Benjamin Giezendanner

Schweizerische Volkspartei

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Ich befürworte das Lebensarbeitszeitmodell. Wer früher ins Berufsleben einsteigt, soll früher in Rente gehen. Wer später eine Erbwerbsarbeit aufnimmt, soll länger arbeiten. Die zweite Säule muss reformiert werden, da politische Untätigkeit zusehends dem erfolgreiche System schadet.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Die Krankenkassenprämien stellen für einen grossen Anteil der Bevölkerung eine monatliche Herausforderung dar. Jedoch wird mit dieser Subvention das grundlegende Problem der steigenden Gesundheitskosten nicht angegangen, sondern homöopahtisch gelindert. Zielsetzung muss es sein, dass nicht jeder/jede Vierte Verbilligungen erhält, sondern das Gesundheitssystem für uns grossmehrheitlich bezahlbar ist.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Diese Regelung ist eine Benachteiligung der Ehe und hält weite Kreise von einer Heirat ab. In einer Zeit der vermehrten Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, darf die Ehe nicht steuerlich und hinsichtlich der Vorsorge bestraft werden.

BVG-Renten senken

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Eine sichere und nachhaltige Vorsorge muss langfristig ausgerichtet sein. Die steigende Lebenserwartung macht es unmöglich politische Wunschvorstellungen gesetzlich zu hinterlegen.

Elternzeit ausbauen

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Der Kompromiss einer 14 wöchigen Mutterschaft wurde vom Stimmvolk verabschiedet. Eine Veränderung würde finanziell für Arbeitgeber und -nehmer hohe Einschnitte bedeuten. Der Fachkräftemangel regelt zusätzliche Leistungen der Arbeitsgeber aufgrund der Knappheit sehr gut, weshalb in zahlreichen Unternehmen teilweise Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus gewährt wird.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Die Wohnbevölkerung der Schweiz wird im Jahr 2040 laut Prognose die 10-Millionen-Grenze überschreiten. Sofern sich die Einwanderung nicht abschwächt, braucht es neuen Wohnraum. Dafür braucht es nicht in erster Linie staatlich geförderten, gemeinnützigen Wohnungsbau, denn dieser wirkt marktverzerrend. Was es braucht sind schlankere Bauverfahren, weniger Auflagen an Baubewilligungen mit verdichteter Bauweise und die Förderung von Ersatzneubauten.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Der schweizerische Impfplan ist eine Empfehlung und soll es auch bleiben. Verantwortungsvolle Eltern sollen sich beraten lassen und danach eigenständig entscheiden. Es braucht keine Bevormundung durch Beamte aus dem BAG. Wichtiger ist es den Mangel an Kinderärzten zu beheben, damit jedes Kind adäquat behandelt werden kann.

Zuckersteuer einführen

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Die Bevölkerung ist eigenständig und verantwortungsbewusst. Eine Abgabe auf zuckerhaltigen Lebensmittel ist eine staatliche Bevormundung und erhöht die Lebenshaltungskosten für tiefere und mittlere Einkommensschichten.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Das Gesundheitssystem hätte noch viele Einsparmöglichkeiten bevor die Versicherten stärker belastet werden. Sofern kein Verzicht möglich ist, muss dieses Mittel als ultima ratio näher untersucht werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Die Anwendung von Notrecht aufgrund des Epedemiegesetz ist zu begrenzen. Mindestens sollten Teile des Parlamentes bei Notrecht (Reaktionsfähigkeit in ausserordentlichen Lagen) beigezogen werden müssen. Die Gesetzgebung ist zu reformieren, damit wir für die nächste Pandemie gerüstet sind.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Die Spitalplanung ist in der Kompetenz der Kantone. Selbstverständlich sind die Kantonsgrenzen teilweise hinderlich bei einer geordneten Planung, doch der Bund muss sich nicht in die Koordination einmischen.

