Lars Baumann

FDP.Die Liberalen | 02.20
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt sollte eine zurückhaltende Rolle beim Erwerb von Immobilien spielen und nur in Ausnahmefällen und gezielt eingreifen (Schulen, Infrastruktur, etc.). Es sollenBedingungen und Anreize geschaffen werden aber die Stadt sollte keine aktive eigene Immobilienpolitik verfolgen

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei Verdacht auf Missbrauch sollen Sozialdetektive gezielt und unter klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen eingesetzt werden können, um das Vertrauen in das Sozialsystem zu sichern. Entscheidend ist für mich, dass dabei die Verhältnismässigkeit und die Grundrechte der Betroffenen gewahrt bleiben. Prävention und Kontrolle sind wichtig, eine Stigmatisierung oder willkürliche Überwachung lehne ich jedoch ab.

Förderung altersgerechtes Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich unterstütze Bestrebungen, dass Lenzburg alters- und behindertengerechtes Wohnen fördert. Wichtig sind dabei die Eigenständigkeit und Wahlfreiheit im Alter sowie ein hindernisfreies Umfeld. Statt umfassender städtischer Subventionen setze ich auf gezielte Anreize und gute Rahmenbedingungen, um innovative Wohnprojekte zu ermöglichen, etwa auch mit Partnern wie Genossenschaften oder gemeinnützigen Trägerschaften.

Ausbau Tagesstrukturen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte den gezielten Ausbau von Tagesstrukturangeboten, damit Familien flexibel auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Betreuung wählen können. Wichtig sind dabei nachhaltige Finanzierung, Eigenverantwortung der Eltern sowie Kooperationen für innovative Lösungen. Das Angebot soll bedarfsgerecht wachsen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken, ohne die Finanzierung langfristig zu überlasten.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich unterstütze die Wiedereinführung bedürfnisorientierter Förderklassen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen oder auffälligem Verhalten, damit diese besser gefördert werden und der reguläre Unterricht wieder störungsfrei ablaufen kann. Es soll weiter möglich bleiben, nach individuellem Fortschritt wieder in die Regelklasse zurückzuwechseln

Kostengünstige Schulhausbauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mir ist wichtig, dass Schulhausneubauten und Erweiterungen wirtschaftlich und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Effiziente Lösungen, langlebige Bauten und innovative Materialien stehen im Mittelpunkt, damit sowohl Steuerzahlende wie Umwelt profitieren.

Bau Kantonsschule Zeughausareal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Damit wird die Bildung gestärkt, Arbeitsplätze werden geschaffen und es bringt einen Mehrwert für Lenzburg und die Region

Religiöse Dispense an Schulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dispense aus religiösen Gründen bei Pflichtfächern oder Schulveranstaltungen lehne ich grundsätzlich ab, da Schule ein Ort der Integration, Chancengleichheit und gesellschaftlichen Teilhabe für alle Kinder ist. Zentral sind für mich dabei der gegenseitig Respekt und eine Verständnisbereitschaft.

Dritter Schulstandort

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich befürworte den Bau eines dritten Schulstandorts, wenn die Schülerzahlen weiter steigen und die bestehenden Schulhäuser ausgelastet sind.

Förderung frühe Sprachförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich befürworte den Bau eines dritten Schulstandorts in Lenzburg, falls die bestehenden Kapazitäten nicht ausreichen und die Quartiersentwicklung einen zusätzlichen Bedarf aufzeigt.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Bilateralen sichern Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze und sind für die Schweiz unverzichtbar. Ein solcher Schritt würde den Marktzugang gefährden und unseren Standort schwächen.

Politische Mitsprache Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich unterstütze, dass Ausländerinnen und Ausländern, ihre Anliegen aktiv einbringen – etwa durch Petitionen, Dialogplattformen oder Bevölkerungsanliegen zuhanden des Einwohnerrats. Direkte politische Rechte bleiben dem Schweizer Bürgerrecht vorbehalten.

Weiterführung Integrationsfachstelle

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich unterstütze die Fortführung der regionalen Integrationsfachstelle (RIF) Lenzburg-Seeland, solange das Angebot niederschwellig, bedarfsgerecht und wirksam ist und zur erfolgreichen Integration sowie zur Entlastung der Behörden beiträgt. Wichtig sind eine transparente Evaluation des Pilotbetriebs und die nachhaltige Nutzung bestehender Ressourcen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Politische Mitsprache soll mit der Einbürgerung verbunden bleiben – das sichert Integration, Mitverantwortung und Gleichbehandlung.

