Laura Hoffman

Junge Grüne | 13.05.6

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ja. Wohnen ist ein Grundrecht. Der Kanton soll den gemeinnützigen Wohnungsbau gezielt fördern, um bezahlbaren, nachhaltigen Wohnraum zu sichern und der Spekulation entgegenzuwirken.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Ja. Familien dürfen nicht in Armut geraten. Ergänzungsleistungen stärken die soziale Sicherheit, entlasten Familien und fördern Chancengleichheit für Kinder.

Verschärfung Sozialhilfe

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Nein. Sozialhilfe soll unterstützen, nicht kriminalisieren. Verschärfungen und Überwachung untergraben Vertrauen und treffen besonders verletzliche Menschen.

Ausbau Elternzeit

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Ja. Eine längere Elternzeit fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, stärkt die Gleichstellung und ermöglicht eine faire Aufteilung der Care-Arbeit.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ja. Die Krankenkassenprämien belasten viele Haushalte stark. Niemand soll mehr als 10 % des Einkommens für die Grundversicherung ausgeben müssen.

Kantonale Spitalplanung

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Ja. Eine koordinierte Spitalplanung verbessert Qualität, Effizienz und Versorgungssicherheit. Entscheidend ist, dass die Grundversorgung regional gut zugänglich bleibt.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Eher Ja. Inklusion stärkt Chancengleichheit und Zusammenhalt. Gleichzeitig nehme ich die Bedenken vieler Lehrpersonen wahr: Integration gelingt nur mit genügend Ressourcen, heilpädagogischer Unterstützung, Weiterbildung, klaren Rahmenbedingungen und kleineren Klassen, sonst wird sie zur Überforderung für Lehrpersonen und Kinder.

Separativer Unterricht

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Eher nein. Sprache lernt man am besten im Alltag und in der Klasse. Sinnvoll sind gezielte DaZ-Förderung und zusätzliche Unterstützung ohne dauerhafte Separation und Stigmatisierung.

Erste Fremdsprache Englisch

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Nein. Die Landessprachen sind relevant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Mobilität in der Schweiz. Englisch ist wichtig, soll aber nicht die Landessprachen verdrängen.

Gleiche Bildungschancen

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Ja. Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Mehr Förderangebote und höhere Stipendien sind Investitionen in Gerechtigkeit, Fachkräfte und Zukunft.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja. Aus meiner Erfahrung der Einbürgerungskommission Köniz, finde ich: Wer seit mind. 10 Jahren hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, soll mindestens auf Gemeindeebene mitbestimmen können. Das stärkt Demokratie, Gemeinschaft und Integration.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Ja. Aus meiner Erfahrung beim Staatssekretariat für Migration: Resettlement ist ein sicherer, geordneter Weg für besonders verletzliche Menschen. Der Kanton soll sich solidarisch engagieren und Verantwortung übernehmen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Ja. Soziale und gesellschaftliche Integration gelingt mit Investitionen: Sprachförderung, Bildung und soziale Unterstützung zahlen sich aus – für Zusammenhalt und Teilhabe. Gleichzeitig nehme ich Sicherheitsbedenken ernst: Resettlement läuft über strukturierte Auswahl- und Sicherheitsprüfungen und funktioniert am besten mit guter Integration (Sprache, Bildung, Perspektiven) – das reduziert auch Risiken von Ausgrenzung und Segregation.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Nein. Aus meiner Erfahrung der Einbürgerungskommission Köniz: Die Möglichkeit auf politische Partizipation soll und nationale Zugehörigkeit soll kein Exklusivgut sein. Die Einbürgerung soll erreichbar und fair sein. Statt zusätzliche Hürden zu schaffen, braucht es gute Unterstützung beim Spracherwerb und transparente Verfahren.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Nein. Bezahlkarten sind bevormundend, erschweren Alltag und Integration und schaffen unnötige Bürokratie. Sozialleistungen sollen würdevoll und praktikabel ausgestaltet sein.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Nein. Die Bilateralen sind zentral für Wirtschaft, Forschung und Austausch. Personenfreizügigkeit gehört dazu und stärkt auch die Schweiz – bei fairen Arbeitsbedingungen und Lohnschutz.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Eher ja. Kultur ist öffentliche Infrastruktur und ein sozialer Resonanzraum. Investitionen in den Erhalt und eine zeitgemässe Nutzung sind sinnvoll – wichtig sind transparente Kosten, nachhaltiges Bauen und ein gewisser Mehrwert für die Öffentlichkeit.

