Jürg Zurbrügg

Evangelische Volkspartei | 04.08.1

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, weil dieser Wohnungsbau nicht primär auf Rendite aus ist und man schon bei der Planung Aspekte des Ortsbilds, der Integration und des guten Zusammenlebens einbringen kann.

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton Bern ist für Familien zu knauserig, Prämienverbilligungen und eben auch Ergänzungsleistungen sollten-mit Augenmass- eingesetzt werden.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt bereis Instrumente dafür, die man einsetzen kann und die etabliert sind.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Arbeitsbelastung sollte generell nicht so hoch sein, dass man dringend Ferien braucht bei der Geburt eines Kindes. Das heisst, die Arbeitsbelastung soll so sein, dass ein Leben mit Kindern zeitlich und finanziell gut machbar ist.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn die Kostensenkung im Gesundheitswesen nicht möglich ist, sollte übergangsweise der Kanton einspringen. Dann aber müssen die Massnahmen der Kostendämpfung des Bundes umgesetzt werden.

Kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch wenn es unangenehm ist, muss man alles tun, um die Kostensteigerung zu vermeiden.

Schule & Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn es genügend Raum und Lehrpersonen bzw. Unterstützing hat, ist es eine gute Sache.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn Sprachenlernen und Kulturvermittlung und allenfalls Umgang mit schwierigen Integrations-und Familienverhältnissen von den Lehrpersonen aufgefangen werden soll, ist das zu viel. Deshalb sind separate Klassen oder wenigstens Unterstützung notwendig.

Erste Fremdsprache Englisch

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist wichtig für unseren Zusammenhalt und das Verständnis, eine oder mehrere Sprachen zu verstehen, die in der Schweiz gesprochen werden.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es wird schon viel gemacht, man könnte es aber noch ausbauen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Automatismus ist nicht nötig, bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, sich einbürgern zu lassen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ausnahmsweise kann das Sinn machen. Mit einem solchen, aktiven Einsatz löst man die Probleme dort trotzdem nur für zu wenige Menschen. Besser wäre, Unterstützung vor Ort zu machen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es müssen in der Integration Rechte und Pflichten gelten, eine Pflicht wäre z.B., die Sprache sehr gut zu beherrschen. Das ist die Grundlage für jede weitere Integration.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich kenne die genauen Anforderungen nicht, wie gesagt finde ich gute Sprachkenntnisse zwingend für eine Einbürgerung.

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die überwachung durch genaue Auflistung der Transaktionen möchte ich auch den Asylsuchenden nicht aufzwingen.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Firmen sollten selber entscheiden können, woher sie ihr Personal holen. Zudem sind wir mitten in Europa und sollten auch ein Teil davon sein.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Städte haben einen Kulturauftrag und ziehen zudem viele Touristen an. Eine attraktive Stadt kostet etwas.

Legalisierung Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die jetztige Handhabung erscheint mir weiterhin sinnvoll, es braucht keine weitere Legalisierung.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde es zwar anspruchsvoll, aber nötig, dass die Sprache die ganze Bevölkerung abbildet. Ich würde mir wünschen, jeder würde so schreiben, wie es ihm passst. Also: Ich als Mann schreibe «jeder» und «ihm», eine Frau «jede» und «ihr» und so weiter. Bei offiziellen Texten würde dann ein Genderstern oder ein ähnliches Zeichen benutzt.

Tierische Produkte in Kantinen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das sollte nach Marktwirtschaftlichen Aspekten individuell entschieden werden.

Direkte Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nicht für die regionale oder kantonale, jedoch unbedingt für die nationale Berichterstattung (z.B. SRF) mit einem Blick auf die Kantone und Regionen.

Finanzierung Landeskirchen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Landeskirchen bringen dem Kanton Bern weiterhin viel, indem sie im Sozialen und Zwischenmenschlichen Unterstützung bieten, Räume für Gemeinschaft schaffen und sich vielerorts engagieren.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Glättung der tiefen Einkommen befürwortet die EVP. Weitere Steuersenkungen sind aber wenig sinnvoll. Für einzelne Personen/Familien sind Steuersenkungen jeweils nur in geringem Ausmass spürbar. Dem Kanton fehlen aber grosse Millionenbeträge etwa für die Bildung oder für nötige Investitionen in die Infrastruktur.

Lockerung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schuldenbremse ist ein gutes Instrument, um die Verschuldung im Griff zu behalten.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es würde viel Bürokratie ausgelöst, auf beiden Seiten. Die eidgen. "Fairness-Initiative" welche von "Mitte" und EVP eingereicht wurde, bietet eine für alle Familienmodelle faire Alternative.

Anpassung Finanzausgleich

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dass Burgdorf und Langenthal mehr Geld erhalten ist begrüssenswert, weil sie auch wichtige Zentrumfunktionen wahrnehmen. Dies geschieht aber teilweise auf Kosten der Stadt Bern,

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Abschaffung auf eidg. Ebene bringt jetzt einen weiteren Flickenteppich. Und Gemeinden bestimmen über Steuern bei Leuten, die in der Gemeinde meist kein Stimmrecht haben.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt genügend Privatbanken, es ist auch ein Vorteil wenn die Bank an einen Kanton gebunden ist.

