Armin Schenk
Grüne | 05.02 | Bisher
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Erhöhung Familienzulagen
Sollen die Familienzulagen (Kinder- und Ausbildungszulage) im Kanton Aargau erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich nur für Familien mit niedrigem Einkommen.
Verschärfung Sozialhilfe
Soll der Kanton die Bedingungen zum Bezug von Sozialhilfe verschärfen (z.B. stärkere finanzielle Anreize zu arbeiten)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der beste Anreiz ist einen branchenübergreifenden, existenzsichernden Mindestlohn einzuführen, der spürbar über dem Niveau der Sozialhilfe liegt. Working-Poor-Arbeitsstellen sind schlichtweg der reichen Schweiz unwürdig und können weg. Harte Sozialpolitik schadet. Betroffene in Not leiden dadurch häufiger an gesundheitlichen Problemen und verlieren Chancen, wieder auf die Beine zu kommen. Sanktionen für Pflichtversäumnisse sind zwar richtig, aber Hilfe zur Selbsthilfe ist viel wichtiger.
Zusammenarbeit Spitalversorgung
Soll der Kanton bei der Spitalversorgung enger mit den Nachbarkantonen zusammenarbeiten, was auch zum Abbau von Spitalkapazitäten im Aargau führen kann?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist sehr wichtig, dass grenznahe Spitäler mit einbezogen werden. Doppelspurigkeiten innerhalb weniger Kilometer machen keinen Sinn, kosten unnötig und schlimmstenfalls leidet das qualitative Angebot darunter auch im Aargau. Besonders sollten die Angebote zwischen dem Kantonsspital Aarau und dem praktisch zwischen deren Standorten liegenden Spital Olten abgesprochen werden. Olten und Aarau-Zofingen sollten hier verschiedene Spezialisierungen herausarbeiten, worauf sie sich fokussieren können.
Offenlegung Vormiete
Sollen Vermieter zur Bekanntgabe des vorherigen Mietzinses bei Wohnungswechseln verpflichtet werden (sog. Formularpflicht)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wucher kann nur effektiv bekämpft werden, wenn er sichtbar gemacht wird. Die Mieterschaft ist dann ja immer noch frei zu entscheiden, ob sie eindeutig zu viel für eine Wohnung bezahlen will. Allfällig ausufernde Abzockerei seitens der Vermieterschaft kann dann besser angeprangert werden, was einen dämpfend regulierenden Effekt auslösen kann.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Personen mit niedrigem Einkommen können so viel effektiver und gezielter entlastet werden, als wenn Einkommens- und Unternehmenssteuern gesenkt werden, was hauptsächlich Besserverdienende entlastet, die das gar nicht nötig haben. Für die Wirtschaft hätte eine gestärkte Prämienverbilligung einen direkten positiven Einfluss, da frei werdende Mittel in niedrigen Einkommensschichten viel schneller wieder nutzbringend in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen und damit die Binnennachfrage stärken.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ist eine gute Sache. Aber der Staat muss dringend dafür sorgen, dass das knappe Lehrpersonal mehr aufgebaut wird.
Verzicht Französisch in Primarstufe
Soll in der Primarstufe auf Französischunterricht verzichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In einem Staat wo man sich rühmt "viersprachig" zu sein ist es angebracht, wenigstens die Hälfte der einheimischen Sprachen auch zu unterrichten. Englisch gehört da als fremder Sprachfötzel nun mal nicht dazu. Mehrsprachigkeit fördert nebenbei später die Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt, ermöglicht besonders in der Schweiz mehr Chancen und eröffnet einem auch international mehr Möglichkeiten.
Notenpflicht Volksschule
Soll in der Volksschule eine Notenpflicht für alle Prüfungen bei promotionswirksamen Fächern eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Noten interessiert später im Leben niemanden mehr. Den erhaltenen Fötzel allein entscheidet im ersten Moment, ob man als für etwas qualifiziert angesehen wird oder nicht. Wichtig ist, dass die Jugendlichen das Rüstzeug, die Kompetenzen und Fähigkeiten erlangen, mit denen sie sich später "draussen in der Erwachsenenwelt" behaupten können. Noten sind dafür zu simpel und oberflächlich.
Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen
Soll der Kanton die Arbeitsbedingungen von Lehrpersonen verbessern (z.B. Lohnerhöhungen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wissen ist die wichtigste Ressource der Schweiz, die Lehrer:innenschaft legt dafür das Fundament. Entsprechend muss der Kanton dafür Sorge tragen, dass dieses Fundament mit genügend Kraft und Leidenschaft aufgebaut wird.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit zusätzlichen Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Noch wichtiger sind gerechte Bildungschancen. Nicht nur der finanzielle Aspekt ist wichtig, sondern sehr wichtig ist auch der soziale Aspekt. Menschen lernen nicht alle auf die gleiche Weise und wir haben alle unsere individuellen Stärken und Schwächen. Aber die Startbedingungen können auch durch nicht beinflussbare Gründe von Aussen erschwert sein, die bsw. in der Familiensituation, dem Wohnort selbst, gesundheitlichen Problemen, usw. usf. begründet sein können.
Migration & Integration
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Schengen ist ein wichtiges Standbein für unsere Freiheit, das uns ermöglich in grossen Teilen unseres Kontinents zu reisen, ohne erst einen Spiessrutenlauf durch ein Bürokratiemonster hindurch machen zu müssen. Generelle Personengrenzkontrollen wären sehr wirtschaftsschädlich, sie führten vermehrt zu Staus und damit zu unnötigen Verzögerungen und Kosten. Es bräuchte mehr Arbeitskräfte, die anderswo dringender benötigt werden. Es reicht daher, wenn das an den Schengen-Aussengrenzen gemacht wird.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Aargau erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eher wer seit mindestens 5-10 Jahren in der Gemeinde lebt. Nicht alle können sich Tausende Franken für einen zusätzlichen Ausweis leisten, dennoch sind solche Menschen oft normaler Teil der lokalen Bevölkerung und tun Dinge die der Rest auch tut. Leute die in der Gemeinde verankert sind, sollten darin auch politisch aktiv mitgestalten und mitbestimmen können, auch ohne sich zuerst in finanzielle Nöte stürzen zu müssen. Es wäre wertvoll, da wir ihnen so unsere Demokratie näher bringen könnten.
Senkung Einbürgerungsgebühren
Soll der Kanton Aargau die Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige senken (aktuell 750 CHF für alle Einzelpersonen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Da man in jungen Jahren oft mit niedrigem Einkommen oder angespannten Finanzen zu kämpfen hat, ist eine zusätzliche Vergünstigung angemessen. Besser fände ich, wenn es einkommensabhängige Vergünstigungen gäbe und keine Giesskanne.
Erhöhung Einbürgerungsanforderungen
Sollen die sprachlichen Anforderungen für die Einbürgerung erhöht werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sich mit einer regionalen, amtlichen Sprache verständigen zu können reicht. Dazu gehört u.a. auch Hochdeutsch inkl. irgendwelche Akzente.
Ausbildung für vorläufig Aufgenommene
Sollen Ausländer/-innen mit Status F (vorläufig Aufgenommene) im Kanton Aargau Zugang zu einer Lehre/Ausbildung erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Unbedingt! Und sie sollen eine begonnene Lehre/Ausbildung auch in jedem Fall abschliessen können dürfen. So können sie viel effektiver unsere Wirtschaft stärken und sich eine bessere Zukunft aufbauen. Sollten sie wegen verbesserter Lage in ihrer Heimat wieder zurückreisen wollen/müssen, nehmen sie wertvolles Know-How mit für den Wiederaufbau ihres Landes und könnten so effektiver bei der Bekämpfung von Fluchtursachen helfen.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime
Soll die assistierte Sterbehilfe in sämtlichen öffentlichen Alters- und Pflegeheimen im Kanton erlaubt sein?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solange wir massiv daran arbeiten, immer länger leben zu können, braucht es auch Wege und die Freiheit, das Leben freiwillig und human verlassen zu dürfen.
