Tobias Straumann
Grünliberale Partei | 06.13
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zug den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z. B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens
Soll sich die Stadt stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z. B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern (z. B. Ausbau von Kita-Plätzen, längere Öffnungszeiten der Tagesschulen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schule & Bildung
Mehr Ressourcen für Schulen
Sollen die städtischen Schulen mehr personelle Ressourcen erhalten (z. B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separativ geführten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Separate Förderklassen lösen das Problem nur auf administrativer Ebene und sind für die Kinder nicht förderlich. Effektiver ist eine integrative Klasse mit heilpädagogischer Begleitung.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Bildungspolitik in Zug heisst: Zugang finanzieren, nicht rationieren. Das neue Stipendiengesetz (Fehlbetrag, Arbeitsmarktstipendien, vorschüssige Auszahlung) baut Geldbarrieren ab. Talent wird in Zug entwickelt, nicht verwaltet.
Obligatorische Frühförderung
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z. B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ja und das pädagogische Niveau muss hoch sein. Zeigt auch die aktuellste Pisa Studie, wer früh gefördert wird, bleibt im öffentlichen Schulsystem, was wiederum der Segregation entgegen wirkt.
Migration & Integration
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die humanitäre Hilfe und Migration sollten wir auf Bundesebene regeln, nicht auf kommunaler.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Erfolg von Zug basiert auf offenen Märkten und internationalen Fachkräften. Die Bilateralen sind die Grundlagen dafür.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Über 40 % der Einwohner:innen in Zug sind Ausländer:innen. Wer 10 Jahre in Zug lebt, darf auch mitgestalten. Auch dies dient der Integration anstatt der Separation.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Man kommt zwar mit Englisch und Russisch gut durchs Leben in Zug, aber die Sprache insbesondere für Kinder im öffentlichen Schulsystem ist sehr wichtig und integrativ.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ich denke diese Mittel wurden nun genug diskutiert.
Unterstützung Jugendkulturangebote
Soll die Stadt Jugendkulturangebote weiterhin finanziell unterstützen (z. B. industrie45, Jam On Radio und Galvanik)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige
Befürworten Sie bei städtischen Angeboten (z. B. Museen, Strandbad Zug) höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Könnte man sogar ausweiten auf höhere Parkplatzgebühren für auswärtige Benzinfahrzeuge.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Sprachverbote lösen kein Problem.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Es kann nicht sein, dass Luzern uns den Rang abläuft bei den effektiven Gewinnsteuern.
Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen
Soll die Stadt Budgetüberschüsse dafür verwenden, allen Einwohner/-innen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1’000 Franken für das städtische Gewerbe auszustellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Hat ja bereits geklappt zu Corona-Zeiten, dort wurde der CHF 100 Gutschein bei PRO-Zug Mitglieder eingelöst. Für eine neue Aktion müsst man schauen, dass die Geschäfter sich frühzeitig und idealerweise günstig für PRO-Zug registrieren können und diese das digitale Zahlen mit der Karte wirklich überall umsetzen.
Befristete Steuerrabatte
Soll die Stadt bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ja, zurück an die Bevölkerung damit, wenn Reserven gebildet sind, NFA-Last getragen werden kann und nötige Investitionen gesichert sind.
Abschaffung Pauschalbesteuerung
Befürworten Sie die Abschaffung der Besteuerung nach Aufwand («Pauschalbesteuerung» für vermögende Ausländer/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wir sind damit bisher erfolgreich gefahren, daher don’t change a running system.
Erwerb «Unterer Frauenstein»
Eine städtische Initiative fordert, dass die Stadt Zug das Anwesen «Unterer Frauenstein» für 44 Millionen Franken erwirbt und der Bevölkerung zugänglich macht. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Wirtschaft & Arbeit
Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen
Soll die Stadt auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Was durch private Angebote erbracht werden kann, soll nicht mit Steuergeldern finanziert werden.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Soll die Stadt die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Insbesondere für Klimaanlagen, Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur und Windräder.
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das wird ja heute schon über Stockwerkeigentümerschaft oder Verwaltung geregelt.
Einfrierung Stellenbestand
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Mit KI und Digitalisierung lassen sich Aufgaben effizienter erledigen. Wo nicht abgebaut werden sollte, ist bei der Schule, Betreuung und Sicherheit.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden geltenden städtischen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das ist etwas was nicht auf kommunaler Ebene geregelt werden soll.
Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Manhatten am Zugersee und Schattenwurf Einwände, überwiegen bei weitem nicht die Wirkung, welche mehr Wohnräume auf die Wohnpreise haben.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Flexibel und agil bleiben.
