Dominik Zindel
Sozialdemokratische Partei | 06.02 | Bisher
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Preisgünstiger Wohnraum
Soll der Kanton Graubünden zusätzliche Massnahmen ergreifen, um günstigen Wohnraum zu fördern (z. B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere kantonale Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen
Aktuell betragen die Kinderzulagen CHF 240 und die Ausbildungszulagen CHF 290. Soll der Kanton Graubünden diese erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, sodass niemand mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Krankenkassenprämien stellen für viele Familien ein grosses Problem dar. Durch die Kopfprämien werden die Familien sowie Geringverdienende im Verhältnis stärker belastet, es bleibt immer weniger Geld für die übrigen Ausgaben. Eine Begrenzung der Prämien ist daher wichtig.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z. B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Medizinische Grundversorgung Randregionen
Soll der Kanton mehr zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in Randregionen unternehmen (z. B. durch die finanzielle Unterstützung von Hausarztpraxen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ist die Integration zu bevorzugen, da bei richtiger Ausgestaltung alle davon profitieren - auch die "Starken". Es müssen jedoch die notwendigen Mittel und entsprechend ausgebildete Fachkräfte vorhanden sein - und die Integration hat Grenzen. Je nach Beeinträchtigung ist aber eine separate Beschulung für alle besser. Jedoch ist dabei wichtig, dass es nicht zu einer Ausgrenzung wird.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Derzeit haben der soziale Status und die finanziellen Möglichkeiten der Eltern einen grossen Einfluss auf die Bildungschancen der Kinder. Neben dem Aspekt, dass darunter die Kinder leiden, ist dies auch ein Teufelskreis - es ist wichtig, diesen zu durchbrechen. Dazu braucht es stärkere Massnahmen wie Programme oder Förderungen durch den Kanton.
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Graubünden familienergänzende Betreuungsstrukturen finanziell stärker unterstützen (Tagesstätten, Tagesschulen, Mittagstische usw.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eltern, die auswärts arbeiten gehen wollen, sollen dies können. Dies ist für die Eltern, Familien aber auch die Wirtschaft wichtig. Dazu braucht es familienergänzende Betreuungsstrukturen. Diese können nicht kostendeckend betrieben werden ohne dass die Tarife so hoch sind, dass die Eltern es sich nicht mehr leisten können. Daher ist eine Förderung solcher Betreuungsstrukturen sowohl Sozial- als auch Wirtschaftsförderung.
Beteiligung an Studiengebühren
Soll sich der Kanton mit mindestens 20 Prozent an den Studiengebühren der höheren Berufsbildung (HF) beteiligen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Wer seit 10 Jahren hier lebt, soll das Leben hier auch gestalten können. Das fördert auch die Integration in die Gesellschaft.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Graubünden dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Graubünden Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z. B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z. B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Begrenzung der Wohnbevölkerung
Befürworten Sie die nationale Volksinitiative, welche die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz auf maximal 10 Millionen Menschen begrenzen will (Abstimmung vom 14. Juni 2026)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kontrollierte Kokainabgabe
Befürworten Sie eine Ausweitung der kontrollierten Drogenabgabe auf Kokain für Menschen mit schwerer Suchterkrankung im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte Geldzahlungen an lokale Medien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kürzung Kulturförderung
Soll der Kanton die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Vollständige Finanzierung Frauenhaus
Soll der Kanton die Finanzierung des Frauenhauses in Chur vollständig übernehmen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kanton hat die Steuern gerade erst gesenkt, wovon vor allem Gutverdienende profitieren. Nun ist es an der Zeit, mehr zu investieren und die zu unterstützen, die es notwendig haben - z.B. durch Wohnbauförderung.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Graubünden im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Einfrierung Stellenbestand
Soll der Kanton Graubünden den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums
Soll die Erhöhung des Arbeitspensums durch zusätzliche Steueranreize gefördert werden (z. B. Abzüge bzw. Splitting für Vollzeitarbeit oder Förderung des Arbeitens nach Erreichen des Rentenalters)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich haben Steuerabzüge eine schlechte Verteilungswirkung, da aufgrund der Progression besser Verdienende mehr profitieren. In diesem speziellen Fall, wo es ja genau darum geht, dass jemand mehr arbeitet und somit mehr verdient, könnte ich mir aber bei entsprechender Regelung eine Variante mit zusätzlichem Abzug vorstellen.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Arbeit soll auch korrekt entschädigt werden und sich lohnen. Wer Vollzeit arbeitet, soll davon gut leben können. Faire Arbeitgeber zahlen bereits solche Löhne, für die anderen braucht es den Mindestlohn.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z. B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z. B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) insbesondere in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen
Soll der Kanton Graubünden die Ansiedlung neuer Firmen im Kanton steuerlich unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Wettkampf gegen andere Kantone reduziert am Ende die Gestaltungsmöglichkeiten durch den Kanton. Der Kanton würde das Geld besser investieren um attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen für neue Firmen und die Arbeitnehmenden. Das hilft einer Firma mehr als tiefe Steuern.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Unterstützung Bergbahnen
Befürworten Sie eine stärkere finanzielle Unterstützung des Kantons zugunsten von kleineren und mittleren Bergbahnbetreibern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Tourismus ist sehr wichtig im Kanton. Kleine Bergbahnen sind gerade für Familien oft besser geeignet und überhaupt zahlbar. Daher ist es richtig, dass solche kleine Bergbahnen unterstützt werden - dabei soll der Kanton aber auch Bedingungen stellen bezüglich Ökologie und Nachhaltigkeit. Sinnvolle Unterstützung statt zielloses Klotzen!