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die wertvollen polizeilichen Kräfte sollten sich auf die grossen Drogendealer konzentrieren und nicht die kleinen Konsumenten oder gar Opfer dieser Dealer in Probleme bringen. Es muss aber ähnlich wie beim viel gefährlicheren Alkohol angepasste Regeln geben. Krankhaft süchtige Menschen müssen hingegen allgemein mehr Möglichkeiten erhalten, ihre Sucht bekämpfen zu können. Ein Puzzlestück dazu ist u.a., dass sie nicht mehr unkontrollierte, gestreckte Produkte zu überhöhten Preisen kaufen müssen.
Ausbau Kulturförderung
Soll der Kanton mehr Geld für die Kulturförderung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Kultur stiftet Identität, sie hilft Menschen sich in die Gesellschaft zu integrieren, ermöglicht Jugendlichen und geistig jung gebliebenen Menschen sich kreativ und konstruktiv auszutoben. Und sie macht ganz nebenbei i.d.R. viel Spass. Grosse Namen werden durch Kultur erschaffen und die Attraktivität und Bekanntheit der Region erhöht.
Zulassung geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen erlaubt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Freiheit sich inklusiv ausdrücken, oder einfach effizienter Schreiben zu dürfen, gehört auch in die Verwaltung und an die Schule. Schliesslich sind diese Institutionen für die ganze Bevölkerung da. Ich würde aber die Doppelpunkttrennung empfehlen. Sie ist optisch deutlich angenehmer, einfacher zu tippen und kann auch maschinell besser verarbeitet werden.
Obligatorische Hundekurse
Sollen Hundekurse im Kanton Aargau wieder für Besitzer aller Hunderassen obligatorisch werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine gute Erziehung ist bei Hunden wichtig und bei einigen Hunderassen auch klar zentral für die Sicherheit der Mitbürger:innen, deren Kinder und diverser Tiere. Zudem hilft es, dass sich die Hundehalter:innen mit ihrem anspruchsvollen Haustier intensiv auseinandersetzen müssen, und können dessen Bedürfnisse und Besonderheiten besser kennenlernen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die in der Steuergesetzreform geplanten Dumpingsteuern für Unternehmen und die Entlastung von Spitzenvermögen gehen auf Kosten des Mittelstands und der unteren Einkommen, was diese letztlich ärmer macht. Die damit begünstigte Art der Zuwanderung verteuert das Büezerleben, siehe Zug. Wenn Entlastung, dann sollte der Steuerfreibetrag der tiefen Einkommen angehoben werden. Das ist frei werdendes Geld, das direkt der Wirtschaft hilft, da es schnell in den Wirtschaftskreislauf zurückfliesst.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Artikel 8 der Bundesverfassung sagt aus, dass in der Schweiz Rechtsgleichheit herrschen solle. Die Individualbesteuerung wäre ein weiterer Schritt dahin. Ich kann das somit nur begrüssen.
Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen im Kanton Aargau erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Ausgaben)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die letzten 10 Jahre sind volkswirtschaftlich schlecht gewirtschaftet worden. Der Kanton leidet an einem Investitionsstau in seiner Infrastruktur und es zeigen sich schon länger grosse Risse in der gesundheitlichen Versorgung. Das letzte, was der Aargau braucht, ist weiterhin eine verfehlte Sparpolitik nach BWL-, statt VWL-Büchlein. Momentan gefährdet der Kanton den Wohlstand künftiger Generationen! >>Die Schulden/Ausgaben des einen ist das Vermögen/Einkommen des andern, immer und jederzeit!<<
Wirtschaft & Arbeit
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich ja, da sich so etwas dämpfend auf die Inflation wirkt. Jedoch nicht frei von Sinnen und sollte Regelungen enthalten, die annehmbare Mindestqualitäts- und Umweltstandards beinhaltet, sowie Schutzvorkehrungen bsw. beim Thema Gentech hat, sodass dies nicht durch die Konzerne missbraucht werden kann. Also bsw. kein Kaufzwang von Saatgut bei den Gentech-Konzernen, sondern dass die Bauern ihr eigenes Saatgut direkt ab Feld gewinnen können, Deklarationspflicht. usw. usf.
Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden (Konzernverantwortung)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz verpasste es leider mit der knappen Ablehnung der Konzernverantwortungsinitiative eine Vorreiterrolle einzunehmen, obwohl das in unsere Tradition hoher Produktstandards mehr als nur gut gepasst hätte. Nun haben wir einen Standortnachteil gegenüber der EU, da sie damit schneller ist und mit Produkten werben kann, die höheren Standards gerecht werden. Es ist ein Unding, dass wir derzeit unseren Wohlstand auch mit der unkontrollierten Ausbeutung von Mensch und Natur im Ausland sichern.
Zusätzlicher Sonntagsverkauf
Soll der Kanton Aargau einen zusätzlichen Sonntagsverkauf ermöglichen (derzeit sind zwei Sonntagsverkäufe pro Jahr möglich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ist nicht nötig, wir sind schon genug Konsumzombies ;)
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von rund 4'500 CHF (pro Vollzeitstelle)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Es wäre ein wichtiger Anreiz, um aus der Sozialhilfe rauszukommen. Es würde Armut verringern, indem es keine Working-Poor-Jobs mehr gäbe. Jobs die nur noch über Ausbeutung finanzierbar sind würden endlich wegrationalisiert werden. Die Wirtschaft würde direkt angekurbelt werden, da in den geringen Einkommensschichten mehr Geld vorhanden wäre, das schnell wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliesst. Diese Einkommensschichten würden auch nicht mehr als Inflationsbremse missbraucht werden.
Nachtverkaufsverbot Alkohol
Sollen Tankstellenshops und Shops in Bahnhöfen zwischen 22 und 6 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen dürfen (Nachtverkaufsverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Alkoholismus ist ein grosses Problem in unserer Gesellschaft und verursacht immer wieder hohe Sozialhilfe-, Gesundheits-, Reparatur-, Reinigungs- und Sicherheitskosten. Weniger von der schweren Droge Alkohol auf der Strasse zu haben schadet nicht, besonders Nachts.
Umwelt & Energie
Verbot fossile Heizungen
Sollen beim Ersatz oder Neubau von Heizungen im Kanton fossile Heizungen (Öl und Gas) verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sie sollten zumindest nur noch dort eingebaut werden, wo es keine sinnvolle Alternative gibt. Mit Öl und Gas sind wir abhängig vom Ausland und finanzieren damit u.a. Kriegstreiber und islamistische Öl-Scheichs, die auch Flüchtlinge zu uns treiben. Mit der Wärmepumpentechnologie haben wir eine seit Jahrzehnten bewährte, effiziente Alternative. Fernwärmenetze wiederum können lokale Ressourcen wie Abwärme oder Holz nutzen. Wir haben es in der Hand damit unsere Souveränität und Freiheit zu stärken.
Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts, Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja. Erneuerbare Energien, besonders Solar- und Windkraft haben einen kleinen Ökofussabdruck. Besonders PV lässt sich heutzutage notfalls farblich gänzlich unauffällig in irgend ein schützenswertes Bild einfügen. PV kann bsw. die Landwirtschaft zudem wirtschaftlich kräftig unterstützen: Als Agri-PV mehr Ertrag auf der Landfläche ermöglichen, sowie Böden, Tiere und Pflanzen vor zu starker Sonneneinstrahlung und schlechter Witterung schützen. (Künstliche) Seen sollten alle schwimmende PV bekommen.