Bildung

Integrative Schule

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Das Konzept der integrativen Schule weist grosse Nachteile auf. In vielen Kantonen werden wieder Sonderklassen eingerichtet. Die ersten Auswertungen zeigen auf, dass die Reform mehr Nachteile als Vorteile hat und somit sollten wir den integrativen Ansatz kritisch hinterfragen und Teile rückabwickeln. Im Schulzimmer darf ein gewisses Mass an Leistung verlangt werden.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Tendenziell nimmt der Anteil an Absolventinnen und Absolventen der gymnasialen Maturität zu, was für den Arbeitsmarkt nicht optimal ist. Es ist anzustreben, dass die Berufslehre gestärkt wird und somit der Fachkräftemangel vermindert werden kann. Auch auf diesem Weg gibt es die Durchlässigkeit, womit alle ein späteres Studium absolvieren können.

Gleiche Bildungschancen

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Das Allgemeinwesen soll besonders talentierte Schüler/-innen fördern, da die integrative Schule eher lernschwache Schüler/-innen fördert. Jedoch ist es an den Eltern sich zu integrieren, damit die Kinder keine Nachteile haben.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Nicht nur Rechte gilt es einzufordern, sondern auch Pflichten einzugehen. Die Einbürgerung ist der letzte Schritt einer erfolgreichen Integration. E

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Die Einwanderung ist zu begrenzen, da unser Land aus allen Nähten platzt. Jedoch kann der Fachkräftemangel durch die freie Personenfreizügigkeit mit EU/EFTA-Staaten nicht gedeckt werden. Die Personenfreizügigkeit ist zu begrenzen, im Gegenzug sollten Drittstaatenkontingente erhöht werden, womit nicht nur hochqualifizierte für Forschunt etc. kommen können, sondern auch Arbeitskräfte wie Elektriker, Installateure etc.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Die momentane Lage im Asylwesen ist für die Schweiz und die europäischen Nachbarländer unhaltbar. Es gilt Wirtschaftsflüchtlinge möglichst an den Aussengrenzen der EU in einem kurzen Verfahren herauszufiltern und zurückzuschaffen. Nur so kriegen wahre Flüchtlinge Asyl und überlasten das System nicht.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Sobald die Einbürgerung als letzter Schritt der Integration erfolgt ist, soll das Wahl- und Stimmrecht vergeben werden.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Die Folgekosten einer weitgehenden Legalisierung werden sehr hoch sein. Das Gesundheitswesen muss entlastet werden und Langzeitfolgen eines übermässigen Cannabiskonsums scheinen sehr hoch zu sein .

Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Leider werden die Verpflichtungen für künftige Vorhaben derart gross, dass eine Steuersenkung illusorisch sein wird.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die Individualbesteuerung könnte ein Ansatz für vermehrte Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt bedeuten.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Das Vermögen von Erblasser/-innen wurde bereits als Einkommen versteuert. Eine zusätzliche Besteuerung würde wohl viele wohlhabende Familien aus der Schweiz vertreiben und die Nachfolgeregelung in tausenden von Gewerbe- und Industriebetrieben würde unglaublich schwer werden.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Die Kantone müssen einen Anreiz haben möglichst die Zahlungen aus dem Finanzausgleich zu verringern. Zukünftig sollten strukturschwache Kantone endlich die Lücke verkleinern und sich nicht nur auf Ausgleichszahlungen von starken Kantonen verlassen. Gleichwohl braucht es eine gewisse Solidarität zwischen den 26 Kantonen und den Regionen.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Mindestlöhne führen zu einer Verknappung von Arbeitsplätzen wie einige Kantone bereits gezeigt haben.

