Benjamin Giezendanner
Schweizerische Volkspartei
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Krankenkassenprämien stellen für einen grossen Anteil der Bevölkerung eine monatliche Herausforderung dar. Jedoch wird mit dieser Subvention das grundlegende Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht angegangen, sondern homöopahtisch gelindert. Zielsetzung muss es sein, dass nicht jeder/jede Vierte Verbilligungen erhält, sondern das Gesundheitssystem für uns grossmehrheitlich bezahlbar ist.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Regelung ist eine Benachteiligung der Ehe und hält weite Kreise von einer Heirat ab. In einer Zeit der vermehrten Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, darf die Ehe nicht steuerlich und hinsichtlich der Vorsorge bestraft werden.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine sichere und nachhaltige Vorsorge muss langfristig ausgerichtet sein. Die steigende Lebenserwartung macht es unmöglich politische Wunschvorstellungen gesetzlich zu hinterlegen.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Kompromiss einer 14 wöchigen Mutterschaft wurde vom Stimmvolk verabschiedet. Eine Veränderung würde finanziell für Arbeitgeber und -nehmer hohe Einschnitte bedeuten. Der Fachkräftemangel regelt zusätzliche Leistungen der Arbeitsgeber aufgrund der Knappheit sehr gut, weshalb in zahlreichen Unternehmen teilweise Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus gewährt wird.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Wohnbevölkerung der Schweiz wird im Jahr 2040 laut Prognose die 10-Millionen-Grenze überschreiten. Sofern sich die Einwanderung nicht abschwächt, braucht es neuen Wohnraum. Dafür braucht es nicht in erster Linie staatlich geförderten, gemeinnützigen Wohnungsbau, denn dieser wirkt marktverzerrend. Was es braucht sind schlankere Bauverfahren, weniger Auflagen an Baubewilligungen mit verdichteter Bauweise und die Förderung von Ersatzneubauten.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der schweizerische Impfplan ist eine Empfehlung und soll es auch bleiben. Verantwortungsvolle Eltern sollen sich beraten lassen und danach eigenständig entscheiden. Es braucht keine Bevormundung durch Beamte aus dem BAG. Wichtiger ist es den Mangel an Kinderärzten zu beheben, damit jedes Kind adäquat behandelt werden kann.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Bevölkerung ist eigenständig und verantwortungsbewusst. Eine Abgabe auf zuckerhaltigen Lebensmittel ist eine staatliche Bevormundung und erhöht die Lebenshaltungskosten für tiefere und mittlere Einkommensschichten.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Gesundheitssystem hätte noch viele Einsparmöglichkeiten bevor die Versicherten stärker belastet werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, muss dieses Mittel als ultima ratio näher untersucht werden.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Anwendung von Notrecht aufgrund des Epedemiegesetz ist zu begrenzen. Mindestens sollten Teile des Parlamentes bei Notrecht (Reaktionsfähigkeit in ausserordentlichen Lagen) beigezogen werden müssen. Die Gesetzgebung ist zu reformieren, damit wir für die nächste Pandemie gerüstet sind.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Spitalplanung ist in der Kompetenz der Kantone. Selbstverständlich sind die Kantonsgrenzen teilweise hinderlich bei einer geordneten Planung, doch der Bund muss sich nicht in die Koordination einmischen.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Konzept der integrativen Schule weist grosse Nachteile auf. In vielen Kantonen werden wieder Sonderklassen eingerichtet. Die ersten Auswertungen zeigen auf, dass die Reform mehr Nachteile als Vorteile hat und somit sollten wir den integrativen Ansatz kritisch hinterfragen und Teile rückabwickeln. Im Schulzimmer darf ein gewisses Mass an Leistung verlangt werden.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Tendenziell nimmt der Anteil an Absolventinnen und Absolventen der gymnasialen Maturität zu, was für den Arbeitsmarkt nicht optimal ist. Es ist anzustreben, dass die Berufslehre gestärkt wird und somit der Fachkräftemangel vermindert werden kann. Auch auf diesem Weg gibt es die Durchlässigkeit, womit alle ein späteres Studium absolvieren können.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Allgemeinwesen soll besonders talentierte Schüler/-innen fördern, da die integrative Schule eher lernschwache Schüler/-innen fördert. Jedoch ist es an den Eltern sich zu integrieren, damit die Kinder keine Nachteile haben.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nicht nur Rechte gilt es einzufordern, sondern auch Pflichten einzugehen. Die Einbürgerung ist der letzte Schritt einer erfolgreichen Integration. E
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Einwanderung ist zu begrenzen, da unser Land aus allen Nähten platzt. Jedoch kann der Fachkräftemangel durch die freie Personenfreizügigkeit mit EU/EFTA-Staaten nicht gedeckt werden. Die Personenfreizügigkeit ist zu begrenzen, im Gegenzug sollten Drittstaatenkontingente erhöht werden, womit nicht nur hochqualifizierte für Forschunt etc. kommen können, sondern auch Arbeitskräfte wie Elektriker, Installateure etc.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die momentane Lage im Asylwesen ist für die Schweiz und die europäischen Nachbarländer unhaltbar. Es gilt Wirtschaftsflüchtlinge möglichst an den Aussengrenzen der EU in einem kurzen Verfahren herauszufiltern und zurückzuschaffen. Nur so kriegen wahre Flüchtlinge Asyl und überlasten das System nicht.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sobald die Einbürgerung als letzter Schritt der Integration erfolgt ist, soll das Wahl- und Stimmrecht vergeben werden.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Folgekosten einer weitgehenden Legalisierung werden sehr hoch sein. Das Gesundheitswesen muss entlastet werden und Langzeitfolgen eines übermässigen Cannabiskonsums scheinen sehr hoch zu sein .
