Dieter Kläy
FDP.Die Liberalen | 03.01 | Uscente | Eletto
Sozialstaat & Familie
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre) für Frauen und Männer?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Zürich Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Familien, die finanzielle Unterstützung benötigen, erhalten diese anderweitig z.B. durch Prämienverbilligungen, Unterstützung für Kinderbetreuung uam.
Ausbau Elternzeit
Befürworten Sie einen Ausbau der bezahlten Elternzeit (aktueller gesetzlicher Stand: 14 Wochen Mutterschafts-, 2 Wochen Vaterschaftsurlaub)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Ein Elternurlaub, in welchem sich die Eltern z.B. 8 Wochen flexibel aufteilen können, macht mehr Sinn. 8 Wochen sollen bei der Mutter zwingend verbleiben. Total ergibt das 16 Wochen.
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Zürich das Betreuungsangebot für Kinder stärker fördern (mehr subventionierte Plätze, bessere Bezahlung der Betreuer/-innen, angepasste Betreuungsschlüssel)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Gemeinden müssen ihren Versorgungs- und Finanzierungsauftrag so wahrnehmen, dass jene Familien, die familien- und oder schulergänzende Betreuung in Anspruch nehmen wollen, einen Platz bekommen und sich diesen auch leisten können.
Entlastung Sozialhilfekosten
Sollen Gemeinden, die hohe Sozialhilfekosten tragen, via Finanzausgleich stärker entlastet werden (z.B. Schaffung eines Solidaritätsfonds)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Grundsätzlich genügt der heutige Finanzausgleich innerhalb des Kantons.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes im Kanton Zürich (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Kontrolle der Gesuche)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Eine generelle Verschärfung ist nicht angezeigt. Hingegen soll bei potentiellen Missbrauchsfällen oder bei nicht kooperativen Personen besser hingeschaut werden.
Gesundheit
Gebühr Spitalnotfall
Sollen Personen eine zusätzliche Gebühr bezahlen müssen, wenn sie den Spitalnotfall wegen nicht dringlicher Behandlungen aufsuchen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Notfallstationen werden mit Bagatellfällen tendenziell überlastet. Nicht dringliche Behandlungen oder Bagatellfälle sollen via Hausarzt oder Gruppenpraxis behandelt werden.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton Zürich aufgrund der gestiegenen Preise mehr Geld für die Verbilligung der Krankenkassenprämien bereitstellen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Betroffenen Personen wird anderweitig geholfen. Prämienverbilligungen haben keinen positiven Einfluss auf die steigenden Gesundheitskosten.
Ausbau Psychotherapieangebot
Soll der Kanton das Therapieangebot für psychisch erkrankte Menschen ausbauen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Ein Ausbau des Therapieangebotes ist nötig, zumal immer mehr jüngere Menschen und Jugendliche dies nötig haben. Das zeigt der Versorgungsbericht der Gesundheitsdirektion auf. Mit der Verabschiedung der Spitalliste 2023 wird damit Rechnung getragen.
Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege
Soll der Kanton die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Löhne, Tarife) von Fachpersonen der medizinischen Grundversorgung (Pflege, Spitex, Physiotherapie, Ergotherapie etc.) verbessern? [Bürger/-innenfrage]
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Arbeitsbedingungen werden zwischen Sozialpartnern, zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen ausgehandelt. Der Staat muss hier nicht eine zusätzliche Rolle einnehmen.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das Wohl des einzelnen Kindes und der Klasse müssen im Vordergrund stehen. Haben Kinder in einer Regelklasse keine Chancen, sollte eine teilweise Separation möglich sein.
Einführung Tagesschulen
Sollen im Kanton Zürich alle Schulen als Tagesschulen mit freiwilligem Betreuungsangebot (modulare Tagesschule) geführt werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Tagesschulen und Tagesstrukturen helfen, die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie besser zu gewährleisten.
Unterstützung schwacher Schüler/-innen
Soll der Kanton schwache Schüler/-innen stärker unterstützen (z.B. Unterstützungsangebote durch Sozialpädagog/-innen, Gutscheine für Nachhilfe-/Förderunterricht)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das bestehende Angebot reicht aus.
