind die Löhne in diesem Bereich sehr niedrig. Der Staat sollte diese Strukturen deshalb finanziell unterstützen.

Beteiligung an Studiengebühren

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Bildung ist der Motor der Wirtschaft. Gerade der Schritt von der Berufslehre zu einer höheren Fachausbildung ist ein wichtiger Schritt im Bildungsweg eines Menschen und ein extrem wichtiger Bestandteil des Erfolgs unseres dualen Bildungssystems.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wir sollten Ausländer:innen stärker in das politische Leben in der Schweiz einbinden. Das stärkt Integration und Zusammenhalt.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Allerdings nur, solange die Wirksamkeit der Massnahme gegeben ist.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ausbau Medienförderung

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Eine breite, unabhängige Medienlandschaft ist entscheidend für eine gesunde Demokratie. Leider sind Medien heute meist nur noch wirtschaftlich, wenn sie "Click Baits" publizieren und Werbung schalten, wodurch die journalistische Qualität leidet. Der Staat sollte lokale Medien deshalb stärker fördern, damit sie sich auf journalistische Kernaufgaben konzentrieren können.

Kürzung Kulturförderung

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Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Frauenhäuser sind unverzichtbar, weshalb deren Finanzierung unter allen Umständen gesichert sein muss.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Die nächsten Jahrzehnte werden anspruchsvoll, der Kanton muss finanziell gut aufgestellt sein, um die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ja, jedoch soll er die Bandbreite offen lassen, damit die Gemeinden den effektiven Satz selbst festlegen können.

Einfrierung Stellenbestand

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Die künftigen Anforderungen an den Personalbestand sind nicht abschätzbar. Der Kanton muss flexibel bleiben, damit er auch in Zukunft seine Aufgaben wahrnehmen kann.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Die Lebenshaltungskosten steigen, weshalb ein Mindestlohn eigentlich Sinn machen würde. Allerdings wären CHF 4200 gerade für Niedriglohnbranchen, die ohnehin schon mit steigenden Kosten zu kämpfen haben (z.B. Gastronomie), eine zusätzliche Herausforderung. Man sollte andere Wege finden, um Haushalte finanziell besser zu stellen, statt diese Niedriglohnbranchen zusätzlich zu belasten.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Service Public im ländlichen Raum

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unterstützung Bergbahnen

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Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Umwelt- und Landschaftsschutz bleiben wichtig, allerdings kommt unsere Umwelt immer stärker unter Druck, gerade auch, weil der Ausbau der erneuerbaren Energien zu wenig schnell vorangeht.

Ausbau Windkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Anreize und Zielvereinbarungen bleiben wichtig, aber Verbote und Einschränkungen sind oft die wirkungsvolleren Mittel, um Umweltziele zu erreichen (z.B. Verbot von Ölheizungen), wovon die Wirtschaft langfristig wieder profitieren wird.

Förderung Biotope

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Was wäre die Schweiz, ohne ihre Natur?

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Verdichtetes Bauen

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Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Stimmrechtsalter 16

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Entwicklungszusammenarbeit soll vor allem auf Bundesebene koordiniert und finanziert werden. Ein punktuelles Engagement des Kantons kann aber ggf. Sinn machen.

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Rassistische und sexistische Äusserungen sind ein Disqualifikationskriterium für jedes Mitglied der Polizei. Polizistinnen und Polizisten sind Vorbilder, und nur wenn sie höchsten ethischen Ansprüchen genügen, verdienen sie das Vertrauen der Bevölkerung.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Grundsätzlich schon, allerdings nur dann, wenn die Rahmenbedingungen richtig gestaltet sind. Aktuell übernehmen Unternehmen noch zu wenig Verantwortung für die von ihnen verursachten Umwelt- und Sozialschäden. Es braucht strengere Regeln, damit die Umwelt und der gesellschaftliche Zusammenhalt geschützt werden und die Basis für künftiges Wirtschaftswachstum nicht durch kurzfristiges Handeln abgegraben wird.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Bei Familienmodellen darf man nicht zu pauschal denken. Es gibt verschiedene Modelle, die je nach Situation und Präferenz Sinn ergeben können. Wichtig ist, dass jede Familie frei entscheiden kann und die Wahl des Modells nicht zu stark durch veraltete gesellschaftliche Normen und Gruppenzwang beeinflusst wird.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Viele Unternehmen haben den Anreiz, kurzfristig zu denken und zu handeln. Damit graben sie sich aber selbst eine Grube, weil künftiges Wirtschaftswachstum nur mit intakten natürlichen Ressourcen möglich sein wird. Deshalb ist es für künftiges Wirtschaftswachstum entscheidend, dass unsere Umwelt geschützt wird.

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