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Leider werden die Verpflichtungen für künftige Vorhaben derart gross, dass eine Steuersenkung illusorisch sein wird.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Individualbesteuerung könnte ein Ansatz für vermehrte Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bedeuten.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Vermögen von Erblasser/-innen wurde bereits als Einkommen versteuert. Eine zusätzliche Besteuerung würde wohl viele wohlhabende Familien aus der Schweiz vertreiben und die Nachfolgeregelung in tausenden von Gewerbe- und Industriebetrieben würde unglaublich schwer werden.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Kantone müssen einen Anreiz haben möglichst die Zahlungen aus dem Finanzausgleich zu verringern. Zukünftig sollten strukturschwache Kantone endlich die Lücke verkleinern und sich nicht nur auf Ausgleichszahlungen von starken Kantonen verlassen. Gleichwohl braucht es eine gewisse Solidarität zwischen den 26 Kantonen und den Regionen.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mindestlöhne führen zu einer Verknappung von Arbeitsplätzen wie einige Kantone bereits gezeigt haben.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Regulierungen nach der Finanzkrise haben gezeigt, dass die getätigten Gesetze im Notfall nicht greifen. Es ist wichtig, dass künftig Verwaltungsräte und Risikokontrollorgane von keinen variablen Lohnbestandteilen profitieren können, hingegen machen Boni in einem "anständigen" Verhältnis auch künftig Sinn. Aufgrund der impliziten Staatsgarantie sollten systemrelevante Banken eine Abgabe (analog diversen Kantonalbanken) bezahlen.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich wäre ein liberaler Strommarkt zu befürworten. Jedoch zeigt die Strommanellage auf, dass dies insbesondere in Deutschland nur schlecht funktionniert hat und der Staat einspringen musste. Unser heutiges System ermöglicht es den Netzbetreibern das Einzugsgebiet effizient mit Strom zu versorgen. Die Risiken einer Liberalisierung erscheinen momentan zu hoch zu sein.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Nachfrage nach Wohnungen wird aufgrund der stetigen Zuwanderung immer grösser. Damit genügend Wohnraum zur Verfügung steht, müssen die Auflagen an Baubewilligungen mit verdichteter Bauweise sinken. Genau so müssen Verdichtungshindernisse in kantonalen Richtplänen und kommunalen Nutzungsplänen ausgemerzt werden. Ausnützungsziffern, Lärmschutzbestimmungen und ähnliche Gesetze wie Schattenwurfregelungen oder Ästhetik-Paragrafen sind meist nicht mehr zeitgemäss.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Gleichstellungsgesetz hat viele mittlere und grössere Unternehmen dazu veranlasst eine Analyse durchzuführen, wobei keine strukturelle Diskriminierung festgestellt werden konnte. Zukünftig wird der Arbeitskräftemangel die Lohngleichheit als Thema verschwinden lassen, da insbesondere Frauen in den Arbeitsmarkt gelangen müssen und dies teilweise mit guten Löhnen und tiefen Besteuerungen gemacht werden sollte.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die wachsende Bevölkerung hat das Bedürfnis nach zusätzlicher Mobilität. Die Bestrebungen der Mobilität sollten sich auf einen flüssigen Verkehr richten, was einen Ausbau notwendig macht. Verkehrsträger sollen sich ergänzen und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der Ausbau stark befahrener Autobahnabschnitte ist zu beschleunigen.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz wird nicht durch ständig weitre Verbote, wie das Verbrennerverbot ab 2035 klimaneutral, sondern nurch durch Innovation und Technologieoffenheit. Es braucht noch vielmehr eine Zukunftsoffensive für synthetische Kraftstoffe, welche in einem ersten Schritt zu den heutigen Treibstoffen zugemischt werden sollten.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Produktion von günstiger und CO2-armer Energie ist für den Werkplatz Schweiz wichtig. Deshalb ist zwischen erneuerbaren Energien und Kernkraft kein Unterschied zu machen. Der Interessenabwägung zwischen Umwelt- / Landschaftsschutz und der Versorgungssicherheit unseres Landes ist ein hoher Stellenwert einzuräumen. Jedoch darf das Parlament keine Verfassungsartikel in Erlassen übergehen.