Swen Bärfuss
PRR Biel | 11.20.7
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es besteht keine Notwendigkeit, die Gesamtdauer zu erhöhen, da dies zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit bedeuten würde. Eine größere Flexibilität bei der Nutzung der bestehenden Wochen mit einer möglichen Aufteilung zwischen Mutter und Vater je nach Bedarf wäre hingegen eine sinnvolle Entwicklung, ohne die öffentlichen Finanzen zu belasten.
Il n’est pas nécessaire d’en augmenter la durée totale, car cela représenterait un coût supplémentaire pour la collectivité. En revanche, une plus grande flexibilité dans l’utilisation des semaines existantes, avec une répartition possible entre la mère et le père selon leurs besoins, serait une évolution pertinente sans alourdir les finances publiques.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Verstärkung der Prämienverbilligungen löst das Grundproblem nicht. Mehr Menschen zu unterstützen bedeutet vor allem, immer mehr Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen, ohne die eigentliche Ursache zu bekämpfen: die explodierenden Gesundheitskosten.
Le renforcement des réductions de primes ne règle pas le problème de fond. Aider davantage de personnes revient surtout à transférer toujours plus de coûts vers la collectivité, sans s’attaquer à la véritable cause : l’explosion des coûts de la santé.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Landessprachen bilden das Wesen unseres Landes und sind für den Zusammenhalt und das Verständnis zwischen den Regionen von entscheidender Bedeutung. Ihr Erlernen muss weiterhin Priorität vor Englisch haben, das durchaus zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden kann.
Les langues nationales constituent l’essence même de notre pays et sont essentielles à la cohésion et à la compréhension entre les régions. Leur apprentissage doit rester prioritaire avant l’anglais, qui peut tout à fait être introduit ultérieurement.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich glaube nicht, dass ein zusätzliches Engagement des Kantons notwendig ist. Das aktuelle Bildungssystem bietet bereits Chancengleichheit und Zugangsmöglichkeiten für alle. Es ist nicht Aufgabe der Allgemeinheit, systematisch zusätzliche Maßnahmen zu finanzieren, da die Verantwortung auch bei den Familien und Einzelpersonen bleiben muss.
Je ne pense pas qu’un engagement supplémentaire du Canton soit nécessaire. Le système de formation actuel offre déjà une égalité des chances et des possibilités d’accès pour tous. Il n’appartient pas à la collectivité de financer systématiquement des mesures supplémentaires, la responsabilité devant aussi rester du côté des familles et des individus.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin nicht dafür, ausländischen Personen das aktive und passive Wahlrecht zu gewähren. Die politische Partizipation sollte an die Schweizer Staatsbürgerschaft gebunden sein, die durch die Einbürgerung erlangt wird, mit der die Verbundenheit mit dem Land sowie die Achtung seiner Werte und Institutionen überprüft wird.
Je ne suis pas favorable à l’octroi du droit de vote et d’éligibilité aux personnes étrangères. La participation politique doit être liée à la nationalité suisse, obtenue par la naturalisation, qui permet de vérifier l’attachement au pays ainsi que le respect de ses valeurs et de ses institutions.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Hilfe sollte vorrangig so nah wie möglich an den Konfliktgebieten geleistet werden, wo sie am wirksamsten ist und mehr Menschen in ihren Heimatregionen unterstützt werden können.
L’aide doit prioritairement être apportée au plus près des zones de conflit, où elle est la plus efficace et permet de soutenir un plus grand nombre de personnes dans leur région d’origine.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kanton Bern sollte die Unterstützung für die Integration von ausländischen Personen nicht unbedingt erhöhen, sondern vielmehr die individuellen Profile besser beurteilen. Bei Asylsuchenden, die länger als fünf Jahre in unserem Land bleiben sollen, ist die Integration von zentraler Bedeutung. Zudem sollte der Status jedes einzelnen Asylsuchenden rasch festgelegt werden, um eine gezielte und effiziente Integration zu ermöglichen.
Le canton de Berne ne devrait pas nécessairement accroître le soutien à l’intégration des personnes étrangères mais plutôt mieux évaluer les profils individuels. L’intégration est essentielle pour les requérants destinés à rester sur notre territoire plus de cinq ans. Par ailleurs, le statut de chaque requérant devrait être défini rapidement afin de permettre une intégration ciblée et efficace.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte die Einführung von Zahlungskarten für Asylsuchende als Ersatz für Bargeld. Heutzutage werden immer mehr Zahlungen mit Karten abgewickelt, und diese Lösung scheint mir praktisch und modern zu sein. Ich habe nichts dagegen, solange sich die finanziellen Auswirkungen für die Behörden in Grenzen halten.
Je suis plûtot favorable à l’introduction de cartes de paiement pour les requérants d’asile, en remplacement de l’argent liquide. Aujourd’hui, de plus en plus de paiements se font par carte, et cette solution me semble pratique et moderne. Je n’y vois pas d’inconvénient, à condition que l’impact financier pour les autorités reste limité.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze die Idee, das Museum zu modernisieren, weil die derzeitigen Gebäude technisch nicht mehr angemessen sind und möglicherweise geschlossen werden müssen. Ich finde es wichtig, eine kulturelle Einrichtung zu erhalten, möchte aber auch, dass die öffentlichen Kosten auf transparente und vernünftige Weise verwaltet werden.
