Christian Schnidrig

Sozialdemokratische Partei Oberwallis
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung familienergänzende Betreuung

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Ja! Bessere Betreuungsstrukturen fördern auch die Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter!

Erhöhung Rentenalter

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Nein! Wer länger arbeiten will, kann dies bereits heute freiwillig tun. Dies als Zwang für alle zu erhöhen, trifft jene, die Beispielsweise in körperlich belastenden Berufen tätig sind. Zudem besteht eine soziale Ungleichheit bei den steigenden Lebenserwartung, denn dies ist klar Abhängig vom wirtschaftlichen und sozialen Stand.

Stärkere Kontrolle Sozialhilfebezug

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Betrug soll immer bekämpft werden - in jedem Bereich (nicht nur bei der Sozialhilfe) aber mit vernünftigen Mitteln und ohne Generalverdacht!

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ja! Dies ist eine gute kantonale Initiative (Der SP Unterwallis) um den Druck der viel zu hohen Krankenkassenbeiträge ein wenig zu senken.

Zentralisierung Spitallandschaft

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Es stellt sich die grosse Frage, ob ein einziges zentrales Spital wirklich für alle reicht. Zudem darf es nicht auf Kosten der Erreichbarkeit (Notfalldienst) sein und auch nicht zu Verlust lokaler Arbeitsplätze führen.

Schule & Bildung

Förderung Schulsozialarbeit

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Absolut Ja! Auch persönlich beim Thema "Digitale Medien" habe ich sehr gute Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit in verschiedenen Oberwalliser Gemeinden gemacht. Diese Arbeit ist wichtig und soll endlich auch vom Kanton unterstütz werden.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Unbedingt! Gleiche Bildungschancen heisst bessere soziale Gerechtigkeit! D.h. soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten können mit staatlichen Massnahmen abgebaut werden.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Bildung ist eine der wichtigsten Grundlagen für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung! Die Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen, die sich dafür verantwortlich zeigen, sollen daher klar verbessert werden!

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Eine starke Unterstützung hilft nicht nur bei der Chancengleichheit, sondern schafft einen starken Zusammenhalt innerhalb der gesamten Walliser Gesellschaft. Und wer hier sparen will vergisst, dass eine gute Integration auch wirtschaftliche Vorteile bringt.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Im Gegenteil! Wer will, soll sich ohne finanzielle Risiken und kruden, teils beleidigenden Fragerunden bei uns im Wallis einbürgern können. Einzig die Sprachkenntnisse würde ich voraussetzten.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Wer bei uns in der Gemeinde lebt, kann sich zwar in z.B. Vereinen engagieren - nicht aber an unserer Demokratie beteiligen? Das ist falsch, undemokratisch und gehört geändert!

Kündigung Bilaterale Verträge

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Im Hinblick auf die wirtschaftlichen Nachteile und den Fachkräftemangel eher Nein.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Mündige Bürger:innen sollen frei über ihren Konsum entscheiden dürfen – dies gilt für alle Drogen! Zudem: Eine Legalisierung zerstört den Schwarzmarkt, entlastet die Justiz, schafft Qualitätskontrollen und Steuereinnahmen.

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

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Absolut Ja! Wer für sich selber diese schwierige Entscheidung zur Sterbehilfe fällt, soll unterstützt werden können und nicht durch krude, religiöse Befindlichkeiten anderer in seiner persönlichen, freien Entscheidung eingeschränkt werden.

Unterstützung Kulturabo

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Kultur hat von jeher einen wirtschaftlich-schwierigen Stand. Obwohl es für unseren gesellschaftlichen und persönlichen Zusammenhalt essenziell ist. Daher gehört dies mit kantonalen Geldern unterstützt. Eine gute Verwendung von Steuergeldern.

Geschlechtsneutrale Sprache erlauben

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Mir ist juristisch nicht bekannt, dass das aktuell verboten ist und das dies Gesetzlich erst "erlaubt" werden muss? Das wäre falsch. Motto: Wer will, soll und darf!

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Die Frage ist für wen? Und da die bürgerliche Mehrheit die Steuern meist nur für Reiche senkt (so geschehen jüngst in unserem Kanton um 100 Mio), bin ich da klar dagegen! Stattdessen muss die steuerliche Progression so geändert werden, dass Menschen mit wenig, viel weniger Steuer und umgekehrt Menschen mit viel, viel mehr Steuern zahlen müssen.

