Sevindik Cafarov
Die Mitte | 29.57.2
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Städtische Angestellte können in Bern heute mit 63 Jahren in Rente gehen. Soll das ordentliche Rentenalter auf die üblichen 65 Jahre erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe
Soll die Stadt Massnahmen ergreifen, um den Zugang zur Sozialhilfe für anspruchberechtigte Personen zu vereinfachen (z.B. Vereinfachung der Anmeldeverfahren und/oder Informationskampagnen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Sozialhilfe dient als letzte Anlaufstelle und sollte als Option nicht zu stark in den Fokus rücken
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Falls die Sozialhilfe die letzte Anlaufstelle ist, sollte man die Personen, welche auf diese Hilfe angewiesen sind, nicht unter noch mehr Druck setzen.
Finanzielle Unterstützung Kitas
Soll Bern die städtischen Kitas stärker finanziell unterstützen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Falls die städtischen Kitas nicht rentabel sind, macht es mehr Sinn, diese der Privatwirtschaft abzugeben bzw. diese durch Unternehmen in der Privatwirtschaft betreiben zu lassen.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie die Wiedereinführung von separaten Kleinklassen/Sonderklassen in der Stadt Bern für verhaltensauffällige Schüler/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jede Verhaltensauffälligkeit hat eine Ursache. Durch die Schaffung dieser Klassen macht man den Weg frei für ein einfaches "herumschieben" der verhaltensauffälligen Kinder.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bildung ist keine Chance, sondern ein Recht! Dieses Recht muss für alle Kinder da sein. So können sich Kinder in Familien mit geringem Einkommen eine bessere Zukunft sichern. Dies kommt nicht nur diesen Kindern und Ihren Familien zugute, sondern der gesamten Schweiz.
Handyverbot an Schulen
Soll die Stadt Bern ein Handyverbot an allen Berner Schulen erlassen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Handy ist unabdingbar in unserer heutigen Gesellschaft und wird noch viel mehr an Präsenz gewinnen mit neuen Technologien, somit sollte es in die heutigen Gesellschaftsstrukturen einfliessen. Falls es möglich ist, Handys in den Schulalltag zu integrieren (Test, Fragebogen, Projektarbeiten etc.) sollte es kein Verbot geben, da die Stadt Bern jedoch mit der Digitalisierung im Allgemeinen sehr weit zurückliegt, sollte das Handy für den Moment gebannt werden.
Einführung Ganztagesschulen
Befürworten Sie die Einführung von Ganztagesschulen an allen Schulen in der Stadt Bern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kinder benötigen nebst der Bildung in der Schule Erfahrungen ausserhalb fester Strukturen, um Neues zu lernen, neue Freundschaften zu schliessen und um sich selbst besser kennenzulernen.
Migration & Integration
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen in der Stadt Bern erhöht werden (z.B. Sprachanforderungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich selbst wurde auch eingebürgert und seit dem, sind die Hürden für die Einbürgerung bereits sehr stark gestiegen.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die bilateralen Verträge kommen allen Schweizern zugute, ganz besonders die Personenfreizügigkeit. Wir profitieren von qualifizierten Arbeitnehmern aus den Nachbarländern, ganz besonders im Bereich der Medizin, wo die Schweiz seit Jahren einen Mangel an Ärzten hat.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es kommt nicht darauf an, wie lange man in der Schweiz ist, sondern wie gut integriert man in der Schweiz ist. Ich selbst bin als Flüchtling in die Schweiz gekommen und innerhalb kurzer Zeit hat unsere Familie die Deutsche Sprache gelernt, meine Eltern haben ein Unternehmen gegründet und wir haben uns der schweizerischen Kultur und den Sitten angepasst.