Umwelt & Energie
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z. B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In gewissen Bereichen ja, so können Windkraftwerke sehr sinnvoll sein, gerade weil viele Gebiete sowieso schon stark verbaut sind. Allerdings gibt es auch unberührte Orte und Landschaften, die unberührt bleiben sollen - insbesondere solange noch ungenutzte Alternativen da sind.
Ausbau Windkraft
Befürworten Sie den weiteren Ausbau von Windkraftwerken im Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Graubünden den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z. B. Reduktion der präventiven Wolfsabschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele grossmehrheitlich auf Anreize und Zielvereinbarungen statt auf Verbote und Einschränkungen setzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Förderung Biotope
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden zusätzliche Mittel für den Erhalt von Biotopen nationaler Bedeutung, wie Hoch- und Flachmoore, Auen, Amphibienlaichgebiete und Trockenstandorte, bereitstellt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Verkehr & Raumplanung
Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden die Umwandlung von altrechtlichen Erstwohnungen in Zweitwohnungen einschränkt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der hohe Zweitwohnungsanteil ist für viele Orte und Regionen ein grosses Problem - die Dörfer sind zeitweise ausgestorben und die Einheimischen finden keinen Wohnraum mehr. Daher wurde der Bau von Zweitwohnung eingeschränkt. Mit der massenweisen Umwandlung von Erstwohnung in Zweitwohnungen wird dieser Schutz ausgehebelt und den Einheimischen und Arbeitskräften der Wohnraum weggenommen.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch Verdichtung, vor allem höhere Gebäude, gibt es mehr Wohnraum und gleichzeitig bleibt mehr Platz für die Natur frei.
Ausbau Langsamverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr (z. B. Velowege) im Kanton Graubünden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Velo- und Fusswege sind wichtig. Natürlich für die Velofahrenden, damit möglichst viele diese ökologische Fortbewegungsvariante wählen. Es hilft aber auch denjenigen, die auf das Auto angewiesen sind: jede:r Velofahrer:in ist ein Auto weniger im Stau. Und getrennte Wege erhöhen die Sicherheit und den Komfort für alle, reduzieren den Konflikt.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Innerorts soll gelebt werden können. Tempo 30 reduziert den Lärm und erhöht die Sicherheit. Der Zeitverlust ist zumeist vernachlässigbar, zumal oft sowieso nicht schneller gefahren werden kann.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Ausbau Isla-Bella-Tunnel, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich soll der Kanton bei der Digitalisierung vorwärts machen - die Mehrheit der Leute nutzt die digitalen Möglichkeiten und will diese. Gleichzeitig ist jedoch wichtig, niemanden zu vergessen. Wer also die Dienstleistungen nicht digital nutzen kann oder will, muss eine Alternative haben.
Stimmrechtsalter 16
Soll das Stimmrechtsalter im Kanton Graubünden auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Viele Jugendliche sind sehr interessiert an der Politik und wollen die Zukunft - ihre Zukunft - mitgestalten. Sie sollen dies dürfen.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Graubünden sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat
Befürworten Sie eine Quote für die Sprachminderheiten im Regierungsrat?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine ausgewogene Vertretung der Sprachminderheiten im Regierungsrat ist sehr wichtig. Quoten bringen jedoch das Risiko, dass sie nicht die gewünschte Wirkung erzielen und nicht die Besten gewählt werden. Daher muss eine allfällige Quotenregelung sorgfältig ausgestaltet werden.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Videoüberwachung kann bei der Aufklärung von Verbrechen nützlich sein, kann aber rasch zu Missbrauch und totaler Überwachung führen. Dem Datenschutz ist daher grosse Bedeutung beizumessen.
Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung
Soll der Kanton Graubünden bei rassistischen oder sexistischen Äusserungen innerhalb der Polizei strengere Massnahmen ergreifen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Rassismus und Sexismus darf in der Gesellschaft keinen Platz haben und schon gar nicht in öffentlichen Institutionen, die ein Vorbild sein sollten
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sichtbare Polizei erhöht das Sicherheitsgefühl, bringt aber auch die Möglichkeit für den Austausch mit der Bevölkerung und ist somit auch eine Präventionsmöglichkeit. Sichtbarkeit ist somit gut, aber soll als bürgernahe Polizei ausgestaltet sein und nicht mit Fokus auf Repression.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Natürlich bin ich nicht für eine Planwirtschaft, aber leider profitieren von einer komplett freien Marktwirtschaft nur die einen, während die anderen dann ausgenutzt werden und leiden. Daher braucht es klare Grenzen.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Die Vollzeitbetreuung zu Hause kann ein Modell sein, aber viele Kinder profitieren vom Austausch mit anderen Kindern. Zudem ist es sowohl für die Eltern als auch die gesamte Wirtschaft wichtig, dass beide Elternteile die Möglichkeit haben, auswärts zu arbeiten.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Mit einer reinen Bestrafung ist die Rückfallquote massiv höher. Das hilft niemandem. Bestrafung und Abschreckung muss sein, aber mit dem primären Ziel, die Kriminellen wieder anständig und positiv in die Gesellschaft zu integrieren.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Wirtschaftswachstum ist auch mit Umweltschutz möglich - und jenes Wachstum, das durch Umweltschutz gebremst wird, wäre nicht nachhaltig. Wir müssen die Umwelt für die Zukunft erhalten damit auch später noch ein Wachstum möglich ist!
Kommentar
Ohne günstigen Wohnraum gibt es keinen Platz für die Einheimischen und Arbeitskräfte. Der Kanton profitiert von höheren Steuereinnahmen wenn diese Leute bei uns Wohnraum finden. Somit profitiert der Kanton auch von der Wohnraumförderung.