Carol Tanner
GRÜNE | 07.09.9
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Tagesstrukturen
Befürworten Sie einen weiteren Ausbau des Tagesstrukturangebots (Ausbau Kitas, Mittagstisch, Spielgruppenangebote, Ferienbetreuung etc.) in der Gemeinde?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Gemeinde den gemeinnützigen Wohnungsbau verstärkt fördern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Mieten steigen seit Jahren und durch eine häufige "Unterbelegung" von Wohnungen/Häusern entsteht gerade in Stadtnähe eine relative Wohnungsknappheit. Steigende und hohe Mieten machen es zusätzlich für viele unmöglich Stadtnah zu leben.
Unterstützung Pensionierte
Sollen Pensionierte in prekären finanziellen Verhältnissen von der Gemeinde stärker unterstützt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gerade alleinstehende Frauen haben häufig grosse Lücken in ihrer Altersvorsorge. Die Altersarmut allgemein ist auch in der Schweiz real und sollte nicht ignoriert werden.
Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Soll die Gemeinde Muri bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schule & Bildung
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich Muri stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sind die Startbedingungen ungerecht verteilt, bildet sich diese Ungerechtigkeit auf dem ganzen Lebenslauf ab. Wollen wir etwas gegen Arbeitslosigkeit bewirken, müssen wir allen die gleichen Chancen auf gute Bildung ermöglichen!
Separate Deutschklassen
Sollen Kinder, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, zuerst in separaten Klassen unterrichtet werden (vor Integration in Regelklasse)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Trennung hindert eine erfolgreiche Integration. Die Sprache zu erlernen ist einfacher, wenn die Kinder von deutschsprachigen Kindern umgeben sind. Hier sollte aber beachtet werden, dass Kinder aus nicht deutschsprachigen Familien in den Regelklassen gute Unterstützung erhalten, damit sie nicht wegen ihrer fremdsprachigkeit wiederum benachteiligt werden.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie die Wiedereinführung von separaten Kleinklassen/Sonderklassen in für verhaltensauffällige Schüler/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es sollte das Ziel sein alle Kinder zusammen zu unterrichten und in den Regelklassen auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen.
Einführung Ganztagesschulen
Soll in Muri die (freiwillige) Ganztagesschule eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies ermöglicht arbeitstätigen Eltern mehr Flexibilität bei der Organisation der Kinderbetreuung.
Beibehaltung Benotung an Primarschulen
Soll die Benotung an Primarschulen beibehalten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Noten können ein Anhaltpunkt sein, sagen aber nichts über die Fähigkeiten einer Person aus.
Migration & Integration
Minimale Unterstützung Asylsuchende
Soll die Gemeinde die finanzielle Unterstützung von Asylsuchenden auf ein Minimum reduzieren (z.B. Verzicht auf Kostenübernahme für Weiterbildungsprogramme)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Um eine erfolgreiche Integration (kulturell und Arbeit) zu erreichen, dürfen wir die Unterstützung nicht reduzieren. Gerade in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels, sind gut arbeitsintegrierte geflüchtete Personen wichtige Ressourcen.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz ist ein kleines Land und abhängig von der EU. Mit jeder Abkapselung von der EU schaden wir unserem Land nur.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein Viertel der ganzen Bevölkerung der Schweiz hat kein Stimmrecht, ist aber genauso betroffen von Entscheiden. Zumindest auf Gemeindeebene sollten diese Personen mitreden dürfen.
Verzicht Einbürgerungsgebühren
Soll bei Einbürgerungen von in der Schweiz geborenen Ausländer/-innen auf die Erhebung einer Gebühr verzichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Handyverbot an Schulen
Befürworten Sie ein Handyverbot an Schulen in Muri?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Viel eher wäre es wichtig, den Kindern den angemessenen Umgang mit dem Smartphone und Social Media beizubringen. Das Handy ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und daher macht es sogar Sinn, dieses Tool auch an der Schule anzuwenden.
Erhöhung Kulturbeiträge
Befürworten Sie eine Erhöhung der Kulturbeiträge in der Gemeinde?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Erhalten einer kulturellen Vielfalt ist unerlässlich in einer funktionierenden Gemeinde.