Neue Atomkraftwerke
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn die Gen4 in der Praxis das einhält, was sie auf dem Papier verspricht. D.h. es muss unter dem Strich tatsächlich mehr radioaktiven, hochgiftigen Müll in hochgiften Müll umwandeln, als es neuen radioaktiven, hochgiftigen Müll produziert. Dann ist die Schweiz verpflichtet, EIN solches sündhaft teures Kraftwerk zu bauen, um den Müllberg der alten AKWs zu entschärfen. Gen4 ist aber frühestens ab den 2030er verfügbar! Sonst nicht, auch weil AKWs ein grosser militärischer Schwachpunkt sind.
Strengere Tierschutzregeln
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Ziel muss sein, dass die Nutztiere artgerecht gehalten werden. Die Bauernbetriebe (besonders die kleinen) sollen aber entsprechend dazu auch finanziell befähigt werden. Da Nutztiere wichtig für einen gut funktionierenden Ackerbau sind, stellt sich jedoch die Frage, ob hier nicht zu mehr mobilen Lösungen umgeschwenkt werden sollte. So dass Nutztiere im ganzen Flachland langsam auf das notwendige Minimum reduziert werden und ansonsten primär nur auf nicht ackerfähigem Land gehalten werden.
Verbot Schottergärten
Sollen Schottergärten im Kanton Aargau verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Macht heiss und die Eidechslein haben auch so genügend Plätze zum Leben. Schotter sollte so weit reduziert werden, wo es noch darum geht bsw. die Gebäudesubstanz zu schützen. Wir benötigen aber dringend mehr Lebensraum für Insekten aller Art wie Schmetterlinge, Wildbienen und viele mehr. Diese sind auch sehr wichtig für eine funktionierende Landwirtschaft, neben den vielen Kleintieren, die sich davon ernähren. Ganz nebenbei schafft man mit mehr Grün im Sommer angenehmere lokale Temperaturen.
Verkehr
Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit ÖV können auf gleicher Fläche sehr viel mehr Personen transportiert werden als mit Autos, die oft nur mit 1-2 Personen besetzt sind. Er ermöglicht auch älteren Personen Mobilität, die nicht mehr Auto fahren können. Das ist zentral auch für die kostengünstigere ambulante Pflege zu Hause und wird künftig wegen der Demografie immer wichtiger werden. Je mehr Personen mit dem ÖV fahren (können), anstelle Auto, desto besser wird die Verkehrssituation für jene, die auf ein Auto angewiesen sind.
Bewilligungspflicht Verkehrsüberwachung
Eine kantonale Volksinitiative fordert, dass der Einsatz von stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen einer Bewilligung durch den Regierungsrat bedarf. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Anlagen dienen der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen. Es handelt sich hier also primär um eine fachliche Beurteilung, ob eine Anlage Sinn macht oder nicht. Diese sollte zu unser aller Sicherheit nicht durch politische, allfällig faktenferne Meinungen übersteuert werden können.
Ausbau Autobahn A1
Befürworten Sie einen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die zusätzliche landschaftliche Verschandelung sollte vermieden werden. Das bewirkt nur, dass bei Autoein- und ausfahrten, sowie besonders bei den sonst schon oft überlasteten Ortseinfahrten noch mehr Chaos und Stau verursacht wird, wenn deswegen mehr Leute auf das Auto wechseln. Es müssen im Gegenteil Anreize geschaffen werden, dass die Leute auf effizientere Verkehrsmittel wechseln und auch ermutigt werden, nicht mehr so weit zu pendeln. Also bsw. mehr ÖV, aber auch "Elefantenrennverbot".
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Aargau die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es fehlt chronisch an Veloschnellrouten. Die heutigen Velorouten sind primär Freizeitrumtrödelrouten und nicht darauf ausgelegt, dass darüber mit Velos gependelt wird. In Zeiten von eVelos sind Strecken von bis zu 25km selbst für sportliche Normalos keine grosse Sache und auch innert 45-50 Minuten von Tür zu Tür gut machbar. Je mehr Leute durch bessere, effizientere Velostreckenführung auf (e)Velos wechseln, desto besser wird die Verkehrssituation für jene, die auf ein Auto angewiesen sind.