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen der Stadt vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Wichtiger finde ich die Durchmischung von Einheimischen und Zugewanderten, von Jüngeren und Älteren, von Gut und weniger Gut situierten, dies fördert Integration und baut Vorurteile ab. Singapur lebt das im öffentlichen Wohnungsbau seit Jahrzehnten vor.
Verkehr
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) in der Stadt Zug?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ja, insbesondere an den neuralgischen Punkten.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Zug zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Beseitigung von Engpässen, Kapazitätsausbau, Parkplätze, Bau von Unterführungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Flächendeckende Einführung Tempo 30
Soll in der Stadt Zug flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden (auch auf Hauptstrassen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Nein, da muss die örtliche Situation geprüft werden. Als Familienvater wohnhaft im Zentrum der Stadt Zug, hat es aber für mich teilweise noch 30 Zonen oder gar 20 Zonen-Potenzial, welche den Schulweg für unsere Kinder sicherer machen könnten.
Günstigere ÖV-Preise
Sollen finanzielle Budgetüberschüsse dafür verwendet werden, den öffentlichen Verkehr im Stadtgebiet für die Zuger Bevölkerung günstiger anzubieten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ein zeitlich, ökologisch und kostentechnisch gut aufgestellter öffentlicher Verkehr kann die CO2 Belastung senken.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Schwammstadt-Strategie macht Sinn.
Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Ortsbild- und Denkmalschutzes gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung Solarausbau
Soll die Stadt den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ja, absolut. Solar ist die günstigste Stromquelle! Jede Fläche zählt. Prioritäten: kantonale Liegenschaften voll nutzen, Bewilligungen vereinfachen und Mieterinnen und Mietern den Zugang erleichtern, etwa über Balkonanlagen.
Anreize statt Verbote in Klimapolitik
Soll die Stadt bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Anreize, Zielvereinbarungen (mit klaren Konventionalstrafen) und Innovation sollten im Vordergrund stehen. Wo aber der Markt versagt und z.b. ein Verbot nötig wäre ist, wenn einer der 2/3 Haushalte in Zug die noch mit Fossilen heizt, die Heizung ersetzt, dann darf keine Öl- oder Gas-Heizung mehr eingebaut werden.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt dazu übergehen, ihre Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ja, und sollte noch weiter gehen. Feldstudien zeigen für konkrete KI-Anwendungen Produktivitätsgewinne von rund 14 Prozent, bei Einsteigern mehr. Zug sollte das Potenzial voll nutzen, dabei aber die Daten nicht nach Amerika oder China senden, sondern im AI Cluster Zug (ai-cluster.ch) verwalten.
Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Neutral, flexibel und agil bleiben.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Dies wird jedoch erst möglich sein, wenn sichergestellt ist, dass die Daten nicht missbraucht werden und in Schweizer Datenzentren verbleiben. Eine mögliche Lösung wäre der AI-Cluster Zug.
Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt
Soll die Stadt das Hilfs- und Unterstützungsangebot für Opfer von sexualisierter Gewalt ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in der Stadt Zug (z. B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Die Zuger Polizei macht einen guten Job und weiss wo sie ihre Ressourcen am effizientesten einsetzt.
Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum (sog. Kontakt- und Anlaufstelle)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
Die freie Marktwirtschaft hat uns enormen Wohlstand beschert. Damit das so bleibt, darf sie nicht zum Spielfeld geopolitischer Wirtschaftskriege, Scams (Pig Butchering), Umweltzerstörung etc. werden. Offene Märkte und klare Regeln sind das Erfolgsrezept.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Comment
Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, dies wird bereits getan, darüber hinaus sehe ich keinen Bedarf. Anders wird dies wenn die KI und Roboterisierung zu enormen Gewinnen dieser Firmen führen und gleichzeitig eine weltweite Massenarbeitslosigkeit aufkommt.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
Wiedereingliederung ist keine Nachsicht, sondern eine wirksame Prävention, die potenzielle zukünftige Opfer schützt.
Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Als Mitarbeiter eines Schweizer Herstellers von Batteriespeichern, der tagtäglich mit chinesischen Batterieherstellern in Wettbewerb steht, bin ich absolut überzeugt, dass Umweltschutz und die Förderung der lokalen Wirtschaft kein Gegensatz sein müssen.
Comment
Zug ist der teuerste Mietkanton der Schweiz. Eine Wohnung kostet im Durchschnitt rund 1'900 Franken im Monat und es ist fast nichts frei: Der Leerstand lag Mitte 2025 bei 0,42 Prozent, dies ist schweizweit der tiefste Wert.