Integrationsförderung Zugewanderte
Soll die Stadt Bern mehr Mittel für die Integration zugewanderter Personen bereitstellen (z.B. zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich habe eine Zeitlang bei der Heilsarmee gearbeitet und habe gesehen, wie wichtig gute Sozialarbeiter sind bei der Integration. Falls Migranten von den Sozialarbeitern aufgrund von Mangel an Ressourcen "abgearbeitet" werden, kann dies die Integration verzögern, was zu mehr Kosten führen wird.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kostenlose Drogenkontrollstelle
Die Stadt finanziert in einem Pilotprojekt alle 14 Tage eine kostenlose Kontrollstelle für Drogen auf der Schützenmatte. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mehrere Studien haben den Erfolg des "Fixerstübli"s bestätigt und ich glaube, dass es mehr solche Projekte braucht. Diese müssen natürlich ständiger Kontrolle unterliegen und die Wirkung solcher Projekte muss immer wieder aufs neue unter Beweis gestellt werden.
Kontrolle Lohngleichheit
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In den meisten Branchen werden die Mindestlöhne vorgegeben, was eine grundsätzliche Benachteiligung ausschliesst. Wenn ich jedoch einer Frau mehr Lohn geben will als anderen, da diese (messbar) mehr Leistung erbringt, möchte ich die Freiheit haben, dies machen zu dürfen.
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt Bern ihre finanziellen Mittel für die Kulturförderung reduzieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur ist wichtig für eine Gesellschaft und sollte einen gewissen Stellenwert in einer Gesellschaft haben. Es ist jedoch wichtig, kultureller Ereignisse für alle zu gestalten und nicht nur für wenige.
Grundeinkommen Kulturschaffende
Sollen Kunst- und Kulturschaffende für die Laufzeit ihrer durch die Stadt geförderten Projekte ein Grundeinkommen beanspruchen können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Einkommen sollte den marktüblichen Standards entsprechen und sich der Erfahrung, Begabung und Bekanntheit der Kunstschaffenden bzw. der Kulturschaffenden angepasst werden. Ein Grundeinkommen würde diese Faktoren nicht berücksichtigen.
Erhalt Streichelzoo
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass der Streichelzoo im Dählhölzli erhalten bleiben muss. Unterstützen Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig, solche Institutionen für folgende Generationen zu erhalten, damit diese die Schönheit der Tiere und somit unserer Welt erleben können.
Finanzen & Steuern
Steuererhöhung
Befürworten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) für natürliche Personen angesichts bevorstehender Investitionen und Defizite?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Steuererhöhungen führen dazu, dass mehr ausgegeben wird. Im Militär hiess es, dass das Budget gekürzt wird, wenn man es nicht aufbraucht und so ist es auch in den Gemeinden, Kantonen und beim Bund. Wenn den jeweiligen Behörden Konsequenzen für das Überschreiten des Budgets drohen würde, würden diese das Budget perfekt einhalten. Falls diese eine Belohnung pro eingespartem Franken erhalten würden, wäre die Schweiz in 5 Jahren schuldenfrei.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ehepaare gemeinsam zu besteuern, macht Sinn, solange es keine Ungleichheit gegenüber Einzelpersonen gibt.
Einstellungsstopp Verwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Bern (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Einstellung von mehr Personal sollte erst bei nachweisbarem Bedarf erlaubt sein, zuvor sollte man sich Unterstützung in der Privatwirtschaft holen, mit öffentlichen Ausschreibungen. So könnte man das Budget kontrollieren und besser einhalten und weniger Steuergelder verschwenden.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollte die Stadt Bern mehr Sparanstrengungen unternehmen, um ein ausgeglichenes Budget auszuweisen (z.B. Verzicht auf einzelne, nicht vom Kanton/Bund vorgeschriebene Aufgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Bern hat zu viele Projekte, welche zu viel Gelder verschlingen und nur den wenigsten zu Gute kommt.
Einführung Schuldenbremse
Soll die Stadt zusätzlich zu den kantonalen Bestimmungen über den Ausgleich der Gemeindefinanzen (Gemeindegesetz) eine kommunale Schuldenbremse einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Gemeinde bedient sich seit Jahren aus der Kasse, als ob diese kein Ende hat. Wenn es eine Schuldenbremse gibt, wird nur das ausgegeben, was nötig ist.
Wirtschaft & Arbeit
Sonntagsverkauf Altstadt
Soll sich die Stadt Bern dafür einsetzen, dass Läden in der Altstadt am Sonntag geöffnet haben dürfen (z.B. durch Schaffung einer sog. Tourismuszone in der Innenstadt)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sollte Unternehmen freigestellt sein, wann diese geöffnet haben. Die Stadt Bern gleicht diesen Umsatzverlust nicht aus und sollte auch deswegen nicht das Sagen darüber haben, welches Geschäft wann offen hat.
