Jachen Andri Cajos
Schweizerische Volkspartei | 04.08
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Preisgünstiger Wohnraum
Soll der Kanton Graubünden zusätzliche Massnahmen ergreifen, um günstigen Wohnraum zu fördern (z. B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere kantonale Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen
Aktuell betragen die Kinderzulagen CHF 240 und die Ausbildungszulagen CHF 290. Soll der Kanton Graubünden diese erhöhen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Kinderzulagen wurden erst kürzlich erhöht. Es ist nicht sinnvoll, kurz nach einer Anpassung bereits wieder zusätzliche Kosten zu verursachen. Politik sollte langfristig und verantwortungsvoll handeln und nicht ständig neue Ausgaben beschliessen. Höhere Kinderzulagen belasten vor allem die Arbeitgeber. In einem Bergkanton wie Graubünden mit vielen kleineren Betrieben können zusätzliche Ausgaben diese Unternehmen schwächen und Arbeitsplätze gefährden.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Missbrauch verhindern: Strengere Regeln könnten sicherstellen, dass Sozialhilfe nur diejenigen erhalten, die sie wirklich brauchen. Eigenverantwortung stärken: Mehr Mitwirkungspflichten können Anreize schaffen, schneller wieder Arbeit zu finden. Kosten kontrollieren: Gemeinden finanzieren einen grossen Teil der Sozialhilfe - strengere Regeln könnten die öffentlichen Ausgaben begrenzen.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, sodass niemand mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Hohe Kosten für den Kanton: Der Kanton trägt den grössten Teil der Finanzierung - eine Erhöhung belastet das Budget langfristig. Unterstützung ist bereits vorhanden: Prämienverbilligungen existieren genau für Haushalte mit tiefem Einkommen - das System funktioniert bereits. Gefahr steigender Staatsausgaben insgesamt: Mehr Verbilligung bedeutet höhere Steuern oder weniger Geld für andere Bereiche. Pauschale Erhöhungen sind wenig gezielt: Nicht alle Haushalte brauchen gleich viel Unterstützung.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z. B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine kantonübergreifende Planung ist sinnvoll.
Medizinische Grundversorgung Randregionen
Soll der Kanton mehr zur Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung in Randregionen unternehmen (z. B. durch die finanzielle Unterstützung von Hausarztpraxen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Der Kanton kann bessere Bedingungen schaffen, damit eine hochstehende und wirtschaftliche Grundversorgung für die Bevölkerung und die Gäste gewährleistet werden kann. Der Kanton sieht das gesamte Versorgungssystem und kann die Versorgung im Alltag und in Krisenzeiten verbessern.
Schule & Bildung
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Graubünden familienergänzende Betreuungsstrukturen finanziell stärker unterstützen (Tagesstätten, Tagesschulen, Mittagstische usw.)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Der Kanton Graubünden sollte familienergänzende Betreuungsstrukturen nicht weiter finanziell ausbauen, da bereits erhebliche Mittel in diesem Bereich eingesetzt werden und eine zusätzliche Erhöhung nicht zwingend zu besseren Ergebnissen führt. Die Unterstützung wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Familien profitieren heute von einkommensabhängigen Beiträgen, die gezielt jene entlasten, die es wirklich brauchen.
Beteiligung an Studiengebühren
Soll sich der Kanton mit mindestens 20 Prozent an den Studiengebühren der höheren Berufsbildung (HF) beteiligen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es spricht einiges dafür, dass sich der Kanton Graubünden stärker an den Studiengebühren der höheren Berufsbildung beteiligt. Aber auch hier kommt es auf die Ausgestaltung an.