Förderung Berufsbildung
Soll der Kanton Zürich die Berufsbildung finanziell stärker unterstützen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Berufsbildungswege müssen vielfältig und attraktiv gestaltet werden. Im Fokus steht immer die Arbeitsmarktfähigkeit. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels ist ein stärkeres finanzielles Engagement des Kantons richtig. Dies erfolgt zum Teil bereits über den Berufsbildungsfonds, indem Lehrbetriebe wirksam entlastet werden.
Migration & Integration
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Zürich Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das aktuelle Angebot reicht aus, zumal der Bund sich mit einer hohen Integrationspauschale auch entsprechend engagiert.
Aufnahme Geflüchteter
Soll der Kanton Zürich freiwillig mehr geflüchtete Personen aus Konfliktgebieten aufnehmen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Migrations- und Flüchtlingspolitik ist eine Angelegenheit des Bundes. Der Kanton Zürich soll keinen eigenen Weg gehen.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Am Ende jeder erfolgreichen Integration steht die Einbürgerung. Ausländer und Ausländerinnen sollen sich einbürgern, wenn sie das Stimm- und Wahlrecht haben wollen.
Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug
Befürworten Sie ein Einbürgerungsverbot für Personen, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Antragsstellung Sozialhilfe bezogen haben?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Ein solches Verbot ist unnötig. Heute kann man im Kanton Zürich nur eingebürgert werden, wenn man in den letzten drei Jahren keine Sozialhilfe bezogen hat.
Verlängerung Schutzstatus S
Befürworten Sie den Entscheid, den Schutzstatus S für geflüchtete Personen aus der Ukraine zu verlängern (bis mindestens März 2024)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Situation in der Ukraine ist zu unsicher. Der Schutzstatus soll bis mindestens Frühjahr 2024 verlängert werden.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das Schengen-Abkommen ist wichtiger Teil der bilateralen Verträge (Bilaterale II). Die Schweizer Grenzen werden durch andere Massnahmen genügend geschützt (z.B. Stichprobenkontrollen im Landesinnern).
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum, Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Es braucht in jedem Fall einen wirksamen Jugendschutz.
Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit
Würden Sie die Einführung eines Aktionsplans zur Verminderung von Diskriminierung und Übergriffen auf queere Personen (homo-, bi- und intersexuelle sowie Trans-Personen) befürworten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die aktuellen Massnahmen genügen. Jüngst wurde die Antirassismus-Norm entsprechend ausgebaut.
Verbot genderneutraler Sprache
Befürworten Sie ein Verbot von genderneutraler Sprache (z.B. Binnen-I, Stern, Doppelpunkt oder ähnliches) in von kantonalen Stellen publizierten Dokumenten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Es braucht keine weiteren Verbote und Vorschriften. Die Bundeskanzlei hat entsprechende Leitfäden erarbeitet, die auch von den Kantonen verwendet werden sollen.
Eigenverantwortung bei Pandemien
Sollte während einer Pandemie (z.B. Coronavirus-Pandemie) auf staatliche Einschränkungen im Privat- und Wirtschaftsleben weitgehend verzichtet werden (Eigenverantwortung der Bevölkerung)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Der vergleichsweise liberale Kurs der Schweiz im Vergleich zum Ausland hat sich ausbezahlt. Weitere staatliche Eingriffe braucht es nicht.
Erhöhung Kulturförderung
Soll die finanzielle Unterstützung für die Kultur generell erhöht werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Kultur wird zwar vielfältiger, aber die heutigen Instrumente genügen, zumal der Kanton jüngst die Gesetzgebung angepasst hat.
Legalisierung Leihmutterschaft
Befürworten Sie die Legalisierung der Leihmutterschaft in der Schweiz?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Prostitutionsverbot
Braucht es Ihrer Meinung nach ein Prostitutionsverbot im Kanton Zürich?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die derzeit vorhandenen Angebote in Bezug auf Prävention und Sicherheit genügen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Haben für Sie Steuersenkungen für natürliche Personen in den nächsten vier Jahren Priorität?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Im Steuerwettbewerb steht der Kanton Zürich im Vergleich zu anderen Kantonen nicht besonders gut da. Die Belastung der arbeitenden Bevölkerung und die Belastung der Unternehmen soll verkleinert werden.
Keine Kirchensteuer für Unternehmen
Würden Sie eine Abschaffung der Kirchensteuer für Unternehmen befürworten?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Landeskirchen leisten eine wichtige soziale Arbeit. Die Steuern der Unternehmen werden bereits heute nicht für Kultuszwecke verwendet. Im Gegenzug sollten sich die Kirchen aus der Politik raushalten. Sich für die Konzernverantwortungsinitiative engagieren und von den Unternehmen Geld kassieren, geht nicht.
Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren des Stellenbestands)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das Stellenwachstum soll mit dem Bevölkerungswachstum korrelieren, aber nicht überproportional grösser werden.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Individualbesteuerung ist längst fällig.
Teuerungsausgleich Kantonspersonal
Befürworten Sie, dass Angestellte des Kantons 2023 den vollen Teuerungsausgleich erhalten (3.5% Teuerungszulage zum Lohn)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Der durchschnittlich bezahlte Teuerungsausgleich beträgt national ca. 2,2%. Es gibt keinen Grund, das Staatspersonal so stark besser zu stellen, als die Privatwirtschaft das tun kann.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines (kantonalen) Mindestlohns von CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das Volk hat 2014 einen nationalen Mindestlohn mit über 76% abgelehnt. Das Verdikt ist klar. Daran soll sich auch der Kanton Zürich halten. Mindestlöhne werden, falls überhaupt, durch die Sozialpartner festgelegt. Der Staat hat hier nichts zu suchen.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)? [Bürger/-innenfrage]
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Kundschaft und die Anbieterinnen und Anbieter sollen entscheiden, wann sie ihre Geschäfte offen haben wollen.
Freihandelsabkommen statt Bilaterale
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU durch ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit ersetzen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Personenfreizügigkeit in der heutigen Ausprägung hilft unseren Unternehmen.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine die Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf Sanktionen)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Staatliche Eingriffe Energiemarkt
Befürworten Sie stärkere staatliche Eingriffe in den Energiemarkt (z.B. Energiepreisdeckel, Rückkehr von Unternehmen ins gebundene Preissystem)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Kontrolle Lohngleichheit
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern im Kanton?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Es braucht keine Lohnpolizei. Heute herrscht ein Arbeitsmarkt, in dem Arbeitnehmende im Vorteil sind. Würde ein Arbeitgeber konsequent die Lohngleichheit missachten, hätte er bald einen grossen Nachteil, qualifiziertes Personal zu bekommen.
Raumplanung
Förderflächen Biodiversität
Der Kanton Zürich plant einen Teil der Landwirtschaftszone in Flächen zur Förderung der Biodiversität umzuwandeln. Befürworten Sie dies?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Förderung der Biodiversität muss im Einzelfall Sinn machen.
Förderung günstiger Wohnraum
Soll der Kanton Zürich strengere Massnahmen zur Förderung von günstigem Wohnraum ergreifen (z.B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere staatliche Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Mehr Wohnraum wird besser durch Verdichtung, unbürokratische Umnutzungen und vereinfachtes Bauen ermöglicht.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll der Kanton bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Der Rückgang der CO2-Emmissionen in der Wirtschaft und im Gebäudepark zeigt, dass mit sinnvollen Anreizen Erfolge erzielt werden können. Dank Organisationen wie der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) sind die Unternehmen schon seit Jahren erfolgreich daran, Emissionen zu reduzieren.
Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen
Soll der Kanton Zürich neue Öl- und Gasheizungen befristet wieder zulassen (nicht nur in Ausnahmefällen)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Mit der Annahme des Energiegesetzes durch die Stimmbevölkerung Ende 2021 sind die Vorschriften klar.
Verzicht fossile Energien
Soll im Kanton Zürich auf die Verwendung fossiler Energieträger (z.B. Öl und Gas) bis spätestens 2050 verzichtet werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die Klimaziele von Paris sind unterstützungswürdig.
Bau von Windrädern
Befürworten Sie den Bau von Windrädern im Kanton Zürich (z.B im Zürcher Oberland, Weinland oder auf dem Pfannenstiel)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Der Bau von Windrädern hängt davon ab, ob er mit verhältnismässigem Aufwand realisiert werden kann.
Aufhebung AKW-Bauverbot
Soll das bestehende Bauverbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Technologieverbote helfen nie weiter. Man weiss nicht, wie sich die Atomtechnologie weiterentwickeln wird.
Strengere Tierschutzregeln
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Die derzeit geltende Gesetzgebung genügt.