Verzicht auf städtische Dienstleistungen
Soll die Stadt Bern auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden (z.B. Stadtgärnerei, einzelne EWB-Dienstleistungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Private Unternehmen schaffen einen grösseren Mehrwert für die Gesellschaft, als eigene Dienstleister der Stadt Bern. Unternehmen müssen immer das Angebot erweitern und aktuell halten, um konkurrieren zu können, wohingegen eigene Dienstleister der Stadt Bern eine Monopolstellung haben und handeln können, wie sie möchten.
Einführung Mindestlohn
Eine städtische Initiative verlangt die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 23.80 brutto pro Stunde. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein allgemeiner Mindestlohn würde die Inflation erhöhen, was der gesamten Gesellschaft schaden würde. Die meisten Branchen haben einen GAV, welcher die Mindestlöhne vorgibt.
Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe
Sollen die Lärmschutzregeln für Gastrobetriebe im öffentlichen Raum (z.B. Pop-Up-Bars, Aussenbestuhlungen von Restaurants) gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gastronomiebetriebe stellen das pulsierende Herz einer Stadt dar. Es sind Treffpunkte der Gesellschaft und es ist wichtig diesen mehr Raum und Freiheit zu geben, um sich zu entfalten.
Verbot kommerzielle Werbung
Soll in der Stadt Bern ein vollständiges Verbot für kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unternehmen müssen auf Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam machen können. Solange diese nicht schädlich sind, müssen Unternehmen die Freiheit haben für sich zu werben.
Wohnpolitik & Stadtentwicklung
Schaffung Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Superblocks bedingen, dass Unternehmen in der Stadt Bern gefördert werden, was momentan zu wenig passiert. Wenn mehr Unternehmen in der Stadt Bern tätig sind, kann man auf Parkplätze, Durchgangsverkehr etc. verzichten, solange das jedoch nicht passiert, müssen die Leute ausserhalb von Bern arbeiten und Unternehmen müssen von ausserhalb in die Stadt fahren, womit es Parkplätze und Strassen braucht.
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Bern gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern (z.B. verpflichtende Kostenmiete bei allen Baurechtsverträgen, Abgabe von vergünstigtem Bauland)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn dies ein Teil des Sozialwesens darstellt (Günstiges Wohnen für die, die es nötig haben), dann ja. Falls es darum geht, die Kosten auf die Unternehmen abzuwälzen, dann nein.
Höheres Bauen
Eine städtische Volksinitiative fordert, dass in Bern künftig höher gebaut werden darf (ausserhalb der Altstadt). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der einzige Weg zu bauen, wenn kein Platz mehr vorhanden ist, ist gegen Oben.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es braucht beides. Falls die Strafe kleiner ist als die Belohnung, werden die meisten die Strafe auf sich nehmen. Eine Mischung aus Verboten und den richtigen Anreizen würde die Situation verbessern.
Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen
Eine städtische Initiative fordert zur Finanzierung von Klimamassnahmen unter anderem eine Erhöhung von Unternehmenssteuern und Gebühren. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist nicht genau bekannt, wohin diese Gelder fliessen und inwiefern diese der Umwelt helfen.
Mehr Massnahmen für Biodiversität
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität (z.B. Regelungen zur Schaffung von Grünräumen bzw. zum Bodenschutz)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Man darf nicht vergessen, dass Bern die Hauptstadt der Schweiz ist. Wir haben viele Grünräume und Parks und diese dürfen wir nicht aufgeben, wer jedoch mehr benötigt, sollte sich überlegen aufs Land umzuziehen.
Früherer Ausstieg Erdgas
Die Stadt Bern möchte bis 2045 aus dem Erdgas aussteigen. Würden Sie einen deutlich früheren Termin befürworten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Erst, wenn wir echte Alternativen haben, können wir aussteigen. Sonst droht uns eine Energiekrise.