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die voranschreitende Elektrifizierung sowie das stetige Bevölkerungswachstum machen grosse Mengen an Strom notwendig. Mittels der Solar- und Windoffensive wird nur ein kleiner Teil zur richtigen Zeit produziert. Die Wasserkraft wird einen gewissen Beitrag leisten, doch die bestehende Kernkraft wird es auch in Zukunft brauchen respektive muss das Wachstum durch Importe (begrenzte Leitungskapazität) oder neue Kraftwerke abgedeckt werden.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Solche Rezepte stammen aus dem Giftschrank der Planwirtschaft. Es muss genügend Strom für alle vorhanden sein, respektive wird Angebot und Nachfrage durch den Preis geregelt. Dieser Preis wird durch die verschiedenen Technologien beeinflusst, weshalb es keine Technologieverbote geben darf.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir brauchen eine starke produzierende Landwirtschaft, welche den Anteil der Selbstversorgung in der Schweiz möglichst hoch hält.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Verbote sind der falsche Ansatz. Viel wichtiger ist es, dass Konsumenten aus eigener Überzeugung handeln, respektive der Anteil an rezyklierbarem Kunststoff zunimmt.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Insbesondere Randregionen sind mit gewissen Leistungen zu erschliessen, da der Markt aufgrund der tiefen Rentabilität kein Angebot bereitstellen würde. Deshalb gilt es gewisse Vorgaben zu machen.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Qualität bei der SRG ist teilweise zweifelhaft und die zahlreichen Angebote sind unter den Kriterien des Service-public kritisch zu sehen. Mit heute Fr. 335.00 leistet sich die Schweiz die höchsten gerätunabhängigen Zwangsgebühren. Mit der Initiative müssen nur noch Fr. 200.00 bezahlt werden, was einen starken regionalen Service nicht einschränkt aber die Konsumenten entlastet.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine starke Armee braucht genügend Mittel. Die eidgenössischen Räte haben vorgegeben, dass mindestens 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes als Armeeausgaben budgetiert werden müssen. Nur mit einer guten Ausrichtung kann eine glaubwürdige Verteidigung gewährleistet werden.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Neutralität gibt die Bündnisfreiheit vor. Eine Zusammenarbeit mit der NATO würde diese Bündnisfreiheit unterwandern und somit wäre die Neutralität nicht glaubwürdig.
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen soll im Parlament diskutiert werden und zukünftig kann dies auch gelockert oder sogar gestrichen werden. Jedoch kann im Konfliktfall eine solche Änderung nicht gemacht werden, da es neutralitätspolitisch eine klare Verletzung der Unparteilichkeit wäre. Jedoch kann in Friedenszeiten das Gesetz geändert werden.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Schengen-Abkommen erfüllt den ursprünglichen Zweck nicht mehr. Sofern es keine Reform gibt (momentan in Diskussion) müsste das Abkommen gekündigt und wiederum Grenzkontrollen eingeführt werden. Die momentane Asylsituation ist unhaltbar und es braucht Lösungsansätze. Die Kündigung mit all den Kosten könnte ein Weg sein.
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Beziehungen zur EU sind bereits heute sehr eng. Ein ständiger Austausch ist auch in Zukunft anzustreben respektive sollen neue bilaterale Verträge angestrebt werden, wenn beide Seiten einen Vorteil haben. In keinem Fall darf es eine institutionelle Anbindung geben.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Als offene Volkswirtschaft sollten wir wieder vermehrt Freihandelsabkommen abschliessen. Zukünftiges Wachstum liegt in asiatischen Ländern, weshalb auch Indien vorne auf der Liste stehen sollte. Neue Märkte ergeben neue Absatzchancen und zusätzlicher Wohlstand. Jedoch ist die Landwirtschaft bei Verhandlungen einzubeziehen.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bereits heute regeln Standards in der Industrie eine Basis, dass Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden. Diese Selbstreguierung wird sich bewähren und künftig Produkte transparent machen. Staatlichen Vorgaben werden nur zu mehr Bürokratie in den Unternehmen führen.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Freihandelsabkommen von 1972 ist eine wichtige Basis, welche auch im Falle einer einseitigen Kündigung der bilateralen Verträge seitens EU nicht angetastet werden kann. Sofern die bilateralen Verträge gekündigt würden, wäre das Freihandelsabkommen noch immer gültig, wobei die Personenfreizügigkeit nicht geregelt ist.