Verbot Tempo 30
Soll Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen verboten werden (z.B. Hauptstrassen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein. Tempo 30 soll im Gegenteil auch auf Kantonsstrassen ermöglicht werden. Besonders bei uns in Brittnau führt so eine Strasse um das halbe Schulgelände und ist an der Hauptkreuzung die mit Abstand gefährlichste Stelle im Dorf. Zum Schutz unserer Kinder muss es möglich sein, dass auch auf dieser relativ stark befahrenen Strasse örtlich begrenzt Tempo 30 platziert werden kann! In Frankreich funktioniert das seit Jahrzehnten, wo man im Dorfkern sogar auf Nationalstrassen konsequent 30 fährt!
Politisches System & Digitalisierung
Stimmrechtsalter 16
Befürworten Sie eine Senkung des Stimmrechtsalters auf 16 Jahre (kantonale Volksinitiative)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das bedeutet mehr Demokratie. Wenn man 16-jährigen zutraut eine Lehre oder Ausbildung auszuwählen, die wahrscheinlich ihre künftige Laufbahn massgeblich über Jahrzehnte hinweg beeinflussen wird, dann kann man ihnen locker zutrauen, sich auch mit unserer Demokratie auseinander zu setzen. Nebelpetarden von wegen Mündigkeit und blabla sind da egal. Es wäre jedenfalls an der Zeit, dass der Aargau in dieser Hinsicht zum fortschrittlicheren Kanton Glarus aufschliessen würde.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ist ein Baustein für künftige autonome Fahrzeuge. Da es aus rein physikalischen Gründen gesundheitlich sehr viel harmloser als Sonnenlicht ist, ist es auch in dieser Hinsicht kein Problem. Menschen die empfindlich auf elektromagnetische Strahlung reagieren, sollten vor allem ihr Handy abschalten (stärkere Strahlungsquelle als Antennen) und mit Sonnencrème an die Sonne gehen. Ich lasse es öfters Nachts absichtlich an, da es bei mir den Effekt erzeugt, deswegen actionreiche Träume zu bekommen :)
Engere Beziehungen EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist enorm wichtig für unseren Wohlstand, dass wir gute und enge Beziehungen mit der demokratischen EU pflegen. Wegen dem unverantwortlich in den Sand gesetzten Rahmenvertrag sollten wir es daher Liechtenstein gleich tun, und nun endlich dem EWR beitreten. Einen besseren Deal ohne Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsrecht in der EU wird es nicht mehr geben. Liechtenstein lebt mit der EWR-Mitgliedschaft ja sehr feudal ;) In die EU müssen wir nicht. Die ist mir zu CDU-rechtskonservativ dominiert.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Feigenblatt zum gewissenlosen Wirtschaften mit allen gehört weg. Tatsache ist, dass wir allein schon aus geografischen Gründen zum "Westen" gehören. Wir gehören zu Europa, wir haben ein grosses Interesse, dass unser europäisches Umland sicher und frei ist. Allein das Verweigern von Hilfen an die angegriffene demokratische Ukraine kommt einer Unterstützung des terroristischen Ruzzland gleich. Das ist parteiisch, aber gleichzeitig auch noch gegen unsere eigenen Sicherheitsinteressen.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung (z.B. im Strassenverkehr, öffentlichen Plätzen etc.)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir haben erst kürzlich in Brittnau auf unserem Schulgelände die Videoüberwachung ausgebaut. Wichtig ist, dass so etwas auf die problematischen Hotspots beschränkt wird und der Datenschutz gewährleistet wird. Leider ist es traurige Realität, dass ohne so etwas bsw. mehr Velos zerstört werden oder Vandalismus betrieben wird. Es muss einem aber bewusst sein, dass Videoüberwachung nur indirekt für mehr Sicherheit sorgt. Es hilft aber enorm bei der Aufklärung von Straftaten, Unfällen, usw. usf.
