André Bliggenstorfer

FDP.Die Liberalen | 02.03 | Incumbent
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt macht schon sehr viel für die familienergänzende Betreuung. Dieser Standard sollte beibehalten werden - ein Ausbau ist aus meiner Sicht nicht nötig.

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

egen einen pauschalen Stellenausbau auf Vorrat. Wo effektiver Bedarf besteht, gehört dieser transparent ausgewiesen und im ordentlichen Budgetprozess der Stadt Zug bewilligt. Eine verantwortungsvolle Bildungspolitik investiert gezielt nach Wirkung und Notwendigkeit, statt reflexartig nach mehr Mitteln zu rufen.

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

ezielte Förderung statt Überlastung: Förderklassen ermöglichen intensiven Sprach- und Förderunterricht, ohne dass das Lerntempo und die Qualität in den Regelklassen darunter leiden. Das ist pragmatische Bildungspolitik mit Augenmass.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Volksschule in Zug garantiert bereits heute hohe Qualität und Chancengerechtigkeit für alle. Staatliche Fördergutscheine würden nur eine kostspielige Subventions- und Nachhilfeindustrie alimentieren. Bildungsförderung gehört in den regulären Schulunterricht, nicht in zusätzliche städtische Fördertöpfe.

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die deutsche Sprache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Schullaufbahn und echte gesellschaftliche Integration. Wer erst im Kindergarten ohne Sprachkenntnisse startet, gerät sofort ins Hintertreffen und bindet übermässig viele Ressourcen der Lehrpersonen. Eine gezielte frühe Sprachförderung stellt sicher, dass alle Kinder mit fairen Startchancen antreten und der reguläre Unterricht von Beginn an reibungslos funktioniert.

Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Asylpolitik ist Sache des Bundes, nicht der Gemeinden. Angesichts knapper Ressourcen bei Schulraum, Wohnraum und Integration haben kommunale Alleingänge und Symbolpolitik keinen Platz.

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Freihandel und Marktzugang sind essenziell, doch die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit überlastet Wohnraum, Verkehr und Infrastruktur. Wir brauchen eine eigenständige Steuerung der Zuwanderung nach tatsächlichem Bedarf.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Politische Rechte sind an die Staatsbürgerschaft gekoppelt. Wer nach zehn Jahren integriert ist und mitbestimmen will, dem steht der ordentliche Weg der Einbürgerung offen.

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Schweizer Pass ist das Bekenntnis zu unserer Gesellschaft. Wer Bürger werden will, muss echten Integrationswillen beweisen. Insbesondere durch solide Sprachkenntnisse und wirtschaftliche Eigenständigkeit.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine undifferenzierte Frage: Ein pauschaler Kahlschlag bei der Kultur ist genauso falsch wie eine bedingungslose Giesskanne. Es geht nicht um Kürzen um des Kürzens willen, sondern um Sorgfalt mit Steuergeldern. Geförderte Projekte müssen regelmässig auf Nutzen, Wirkung und echten Bedarf überprüft werden.

Unterstützung Jugendkulturangebote

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Genau hier macht städtische Unterstützung Sinn: Institutionen wie die Galvanik oder die Industrie 45 haben eine klare Mission, schaffen echten gesellschaftlichen Mehrwert und bieten Jugendlichen wichtige Freiräume. Das ist keine Giesskannenförderung, sondern eine gezielte, sinnvolle Investition in das lebendige Zusammenleben und die Jugendkultur unserer Stadt.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Zuger Bevölkerung finanziert und unterhält diese städtischen Infrastrukturen über ihre Steuern. Wenn Kapazitäten knapp werden – wie an Sommertagen im Strandbad –, ist eine moderate Gebühr für Auswärtige nach dem Verursacherprinzip fair, marktkonform und entlastet die Einheimischen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Behörden und Schulen müssen klar, barrierefrei und nach den amtlichen Rechtschreibregeln kommunizieren. Sonderzeichen erschweren die Lesbarkeit. Was privat gilt, ist Privatsache – die offizielle Verwaltungssprache hat verständlich für alle zu sein.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Bei solider Finanzlage soll die Bevölkerung entlastet werden – allerdings mit Augenmass. Statt den Grundsteuerfuss starr zu senken, setze ich bevorzugt auf flexible Steuerrabatte. So geben wir Überschüsse direkt an Bürger und Gewerbe zurück, behalten aber den nötigen Handlungsspielraum für wichtige städtische Zukunftsinvestitionen.

Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das wäre reine Giesskannenpolitik: Überschüsse gehören nicht über künstliche Konsumgutscheine umverteilt. Wenn die Stadt nachhaltig mehr einnimmt als nötig, muss das Geld über Steuersenkungen direkt bei den Bürgerinnen, Bürgern und Betrieben bleiben – oder für zukunftsorientierte Infrastrukturprojekte eingesetzt werden. Der Staat soll nicht vorschreiben, wie und wo Geld ausgegeben wird.

Befristete Steuerrabatte

No Rather no Rather yes Yes

Abschaffung Pauschalbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Realpolitik statt Neiddebatte: Pauschalbesteuerte leisten einen überproportionalen Beitrag an unsere öffentlichen Kassen und investieren in die lokale Wirtschaft.

Erwerb «Unterer Frauenstein»

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein finanzielles Fass ohne Boden: 44 Millionen Franken Kaufpreis sind erst der Anfang. Durch den strengen Denkmalschutz kommen nochmals massive Sanierungs- und Folgekosten auf die Stadt zu – und das völlig ohne tragfähiges Nutzungskonzept oder Strategie. Steuergelder in zweistelliger Millionenhöhe auf Vorrat zu binden, ohne zu wissen, was damit konkret geschehen soll, ist finanzpolitisch unverantwortlich.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

No Rather no Rather yes Yes

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

No Rather no Rather yes Yes

Einfrierung Stellenbestand

No Rather no Rather yes Yes
Comment

gekoppelt das Bevölkerungswachstum

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

No Rather no Rather yes Yes

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wo es Sinn macht

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

nnvolle und sichere Wege für Fussgänger und Velofahrende sind wichtig für unsere Stadt. Eine moderne Verkehrspolitik darf die Verkehrsträger aber nicht gegeneinander ausspielen: Alle Verkehrsteilnehmer - vom Fussgänger über das Velo bis hin zum Wirtschafts- und Autoverkehr - müssen gleichberechtigt und pragmatisch berücksichtigt werden, ohne ideologische Schikanen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kommentar siehe oben

Flächendeckende Einführung Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes

Günstigere ÖV-Preise

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Solarausbau

No Rather no Rather yes Yes

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Verwaltung muss konsequent digitalisiert werden, um Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu senken. Digital als Standard spart Steuergelder und Zeit. Für Personen ohne digitalen Zugang muss es jedoch weiterhin einfache, persönliche Unterstützung geben.

Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Entwicklungszusammenarbeit ist Aufgabe des Bundes. Die Stadt Zug engagiert sich bereits im bestehenden Rahmen. Städtische Mittel gehören in kommunale Kernaufgaben investiert, nicht in den Ausbau aussenpolitischer Kompetenzen.

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Neutralität bedeutet nicht Gleichgültigkeit: Die Schweiz muss militärisch neutral bleiben, darf sich bei eklatanten Völkerrechtsbrüchen aber nicht zum sicheren Hafen für Aggressoren machen. Gezielte Wirtschaftssanktionen sind richtig und mit unserer Neutralität vereinbar.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gezielt dort, wo es Sinn macht: Kein flächendeckender Überwachungsstaat, aber wirksame Prävention an bekannten Kriminalitäts- und Vandalismus-Hotspots. Videoüberwachung stärkt die Sicherheit und hilft der Polizei gezielt bei der Aufklärung.

Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Opferschutz muss lückenlos funktionieren. Wo tatsächliche Lücken im städtischen Angebot oder bei der Erstberatung bestehen, müssen diese unbürokratisch geschlossen werden

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sichtbare Polizeipräsenz schafft Sicherheit und stärkt das Vertrauen im öffentlichen Raum. Gezielte Nachtpatrouillen wirken präventiv gegen Vandalismus und Gewalt, bevor Konflikte entstehen. Sicherheit ist die Basis für ein lebendiges Stadtleben.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

kann sinnvoll sein, um öffentlichen Konsum, herumliegende Spritzen und Konflikte von Schulwegen und Plätzen fernzuhalten. Entscheidend sind strikte Kontrollen

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Back to dashboard