Je soutiens l’idée de moderniser le musée parce que les bâtiments actuels ne sont plus adaptés techniquement et risquent de devoir fermer. Je trouve important de préserver une institution culturelle, mais je souhaite aussi que les coûts publics soient gérés de manière transparente et raisonnable.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin eher für eine kontrollierte Legalisierung von Cannabis, da sie zu Steuereinnahmen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen führen würde. Sie würde auch dazu beitragen, den Schwarzmarkt einzudämmen und die Qualität der Produkte zum Schutz der Verbraucher besser zu kontrollieren.
Je suis plutôt favorable à une légalisation encadrée du cannabis, car elle permettrait de générer des recettes fiscales et de créer des emplois. Elle contribuerait aussi à réduire le marché noir et à mieux contrôler la qualité des produits pour protéger les consommateurs.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Französisch und Deutsch verfügen bereits über etablierte Sprachregelungen. Behörden und Schulen sollten eine klare, kohärente und für die gesamte Bevölkerung leicht verständliche Kommunikation bevorzugen.
le français et l’allemand disposent déjà de règles linguistiques établies. Les autorités et les écoles devraient privilégier une communication claire, cohérente et facilement compréhensible pour l’ensemble de la population.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, denn das Angebot von Gerichten, die tierische Produkte enthalten, sorgt für einen abwechslungsreichen Speiseplan und erfüllt die unterschiedlichen Ernährungsbedürfnisse von Mitarbeitern und Schülern. Ein ausgewogenes Angebot sollte sowohl vegetarische oder vegane Optionen als auch traditionelle Gerichte umfassen.
Oui, car proposer des plats contenant des produits animaux permet d’assurer une diversification des menus et de répondre aux besoins nutritionnels variés du personnel et des étudiants. Une offre équilibrée devrait inclure aussi bien des options végétariennes ou végétaliennes que des plats traditionnels.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin eher gegen diese finanzielle Unterstützung, da die Landeskirchen über die Kirchensteuer bereits über eigene Ressourcen verfügen. Die zusätzliche kantonale Finanzierung scheint mir schwer zu rechtfertigen, auch wenn sie gewisse Leistungen von allgemeinem Interesse erbringen.
Je suis plutôt contre ce soutien financier, car les Églises nationales disposent déjà de ressources propres via l’impôt ecclésiastique. Le financement cantonal supplémentaire me paraît difficile à justifier, même si elles fournissent certaines prestations d’intérêt général.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin eher gegen strengere Kontrollen, da in den meisten Fällen die Lohnunterschiede durch legitime Faktoren wie Erfahrung, Leistung oder individuelle Verhandlungen erklärt werden können. Zusätzliche Kontrollen vorzuschreiben würde vor allem das Risiko bergen, dass die administrative Belastung der Unternehmen steigt, ohne dass die seltenen Fälle von Diskriminierung unbedingt gelöst werden.
Je suis plutôt contre un contrôle plus strict, car dans la majorité des cas les différences de salaire s’expliquent par des facteurs légitimes comme l’expérience, la performance ou la négociation individuelle. Imposer des contrôles supplémentaires risquerait surtout d’alourdir la charge administrative des entreprises sans forcément résoudre les rares cas de discrimination.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für alle Marktteilnehmer sollten die gleichen Regeln gelten. Wichtig sind ein fairer Wettbewerb sowie die Einhaltung von Sicherheitsstandards, Versicherungen und Arbeitsbedingungen.
Tous les acteurs du marché devraient être soumis aux mêmes règles. Il est important d’assurer une concurrence équitable ainsi que le respect des normes en matière de sécurité, d’assurances et de conditions de travail.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweizer Produzenten unterliegen bereits strengen Regeln für den Einsatz von Pestiziden. Ich halte es für besser, zum Schutz unserer Wirtschaft die nationale Landwirtschaft zu unterstützen, die von kontrollierten Standards eingerahmt wird, als Importe zu fördern, die die gleichen Produkte verwenden, ohne unbedingt die gleichen Standards einzuhalten.
Les producteurs suisses sont déjà soumis à des règles strictes concernant l’utilisation des pesticides. Il me paraît préférable de soutenir l’agriculture nationale encadrée par des normes contrôlées plutôt que de favoriser des importations qui utilisent les mêmes produits sans nécessairement respecter les mêmes standards, afin de protéger notre économie.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt bereits Regeln, die den Produzenten hohe Standards auferlegen. Wenn für Importe nicht die gleichen Anforderungen gelten, führt dies zu einem ungleichen Wettbewerb und benachteiligt die heimische Landwirtschaft unnötig.
Des règles sont déjà en place et imposent des standards élevés aux producteurs. Si les importations ne sont pas soumises aux mêmes exigences, cela crée une concurrence inégale et pénalise inutilement l’agriculture nationale.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies führt zu mehr Effizienz und Schnelligkeit. Die Dienstleistungen am Schalter sollten jedoch nicht vollständig abgeschafft werden, um den Zugang für Menschen zu gewährleisten, die sich mit digitalen Hilfsmitteln weniger wohlfühlen.
Cela permet de gagner en efficacité et en rapidité. Toutefois, les services au guichet ne doivent pas être supprimés totalement afin de garantir l’accès aux personnes moins à l’aise avec les outils numériques.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Sozialhilfe wird von der Allgemeinheit finanziert, und wenn es nachweislich zu Missbrauch kommt, muss dieser aufgedeckt und bestraft werden. Wenn dies nicht geschieht, untergräbt dies das Vertrauen der Öffentlichkeit und schwächt die Akzeptanz der Solidaritätspolitik selbst.
L’aide sociale est financée par la collectivité, et lorsqu’il y a des abus avérés, ils doivent être détectés et sanctionnés. Ne pas le faire mine la confiance du public et fragilise l’acceptation même des politiques de solidarité.
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