Finanzsektor strenger regulieren

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Die Regulierungen nach der Finanzkrise haben gezeigt, dass die getätigten Gesetze im Notfall nicht greifen. Es ist wichtig, dass künftig Verwaltungsräte und Risikokontrollorgane von keinen variablen Lohnbestandteilen profitieren können, hingegen machen Boni in einem "anständigen" Verhältnis auch künftig Sinn. Aufgrund der impliziten Staatsgarantie sollten systemrelevante Banken eine Abgabe (analog diversen Kantonalbanken) bezahlen.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Grundsätzlich wäre ein liberaler Strommarkt zu befürworten. Jedoch zeigt die Strommanellage auf, dass dies insbesondere in Deutschland nur schlecht funktionniert hat und der Staat einspringen musste. Unser heutiges System ermöglicht es den Netzbetreibern das Einzugsgebiet effizient mit Strom zu versorgen. Die Risiken einer Liberalisierung erscheinen momentan zu hoch zu sein.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Die Nachfrage nach Wohnungen wird aufgrund der stetigen Zuwanderung immer grösser. Damit genügend Wohnraum zur Verfügung steht, müssen die Auflagen an Baubewilligungen mit verdichteter Bauweise sinken. Genau so müssen Verdichtungshindernisse in kantonalen Richtplänen und kommunalen Nutzungsplänen ausgemerzt werden. Ausnützungsziffern, Lärmschutzbestimmungen und ähnliche Gesetze wie Schattenwurfregelungen oder Ästhetik-Paragrafen sind meist nicht mehr zeitgemäss.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Das Gleichstellungsgesetz hat viele mittlere und grössere Unternehmen dazu veranlasst eine Analyse durchzuführen, wobei keine strukturelle Diskriminierung festgestellt werden konnte. Zukünftig wird der Arbeitskräftemangel die Lohngleichheit als Thema verschwinden lassen, da insbesondere Frauen in den Arbeitsmarkt gelangen müssen und dies teilweise mit guten Löhnen und tiefen Besteuerungen gemacht werden sollte.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Die wachsende Bevölkerung hat das Bedürfnis nach zusätzlicher Mobilität. Die Bestrebungen der Mobilität sollten sich auf einen flüssigen Verkehr richten, was einen Ausbau notwendig macht. Verkehrsträger sollen sich ergänzen und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der Ausbau stark befahrener Autobahnabschnitte ist zu beschleunigen.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Die Schweiz wird nicht durch ständig weitre Verbote, wie das Verbrennerverbot ab 2035 klimaneutral, sondern nurch durch Innovation und Technologieoffenheit. Es braucht noch vielmehr eine Zukunftsoffensive für synthetische Kraftstoffe, welche in einem ersten Schritt zu den heutigen Treibstoffen zugemischt werden sollten.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Die Produktion von günstiger und CO2-armer Energie ist für den Werkplatz Schweiz wichtig. Deshalb ist zwischen erneuerbaren Energien und Kernkraft kein Unterschied zu machen. Der Interessenabwägung zwischen Umwelt- / Landschaftsschutz und der Versorgungssicherheit unseres Landes ist ein hoher Stellenwert einzuräumen. Jedoch darf das Parlament keine Verfassungsartikel in Erlassen übergehen.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Die voranschreitende Elektrifizierung sowie das stetige Bevölkerungswachstum machen grosse Mengen an Strom notwendig. Mittels der Solar- und Windoffensive wird nur ein kleiner Teil zur richtigen Zeit produziert. Die Wasserkraft wird einen gewissen Beitrag leisten, doch die bestehende Kernkraft wird es auch in Zukunft brauchen respektive muss das Wachstum durch Importe (begrenzte Leitungskapazität) oder neue Kraftwerke abgedeckt werden.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Progressive Stromtarife einführen

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Solche Rezepte stammen aus dem Giftschrank der Planwirtschaft. Es muss genügend Strom für alle vorhanden sein, respektive wird Angebot und Nachfrage durch den Preis geregelt. Dieser Preis wird durch die verschiedenen Technologien beeinflusst, weshalb es keine Technologieverbote geben darf.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Wir brauchen eine starke produzierende Landwirtschaft, welche den Anteil der Selbstversorgung in der Schweiz möglichst hoch hält.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Einwegplastik verbieten