Steuererleichterungen Lehrbetriebe

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Unternehmen, die Lernende ausbilden, gehören klar unterstützt und ich erlebe, als langjähriges Mitglied der Natischer Berufsbildungskommission, wie schwierig die Situation für Handwerkberufe, Ausbildner:innen und Auszubildende ist. Steuererleichterungen sind aber der falsche Ansatz. Besser: Unterstützung der Ausbildner:innen und mehr Anreize schaffen.

Individualbesteuerung

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Die Abschaffung der Heiratsstrafe ist schon lange fällig - soll jetzt aber auch endlich auch von den bürgerlichen umgesetzt werden! Zudem fördert die Individualbesteuerung die Gleichstellung der Geschlechter. Wenn wir jetzt noch den Prozess der Steuererklärung vereinfachen, kommt das gut!

Höherer Steuerabzug bei Eigenbetreuung

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Steuerabzüge kommen oft nur den Gutverdienern zugute. Wer viel hat, kann auch mehr abziehen. Ist also der falsche Ansatz. Andere Massnahmen greifen besser: Krankenkassenprämien bei Kindern reduzieren, Tiefere Gebühren, Unterstützung abhängig vom Einkommen.

Wirtschaft & Arbeit

Service Public ländliche Gebiete

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Mit einer guten Infrastruktur und guten ÖV-Anbindung fördern wir die regionale Entwicklung ausserhalb der Städte und beleben unsere Walliser Dörfer. Es gilt daher den bürgerlichen Abbau des Service-Public zu stoppen und umzukehren.

Bessere Arbeitsbedingungen Kita-Angestellte

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Ich sehe es in unserer Gemeinde: Auch bei den Kita-Angestellten wird gespart und gekürzt ohne Ende. Zudem werden künftige Angestellte mit dem leidigen Ausbeuterkonstrukt des "Praktikums" ausgenutzt. Das darf nicht sein und ein GAV verbessert die Situationen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Es braucht keine 24/7 Gesellschaft! Zudem hat das Walliser Stimmvolk diese Frage jüngst auch schon an der Urne mit "Nein" beantwortet.

Einführung Mindestlohn

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Diese Volksinitiative der Gewerkschaften erhält meine absolute Zustimmung: Wer 100% arbeitet, soll von seinem Lohn vernünftig leben können. 4'000 pro Monat ist eine gute Basis.

Kontrolle Lohngleichheit

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Mit Kontrollen zeigt der Kanton den Unternehmen und Institutionen, dass Lohngleichheit ernst genommen wird und aktiv umgesetzt werden muss.

Unterstützung Unternehmen in Krisen

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Dies ist Situationsabhängig und einige Faktoren spielen dort eine Rolle. Finanzielle Unterstützung kann helfen, Arbeitsplätze zu sichern und damit unsere kantonale, wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Es besteht aber die Gefahr, dass sich Unternehmen zu sehr auf staatliche Unterstützung verlassen (siehe Bankenkriese) und wir Steuerzahler:innen auf den Kosten sitzen bleiben. Daher eher nein.

Verkehr & Raumplanung

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Sicher kein Kapazitätsausbau des Individualverkehrs! Das ist eine veraltete, umweltbelastende Strategie aus dem letzten Jahrhundert. Besser ist die Förderung nachhaltiger Mobilität wie öffentlicher Verkehr und Langsamverkehr.

Förderung öffentlicher Verkehr

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Wie wäre es z.B. mit einem Kantonalen GA zu einem vernünftigen Preis?

Ausbau Langsamverkehr

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"Schneller"? Mal richtig anfangen!

Lockerung Wohnbauvorschriften

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Es kommt aber drauf an: Statt Ställe verwahrlosen und einstürzen zu lassen? Da sollen Vorschriften gelockert werden. Aber niemals auf Kosten der Sicherheit und zum Vergnügen irgendwelcher Spekulanten.

Umwelt & Energie

Bau neuer Stauseen

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Grundsätzlich Ja: Manche Projekte an manchen Orten sind aber sinnvoller als andere.

Verzicht Klimaanpassungsmassnahmen

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Wir stecken doch nicht, wie andere Parteien, den Kopf in den Sand? Zumal wir als Wallis von der Klimakatastrophe direkt betroffen sind.

Unterstützung Bergbauern bei Schutz gegen Wolf

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Ja! Nicht nur um des Tierwohls willen sondern auch für den Erhalt der Schutz- und Kulturlandschaft.

