Mariann Hegglin
Die Mitte | 01.05 | Incumbent
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zug den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z. B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ein begrenzter Einsatz als letztes Mittel bei konkreten Verdachtsmomenten.
Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens
Soll sich die Stadt stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z. B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine stärkere Förderung ermöglicht es älteren Menschen, länger selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden zu leben, was ihre Lebensqualität erhöht und kostspielige Pflegeheimaufenthalte verzögert.
Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern (z. B. Ausbau von Kita-Plätzen, längere Öffnungszeiten der Tagesschulen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Familien würden finanziell entlastet und vereinfacht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und fördert die Chancengerechtigkeit
Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bewährte Präventions- und Beratungsangebote entlasten langfristig die Gesellschaft und das Gemeinwesen, weshalb hier am falschen Ort gespart würde.
Schule & Bildung
Mehr Ressourcen für Schulen
Sollen die städtischen Schulen mehr personelle Ressourcen erhalten (z. B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Augenmass bei den Kosten und Priorisierung von Massnahmen, die direkt an der Basis und beim Unterricht ankommen.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separativ geführten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Entlastung der Regelklassen und Lehrpersonen, um eine fokussierte Lernatmosphäre für alle Kinder zu gewähren.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eigenverantwortung der Eltern und bestehende, breiter abgestützte Angebote im Regelschulsystem sollen im Vordergrund stehen statt neuer Sondergutscheine.
Obligatorische Frühförderung
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z. B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Gezielte Unterstützung und niederschwellige Anreize statt einer starren, kostenintensiven Pflicht für alle betroffenen Familien.
Migration & Integration
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bewältigung der bestehenden Herausforderungen im Asyl- und Integrationsbereich auf nationaler und kantonaler Ebene hat Priorität vor der Ausweitung von Sonderkontingenten.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Erhalt wichtiger Kooperationen in Bereichen wie Forschung (Horizon), Bildung, Sicherheit und Verkehr, die durch ein reines Freihandelsabkommen gefährdet wären.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Stimm- und Wahlrecht ist eng an das Schweizer Bürgerrecht als Ausdruck vollständiger politischer Integration und Verantwortung geknüpft.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Höhere Sprach- und Integrationsanforderungen stellen sicher, dass neue Staatsbürger optimal in der Gesellschaft und Arbeitswelt verankert sind.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bewährtes Augenmass beibehalten; Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor, an dem nicht leichtfertig gespart werden sollte.
Unterstützung Jugendkulturangebote
Soll die Stadt Jugendkulturangebote weiterhin finanziell unterstützen (z. B. industrie45, Jam On Radio und Galvanik)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bewährte Institutionen wie die Galvanik oder die Industrie45 sind wichtige Treffpunkte und Plattformen für die Jugendförderung in Zug.
Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige
Befürworten Sie bei städtischen Angeboten (z. B. Museen, Strandbad Zug) höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Unkomplizierte und einheitliche Tarife halten den administrativen Aufwand sowie die Kontrollkosten an Kassen und Eingängen tief.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Vermeidung von ideologisch aufgeladenen Sonderzeichen und künstlichen Formulierungen, die den Lesefluss und die Lesbarkeit erschweren.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen
Soll die Stadt Budgetüberschüsse dafür verwenden, allen Einwohner/-innen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1’000 Franken für das städtische Gewerbe auszustellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das wäre ein Giesskannenprinzip, das öffentliche Gelder ungezielt an alle Einwohner, unabhängig von deren tatsächlichem Bedarf oder finanzieller Situation verteilt
Befristete Steuerrabatte
Soll die Stadt bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Solange sie befristet sind stimme ich dem zu.
Abschaffung Pauschalbesteuerung
Befürworten Sie die Abschaffung der Besteuerung nach Aufwand («Pauschalbesteuerung» für vermögende Ausländer/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine Abschaffung gefährdet die Standortattraktivität für vermögende Personen und riskiert den Abzug beträchtlicher Steuereinnahmen sowie wichtiger Investitionen in die lokale Wirtschaft.
Erwerb «Unterer Frauenstein»
Eine städtische Initiative fordert, dass die Stadt Zug das Anwesen «Unterer Frauenstein» für 44 Millionen Franken erwirbt und der Bevölkerung zugänglich macht. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Verhältnismässigkeit der Kosten; eine Investition von 44 Millionen Franken für den Erwerb eines einzelnen Anwesens ist in Anbetracht anderer dringender städtischer Aufgaben und Investitionsbedürfnisse zu hoch (Schule, Sport und Alterswohungen)
Wirtschaft & Arbeit
Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen
Soll die Stadt auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Stärkung der lokalen Privatwirtschaft und des Gewerbes durch klare Arbeitsteilung und Vermeidung von staatlicher Konkurrenz.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Soll die Stadt die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Augenmass wahren z. B. bei Umwelt- oder Nachbarschaftsinteressen soll es erhalten bleiben, aber übertriebene Auflagen müssen abgebaut werden.
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Verhinderung von kommerzieller Zweckentfremdung von Wohnungen, die zunehmend als quasi-hotelartige Betriebe in Wohnquartieren genutzt werden.