Förderung Sport
Sollte die Gemeinde den Sport finanziell stärker unterstützen (z. B. durch finanzielle Unterstützung von Vereinen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dabei sollte aber auch der Frauensport vermehrt unterstützt werden. Ebenfalls darf die Unterstützung nicht nur auf Sport fokussiert sein, auch andere Tätigkeiten wie Musik sollten mehr unterstützt werden.
Diversität Gemeindeverwaltung
Soll die Gemeinde eine bessere Durchmischung nach Geschlecht, Herkunft, Alter etc. bei den Gemeindeangestellten anstreben (z.B. mittels Diversity-Strategie)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine grosse Diversity die Funktionalität eines Organes verbessert.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Gemeindeebene in den nächsten 4 Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sicherlich keine Erhöhungen.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Heiratsstrafe zu beseitigen ist schon lange überfällig.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen in Muri erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Infrastrukturinvestitionen
Soll die Gemeinde die Investitionen für die Infrastruktur (z.B. Schulhäuser) erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Gute Infrastruktur ist eine Voraussetzung für eine gleichberechtigte Gemeinde. Die Investitionen sollten aber der Gemeinschaft nützen und nicht Einzelpersonen.
Wirtschaft & Arbeit
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von rund 4'500 CHF (pro Vollzeitstelle)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ja, andererseits sind die Arbeitsbedingungen im Verkauf schon so eher prekär und es ist eine frauendominierte Branche, weshalb ich eine Liberalisierung zu Ungunsten der Arbeitnehmenden nicht befürworte.
Menstruationsurlaub
Sollen Angestellte der Gemeinde mit schmerzhafter Regelblutung bis zu drei Tage pro Menstruationszyklus freinehmen dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schmerzen, die die Menstruation bei manchen Personen mit Uterus verursacht sind vergleichbar mit den Schmerzen eines akuten Herzinfarktes. Es ist endlich an der Zeit, dass wir die Menstruation und die damit einhergehenden Einflüsse auf das Wohlergehen der menstruierenden Peron nicht mehr tabuisieren!
Gemeindeentwicklung & Raumplanung
Verdichtung
Sind Sie für eine weitere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Lieber bestehende Siedlungszonen verdichten und wohngenossenschaftliche Bauten bestreben als noch mehr Platz der Natur weg zu nehmen.
Mehr Massnahmen für Biodiversität
Braucht es in Muri zusätzliche Massnahmen zugunsten der Biodiversität (z.B. mehr Parks und entsiegelte Grünräume)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Lage um die Biodiversität ist in der Schweiz prekär, dies zeigten die letzten Berichte des Bundes im Rahmen der Abstimmung zur Biodiversitätsinitiative im September. Um eine funktionierende Umwelt zu gewährleisten ist eine intakte Biodiversität unumgänglich.
Soziale Durchmischung Wohnzonen
Soll sich die Gemeinde stärker für eine soziale Durchmischung von Wohnzonen einsetzen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wohngenossenschaftliche Wohnformen haben Zukunft. Eine sozial gut funktionierende Gemeinde kennt keine Grenzen.
Zurückhaltende Raumplanung
Befürworten Sie eine zurückhaltende Raumplanung der Gemeinde (Konzentration auf Bewahrung des aktuellen Charakters der Gemeinde)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sicherlich ist es wichtig, Geschichtsträchtiges zu schützen, das Bild der Gemeinde hat sich jedoch schon immer verändert und wird sich auch weiter verändern. Nichts ist konstant. Um eine nachhaltige Zukunft zu gestallten müssen wir auch Kompromisse eingehen.
Umwelt & Energie
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts, Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Um eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu gestalten müssen wir Kompromisse eingehen.
Solarpflicht Neubauten
Eine kantonale Volksinitiative (Solar-Initiative) fordert, dass bei Neubauten und Renovierungen eine Solarpflicht besteht (mit Ausnahmen). Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bevor wir grossflächige Neubauten z.B. in den Bergen betätigen sollten wir unbedingt die bereits bebaute Fläche besser ausnützen.