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich unterstütze eine moderate Erhöhung der sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung auf B2 mündlich/B1 schriftlich. Gute Sprachkenntnisse sind zentrale Voraussetzung für Integration, Eigenverantwortung und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Sport ist wichtig für Gesundheit und das Zusammenleben. Ich finde, die Stadt soll Sportvereine und neue Anlagen unterstützen – aber immer so, dass das Geld sinnvoll und gezielt eingesetzt wird. Bevor mehr Geld ausgeben wird, muss klar sein, wo es wirklich gebraucht wird.

Sanierung Jugendkulturhaus Tommasini

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde, die Stadt soll das Haus sanieren, wenn die Kosten vernünftig bleiben.

Förderung Kinder und Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eher ja – Ich unterstütze zusätzliche Mittel für neue Spielplätze und Angebote für Kinder und Jugendliche. Es ist sinnvoll, Kinder und Jugendliche bei der Planung aktiv einzubeziehen, damit die Angebote ihren Bedürfnissen entsprechen.

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin dafür, dass die Stadt bei der Kulturförderung auf die Ausgaben achtet.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde, die Verwaltung und die Schulen sollen einfache und verständliche Sprache benutzen. Ein Verbot von Zeichen wie dem Genderstern braucht es nicht – aber niemand soll gezwungen werden, solche Zeichen zu verwenden. Jeder soll Sprache respektvoll und sinnvoll einsetzen können.

Finanzen & Steuern

Senkung Steuerfuss

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Ich bin für eine Senkung des Steuerfusses, wenn die Stadt genug Geld für Schulen, Infrastruktur und andere wichtige Aufgaben hat. Das Steuerniveau soll regelmässig überprüft werden – wenn Spielraum vorhanden ist, sollen die Steuerzahler entlastet werden

Verkauf Ferienhaus Samedan

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin offen für einen Verkauf des Ferienhauses Samedan, wenn es für die Stadt jedes Jahr Verluste bringt oder zu wenig gebraucht wird. Wichtig ist, das Geld der Stadt sinnvoll einzusetzen.

Einstellungsstopp Verwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin dagegen, den Stellenbestand pauschal einzufrieren. Die Stadt soll nur neue Stellen schaffen, wenn sie gebraucht werden. Verwaltung und Schule müssen effizient bleiben, aber flexibel auf neue Aufgaben reagieren können.

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin dagegen, Firmen zu einer besonderen Konzernverantwortung zu verpflichten, wenn sie einen Auftrag von der Stadt bekommen. Die Stadt soll bei Vergaben auf faire und umweltfreundliche Standards achten aber keine zusätzlichen Regeln schaffen.

Vereinfachung temporäre Bauten

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin dafür, dass die Regeln für temporäre Bauten wie Buvetten und Pop-up-Bars einfacher und schneller werden. Weniger Papierkram und klare Vorgaben helfen, solche Angebote unkompliziert umzusetzen.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich finde, es soll mehr Frauen und Männer in Kaderstellen geben. Bei neuen Stellen soll darauf geachtet werden, dass beide Geschlechter eine Chance haben. Die Qualifikation muss immer im Vordergrund stehen, aber die Verwaltung soll auf ein gutes Gleichgewicht achten.

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Stadt soll bei öffentlichen Aufträgen auf eine gute Mischung aus Qualität, Preis und Nähe achten. Lokale Anbieter können oft schneller und nachhaltiger liefern und stärken den Standort. Wenn der Preis und die Leistung stimmen, finde ich, dass die Stadt auch lokale Firmen berücksichtigen sollte – aber immer mit fairen Regeln für alle Anbieter.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin dafür, dass in bestehenden Siedlungszonen auch höher und dichter gebaut werden kann, damit mehr Wohnraum entsteht. Aber mir ist wichtig, dass der besondere Charakter der Stadt Lenzburg erhalten bleibt – neue Gebäude müssen gut ins Quartier passen.

Einführung Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich finde, auf den grossen Strassen in der Stadt soll Tempo 50 bleiben. Tempo 30 ist sinnvoll bei Schulen oder anderen gefährlichen Stellen, aber nicht überall auf den Hauptachsen.

Familienwohnungen Artoz-Areal

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich finde, auf dem Artoz-Areal sollen auch grössere Wohnungen für Familien gebaut werden. So können Familien in Lenzburg wohnen bleiben und neue Familien ziehen zu. Das Wohnangebot soll vielfältig und passend fürs Quartier sein.

Priorisierung öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin dafür, dass der öffentliche Verkehr in Lenzburg gezielt bevorzugt wird, gerade für den Pendlerverkehr hin- und zurück zum Bahnhof

Ausbau Bahnhofareal

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ein modernes Bahnhofsumfeld bringt Vorteile für alle, die in Lenzburg wohnen, arbeiten oder reisen.