Legalisierung Cannabis

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Ja. Eine regulierte Legalisierung verbessert Jugend- und Gesundheitsschutz, schwächt den Schwarzmarkt und ermöglicht Prävention statt Kriminalisierung.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Nein. Ein Verbot ist völlig unnötig und ein Eingriff in sprachliche und institutionelle Freiheit. Sprache soll respektvoll, dynamisch und inklusiv sein – ohne staatliche Verbote. Zusätzlich stärkt iInklusive Sprache Respekt und queere Sichtbarkeit im Alltag, gerade in Schulen und Behörden. Statt Verbote braucht es Sensibilität und pragmatische, verständliche Lösungen in der Zivilgesellschaft und Politik.

Tierische Produkte in Kantinen

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Nein. Institutionen sollen nachhaltige, klimafreundliche Verpflegung fördern und flexibel gestalten können. Wichtig ist ein gutes, bezahlbares Angebot für alle – nicht eine Pflicht zu tierischen Produkten. Ich ernähre mich des Weiteren sowieso rein vegan und unterstütze entsprechende Angebote.

Direkte Medienförderung

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Ja. Unabhängige, lokale Medien sind zentral für eine funktionierende direkte Demokratie und Vertrauen in die Institutionen. Förderung ist sinnvoll, wenn sie transparent, staatsfern und an klare Qualitätskriterien gebunden ist.

Finanzierung Landeskirchen

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Nein. Als Religionswissenschaftlerin sehe ich das kritisch: Die pauschale Finanzierung der Landeskirchen in dieser Höhe ist nicht mehr zeitgemäss. Stattdessen soll der Fokus auf gemeinwohlorientierten Leistungen und der kreativen Umnutzung kirchlicher Räume liegen (z. B. für Kultur, Soziales, Quartierarbeit) – transparent, projektbezogen und offen für verschiedene Trägerschaften.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Nein. Pauschale Steuersenkungen schwächen den Service Public und den Handlungsspielraum für Investitionen in Klima, Bildung und soziale Sicherheit. Priorität haben eine solide Finanzierung und gezielte Entlastungen für Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen.

Lockerung Schuldenbremse

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Eher ja. Für Zukunftsinvestitionen (Klima, Infrastruktur, Bildung) braucht es Spielraum. Wichtig sind klare Regeln, Transparenz und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik.

Individualbesteuerung

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Ja. Individualbesteuerung stärkt Gleichstellung und beseitigt Fehlanreize, insbesondere für Zweitverdienende. Faire Besteuerung unabhängig vom Zivilstand.

Anpassung Finanzausgleich

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Eher ja. Zentrumslasten sollen dort abgegolten werden, wo sie effektiv anfallen. Wichtig ist, dass der Ausgleich insgesamt solidarisch bleibt und Bern als Kantonshauptstadt nicht unterfinanziert wird.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ja. Eine Zweitliegenschaftssteuer schafft Ausgleich, verhindert Fehlanreize und kann spekulativen Leerstand dämpfen. Sie stärkt zudem die Finanzierung der Gemeinden/Kantone.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Nein. Die BEKB ist wichtig für Stabilität und regionale Versorgung. Der Kanton soll Einfluss und Verantwortung behalten – statt öffentliche Werte zu privatisieren.

Kantonaler Mindestlohn

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Ja. Ein Mindestlohn schützt vor Working Poor, stärkt Kaufkraft und sorgt für faire Löhne – besonders in Branchen mit tiefen Einkommen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Nein. Das erhöht Druck auf Arbeitnehmende und belastet Familienleben. Sinnvoll sind geregelte Öffnungszeiten mit gutem Arbeitnehmendenschutz statt Dauerverfügbarkeit.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ja. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss endlich (!) wirksam durchgesetzt werden. Öffentliche Aufträge sollen an klare Gleichstellungsstandards gebunden sein.

Regulierung Taxi-Plattformen

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Ja. Gleiche Regeln für alle: Schutz von Fahrer:innen, Sicherheit und faire Konkurrenz. Plattformen brauchen klare Bewilligungen und Kontrollen.

Service Public im ländlichen Raum

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Eher ja. Eine gute Grundversorgung darf nicht vom Wohnort abhängen. Der Kanton soll ÖV und zentrale Dienstleistungen in ländlichen Regionen gezielt stärken mit Augenmass und dort, wo es für Lebensqualität und Chancengleichheit besonders wichtig ist.

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Nein. Atomkraft ist keine Lösung für die Energiewende. Neue Atomkraftwerke sind mit hohen Kosten, langen Bauzeiten und ungelösten Entsorgungsfragen verbunden. Der Fokus soll auf Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und Speicherlösungen liegen.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Ja. Öffentliche Flächen sollen vorbildlich bewirtschaftet werden: weniger Pestizide, mehr Biodiversität, sauberes Wasser und gesunde Böden.