Umsetzung 3. Rhonekorrektion

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Die Unwetter haben eine deutliche Sprache gesprochen. Sicherheit der Bevölkerung ist wichtiger als bürgerliche Sparideen und Parzellen- bzw. Grundstückerhalt

Alpine Solaranlagen

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Nur, wo Infrastruktur bereits vorhanden (z.B. in Skigebieten wie im Projekt "Belalp Solar"). Wichtiger wäre aber die Dachinstallationen aller Gebäude im Tal voran zu treiben. Zudem glaube ich noch nicht ganz daran, dass die grossen Solaranlagen im hochalpinen Gebiet wirtschaftlich betrieben werden können. Ein Versuch ist es aber wert und erneuerbare Energien sind zu fördern.

Politisches System & Digitalisierung

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Der Glasfaserausbau hat immer oberste Priorität (Auch 5G-Antenen brauchen Glasfaser). Das Mobilfunknetz soll aber auch möglichst flächendeckend und ohne Nachteil für Randregionen als zweite Basisinfrastruktur für alle ausgebaut werden. Aus meiner Sicht würde dafür aber eigentlich 4G genügen und Strahlenschutzrichtlinien sind selbstverständlich einzuhalten.

Engere Beziehungen zur EU

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Die Schweiz ist keine Insel - wir leben in der Mitte von Europa. Daher wollen wir gesellschaftlich auch daran teilhaben. Ich kritisiere aber, dass die EU eher ein Wirtschaftsverband ohne echte demokratische Teilhabe statt eine gesellschaftspolitische Gemeinschaft ist.

Strikte Neutralitätspolitik

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Schwierige, komplexe Frage: Einerseits: Unter Wahrung der Neutralität kann die Schweiz besser als unparteiischer Vermittler und Friedensstifter auftreten. Andererseits: Schon aus moralischer Verantwortung müssen wir uns z.B. gegen Menschenrechtsverletzungen positionieren. Es darf zudem nicht sein, dass sich z.B. Banken wegen des Verzichts auf wirtschaftliche Sanktionen weiter bereichern können. Daher eher nein zur strikten Auslegung der Neutralität!

Trennung Staat und Kirche

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Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist garantiert. Aber der Staat muss sich weltanschaulich-religiös neutral verhalten und darf keine Glaubensgemeinschaft bevorzugen. Daher gehört Staat und Religion getrennt. Die grösste "Religionsgemeinschaft" der Schweiz ist zudem, mit wachsendem Abstand, die Gruppe der Menschen ohne Religionszugehörigkeit.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Kostet nur - bringt nicht viel.

Erhöhung Polizeipräsenz

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Pauschal braucht es keine stärkere, sichtbare, einschüchternde Polizei! Falls es aber an neuralgischen Orten tatsächlich vermehrt zu Verbrechen und Problemen kommt, kann erhöhte Polizeipräsenz vielleicht helfen. Jedenfalls hilft das sicherlich mehr als technologische Lösungen wie Videoüberwachung, die keine Verbrechen verhindern können. Noch besser wären aber Präventionsprogramme und Soziale Dienste sowie Konfliktmediationen und Ursachenanalysen.

Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung verhindert keine Straftaten. Falls es an einem neuralgischen Ort vermehrt zu Verbrechen kommt, die über "Vandalismus" hinausgehen, kann stattdessen eine erhöhte Polizeipräsenz abhilfe schaffen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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"Die Märkte" alleine funktionieren in unserer Gesellschaft nicht. Eingriffe sind immer nötig. Nicht zuletzt aus Schutz für die Schwächsten der Gesellschaft und weil in manchen Bereichen "Die Märkte" nichts tun (ländliche Gebiete) oder ihre Positionen/Monopole ausnützen.

Stärkere Besteuerung Vermögender

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Zudem: Es gibt ein Existenzminimum - ich wäre auch für ein Existenzmaximum!

Traditionelles Familienmodell

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Falls dies heutzutage überhaupt Finanziell noch möglich ist, eher ja.

Bestrafung Krimineller

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Bestrafung und Abschreckung, sowie Gerechtigkeit für die Opfer ist wichtig und soll in unserem Strafsystem auch seinen Platz haben - aber Rehabilitierung und Wiedereingliederung ist für uns als Gesellschaft viel wichtiger. Der Umgang mit Kriminellen und ob wir nicht einfach "den Schlüssel wegwerfen", zeigt unsere Menschlichkeit. Jede:r muss eine weitere Chance erhalten.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ohne Umwelt auch keine Wirtschaft

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