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Verbote sind der falsche Ansatz. Viel wichtiger ist es, dass Konsumenten aus eigener Überzeugung handeln, respektive der Anteil an rezyklierbarem Kunststoff zunimmt.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Insbesondere Randregionen sind mit gewissen Leistungen zu erschliessen, da der Markt aufgrund der tiefen Rentabilität kein Angebot bereitstellen würde. Deshalb gilt es gewisse Vorgaben zu machen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Die Qualität bei der SRG ist teilweise zweifelhaft und die zahlreichen Angebote sind unter den Kriterien des Service-public kritisch zu sehen. Mit heute Fr. 335.00 leistet sich die Schweiz die höchsten gerätunabhängigen Zwangsgebühren. Mit der Initiative müssen nur noch Fr. 200.00 bezahlt werden, was einen starken regionalen Service nicht einschränkt aber die Konsumenten entlastet.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Eine starke Armee braucht genügend Mittel. Die eidgenössischen Räte haben vorgegeben, dass mindestens 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes als Armeeausgaben budgetiert werden müssen. Nur mit einer guten Ausrichtung kann eine glaubwürdige Verteidigung gewährleistet werden.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Die Neutralität gibt die Bündnisfreiheit vor. Eine Zusammenarbeit mit der NATO würde diese Bündnisfreiheit unterwandern und somit wäre die Neutralität nicht glaubwürdig.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen soll im Parlament diskutiert werden und zukünftig kann dies auch gelockert oder sogar gestrichen werden. Jedoch kann im Konfliktfall eine solche Änderung nicht gemacht werden, da es neutralitätspolitisch eine klare Verletzung der Unparteilichkeit wäre. Jedoch kann in Friedenszeiten das Gesetz geändert werden.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Das Schengen-Abkommen erfüllt den ursprünglichen Zweck nicht mehr. Sofern es keine Reform gibt (momentan in Diskussion) müsste das Abkommen gekündigt und wiederum Grenzkontrollen eingeführt werden. Die momentane Asylsituation ist unhaltbar und es braucht Lösungsansätze. Die Kündigung mit all den Kosten könnte ein Weg sein.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Die Beziehungen zur EU sind bereits heute sehr eng. Ein ständiger Austausch ist auch in Zukunft anzustreben respektive sollen neue bilaterale Verträge angestrebt werden, wenn beide Seiten einen Vorteil haben. In keinem Fall darf es eine institutionelle Anbindung geben.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Als offene Volkswirtschaft sollten wir wieder vermehrt Freihandelsabkommen abschliessen. Zukünftiges Wachstum liegt in asiatischen Ländern, weshalb auch Indien vorne auf der Liste stehen sollte. Neue Märkte ergeben neue Absatzchancen und zusätzlicher Wohlstand. Jedoch ist die Landwirtschaft bei Verhandlungen einzubeziehen.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Bereits heute regeln Standards in der Industrie eine Basis, dass Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden. Diese Selbstreguierung wird sich bewähren und künftig Produkte transparent machen. Staatlichen Vorgaben werden nur zu mehr Bürokratie in den Unternehmen führen.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Das Freihandelsabkommen von 1972 ist eine wichtige Basis, welche auch im Falle einer einseitigen Kündigung der bilateralen Verträge seitens EU nicht angetastet werden kann. Sofern die bilateralen Verträge gekündigt würden, wäre das Freihandelsabkommen noch immer gültig, wobei die Personenfreizügigkeit nicht geregelt ist.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Die Neutralität macht die Schweiz zum Sonderfall. Leider wird diese Neutralität durch den Zeitgeist der Politik stark strapaziert.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren". Staatliche Sicherheitsmassnahmen beeinträchtigen die individuelle Freiheit. Wir wollen in einem Staat leben, wo wir grösstmögliche Freiheit geniessen und der lange Arm des Staates nicht in unser Leben greift. Dafür müssen wir schauen, dass Gesetze und Normen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Freie Marktwirtschaft

