Robin Massey
Junge Grünliberale | 18.02.3
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
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Les enfants ne doivent pas être un risque de pauvreté. Les prestations complémentaires doivent soutenir de manière ciblée les personnes à faible revenu de sorte qu'elles complètent un revenu et ne le remplacent pas.
Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein. Ergänzungsleistungen sollen gezielt Einkommensschwächere Personen so unterstützen, so dass Sie ergänzend zu einem Einkommen unterstützen und nicht das Einkommen ersetzen.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
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Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
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Trop de mères et de pères ne peuvent pas se permettre de rester à la maison avec leur enfant après le "congé" légal de maternité et de paternité. Ce privilège n'est pas accordé aux familles aisées. Il faut continuer à soutenir la création de familles.
Zu viele Mütter und Väter können es sich nicht leisten nach dem gesetzlichen Mutter- und Vaterschafts"urlaub" beim Kind zu Hause zu bleiben. Dieses Privileg bleibt wohlhabenden Familien vorenthalten. Die Familiengründung soll weiter unterstützt werden.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
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Cette mesure n'est ni efficace ni proportionnée et représenterait une charge inutile pour la collectivité. Les primes ne doivent pas être une source de pauvreté pour les personnes exerçant une activité professionnelle ou un travail de care ; cela doit être garanti par des réductions de primes ciblées. Le droit est déterminé par le revenu total et non par la part des coûts. Il faut donc développer les réductions de primes de manière ciblée tout en supprimant les mauvaises incitations dans le système de santé afin de réduire les coûts.
Diese Massnahme ist weder effizient noch verhältnismässig und würde die Allgemeinheit unnötig belasten. Prämien dürfen für Erwerbstätige und Personen mit Carearbeit nicht zu Armut führen; dies ist durch gezielte Prämienverbilligungen sicherzustellen. Der Anspruch richtet sich nach dem Gesamteinkommen, nicht nach dem Kostenanteil. Entsprechend sind die Prämienverbilligungen gezielt auszubauen und gleichzeitig Fehlanreize im Gesundheitssystem abzubauen, um die Kosten zu senken.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
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La planification hospitalière doit être organisée et unifiée au-delà des cantons. Les exigences régionales en matière de soins de santé doivent être prises en compte, mais le système doit devenir plus efficace et la surabondance de soins doit être réduite.
Die Spitalplanung muss über die Kantone hinaus organisiert werden und vereinheitlicht werden. Die regionalen Ansprüche an die Gesundheitsversorgung sollen berücksichtigt werden, jedoch muss das System effizienter werden und Überversorgung reduziert werden.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
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La décision ne peut pas être prise de manière générale, mais doit être évaluée en fonction de l'intérêt supérieur de l'enfant. Une ségrégation trop stricte déconcerte les personnes handicapées et une séparation trop laxiste peut représenter un énorme fardeau pour ces personnes.
Die Entscheidung kann nicht pauschalisiert werden sondern muss anhand des Kindeswohl abgeschätzt werden. Eine zu strenge Segregation befremdet Menschen mit Beinträchtigungen und eine zu lasche Trennung kann eine enorme Belastung für diese Personen sein.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
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Les compétences linguistiques sont essentielles pour l'intégration et la formation scolaire. Elles doivent être particulièrement développées pour les personnes défficientes. Cependant, il faut veiller à ce que le contact avec des enfants germanophones (p. ex. cours de sport) se poursuive afin d'être exposé à l'usage de la langue (bain linguistique).
Die sprachlichen Fähigkeiten sind essentiel für die Integration und die schulische Bildung. Sie müssen für Personen mit Deffiziten besonders stark geschult werden. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass der Kontakt mit deutschsprachigen Kindern (z.b. Sportunterricht) weiterhin stattfindet um dem Sprachgebrauch ausgesetzt zu sein (Sprachbad)
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
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En Suisse, les langues nationales doivent être apprises en premier lieu. Dans le canton de Berne en particulier, la priorité doit être donnée aux compétences en allemand et en français.
In erster Linie sind in der Schweiz die Landessprachen zu lernen. Insbesondere im Kanton Bern sollen Fähigkeiten in Deustch und Französisch priorisiert werden.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
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Les statistiques montrent en outre que la réussite scolaire dépend de l'organisation du foyer parental (les enfants dont les parents ont des diplômes "plus bas" obtiennent eux-mêmes des diplômes "plus bas").
Statistiken zeigen weiterhin, dass der Bildungserfolg abhängig von der Gestaltung des Elternhauses ist (Kinder mit Eltern mit "tieferen" Abschlüssen erlangen selber auch "tiefer" Abschlüsse).
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
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La compétence décisionnelle doit revenir à la commune concernée. De même, le droit de vote et d'éligibilité ne doit pas être attribué automatiquement, mais sur demande de la personne (pas d'automatisme).
Die Entscheidungskompetenz soll bei der jeweiligen Gemeinde liegen. Ebenfalls soll das Stimm- und Wahlrecht nicht automatisch vergeben werden sondern auf Anfrage der Person (Kein Automatismus)
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
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L'accueil de réfugiés de réinstallation peut être tout à fait judicieux. Mais ce n'est pas au canton de prendre les mesures nécessaires, il s'agit d'une tâche fédérale.
Die Aufnahme von Resettlement Flüchtlingen kann durchaus sinnvoll sein. Es liegt jedoch nicht am Kanton die Massnahmen einzuleiten, es handelt sich um eine Bundesaufgabe.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
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Une intégration réussie présente des avantages pour l'économie et la société. La langue est la clé d'une intégration réussie et doit être particulièrement encouragée.
Eine erfolgreiche Integration hat Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Sprache ist der Schlüsselerfolg zu einer erfolgreichen Integration und soll besonders gefördert werden.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
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Les connaissances linguistiques sont censées être un élément important du processus de naturalisation. Or, celles-ci sont déjà élevées et viennent d'être augmentées. De plus, les différences cantonales dans le processus de naturalisation doivent être réduites au minimum.
Die Sprachkenntnisse sollen ein wichtiger Bestandteil des Einbürgerungsprozesses sein. Diese sind aber bereits hoch und wurden gerade erst erhöht. Zudem sollen die kantonalen Unterschiede im Einbürgerungsprozess auf ein Minimum reduziert werden.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
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Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
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Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
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Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
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Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
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Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
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Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
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Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
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Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
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Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
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Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
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Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
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Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
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Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
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Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
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Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
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Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
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Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
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Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
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Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
La construction de logements d'utilité publique est un élément central d'un urbanisme durable et agréable à vivre et doit être encouragée de manière ciblée. La responsabilité en la matière doit incomber en premier lieu aux communes, car elles sont les mieux placées pour évaluer les conditions régionales sur place.
Gemeinnütziger Wohnungsbau ist ein zentraler Bestandteil einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtplanung und muss gezielt gefördert werden. Die Verantwortung soll dabei primär bei den Gemeinden liegen, da sie die regionalen Gegebenheiten vor Ort am besten einschätzen können.
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