Kantonaler Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, aber nebst diesen Mindestlöhnen für Angestellte sollten "Minijobs" mit kleinen Pensen etabliert und gefördert werden. Viele Leute könnten und würden ein paar Stunden die Woche arbeiten, wenn es für Arbeitgeber erleichtert wäre, diese in einem Minijob anzustellen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Geschäftsöffnungszeiten sind momentan ausreichend. Es würde dann am ehesten die Leute in schlecht bezahlten Jobs betreffen. Während heute z.B. Banken an ihrem wichtigsten Tag im Jahr, am 31. Dezember bereits am Mittag ihren Schalter schliessen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist wichtig, dass es Regeln und Empfehlungen zur Lohngleichheit gibt. Eine weitere Kontrolle bedeutet vor allem einen bürokratischen Mehraufwand.

Regulierung Taxi-Plattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, alle Firmen sollten gleiche Bedingungen haben, wenn sie ihre Dienste anbieten, auch die Beherbergungsdienste Airbnb und Booking.

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es müssen aber neue Wege gegangen werden, z.B. mit einem Ruftaxi oder Bürgerbus.

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir sollten die eingeschlagene Richtung weiterverfolgen und auf Windkraft und Sonnenkraft setzen. Auch die Wasserkraft kann im Kanton Bern ausgebaut werden.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dort wo der Kanton als Grundeigentümer Land verpachtet, könnte er mit Auflagen den biologischen Landbau indirekt fördern.

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Gebäudebereich werden die Ziele der kantonalen Energiestrategie verfehlt. Zusätzliche Mittel könnten helfen, die Ziele zu erreichen.

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Noch strengere Auflagen führen zu höheren Preisen und dies wiederum zu mehr Importen mit noch schlechteren Rahmenbedingungen.

Ausbau Wasserkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Projekte sind für die Energiewende dringend notwendig.

Schutz Grossraubtiere

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Platz für Grossraubtiere ist knapp, neben den Menschen und Nutztieren ist nicht viel Platz in der Natur.

Verkehr

ÖV-Ausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der ÖV und Langsamverkehr sollen gestärkt und gut unterhalten werden.

Autobahnausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mehr Strassen bedeuten mehr Verkehr und wird an anderen Stellen zu Stau führen.

Ausbau Langsamverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als ehemaliger Mitarbeiter und Mitglied von Pro Velo Bern bin ich 100% für einen Ausbau der Velowege.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Tempo 30 erhöht die Verkehrssicherheit innerorts - v.a. für schwächere Verkehrsteilnehmende signifikant. In den Quartieren und rund um Schulhäuser sollte Tempo 30 oder 40 Pflicht sein.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn man dies losgelöst von Big Tech Firmen zustandebringt, dann unbedingt. Es gibt in allen Altersschichten Technikmuffel oder solche, die Hilfe dabei brauchen. Diese sollten Unterstützung erhalten können.

Digitale Unterschriftensammlung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verhinderung von Betrug sollte unbedingt gewährleistet sein. Die handschriftliche Unterschriftensammlung soll weiterhin möglich bleiben.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

"Hilfe vor Ort" wird oft gefordert, aber aus Sicht der EVP zu selten umgesetzt. Man könnte argumentieren, dass dies hauptsätzlich Bundesaufgabe sei. Auf Bundesebene fordert die EVP mehr Engagement.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neutralität sollte immer auch im Kontext von moralischen und humanitären Verpflichtungen ausgelegt werden.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein gezielter und begrenzter Ausbau und Einsatz von Videoüberwachung an Orten mit erhöhten Sicherheitsrisiken kann mit entsprechendem Hinweis sinnvoll sein.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Polizei braucht beste Sprachkenntnisse, Verständnis für die Kultur des Landes und untereinander ein gutes Auskommen. Wenn dies gewährleistet werden kann, eher ja.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Demonstrieren zu dürfen, darf nicht zu tätlichen Angriffen auf die Polizei oder zu Sachbeschädigung führen. Dies sollte anlässlich einer Demonstration oder rund um Fussballspiele die gleiche Konsequenz haben, wie für eine Einzelperson im Alltag.

Nationalität in Polizeimeldungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Damit könnte allenfalls Spekulationen und populistischen Verfärbungen ein wenig vorgebeugt werden. Nebst Nationalität gibt es noch viele Merkmale, die einen Mensch ausmachen (Geschlecht, Haarfarbe, Religion etc.) und genannt werden könnten, aber nicht sollten.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In der Prävention an Schulen ist es sinnvoll. Im Alltag und auf den Strassen ist es gut, wie es ist.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es braucht Regulierungen, damit die Marktwirtschaft nicht alle Freiheiten zum Profit ausnutzt. Aber eine gewisse Lockerheit gibt Antrieb, zu investieren und Risiken einzugehen, die im besten Fall zum Erfolg führen.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

"Ein Elternteil Vollzeit" muss es nicht sein. Ich finde es gut, wenn Kinder in einem Zuhause aufwachen können und nicht jeden Tag irgendwohin gehen, als hätten sie schon einen Job.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es kann schlimme Ausnahmen geben, die verwahrt werden müssen und vielleicht nie mehr einen Platz in der Gesellschaft finden. Für alle anderen sollte die Bestrafung so ausgestaltet sein, dass sie einmal wieder Teil der Gesellschaft sind.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Unbedingt. Wir sägen an unserer Gesellschaftsordnung, wenn wir auf Kosten der Natur so leben, dass wir unsere Umwelt zerstören. Der Umweltschutz sollte zuoberst auf unserer Agenda stehen, persönlich und auch im Kanton Bern. Weil das kein einfacher Weg ist, müssen wir immer wieder hinschauen, uns korrigieren und es besser machen.

Zurück zum Dashboard