Gabi Stritt

Sozialdemokratische Partei | 01.023 | Incumbent

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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zur Bekämpfung der Wohnungsnot, ist günstiger Wohnraum dringend nötig. Eine Stiftung wäre da ein wichtiger Beitrag

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Es gibt genügend Möglichkeiten Sozialhilfemissbrauch zu bekämpfen z.B. Zusammenarbeit mit der Polizei, klare interne Kontrollmechanismen und Controlling

Barrierefreies Wohnen

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Damit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und im Alter zu Hause wohnen können, ist eine konsequente Förderung von barrierefreien Bauten dringend nötig. Dies auf Stadtebene ergänzend zur bereits bestehenden übergeordneten Gesetzgebung

Kürzung Sozialausgaben

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Die Reduktion von Ausgaben im freiwilligen Bereich ist nicht sinnvoll und generiert längerfristig Mehrkosten. Präventive Massnahmen können problematische Entwicklungen abwenden und/oder diese frühzeitig eindämmen. Als Folge können Mehrkosten im Sozial-, und Gesundheitsbereich und bei der Sicherheit verhindert werden. Man sollte eher mehr statt weniger in diesen Bereich investieren.

Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Der Kredit für den Erweiterungsneubau des Alterszentrums ist Teil einer langfristigen Altersstrategie und wird von der SP-Fraktion unterstützt. Das Projekt hat zum Ziel für verschiedene Situationen sinnvolle Angebote zu schaffen. Dies, damit Menschen im Alter soviel Unterstützung wie nötig erhalten (z.B. Wohnung mit Service), und so lange wie möglich ihre Selbstbestimmung und Selbständigkeit behalten.

Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Die SP unterstützt günstigen Wohnraum für diejenigen, die diesen nötig haben. Hier zwischen "Einheimischen" und "Fremden" zu unterscheiden ist nicht sozial und menschenfreundlich. Viel mehr muss der Zugang zu günstigem Wohnraum niederschwellig und für Alle gewährleistet sein.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Wenn eine grosse Gruppe von Kindern z.B. aus Kriegsgebieten (Ukraine o.a.) gleichzeitig in die Schule integriert werden soll, können temporäre Einschulungsklassen sinnvoll sein. Dies aber immer mit dem Ziel einer möglichst raschen Integration in die Regelklasse. Auf keinen Fall soll Separation eine "Dauerlösung" sein.

Tagesschulen

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Die SP hat bereits im Mai 2017 ein Postulat eingereicht mit der Forderung eine Tagesschule zu schaffen, in welcher Unterricht und Betreuung sowohl organisatorisch, personell wie auch räumlich verbunden werden. Leider wurde diese Forderung bis heute nicht umgesetzt, auch wenn dies in den Legislatur-Zielen des Stadtrats aufgeführt ist. Die Tagesschule soll kontinuierlich stadtweit eingeführt und im Rahmen eines Projekts entwickelt werden.

Handyverbot an Schulen

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Die Schule Winterthur kennt klare Regeln im Umgang mit Handys. Die Möglichkeiten zur Einschränkung reichen bis zu einem Verbot. Grundsätzlich soll die Verantwortung für den Einsatz von Handys bei den Leitungen Bildung und der Schulleitung liegen. Medienbildung gehört ebenfalls zum Bildungsauftrag. Da hilft ein Verbot nicht.

Gleiche Bildungschancen

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Chancengerechtigkeit in der Bildung ist ein zentrales Ziel. Dies soll bereits bei der Frühkindlichen Bildung beginnen. Starten Kinder bereits mit Bildungsdefiziten ihre Schulkarriere bestehen schlechte Aussichten für eine erfolgreiche Ausbildungs- und Berufsentwicklung. Zudem sollen Fördermassnahmen in jedem Alter unterstützt werden.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die SP Schweiz setzt sich für den Erhalt der bilateralen Verträge ein. Die Personenfreizügigkeit ist wichtig für den Arbeitsmarkt und die Sicherung von Fachkräften – gleichzeitig ist ein starker Lohn- und Arbeitnehmerschutz zentral, damit keine Lohndumping-Effekte entstehen. Gute Beziehungen und der Zusammenhalt innerhalb der EU sind bei der aktuellen geo-politischen Lage noch wichtiger geworden. Bei einem Alleingang wäre die CH stark gefährdet.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Mitbestimmung fördert die Identifikation und das Zugehörigkeitsgefühl mit dem Wohn- und Lebensort. Zudem trägt ein aktives Stimm- und Wahlrecht von Ausländer:innen dazu bei, dass realistische Abstimmungsergebnisse resultieren.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Unabhängig des Wohnsitzes sollen sich Menschen möglichst niederschwellig in der Schweiz und in Winterthur einbürgern lassen können. In der heutigen Zeit sind Menschen mobil und gerade in jungen Jahren nicht auf einen bestimmten Ort fixiert. Die Einbürgerung an eine Wohnsitzpflicht zu binden, ist nicht zeitgemäss.

Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Für junge Menschen sind hohe Gebühren eine grosse Hürde und nicht verständlich. Damit gerade bei Jungen die Integration gefördert wird, soll auf diese Kosten verzichtet werden.

Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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Integration soll oberste Priorität haben und die Sprache ist ein zentrales Instrument. Kostenlose Sprachkurse tragen zu einer raschen beruflichen und sozialen Integration bei, was längerfristig Kosten spart.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Dabei ist die Förderung des Frauen- und Mädchenfussballs zwingend zu berücksichtigen.

Ausbau Kulturförderung

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Kultur ist kein Luxus sondern fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Teilhabe. Dafür braucht es angemessene finanzielle Mittel. Es soll festgelegt werden, dass 3.5% des Gesamtausgaben für die Kultur eingesetzt werden. Höhere Beiträge führen auch dazu dass die Kultur von Fonds etc. weitere Leistungen beantragen können (Subsidiaritätsprinzip) Bezahlbare Räume sind wichtig und sollen von der Stadt gefördert werden. Auch Zwischennutzungen sollen berücksichtigt und gefördert werden.

Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Die Stadt kann keinen Sponsor ersetzen, muss aber dafür sorgen, dass Leuchttürme über genügend finanzielle Mittel verfügen und nicht wegziehen oder aufgeben müssen . Dies gilt nicht nur für die Kurzfilmtage. Die Stadt soll in Krisensituationen zumindest eine Übergangsfinanzierung sicherstellen und die Betroffenen unterstützen bei der Suche nach einem Sponsoren-Ersatz

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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eine gendergerechte Sprache soll selbstverständlich sein.

Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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dies kann ein sinnvolles Instrument sein.

Steuersenkung

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es müssen genügend finanzielle Mittel vorhanden sein, damit die Dienstleistungen von der Stadt erbracht und die nötigen Investitionen getätigt werden können. Kultur, Bildung, Soziales, Klimaprojekte etc. müssen ständige Kürzungen in Kauf nehmen. So lange dies so ist, steht eine Steuerfuss-Sennkung nicht zur Diskussion.

Schuldenabbau

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Winterthur verfügt über eine Schuldenbremse. Schulden mit Steuereinnahmen zu kombinieren ist wenig sinnvoll, werden doch so wichtige Investitionen und Sanierungen verschoben, welche dann später anfallen und zu Mehrkosten führen. Aufgrund des hohen Anteils von gebundenen Kosten sind bei einer solchen Regelung keinerlei Mittel mehr frei für Innovation. Dies schwächt die Stadt und macht sie unattraktiv.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Ês braucht genügend Personal um die Verwaltungsaufgaben adäquat und mit guter Qualität zu erbringen. Hier Vorgaben zu machen, führt dazu, dass Pendenzenberge entstehen und Personal an die Belastungsgrenzen kommt. Dies führt dazu, dass lange Wartezeiten (z.B. Bewilligungen) entstehen und die Qualität leidet, was u.U. (z.B. mehr Rekurse) zu Mehrausgaben führen kann

Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Wenn Kooperationen sozial verträglich sind und nicht ausschliesslich aus Effizienz- und Finanzgründen eingegangen werden, sollen diese geprüft werden.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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die Stadt muss gewährleisten, dass bei erteilten Aufträgen die personalrechtlichen Bedingungen inkl. Löhne eingehalten werden. Dabei ist ein regelmässiges Controlling nötig.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Die Arbeitsbedingungen sollen regelmässig überprüft und der aktuellen Situation angepasst werden. Das Ziel soll sein, dass die Stadt eine attraktive AG ist und bleibt.

Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Dabei ist eine differenzierte Sichtweise angebracht. Es muss erwiesen sein, dass keine öV zu Verfügung stehen. Die Situation ist regelmässig zu prüfen und es dürfen keine Dauerbewilligungen erteilt werden.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Dies mit dem nötigen Mass und sozialverträglich. Verdichtung soll Wohnraum schaffen und Boden schützen, ohne Lebensqualität einzubüssen.

Ökologische Mindeststandards im Bau

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Der Klimaschutz ist zentral und es braucht ökologische Mindeststandards. Langfristig wird sich die Investition wieder auszahlen.

Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Schutzkriterien sind wichtig, aber auch ökologische Realitäten berücksichtigen und sich nicht in den Details verlieren. Zudem soll in schützenswerten Siedlungen den aktuellen Begebenheiten, inkl. der bisherigen Entwicklungen (was wurde in der Vergangenheit bewilligt), Rechnung getragen und Eigentümer:innen nicht unnötige Mehrkosten aufgebürdet werden nur des Schutzes willen. Auch sollen Quartiere lebendig und farbig bleiben und kein Museum werden. Und es braucht effizientere Verfahren

Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Winterthur soll weiterhin einen Campingplatz haben und eine Sanierung ist nötig. Für alternative Wohnformen sind Lösungen wichtig. Dafür setzt sich die SP ein, wobei es dafür auch Mehrheiten braucht.