Solarpflicht Neubauten
Eine kantonale Volksinitiative (Solar-Initiative) fordert, dass bei Neubauten und Renovierungen eine Solarpflicht besteht (mit Ausnahmen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sollte nicht eine Pflicht geben, sondern einen Anreiz dafür.
Verkehr
Höhere Parkgebühren für SUVs
Soll die Stadt für grosse, emissionsintensive Fahrzeuge (bspw. SUVs) höhere Parkgebühren erheben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt bereits die Emissionsabgaben, eine noch höhere Gebühr durch andere Massnahmen, wäre übertrieben.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in der Stadt Bern zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Stadt Bern wurde in den letzten Jahren immer teurer und Unternehmer unfreundlicher, dadurch finden Unternehmer ausserhalb von Bern Ihren Platz um rentabel Wirtschaften zu können. Dadurch müssen Bewohner der Stadt Bern ausserhalb von Bern arbeiten und Unternehmen müssen in die Stadt Bern, um arbeiten zu können. Dadurch benötigt die Stadt Bern mehr Parkplätze und mehr möglichkeiten für den Individualverkehr.
Autofreier Bahnhofplatz
Die Stadt Bern will den Bahnhofplatz für den motorisierten Individualverkehr sperren. Befürworten Sie dieses Vorhaben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Autofahrer zu benachteiligen, ist sinnlos. Viele Menschen sind auf Individualverkehr angewiesen und können nicht einfach ausgeschlossen werden.
Politisches System & Digitalisierung
Vergrösserung Stadtregierung
Soll die Berner Stadtregierung von fünf auf sieben Mitglieder erweitert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit mehr Mitgliedern können unter Umständen Departements besser und effizienter geführt werden.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die ganze Schweiz soll vom schnellen Internet profitieren können.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch den Neutralitätsbruch der Schweiz, ist es schwierig als Vermittler auf der Weltbühne zu stehen. Die Schweiz darf sich nicht mit Druck von anderen Nationen ein zweites Mal zu einem solchen Schritt bewegen lassen.
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz hat mit den Bilateralenbeziehungen etwas Wunderbares geschaffen. Engere Beziehungen würde die Schweiz in die Politik der EU mit hineinziehen und somit unsere Neutralität und unseren Wohlstand gefährden.
Sicherheit & Polizei
Verschärfung Demonstrationsregeln
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Demonstrationsrecht sollte weiter ausgeweitet werden. Solange es keinen Schaden gibt und niemand gefährdet wird, sollte Menschen für ihre Überzeugungen demonstrieren dürfen.
Erhöhung Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine stärkere Präsenz würde zur Folge haben, dass Menschen sich ständig kontrolliert und eingeschüchtert fühlen.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dadurch würde sich die Steuerlast erhöhen, da mehr Personen benötigt werden würden und wir in der Schweiz würden einen Teil unserer Freiheit verlieren, da wir im gesamten EU Raum kontrolliert werden würden.
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr und auf öffentlichen Plätzen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
An Orten von öffentlicher Bedeutung (Bundesplatz), kann man die Videoüberwachung erhöhen. Dies jedoch an unbedeutenden Orten wie Spielplätzen oder dem Strassenverkehr zu machen, würde die Schweiz zu einem Überwachungsstaat machen.
Wertehaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Es gibt Grenzen für eine freie Marktwirtschaft. Eine Komplet freie Marktwirtschaft würde bedeuten, dass man Monopole erlaubt, was der Wirtschaft nachweisbar schadet. Deswegen muss es gewisse Kontrollmechanismen geben, welche einen fairen Wettbewerb erlauben und welche Angestellten und Konsumenten schützen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Es kommt auf den jeweiligen Fall an. Bei einem erstmaligen Vergehen, muss der Versuch, die Person in die Gesellschaft einzugliedern, wichtiger sein als die Bestrafung dieser Person. Bei einem Wiederholungstäter sollte dann die Bestrafung im Vordergrund liegen.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Es ist wichtig, die Umwelt zu schützen. Dabei muss man jedoch nicht nur einen Weg gehen, sondern versuchen, mit verschiedenen Forschenden und Experten zusammenzuarbeiten.
Kommentar
Meiner Meinung nach sollten Angestellte in der Privatwirtschaft nicht benachteiligt werden.