Ausbau Gewässerschutz
Soll die Gemeinde mehr Geld für Gewässerschutz ausgeben, damit künftig weniger Fäkalien in die Aare abgeleitet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unsere Gemeinde wird geprägt durch die Aare und es kann und darf nicht sein, dass wir dieses Wertvolle Gut dermassen verschmutzen.
Verkehr
Verkehrsberuhigung
Soll die Verkehrsberuhigung auf den Strassen in Muri eine höhere Priorität erhalten (z.B. mehr Tempo-30-, Tempo-20-Zonen / Begegnungszonen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Sicherheit der Bevölkerung steigt, die Lärmbelastung sinkt, es bleibt mehr Platz für Soziale Interaktion.
Ausbau Langsamverkehr
Soll in der Gemeinde Muri die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Langsamverkehr ist ein wichtiger Pfeiler für die Verkehrswende. Um eine Gleichberechtigung der Geschlechter zu erzielen, sollte ebenfalls berücksichtig werden, dass gerade Frauen den langsam Verkehr vermehrt nutzen und somit in unserer autodominierten Gesellschaft nach wie vor benachteiligt sind.
Ausbau ÖV-Angebot
Soll das öffentliche Verkehrsangebot ausgebaut werden (z.B. Verdichtung Taktfrequenz 'Blaues Bähnli' Linie 6 und Ausbau SBB-Angebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der öffentliche Verkehr ist ein wichtiger Pfeiler für die Verkehrswende. Um eine Gleichberechtigung der Geschlechter zu erzielen, sollte ebenfalls berücksichtig werden, dass gerade Frauen den öffentlichen Verkehr vermehrt nutzen und somit in unserer autodominierten Gesellschaft nach wie vor benachteiligt sind.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es in der Gemeinde zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Verbesserung Verkehrsfluss, Parkplatzangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Motorisierter Individualverkehr ist weder umweltverträglich noch sozialverträglich, siehe meine letzten 2 Kommentare.
Politisches System & Digitalisierung
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Namensänderung Muri-Gümligen
Am 22. September wurde die Änderung des Gemeindenamens "Muri-Gümlingen" verworfen. Hätten Sie die Namensänderung begrüsst?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz ist ein kleines Land und abhängig von der EU. Mit jeder Abkapselung von der EU schaden wir unserem Land nur.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz ist schon lange nicht mehr neutral und war es wahrscheinlich auch nie (Verwalten von nazionalsozialistischem Geld zu Zeiten des 2. Weltkrieges ist nicht neutral). Es ist endlich an der Zeit, dass auch die Schweiz eine klare Haltung gegenüber Ländern und Gebieten mit menschenrechtsverachtenden Verhaltensweisen einnimmt.
Sicherheit & Polizei
Intensivere Parkplatzkontrollen
Sollen in Muri Parkplätze vermehrt kontrolliert und Falschparkierende gebüsst werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine Erhöhung der Polizeipräsenz in Muri?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Ausbau Videoüberwachung
Würden Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. an Bahnhöfen, bei Schulen und Unterführungen) begrüssen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Lieber bessere Belichtung, weniger dunkle, versteckte Nischen, so dass sich alle (inkl. weiblichgelesenen Personen) mit einem Sicherheitsgefühl frei bewegen können.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Eine komplett liberalisierte Wirtschaft bringt die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander und ist auch nicht umweltverträglich.
Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich sollten die Schwerefälle der Straftaten überarbeitet werden. Es kann nicht sein, dass Personen die sexuellen Missbrauch begingen nach wie vor milde bis gar nicht bestraft werden. Grundsätzlich ist die Wiedereingliederung jedoch sehr wichtig, auch um weitere Kriminalität zu verhindern.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Unser Planet hat endliche Ressourcen und wir müssen von der Idee weg kommen, dass nur Wachstum der richtige Weg ist. Wir werden früher oder später gezwungen sein Veränderungen zu machen. Drum, machen wir sie heute wo wir noch die Wahl haben.
Kommentar
In einer modernen Gemeinde sollte es auch möglich sein, moderne Familienkonstrukte zu pflegen, in denen beide Elternteile gleichberechtigt arbeiten können. Hierfür braucht es auch auf politischer Ebene eine Grundlage.