Verkehr & Infrastruktur
Service public in ländlichen Gemeinden
Soll sich der Kanton Zürich stärker für den Erhalt des Service-Public-Angebots (z.B. Poststellen, ÖV-Verbindungen) in den ländlichen Gemeinden einsetzen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Verehrt sollen digitalisierte Lösungen angestrebt werden.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Zürich die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Eine Trennung der Verkehrsträger dient der Verkehrssicherheit. Der Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr darf aber nicht zu Lasten des motorisierten Individualverkehrs erfolgen.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es im Kanton zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Umfahrungsstrassen, Kapazitätsausbau, Parkplatzerhalt)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Genauso wie der Langsamverkehr, soll auch der motorisierte Individualverkehr gefördert werden, wo es Sinn ergibt.
Verbot Tempo 30
Sollen im Kanton Zürich Tempo-30-Zonen innerorts auf Hauptstrassen verboten werden?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Tempo 30 generell auf Hauptstrassen hat zur Folge, dass der öffentliche Verkehr verlangsamt und damit unattraktiver wird. Zudem leiden auch die Blaulichtorganisationen (z.B. Feuerwehr und Sanität) unter solchen Einschränkungen, da Tempo 30 Anordnungen auch mit baulichen Massnahmen verbunden sein können.
Förderung öffentlicher Verkehr
Sollte der Kanton Zürich die Benützung des öffentlichen Verkehrs stärker fördern (z.B. Verbilligung von Abonnementen, Verdichtung des Netzes, Erhöhung der Frequenz)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Dort, wo es Sinn macht und wo die Nachfrage vorhanden ist, soll das Netz des öffentlichen Verkehrs ausgebaut werden.
Politisches System & Digitalisierung
Offenlegung Parteienfinanzierung
Soll die Finanzierung von Parteien sowie von Wahl- und Abstimmungskampagnen im Kanton Zürich offengelegt werden müssen?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Es sollen aber nicht nur die politischen Parteien davon betroffen sein, sondern auch die Gewerkschaften, Umweltverbände und andere Organisationen, die Kampagnen machen. Ansonsten ist die Regel unfair.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Befürworten Sie den flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes nach 5G-Standard?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Polizei
Ausbau Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Bewilligungspflicht Demonstrationen
Soll die Bewilligungspflicht für Demonstrationen in Zürich beibehalten werden (anstelle einer reinen Meldepflicht)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Das aktuelle System hat sich bewährt. Eine Meldepflicht wäre zu unverbindlich.
Bekämpfung Jugendkriminalität
Soll die Polizei zur Bekämpfung der Jugendkriminalität mehr Kontrollen durchführen (z.B. auf Messer und verbotene Gegenstände)?
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Verbot automatisierte Gesichtserkennung
Würden Sie ein generelles Verbot von Software zur automatischen Gesichtserkennung begrüssen (z.B. bei Videoüberwachung)? [Bürger/-innenfrage]
| No | Piuttosto no | Piuttosto sì | Si |
|---|---|---|---|
Commento
Persönlichkeitsrechte sind hoch zu gewichten.
Wertehaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commento
Der Staat hat die Menschen- und Bürgerrechte zu respektieren. Einschränkungen bedürfen einer Rechtsgrundlage.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commento
Die vergangenen Jahre und Jahrzehnte haben gezeigt, dass sich mit einer freien Marktwirtschaft mehr Wohlstand erzielen lässt, als mit einer staatlichen Planwirtschaft.
Besteuerung Vermögende
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Vermögende sollen sich proportional stärker an der Finanzierung des Staates beteiligen als Personen mit wenig Vermögen."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commento
Das ist heute bereits der Fall und bedarf keiner Änderung.
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
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Commento
Jede Familie soll selbst entscheiden, was für sie und das Kind gut ist.
Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet deutlich mehr Chancen als Risiken."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commento
Es braucht beides, sowohl eine angemessene Bestrafung als auch, wo möglich, eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commento
Wirksamer Umweltschutz geht nur Hand in Hand mit der Wirtschaft und nicht gegen die Wirtschaft, zumal die finanziellen Mittel für den Umweltschutz erst erwirtschaftet werden müssen.
Commento
Die Angleichung des Rentenalters zwischen den Geschlechtern ist ein wichtiger Schritt. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird eine Erhöhung des Rentenalters unumgänglich sein. Wichtig ist, dass wir Flexibilität haben. Jene, die wollen und können, sollen länger arbeiten können. Für jene, die es nicht mehr können, braucht es Lösungen.