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Neutralität macht die Schweiz zum Sonderfall. Leider wird diese Neutralität durch den Zeitgeist der Politik stark strapaziert.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren". Staatliche Sicherheitsmassnahmen beeinträchtigen die individuelle Freiheit. Wir wollen in einem Staat leben, wo wir grösstmögliche Freiheit geniessen und der lange Arm des Staates nicht in unser Leben greift. Dafür müssen wir schauen, dass Gesetze und Normen von der Bevölkerung akzeptiert werden.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Der freie Wettbewerb fördert den allgemeinen Wohlstand am effizientesten. Handlungsfreiheit für Unternehmen garantiert eine starke, zukunftsgerichtete und innovative Schweiz.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Eine gewisse Umverteilung im Bereich der Einkommen ist für eine lebenswerte Schweiz notwendig. Viele Bürger/-innen sind nicht nur mit Glück gesegnet und verdienen eine soziale Sicherheit. Jedoch muss das Leistungsprinzip zuvorderst stehen (wer mehr leistet, bekommt auch mehr).
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Die Kinderbetreuung durch die Eltern ist vorzuziehen, da heute oftmals die Erziehung familienextern erfolgt. Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass man als Einverdienerhaushalt nicht mehr über die Runden kommt. Die Lebenshaltungskosten (Krankenkassen, Miete, Mobilität etc.) sollten zwingend gesenkt werden.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Die Schweiz ist hinsichtlich des Umweltschutzes ein weltweites Vorbild. Es zeigt, dass ein moderates Umfeld an Vorschriften zu einem eigenverantwortlichen Handeln führt. Nur mit einem Wachstum können die künftigen ökologischen Herausforderungen gemeistert werden. Nachhaltigkeit schliesst Wachstum nicht aus!
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der Bund muss sicherstellen, dass die Gelder in die Bereiche der Forschung und Bildung fliessen, wo der grösste Bedarf besteht. Konkret bedeutet dies, vermehrte Investitionen in die arbeitsmarktorientierte Bildung und Forschung, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die duale Berufsbildung muss stärker gefördert werden und mehr Ansehen in der Gesellschaft erhalten. Die Mittelverwendung muss hinterfragt werden. Vermehrt solen Forschungsprojekte in der Schweiz gefördert werden.
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Das Hauptschwergewicht sollte auf die Sanierung der bestehenden Infrastruktur gerichtet sein, wobei punktuelle Ausbauschritte notwendig werden. Insbesondere im Ost-Westverkehr sind Investitionen notwendig. Jedoch sollten die verschiedenen Linien künftig höhere Deckungsbeiträge erwirtschaften müssen oder allenfalls punktuell hinterfragt werden.
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Das Bedürfnis nach Mobilität nimmt stetig zu und bedingt Investitionen. Dabei sollten sich die Ausgaben ideologiefrei auf alle Verkehrsträger verteilen. Der Ausbau des MIV ist aufgrund der Überlastung notwendig. Insbesondere Sanierungsbedarf darf nicht vernachlässigt werden und Engpässe müssen schneller beseitigt werden. Aufgrund der abnehmenden Erträgen aus Treibstoffzöllen braucht es eine Diskussion, wie künftig das System finanziert.
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die öffentliche Sicherheit ist durch die Kantone zu gewährleisten und der Bund soll sich auf seine Aufgaben konzentrieren. Die öffentliche Sicherheit soll auf der Ebene erfolgen, wo sie möglichst bürgernah und effizient getätigt werden kann. Nämlich auf Kantonsebene.
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die Friedensdividende wurde auch in der Schweiz während Jahren eingefordert. Der eigentliche Auftrag der Armee die Landesverteidigung ist nur noch bedingt umsetzbar. Vermehrte Mittel sowie eine Diskussion über die Verwendung (zusätzliche Mittel für die Bodentruppen) sind angebracht.
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die Entwicklungsarbeit ist zu reduzieren. Erstmals gilt es die Herausforderungen in der Schweiz zu meistern. Insbesondere kostet das Asylwesen derart viel, dass man auf der Seite der Entwicklungsarbeit reduzieren muss. Die Mittel in dem Bereich sind auf Staaten auszurichten, welche Asylsuchende wieder aufnehmen.
Kommentar
Ich befürworte das Lebensarbeitszeitmodell. Wer früher ins Berufsleben einsteigt, soll früher in Rente gehen. Wer später eine Erbwerbsarbeit aufnimmt, soll länger arbeiten. Die zweite Säule muss reformiert werden, da politische Untätigkeit zusehends dem erfolgreiche System schadet.