Velowege statt Parkplätze

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Grundsätzlich soll in der Stadt der Langsamverkehr gefördert werden. Dazu gehören Velowege, Veloparkplätze = d.h. weniger Verkehr und weniger Parkplätze. Wir haben ein gut ausgebautes öV-Netz und es braucht innerstädtisch nur in seltenen Fällen ein Auto. Dies zeigen andere grosse Städte, in denen der Autoanteil wesentlich tiefer ist als in Winterthur. Die Lebensqualität steigt in der Stadt mit weniger Verkehr.

Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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grundsätzlich ja, wobei dies auch mit der zukünftigen Stadtentwicklung zusammenhängt.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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das würde der aktuellen Entwicklung von Nachhaltigkeit widersprechen. Viel Verkehr fördert die Attraktivität einer Stadt in keiner Weise, sondern generiert unnötigen Lärm und CO2-Ausstoss.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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grundsätzlich unterstützt die SP erneuerbare Energien. Dazu gehören auch Windräder. Wo sie dann genau aufgestellt werden und ob sich das Stadtgebiet dafür eignet, ist zu prüfen. Der Schutz von Natur- und Landschaftsschutz und die Verträglichkeit für die Bevölkerung sind zu berücksichtigen.

Förderung Fernwärmeanschluss

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Es braucht den fachlichen und finanziellen Support der Stadt, damit Fernwärmeanschlüsse erstellt werden können. Dies alles den Eigentümer:innen zu überlassen ist nicht zielführend und behindert die Wärmewende und gefährdet das Klimaziel.

Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Begrünungen an den Fassaden und auf den Hausdächern sind wirksame Instrumente fürs Klima, und bei grosser Hitze. Zudem fördern sie die Biodiversität.

Begrünung Stadtraum

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Entsiegelte Plätz helfen bei grosser Hitze und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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die enge Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU ist gerade bei der aktuellen Weltlage von wichtiger Bedeutung. Es reicht nicht, wenn sich unser Land auf die Innenpolitik beschränkt. Arbeitsplätze, Bildung und Forschung und der Zugang zum europäischen Markt erfordern eine gute Beziehung zur EU.

Digitale Stadtverwaltung

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Unterstütze die Digitalisierung , erachte es aber als wichtig, dass immer vielfältige Zugänge (ohne Mehrkosten) vorhanden sind. Umfragen nur mit QR-Codes, etc. widersprechen der Inklusion.

Ausbau Auslandshilfe

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Auf keinen Fall darf die Auslandhilfe abgebaut werden. Winterthur soll sich auch weiterhin für die weltweite Solidarität einsetzen. Auch wenn in unserer Stadt über die Finanzen gejammert wird, sind wir eines der reichsten Länder der Welt und da gehört es dazu, dass die Auslandhilfe mindestens Fr. 100'000 umfasst.

Strikte Neutralitätspolitik

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In der heutigen Zeit ist "absolute" Neutralität nicht mehr möglich. Auch die CH ist Teil der Welt und kann sich vor den Entwicklungen nicht verschliessen. In der Wirtschaft wird die Neutralität tolerant ausgelegt und es ist verpflichtend, dass Völker- und Menschenrechtsverletzungen sanktioniert werden

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Das Verbot soll weiterhin bleiben, denn die automatisierte Gesichtserkennung verstösst gegen Grundrechte

Massnahmen gegen Littering

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an neuralgischen Plätzen sollen genügend Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden sein und an wichtigen Treffpunkten das Gespräch mit den Betroffenen gesucht werden. Mehr Prävention, denn diese ist nachhaltig, statt Sanktion

Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Es braucht den Austausch und das Gespräch mit den Betroffenen und eine gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Sozialen Diensten.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt erfordert konsequente Prävention und ausreichende Schutzangebote. Die SP hat dazu einen Vorstoss eingereicht, um die städtischen Massnahmen zu stärken.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Quartierpolizei und Velopatrouillen können präventiv wirken und das Sicherheitsgefühl begünstigen. Grundsätzlich aber Polizeipräsens mit Augenmass: so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig... Die Ergebnisse zur im Jahr 2025 durchgeführten Umfrage zur Sicherheit zeigen, dass sich eine grosse Mehrheit der Bevölkerung sicher bis sehr sicher fühlen

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Für einen Wohlstand braucht es nicht nur einen "freien Markt", sondern auch eine Regulierung der Löhne, faire Arbeitsbedingungen und sozialer Sicherheit. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, bin ich gar nicht einverstanden.

Staatliche Umverteilung

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Soziale Gerechtigkeit und somit eine "Umverteilung" sind Grundvoraussetzungen für den Sozialen Frieden und verhindern die Spaltung einer Gesellschaft.

Bestrafung von Kriminellen

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Wiedereingliederung von Straftäter:innen kostet die Gesellschaft langfristig weniger und ist auch für die Betroffenen und ihre Familien nachhaltiger.

Umweltschutz

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Für eine gesunde Wirtschaft braucht es einen nachhaltigen Klima- und Umweltschutz.

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