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Der freie Wettbewerb fördert den allgemeinen Wohlstand am effizientesten. Handlungsfreiheit für Unternehmen garantiert eine starke, zukunftsgerichtete und innovative Schweiz.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Eine gewisse Umverteilung im Bereich der Einkommen ist für eine lebenswerte Schweiz notwendig. Viele Bürger/-innen sind nicht nur mit Glück gesegnet und verdienen eine soziale Sicherheit. Jedoch muss das Leistungsprinzip zuvorderst stehen (wer mehr leistet, bekommt auch mehr).

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Die Kinderbetreuung durch die Eltern ist vorzuziehen, da heute oftmals die Erziehung familienextern erfolgt. Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass man als Einverdienerhaushalt nicht mehr über die Runden kommt. Die Lebenshaltungskosten (Krankenkassen, Miete, Mobilität etc.) sollten zwingend gesenkt werden.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Die Schweiz ist hinsichtlich des Umweltschutzes ein weltweites Vorbild. Es zeigt, dass ein moderates Umfeld an Vorschriften zu einem eigenverantwortlichen Handeln führt. Nur mit einem Wachstum können die künftigen ökologischen Herausforderungen gemeistert werden. Nachhaltigkeit schliesst Wachstum nicht aus!

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Der Bund muss sicherstellen, dass die Gelder in die Bereiche der Forschung und Bildung fliessen, wo der grösste Bedarf besteht. Konkret bedeutet dies, vermehrte Investitionen in die arbeitsmarktorientierte Bildung und Forschung, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die duale Berufsbildung muss stärker gefördert werden und mehr Ansehen in der Gesellschaft erhalten. Die Mittelverwendung muss hinterfragt werden. Vermehrt solen Forschungsprojekte in der Schweiz gefördert werden.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Das Hauptschwergewicht sollte auf die Sanierung der bestehenden Infrastruktur gerichtet sein, wobei punktuelle Ausbauschritte notwendig werden. Insbesondere im Ost-Westverkehr sind Investitionen notwendig. Jedoch sollten die verschiedenen Linien künftig höhere Deckungsbeiträge erwirtschaften müssen oder allenfalls punktuell hinterfragt werden.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Das Bedürfnis nach Mobilität nimmt stetig zu und bedingt Investitionen. Dabei sollten sich die Ausgaben ideologiefrei auf alle Verkehrsträger verteilen. Der Ausbau des MIV ist aufgrund der Überlastung notwendig. Insbesondere Sanierungsbedarf darf nicht vernachlässigt werden und Engpässe müssen schneller beseitigt werden. Aufgrund der abnehmenden Erträgen aus Treibstoffzöllen braucht es eine Diskussion, wie künftig das System finanziert.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Die öffentliche Sicherheit ist durch die Kantone zu gewährleisten und der Bund soll sich auf seine Aufgaben konzentrieren. Die öffentliche Sicherheit soll auf der Ebene erfolgen, wo sie möglichst bürgernah und effizient getätigt werden kann. Nämlich auf Kantonsebene.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Die Friedensdividende wurde auch in der Schweiz während Jahren eingefordert. Der eigentliche Auftrag der Armee die Landesverteidigung ist nur noch bedingt umsetzbar. Vermehrte Mittel sowie eine Diskussion über die Verwendung (zusätzliche Mittel für die Bodentruppen) sind angebracht.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Die Entwicklungsarbeit ist zu reduzieren. Erstmals gilt es die Herausforderungen in der Schweiz zu meistern. Insbesondere kostet das Asylwesen derart viel, dass man auf der Seite der Entwicklungsarbeit reduzieren muss. Die Mittel in dem Bereich sind auf Staaten auszurichten, welche Asylsuchende wieder aufnehmen.

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