Einfrierung Stellenbestand
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein Einfrieren des Stellenbestands zwingt die Verwaltung zu mehr Effizienz sowie Digitalisierung und schützt die städtischen Finanzen vor dauerhaft steigenden Personalkosten.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden geltenden städtischen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Gefahr von negativen Konsequenzen für den Arbeitsmarkt, insbesondere für den Jugendschutz, den Wiedereinstieg von Geringqualifizierten oder Lehrstellen.
Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Sinnvoller Umgang mit dem knappen Boden in der Stadt Zug durch gezielte Innenentwicklung statt Ausuferung der Siedlungsflächen.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Rasche und unkomplizierte Schaffung von zusätzlichem Wohnraum im bestehenden Bestand, ohne dass neue Bodenreserven beansprucht werden müssen.
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen der Stadt vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Gezielte Entlastung und Unterstützung von langjährigen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Familien, die stark unter den stark gestiegenen Mieten und dem knappen Wohnungsangebot in Zug leiden und so nicht in Nachbarkantone oder Gemeinde abwandern müssen.
Verkehr
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) in der Stadt Zug?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Gezielte und verhältnismässige Investitionen in Engpässe und Gefahrenstellen erhöhen die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gleichermassen.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Zug zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Beseitigung von Engpässen, Kapazitätsausbau, Parkplätze, Bau von Unterführungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Stau zu den Spitzenstunden gehört zu einem urbanen Zentrum dazu und lässt sich durch immer mehr Strassenbau nicht dauerhaft wegplanen, ohne die Quartiere zu belasten.
Flächendeckende Einführung Tempo 30
Soll in der Stadt Zug flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden (auch auf Hauptstrassen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Vermeidung von unnötigen Zeitverlusten und Frustration im Berufsverkehr, die oft zu Ausweichverkehr und Mehrbelastung in Nebenquartieren führen.
Günstigere ÖV-Preise
Sollen finanzielle Budgetüberschüsse dafür verwendet werden, den öffentlichen Verkehr im Stadtgebiet für die Zuger Bevölkerung günstiger anzubieten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Gezielte Investitionen für die bessere Abstimmung der Anschlüsse stärken den öffentlichen Verkehr als attraktive, echte Alternative zum Auto.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Der Hitzesommer hat es gezeigt, deshalb Aufwertung der Aufenthaltsqualität und der Biodiversität im öffentlichen Raum, was das städtische Leben attraktiver und lebenswerter macht.
Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Ortsbild- und Denkmalschutzes gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wenn man Solarpanels meint, dann wäre die Sicht auf die Altstadt nicht mehr die selbe. In der Neustadt gibt es genügend Flachdächer, wo dies möglich wäre.
Förderung Solarausbau
Soll die Stadt den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Sinnvolle Ergänzung grosser Dachflächen-Installationen durch die Aktivierung kleinerer Potenziale im privaten Raum, was das Bewusstsein für die Energiewende direkt vor Ort stärkt.
Anreize statt Verbote in Klimapolitik
Soll die Stadt bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Freiwillige Massnahmen reichen oft nicht aus, um die verbindlichen Klimaziele rechtzeitig zu erreichen, weshalb griffige Regeln und Vorgaben zwingend nötig sind.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt dazu übergehen, ihre Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Digitalisierung muss vorangetrieben. Doch mit dem Only Prinzip werden ältere oder weniger technikaffine Menschen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Zu beachten ist, dass Zug als steuerstarke Gemeinde bereits über den nationalen Finanzausgleich und andere Verflechtungen erhebliche solidarische Mittel nach aussen leistet.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wir haben bereits Kameras an wichtigen Stellen. Daher kein Ausbau. Echte Sicherheit entsteht durch eine gut sichtbare Präsenz von Polizei und Ordnungskräften vor Ort sowie intakte Nachbarschaften, nicht durch anonyme Überwachungstechnik.
Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt
Soll die Stadt das Hilfs- und Unterstützungsangebot für Opfer von sexualisierter Gewalt ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ich würde Hilfe für häusliche Gewalt ebenfalls begrüssen.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in der Stadt Zug (z. B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wirkungsvolle Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls.
Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum (sog. Kontakt- und Anlaufstelle)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Entlastung des öffentlichen Raumes, indem Konsum und Drogenhandel aus Parks, Gassen und Wohnquartieren in einen geschützten, kontrollierten Rahmen verlegt werden.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
Weniger Staat, mehr Markt
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Comment
Übermässige Umverteilung bremst den wirtschaftlichen Anreiz und schadet am Ende der Dynamik, von der alle profitieren.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
Die Härte der Strafe muss dem Vergehen entsprechen, und der Vollzug sollte auf Effizienz, Prävention und Rückfallvermeidung ausgerichtet sein, statt ideologische Schwerpunkte zulasten der Sicherheit zu setzen.
Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Ungebremster Klimawandel und Umweltzerstörung verursachen mittelfristig weit höhere wirtschaftliche Schäden und Kosten als rechtzeitige Investitionen in den Umweltschutz.
Comment
Stärkung von Genossenschaften und gemeinnützigen Trägerschaften zur langfristigen Sicherung von bezahlbarem Wohnraum für Familien und den Mittelstand. Trotzdem sollen nicht alle Landreserven verbaut werden. Die Generation nach uns darf man nicht vergessen.