Lukas Tribelhorn
Sozialdemokratische Partei | 04b.12
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Befürworten Sie die Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein Leben in Armut ist unmenschlich und sollte wenn möglich verhindert werden. Die Schweiz ist ein reiches Land und sollte sich die Einhaltung der Menschenrechte leisten können.
Kantonsübergreifende Spitalplanung
Befürworten Sie eine kantonsübergreifende Spitalplanung, welche eine stärkere Konzentration des Spitalangebots beabsichtigt?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch eine verstärkte Zusammenarbeit der Ostschweizer Kantone könnte in vielen Bereichen viel Aufwand und viele Steuergelder eingespart werden. Eine gemeinsame, bedürfnisorientierte Spitalplanung ist nur ein Teil davon.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton deutlich mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die KK-Prämie ist eine der wenigen Steuern, die nicht lohnabhängig ist. Dadurch werden Menschen mit tiefem Einkommmen viel stärker belastet. Deshalb wurde bei der Einführung versprochen, dass durch die Prämienverbilligung alle Familien maximal 8% des Einkommens an KK-Prämien bezahlen müssen. Aktuell ist die Prämienlast im Schnitt bei 14%, unter anderem weil zu wenig Prämienverbilligungen gesprochen werden.
Ausbau schulergänzende Betreuung
Befürworten Sie die Einführung eines obligatorischen Angebots an schulergänzenden Kinderbetreuungsstrukturen (z.B. ganztägiges Betreuungsangebot) im ganzen Kanton?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Sollen Ansprüche auf Sozialleistungen vom Kanton strenger kontrolliert werden (z.B. mehr Sozialdetektive, generelle periodische Prüfungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die aktuellen Massnahmen sind bereits sehr streng und eine Verschärfung steht in keinem Verhältnis. Sozialhilfemissbrauch ist sehr selten und rechtfertigt solche unwürdigen Überwachungen nicht. Überwachungen verstossen unter anderem auch gegen Menschenrechte (EMGR).
Schule & Bildung
Zinslose Darlehen an Studierende
Sollte der Kanton anstelle von Stipendien vermehrt zinslose Darlehen an Studierende vergeben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zinslose Darlehen werden oftmals später in Darlehen mit Zinsen umgewandelt. Anstatt Stipendien zu streichen sollten besser die Steuern auf hohen Vermögen und Löhnen erhöht werden.
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in der Regel in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Integrative Beschulung ist im aktuellen Schulsystem, mit den aktuellen finanziellen und personellen Mitteln nicht umsetzbar. Grundsätzlich wäre die Idee aber unterstützenswert, aber nur wenn auch die dafür benötigten Mittel gesprochen werden.
Halbtagesunterricht Volksschule
Soll an den St.Galler Volksschulen in Zukunft nur noch am Vormittag unterricht stattfinden (Halbtagesunterricht, am Nachmittag Betreuungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Migration & Integration
Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen
Sollen anerkannte Flüchtlinge, die Sozialhilfe beziehen, im Kanton St.Gallen den Wohnort nicht mehr frei wählen dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung
Sollen die sprachlichen Anforderungen an die Einbürgerung erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die aktuelle Anforderung, Sprachniveau B1, ist für die Einbürgerung ausreichend.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer hier lebt, arbeitet und Steuern bezahlt sollte auch mitbestimmen dürfen.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Straffreie aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch eine/-n Arzt/Ärztin straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau barrierefreie Bushaltestellen
Soll der Kanton den Ausbau barrierefreier Bushaltestellen (stärker) beschleunigen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein beschleunigter Ausbau sollte eigentlich nicht mehr notwendig sein, da ab 01. Januar 2024 alle nicht-barrierefreien Bushaltestellen gesetzeswidrig sind. Trotz 20-jähriger Frist für die Umsetzung des BehiG ist der Ausbau aber traurigerweise noch nicht abgeschlossen.
Kulturausgaben von mindestens 1 %
Soll der Kanton mindestens ein Prozent seines Gesamtaufwands für den Kulturbereich ausgeben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond
Sollen Kulturprojekte nicht mehr aus dem kantonalen Budget, sondern ausschliesslich durch den Lotteriefonds finanziert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Von Steuersenkungen profitieren hauptsächliche Haushalte mit hohen Einkommen/Vermögen, während gleichzeitig immer weniger Geld für Unterstützungsmassnahmen zur Verfügung steht. In den nächsten Jahren benötigt der Kanton ausreichend finanzielle Mittel um in Massnahmen gegen die Klimakrise zu investieren, Infrastruktur zu unterhalten/erneuern und Armut zu bekämpfen.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Steuerprogression
Befürworten Sie eine Erhöhung der Steuertarife für Menschen mit hohem Einkommen (Erhöhung Steuerprogression)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dass die Steuerprogression im Kanton St. Gallen gedeckelt ist, ist für mich unverständlich. Die Vermögensungleichheit im Kanton ist riesig: 30% des gesamten Vermögens ist im Besitz von 0.75% der Menschen. Eine Erhöhung der Steuerprogression würde dazu beitragen, diese Ungleichheit zu reduzieren und würde gleichzeitig den Kantonshaushalt entlasten.