Migration & Integration
Begrenzung der Wohnbevölkerung
Befürworten Sie die nationale Volksinitiative, welche die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz auf maximal 10 Millionen Menschen begrenzen will (Abstimmung vom 14. Juni 2026)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Schweiz steht bereits heute unter Druck durch Bevölkerungswachstum, insbesondere in den Bereichen Wohnraum, Verkehr und Infrastruktur. Eine verbindliche Obergrenze würde eine nachhaltigere Planung ermöglichen und verhindern, dass die Belastung für Umwelt und öffentliche Dienstleistungen weiter zunimmt. Zudem zwingt eine solche Regelung Politik und Wirtschaft dazu, stärker auf Effizienz, Raumplanung und inländische Arbeitskräfte zu setzen, statt auf starke Zuwanderung angewiesen zu sein.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte Geldzahlungen an lokale Medien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein Ausbau der kantonalen Medienförderung durch direkte Geldzahlungen an lokale Medien ist kritisch zu beurteilen, da er grundlegende Probleme für die Unabhängigkeit und Effizienz der Medienlandschaft mit sich bringt.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren sind nicht zu befürworten, da sie die finanzielle Stabilität des Kantons gefährden und wichtige staatliche Leistungen unter Druck setzen könnten.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Graubünden im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Abschaffung des Eigenmietwerts kann ohne neue Steuern kompensiert werden: Mit dem Wegfall bisheriger Steuerabzüge, durch eine gezielte Objektsteuer auf Zweitwohnungen sowie durch situationsgerechte Anpassungen der Gemeindesteuerfüsse. Gemeinden kennen ihre Finanzlage am besten und sollen flexibel reagieren können – statt neue allgemeine Abgaben einzuführen. Wichtig sind faire Lösungen und Planungssicherheit.
Einfrierung Stellenbestand
Soll der Kanton Graubünden den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein Einfrieren des Stellenbestands ist ein wirksames Instrument, um Effizienz zu fördern und das Wachstum der Verwaltung zu bremsen, ohne zwingend die Qualität staatlicher Leistungen zu gefährden.
Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums
Soll die Erhöhung des Arbeitspensums durch zusätzliche Steueranreize gefördert werden (z. B. Abzüge bzw. Splitting für Vollzeitarbeit oder Förderung des Arbeitens nach Erreichen des Rentenalters)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine Förderung der Erhöhung des Arbeitspensums durch zusätzliche Steueranreize ist nur bedingt sinnvoll und insgesamt kritisch zu beurteilen, da sie komplexe gesellschaftliche Probleme nicht zielgerichtet löst und unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Erstens sind steuerliche Anreize ein relativ teures und wenig treffsicheres Instrument. Sie führen zu Mindereinnahmen für den Staat, ohne dass garantiert ist, dass tatsächlich mehr gearbeitet wird. Oft profitieren vor allem Personen, die ihr Pens
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Einführung eines kantonalen Mindestlohns von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle ist nicht zu befürworten, da sie erhebliche wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Risiken mit sich bringt. Erstens würde ein einheitlicher Mindestlohn die Lohnstrukturen stark verallgemeinern und der Realität vieler Branchen nicht gerecht werden. Unterschiedliche Sektoren wie Gastronomie, Landwirtschaft oder Pflege haben sehr unterschiedliche Produktivitäts- und Kostenstrukturen.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z. B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern bei Unternehmen mit kantonalen Aufträgen ist nicht in dieser Form zu befürworten, da sie zusätzlichen bürokratischen Aufwand schafft, ohne das Grundproblem zwingend wirksamer zu lösen. Erstens besteht bereits heute ein rechtlicher Rahmen zur Lohngleichheit. Unternehmen sind verpflichtet, gleiche oder gleichwertige Arbeit gleich zu entlöhnen.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z. B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) insbesondere in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine stärkere Ausweitung des Service-Public-Angebots in ländlichen Gebieten ist nicht in jedem Fall sinnvoll, da sie hohe Kosten verursacht und die Effizienz der staatlichen Leistungen beeinträchtigen kann.
Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen
Soll der Kanton Graubünden die Ansiedlung neuer Firmen im Kanton steuerlich unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die steuerliche Unterstützung der Ansiedlung neuer Firmen im Kanton Graubünden ist grundsätzlich zu befürworten, da sie die wirtschaftliche Entwicklung stärkt und langfristig positive Effekte für den Kanton bringen kann. Der Kanton kann durch steuerliche Anreize seine Standortattraktivität erhöhen. In einem starken nationalen und internationalen Wettbewerb um Unternehmen spielen steuerliche Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle, insbesondere für wachstumsstarke und innovative Firmen.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine gezielte Reduktion und Vereinfachung von Regulierungen ist sinnvoll, da sie die Wirtschaft stärkt, Verfahren beschleunigt und den Kanton als Standort attraktiver macht – ohne zwingend wichtige Schutzinteressen aufzugeben.
Unterstützung Bergbahnen
Befürworten Sie eine stärkere finanzielle Unterstützung des Kantons zugunsten von kleineren und mittleren Bergbahnbetreibern?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine stärkere finanzielle Unterstützung kleinerer und mittlerer Bergbahnen ist nicht nachhaltig. Der Kanton sollte sich auf Rahmenbedingungen konzentrieren, die Eigenverantwortung und strukturelle Anpassungen fördern.
Umwelt & Energie
Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine gezielte und ausgewogene Lockerung von Vorschriften kann sinnvoll sein, wenn sie den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt und gleichzeitig zentrale Umweltstandards nicht vollständig aufgibt.
Ausbau Windkraft
Befürworten Sie den weiteren Ausbau von Windkraftwerken im Kanton?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Der Ausbau von Windkraftwerken ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Energiepolitik und sollte dort vorangetrieben werden, wo er ökologisch und gesellschaftlich vertretbar ist.
Anreize statt Verbote in der Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele grossmehrheitlich auf Anreize und Zielvereinbarungen statt auf Verbote und Einschränkungen setzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein Ansatz, der auf Anreize und Zielvereinbarungen setzt, ist oft wirksamer und gesellschaftlich tragfähiger als Verbote. Er ermöglicht Fortschritt durch Kooperation statt durch Zwang.
Verkehr & Raumplanung
Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen
Befürworten Sie, dass der Kanton Graubünden die Umwandlung von altrechtlichen Erstwohnungen in Zweitwohnungen einschränkt?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine weitere Einschränkung der Umwandlung ist nicht zwingend notwendig. Sinnvoller ist eine sorgfältige Anwendung der bestehenden Regeln und eine flexible, marktorientierte Wohnraumpolitik.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Eine stärkere Verdichtung innerhalb bestehender Siedlungszonen ist ein wichtiger Ansatz für eine nachhaltige Raumentwicklung, der sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile bietet.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein generelles Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts ist zu pauschal. Sinnvoller ist eine flexible Regelung, die lokale Bedürfnisse und Sicherheitsaspekte berücksichtigt.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Ausbau Isla-Bella-Tunnel, Kapazitätsausbau, Parkplätze)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Gezielte Investitionen in den motorisierten Individualverkehr sind im Kanton Graubünden wichtig, um Mobilität, Wirtschaft und Sicherheit langfristig zu gewährleisten.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
Eine freie Marktwirtschaft ist ein sehr wirksames System zur Wohlstandsschaffung, von dem langfristig grundsätzlich breite Bevölkerungsschichten profitieren können – vorausgesetzt, grundlegende Rahmenbedingungen sind stabil.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Ausgewogener Umweltschutz bedeutet, Umweltziele konsequent zu verfolgen, aber mit Augenmass und unter Berücksichtigung von Wirtschaft, Gesellschaft und technischer Machbarkeit umzusetzen.
Comment
Nein, der Kanton hat bereits reagiert: 2025 wurde ein neues Gesetz zur Wohnraumförderung beschlossen, mit zinsgünstigen Darlehen und Beiträgen für gemeinnützige Wohnbauträger. Eingriffe durch den Staat in den Markt sind heikel und können kontraproduktiv sein.