Fabienne Roschi

Die Mitte | 01.13
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

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Entschädigung pflegende Angehörige

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Vereinfachte Anspruchsprüfung

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Senkung Krankenkassenprämien

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Comment

Ich bin grundsätzlich dafür, dass der Kanton Zug Budgetüberschüsse zur Entlastung der Bevölkerung einsetzt und sich weiterhin an den Gesundheitskosten beteiligt. Allerdings halte ich es für den falschen Ansatz, dies primär mit dem Ziel zu tun, die Krankenkassenprämien künstlich tief zu halten. Stattdessen sollten die Ursachen der steigenden Gesundheitskosten angegangen werden. Steuergelder sollten nicht dazu dienen, hohe Gesundheitskosten lediglich über den Kantonshaushalt zu kompensieren.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Gleiche Bildungschancen

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Obligatorische Frühförderung

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Aufnahmeprüfung Gymnasium

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Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Verschärfung Einbürgerung

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Aufnahme Geflüchteter

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Reduktion Asylsozialhilfe

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Comment

Eher die bilateralen Verträge stärken

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Comment

Ich bin nicht zwingend für den Genderstern selbst, sondern gegen eine staatliche Vorgabe, die die sprachliche Gestaltung unnötig einschränkt. Behörden und Schulen sollten bei ihrer schriftlichen Kommunikation möglichst frei in der Wahl ihrer Sprache sein. Entscheidend ist für mich, dass die Kommunikation verständlich und inklusiv bleibt, und nicht, dass bestimmte sprachliche Formen grundsätzlich verboten werden.

Ausbau Medienförderung

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Trennung Staat/Kirche

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Befristete Steuerrabatte

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Noch besser fände ich: Statt Überschüsse kurzfristig an die Bevölkerung zurückzugeben, sollte der Kanton diese gezielt für sinnvolle und nachhaltige Investitionen einsetzen. Ähnlich wie ein Unternehmen sollte der Kanton finanzielle Überschüsse nutzen, um langfristig in die Zukunft zu investieren und damit einen nachhaltigen Nutzen für die Bevölkerung zu schaffen.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

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Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

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Ich denke, die Verwaltung hat Potenzial, effizienter zu werden. Trotzdem finde ich ein starres Stellenlimit zu unflexibel.

Unterstützung Privatschulen

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Eine generelle Finanzierung von Privatschulen mit Steuergeldern finde ich hingegen nicht sinnvoll. Wenn sie einen Beitrag zum Bildungsangebot leisten oder das öffentliche Schulsystem entlasten, kann eine staatliche Unterstützung gerechtfertigt sein.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Grundsätzlich finde ich nicht, dass der Kanton dies regeln soll. Ich sehe aber eine allfällige Notwendigkeit einer gesetzlichen Untergrenze, wenn Arbeitgeber das System sonst ausnutzen.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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unter der Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes!

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

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Ich unterstütze eine gewisse Einschränkung, aber mit Fokus auf eine schlanke und praktikable Regulierung: Die Regeln sollen jedoch einfach, übersichtlich und kontrollierbar sein. Es soll verhindert werden, dass durch die Regulierung ein unnötiger administrativer Aufwand oder eine zusätzliche aufgeblähte Verwaltung entsteht.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

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Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Bau von Windrädern

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Ich finde, auch wir müssen unseren Beitrag zur Energiewende leisten und dürfen erneuerbare Energien nicht grundsätzlich ablehnen. Gleichzeitig müssen die besonderen Bedingungen des Zugerbergs, insbesondere die geringe Windgeschwindigkeit und die empfindliche Moorlandschaft, sorgfältig berücksichtigt werden.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

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Ich denke es ist mehr zielführend auf Anreize zu setzen.

Förderung Solarausbau

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Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

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Schaffung eines Wohnfonds

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Grundsätzlich bin ich nicht dafür, dass der Staat in den Wohnungsmarkt eingreift. Jedoch finde ich, ist in Zug die Lage äusserst angespannt.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Schaffung von Sonderbauzonen

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Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Verbot Tempo 30

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Ausbau öffentlicher Verkehr

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Erhalt Parkplätze

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Humanitäre Hilfe Ukraine

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Das ist eher die Aufgabe des Bundes.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

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Ich bin gegen verbindliche Geschlechterquoten bei Kaderstellen. Entscheidend sollen Fähigkeiten, Erfahrung und Eignung einer Person sein – nicht das Geschlecht. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass Frauen bei der Besetzung von Stellen nicht aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden. Chancengleichheit ja, Quoten nein.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

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Ich finde, dass die Polizei bereits eine sichtbare Präsenz zeigt.. Wichtig ist, die bestehende Polizeipräsenz aufrechtzuerhalten und nicht abzubauen. Die vorhandenen Ressourcen sollen gezielt und effizient eingesetzt werden.

Ausbau polizeilicher Überwachung

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Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Ich stimme der Aussage grundsätzlich zu. Eine freie Marktwirtschaft fördert Wettbewerb, Innovation und Eigenverantwortung und schafft langfristig Wohlstand. Sie funktioniert aber nicht ohne Regeln. Wo der Markt zu Ungleichheiten oder Missbrauch führt, braucht es gezielte staatliche Rahmenbedingungen. Ich wünsche mir eine soziale Marktwirtschaft, damit langfristig alle profitieren.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Familien sollen selbst entscheiden können, welches Betreuungsmodell für sie, ihre Lebensumstände und ihre Kinder am besten passt. Wichtig sind stabile Beziehungen, genügend Zeit für die Kinder und eine strukturierte Betreuung.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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