Förderung erneuerbarer Energien

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Ja. Förderbeiträge helfen, Investitionen in erneuerbare Heizsysteme und Sanierungen zu stemmen und senken langfristig Energiekosten. Wichtig ist eine soziale Staffelung.

Strengerer Tierschutz

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Ja. Tierwohl ist nicht verhandelbar. Strengere Mindeststandards sind nötig mit guter Unterstützung für die Betriebe beim Umbau.

Ausbau Wasserkraft

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Eher nein. Erneuerbare sind wichtig, aber sensible Alpenräume müssen geschützt werden. Priorität: Effizienz, umfassender Solarausbau und Optimierung bestehender Anlagen statt neue massive Eingriffe.

Schutz Grossraubtiere

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Ja. Wolf und Luchs gehören zur Biodiversität. Prävention (Herdenschutz) statt vorschnelle Abschüsse; Eingriffe nur gezielt bei konkreten Problemen.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Ja. Wer mobil sein will, soll nicht aufs Auto angewiesen sein – dafür braucht es mehr ÖV-Angebot und bessere Takte.

Autobahnausbau

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Nein. Priorität sollen ÖV, Veloinfrastruktur und Verkehrsreduktion statt neue Strassenprojekte haben.

Ausbau Langsamverkehr

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Ja. Sichere, durchgängige Velowege erhöhen Sicherheit, entlasten den Verkehr und sind eine günstige Klimaschutzmassnahme.

Verbot Tempo 30

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Nein. Tempo 30 erhöht Sicherheit, reduziert Lärm und verbessert die Lebensqualität. Gemeinden sollen dort Tempo 30 umsetzen können, wo es sinnvoll ist.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Nein. Digital ausbauen ja – aber nicht exklusiv. Es braucht weiterhin analoge Zugänge, damit niemand ausgeschlossen wird (z. B. ältere Menschen, Menschen ohne sicheren Zugang).

Digitale Unterschriftensammlung

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Ja. E-Collecting kann politische Teilhabe erleichtern. Voraussetzung sind hohe Sicherheitsstandards, Transparenz und Schutz vor Missbrauch.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Ja. Globale Solidarität, Klimagerechtigkeit und Armutsbekämpfung sind auch im Interesse der Schweiz. Entwicklungszusammenarbeit wirkt präventiv und stärkt eine prosperierende Zukunft.

Strikte Neutralitätspolitik

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Nein. Neutralität heisst nicht Gleichgültigkeit. Sanktionen können ein legitimes Mittel sein, um Völkerrecht und Menschenrechte zu verteidigen (koordiniert und rechtlich sauber).

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Nein. Ich habe in China studiert und fand die Überwachung erschreckend. Mehr Überwachung ist ein starker Eingriff in die Privatsphäre und bringt oft wenig für die Prävention. Sinnvoller sind gute Beleuchtung, Präventionsarbeit und gezielte Massnahmen an Hotspots.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ja. Wer hier dauerhaft lebt, integriert ist und die Anforderungen erfüllt, soll Zugang haben. Das stärkt Vielfalt, Vertrauen und die Verankerung der Polizei in der Bevölkerung.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Nein. Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht. Eskalation und Kostenverrechnung schrecken legitimen Protest ab. Es braucht Deeskalation und verhältnismässiges Vorgehen.

Nationalität in Polizeimeldungen

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Nein. Das fördert Vorurteile und Stigmatisierung, ohne die Sicherheit zu erhöhen. Relevant sind Tat, Umstände und Fahndungsinformationen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Eher nein. Die heutige Polizeipräsenz ist grundsätzlich ausreichend. Wichtiger als ein weiterer Ausbau sind gute Ausbildung, Präventionsarbeit und bürgernahe Zusammenarbeit, damit Sicherheit ohne unnötige Kontrolle gewährleistet bleibt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eher nein. Marktwirtschaft kann Wohlstand schaffen, aber nicht automatisch für alle. Ohne soziale und ökologische Regeln bleiben viele zurück – und mit Automatisierung wird die Frage zentral, wie wir Arbeit, Zeit und Einkommen neu organisieren (u. a. BGE).

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Nein. Kinder profitieren von stabilen Beziehungen und guter Betreuung, nicht von traditionellen Rollenbildern. Entscheidend sind Wahlfreiheit, Vereinbarkeit und qualitativ gute Betreuungsangebote.

Bestrafung Krimineller

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Nein. Sicherheit entsteht langfristig durch Wiedereingliederung, Prävention und soziale Perspektiven. Reine Bestrafung löst Probleme nicht nachhaltig.

Umweltschutz

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Ja. Der Schutz von Klima, Biodiversität und Lebensgrundlagen ist nicht verhandelbar. Eine nachhaltige Wirtschaft muss sich an ökologischen Grenzen orientieren. Wir leben in der Schweiz über diesen Grenzen.

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