Einführung innerkantonaler Finanzausgleich
Befürworten Sie die Einführung eines Finanzausgleichs zwischen ressourcenstarken und -schwachen Gemeinden (horizontaler Finanzausgleich) im Kanton St.Gallen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Höherer Steuerabzug für Autopendler
Soll der Steuerabzug für Autofahrkosten zum Arbeitsplatz von CHF 4'400 auf mindestens CHF 6'000 erhöht werden (Erhöhung Pendlerabzug)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Erhöhung des Steuerabzugs kommt Personen mit hohem Einkommen stärker zugute als solchen mit niedrigen Einkommen. Anstatt den Pendlerabzug für Autos zu erhöhen sollte besser der ÖV ausgebaut werden. Denn ein gut funktionierend und bezahlbarer ÖV ist Lebensqualität.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines (kantonalen) Mindestlohns von CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wer arbeitet sollte auch angemessen bezahlt werden und vom Lohn leben können.
Kontrolle Lohngleichheit
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Von Freihandelsabkommen ohne begleitende Massnahmen profitieren oftmals nur wenige grosse Unternehmen, während es für viele KMUs oder Landwirtschaftsbetriebe den Preisdruck noch stärker erhöht. Auch in einer globalisierten Welt sollten wir uns Gedanken machen, welche Produkte wir regional produzieren können.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Schweizer Firmen verpesten im Ausland ganze Regionen mit Giftstoffen, lassen Kindersklav:innen für sich arbeiten, unterstützen korrupte Regierungen, verpesten mit unsauberen Schiffen die Weltmeere und verursachen mehr CO2-Emissionen als viele Länder. Das Ausbeuten anderer Regionen für den eigenen finanziellen Profit muss endlich enden.
Liberalisierung Ladenöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Lockerung Wohnbauvorschriften
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Denkmalschutz, Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Vorschriften sollten sinnvoll angepasst werden: Das heisst mehr verdichtetes Bauen, weniger Parkflächen, Denkmalschutz für wichtige Gebäude und mehr Innovation bei anderen Gebäuden. Der Lärmschutz hingegen sollte verschärft anstatt abgeschwächt werden, denn Lärm verursacht unglaublich viele (gesundheitliche) Kosten.
Umwelt, Verkehr & Energie
Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden
Befürworten Sie eine Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei geeigneten Dächern (Fläche & Ausrichtung) sollte dies selbstverständlich sein.
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize sind zwar gut und schön, sind aber meist weniger sozial als Verbote. Während eine Erhöhung der Treibstoffpreise Personen mit niedrigen oder mittleren Einkommen besonders stark belastet, kann der Bonzen-SUV weiterhin problemlos durch die Stadt kurven. Gut durchdachte Verbote hingegen gelten für alle und erhöhen die Lebensqualität für alle.
Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts, Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»
Befürworten Sie eine zusätzliche Strassenverbindung zwischen der Autobahn und dem Güterbahnhofareal in der Stadt St.Gallen (Teilprojekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Verbot Tempo 30
Soll Gemeinden die Einführung von Tempo 30-Zonen auf Kantonsstrassen innerorts verboten werden (Verbot flächendeckender Tempo 30-Zonen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tempo 30-Zonen erhöhen die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss, führen zu einer riesigen Reduktion der Lärmbelastung und erhöhen so die Lebensqualität enorm. Eine kostengünstige Massnahme, die uns allen zu Gute kommt.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein Verzicht auf Sanktionen von Aggressoren und menschenrechtsverachtenden Regimen hat überhaupt nichts mit Neutralität zu tun. Die Schweiz hat in der Vergangenheit leider schon oft den eigenen Profit über alles andere gestellt. Wir sollte aber nicht nur immer von Verantwortung reden, sondern auch tatsächlich Verantwortung übernehmen für unsere Handlungen und deren Folgen.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
5G ist keine Wundertechnologie die unser Leben revolutionieren wird und auch keine Todesstrahlung die unsere Organe zerstört. Das eine ist gutes Marketing, das andere Verschwörungserzählungen.
Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen
In der Vergangenheit haben sich Landeskirchen aktiv an Abstimmungskampagnen beteiligt. Soll dies verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Erhöhung Polizeipräsenz
Braucht es zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit im Kanton eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Problem ist nicht die tatsächliche öffentliche Sicherheit im Kanton, sondern die wahrgenommene Sicherheit. Anstatt Klientelpolitik und Problembewirtschaftung sollte man sich hier vielleicht mal mit Expert:innen austauschen und Massnahmen ausarbeiten.
Automatisierte Fahrzeugfahndung
Befürworten Sie das Scannen von Autonummern im Rahmen der automatisierten Fahrzeugfahndung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen
Sollen Veranstalter von unbewilligten Demonstrationen die anfallenden Kosten der Polizeiarbeit tragen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Daten für Straftat-Früherkennung
Soll die Polizei orts- und personenbezogene Daten zur Früherkennung von Straftaten verwenden dürfen (z.B. mittels computergestützten Prognosen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Computergestützte Prognosen von Straftaten sind meist unwissenschaftliche Wahrsagerei und benachteiligen oft systematisch Minderheiten.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet deutlich mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Die Digitalisierung bietet sowohl als auch. Durch sinnvolle und frühzeitige/strategische Regulierung können sehr viele Risiken abgeschwächt werden. Dies setzt aber eine gewisse Resistenz gegenüber Marketingtexten und Lobbyismus voraus.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Wirtschaftswachstum auf Kosten anderer ist immer verwerflich.
Kommentar
Eine Erhöhung des Rentenalters spüren nur Menschen mit tiefem Einkommen, die sich die Frühpensionierung nicht leisten können. Während über 55% der Angestellten im Kredit- und Versicherungsgewerbe bereits früher in Pension gehen sind es in der Landwirtschaft nicht einmal 15% und auch in Gastgewerbe und im Gesundheitswesen nicht mehr als 30%. Eine weitere Erhöhung des Rentenalters trifft also genau diese Menschen besonders stark.