Verlängerung Ringstrasse Nord

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Wenn dadurch weniger Verkehr durch Wohnquartiere fährt und sich die Verkehrssituation verbessert

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Grundsätzlich finde ich den Ausbau bereits sehr gut. Punktuell bei Übergangen am Strassenkreuzungen oder um Schulwege sicherer zu gestalten, kann weiter ausgebaut werden.

Umwelt & Energie

Erhöhung Energieförderbeiträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für die Förderung erneuerbarer Energien, aber das Geld soll gezielt für wirksame und technisch sinnvolle Projekte eingesetzt werden

Pflicht Mehrweggeschirr

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für mehr Mehrweggeschirr bei öffentlichen Anlässen. Aber es soll Ausnahmen geben, wenn die Umsetzung zu aufwändig ist oder Vereine überfordert. Die Regelungen sollen praktisch und für alle gut umsetzbar sein

Photovoltaikpflicht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin für die Förderung von Photovoltaik bei geeigneten Gebäuden, aber gegen eine generelle Pflicht. Die Stadt soll mit Anreizen und Beratung unterstützen, damit mehr Besitzer freiwillig auf Solarenergie setzen.

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin dafür, dass Bauvorschriften für den Ausbau erneuerbarer Energien gezielt gelockert werden können, wenn das Ortsbild und der Denkmalschutz nicht stark beeinträchtigt werden.

Begrünung Kronenplatz

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin offen für eine Begrünung und Umnutzung des Kronenplatzes zu einem öffentlichen Platz, wenn gute Alternativen für das Parkieren angeboten werden und die Innenstadt dadurch schöner und attraktiver für alle wird

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für gute Beziehungen der Schweiz zur EU, damit Handel und Zusammenarbeit einfacher funktionieren. Die Schweiz soll beim bilateralen Weg bleiben, selbstständig bleiben und bei wichtigen Themen wie Forschung, Handel und Energie aktiv mit der EU zusammenarbeiten

Ausbau Online-Schalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für mehr Online-Schalter und digitale Angebote der Verwaltung. Die Stadt soll aber auch weiterhin persönliche Beratung am Rathaus anbieten, damit niemand ausgeschlossen wird.

Stellvertretungsregelung Einwohnerrat

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich befürworte eine Stellvertreterregelung im Einwohnerrat, damit Mitglieder bei längerer Krankheit oder Mutterschaft vertreten werden können. So bleibt der Rat arbeitsfähig und Entscheidungen werden nicht wegen Abwesenheiten verzögert.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin gegen eine starre Neutralität, bei der die Schweiz generell auf Sanktionen verzichtet. Die Schweiz soll flexibel bleiben und wirtschaftliche Sanktionen unterstützen, wenn Völkerrecht oder Demokratie klar verletzt werden.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin gegen eine Kündigung von Schengen und gegen eine generelle Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Offene Grenzen sind wichtig für Wirtschaft, Forschung und Tourismus. Nur bei konkreten Problemen soll gezielt kontrolliert werden.

Bekämpfung Littering

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für bessere Abfallbehälter, mehr Aufklärung und gezielte Kontrollen gegen Littering. Bei wiederholten Verstössen sollen Bussen verhängt werden.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich bin für Videoüberwachung an gefährlichen Orten wie Bahnhöfen oder dunklen Unterführungen, wenn sie wirklich zur Sicherheit beiträgt. Flächendeckende Kameras in der Stadt lehne ich ab – Privatsphäre und Datenschutz müssen geschützt bleiben.

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Ich unterstütze eine stärkere und sichtbare Polizeipräsenz in Lenzburg, vor allem nachts und an bestimmten Orten, wenn dadurch das Sicherheitsgefühl und die Prävention sinnvoll gestärkt werden

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ja, denn die freie Marktwirtschaft fördert Wohlstand, Wettbewerb und Innovation, braucht aber faire Regeln

Umverteilung

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Eher nein – Der Staat soll gezielt denen helfen, die Unterstützung wirklich brauchen. Eine umfassende Umverteilung, um alle Unterschiede auszugleichen, lehne ich ab. Wichtiger sind Chancengleichheit, Eigenverantwortung und Anreize für Leistung.

Bestrafung Krimineller

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Die Bestrafung von Kriminellen ist wichtig für die Sicherheit und Abschreckung. Aber mindestens genauso wichtig ist die Wiedereingliederung, um Rückfälle zu vermeiden und die Betroffenen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Beides muss zusammengedacht werden.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ein stärkerer Umweltschutz ist wichtig, aber er soll mit der Wirtschaft vereinbar sein. Ich bin für wirksame Umweltpolitik, die gute Rahmenbedingungen für Innovation und Wachstum ermöglicht, statt einseitige Einschränkungen für die Wirtschaft

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