Automatisierte Fahrzeugfahndung
Befürworten Sie das Scannen von Autonummern im Rahmen der automatisierten Fahrzeugfahndung?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Recht auf Privatsphäre muss geachtet bleiben. Gesammelte Daten dürfen nicht für Repressionen und Fichen missbraucht oder von ausländischen Interessengruppen abgefangen werden. Alle für die Fahndung nicht relevanten Daten müssten nach kurzer Zeit wieder gänzlich vernichtet werden.
Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Nein. Das sollte wie bisher nur dann gemacht werden, wenn erhöhte Sicherheitsanforderungen es benötigen, wie bsw. bei Grossanlässen. Wichtiger ist, dass die Polizei möglichst schnell auf Notrufe reagieren kann und die Bevölkerung möglichst schnell und einfach Notrufe absetzen kann. Unfälle und Verbrechen lassen sich letztlich niemals vollständig verhindern. Mit dem dualen System haben aber Gemeinden auch heute die Möglichkeit mit einer Regionalpolizei bürgernähere Strukturen zu unterhalten.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Letztendlich ist eine "freie Marktwirtschaft" immer auf die staatlichen Regeln, Bedingungen und Infrastruktur angewiesen, um gut zu funktionieren. Innerhalb guter staatlichen Rahmenbedingungen kann dann eine sog. "freie Marktwirtschaft" aufblühen. Eine völlig ungeregelte "freie Marktwirtschaft" ist der direkte Weg in eine dystopische Zukunft, wobei sie schon auf dem Weg dahin an nicht vorhandenem, brauchbarem Geld scheitert und wir wieder mit Jagen und Sammeln anfangen könnten.
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
In Zeiten immer mehr Einzelkinder ist es im Gegenteil wichtiger, dass Kinder oft an Mittagstischen und anderen Betreuungsangeboten teilnehmen. Dort können sie sich im Sozialverhalten üben, aber auch wichtige Freund:innen finden. Wir stellen das bereits bei unserem Betreuungsangebot von Brittnau fest, dass es bereitsheute von enormer Wichtigkeit für ihre Entwicklung ist, dass die Kinder schon früh etwas von den Eltern wegkommen können und mehr Möglichkeiten erhalten andere Kinder kennenzulernen.
Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Wie jede Technologie kann auch die Digitalisierung missbraucht werden. Die fortschreitende Digitalisierung & Automation wird noch viel mehr sogenannte "harte Arbeit" unnötig machen. Die langfristig sichersten Arbeitsstellen dürften mittlerweile im Handwerker- und Gesundheitsbereich zu finden sein. Inwieweit wir uns die massenhafte Umverteilung von arm nach reich noch leisten werden können, wird womöglich in absehbarer Zeit beantwortet werden.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Beides ist gleich wichtig. Die Strafe ist wichtig, weil kriminelle Handlungen sehr unbequeme Konsequenzen haben müssen, die Eingliederung ist wichtig, damit es möglichst wenig Anreize gibt, wieder kriminell zu werden. Abschiebung von schwer kriminellen Ausländern ist btw. ziemlich dumm: Schlimmstenfalls schickt man damit bsw. einen Mörder als Verstärkung zum IS, den Taliban, etc. die damit potenziell einen willigen Attentäter von uns geschenkt bekommen, der weiss wie man wieder zu uns gelangt.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Ohne funktionierenden Lebensraum gibt es keine Wirtschaft. Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, uns ein gutes Leben zu ermöglichen. Wirtschaftswachstum ist dabei höchst relativ... und unser Planet hat nur eine begrenzte Grösse und Material. Kein Unternehmen kann langfristig überleben, wenn es das halbe Jahr lang nur von seinen Reserven lebt. Was bei einer Firma nicht klappt, klappt erst recht nicht wenn die Reserve der Planet selbst ist. Es dauert wegen der Grösse nur etwas länger bis zum Konkurs
Kommentar
Eine Erhöhung käme nur in Frage, wenn zuerst dafür gesorgt wird, dass Menschen in fortgeschrittenem Alter oder kurz vor dem Pensionsalter immer noch sehr gut Arbeit finden und ohne wirklich triftige Gründe auch nicht mehr kurz vor Pensionierung gekündigt werden.