Stefanie Bessone

Grünliberale Partei | 06.07

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État social & famille

Gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Kontrolle Sozialhilfebeziehende

No Rather no Rather yes Yes

Menstruationsurlaub

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes

Barrierefreier Zugang

No Rather no Rather yes Yes

Éducation & formation

Strassenschliessung vor Schulen

No Rather no Rather yes Yes

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Falls die Lehrperson genügend Unterstützung bekommt und die Klasse in einem lernfreundlichen Rahmen arbeiten kann, ja. Andernfalls nein.

Stärkung digitale-&mediale Kompetenzen

No Rather no Rather yes Yes

Chancengerechtigkeit

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Zweisprachigkeit

No Rather no Rather yes Yes

Migration & intégration

Sprachanforderungen bei Einbürgerungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Sprache der Gemeinde, in der man lebt und wo man sich einbürgern lassen will, ist zentral für das Gelingen der Integration in der Gesellschaft.

Schengen-Abkommen kündigen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz liegt geografisch im Herzen von Europa und profitiert von Schengen, auch vom Informationsaustausch mit den anderen Schengen-Ländern (z.B. Polizei und Grenzschutz).

Bilaterale Verträge kündigen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz profitiert von den bilateralen Verträgen auch in diesem Bereich. Der Fachkräftemangel ist bereits jetzt Tatsache und wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Die Schweiz profitiert von den gut qualifizierten Fachkräften der EU.

Förderung Ausländerstimmrecht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ausländer/-innen mit C-Ausweis leben normalerweise schon viele Jahre in der Schweiz. Eine stärkere Wahlbeteiligung wäre der Integration dieser Personen förderlich und würde sie motivieren, dich für die Gemeinschaft einzusetzen.

Einführung «City Card»

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das kommt auf die Umsetzung an. Vorteile sehe ich in der besseren Datenlage und Integration, auch der humanitäre Aspekt sollte nicht vergessen werden. Die Herausforderung besteht in der Umsetzung (schlank oder kostspielig, bürokratischer Aufwand, rechtlicher Status). Es müssten die Erfahrungen von anderen Städten diesbezüglich zuerst geprüft werden.

Société, culture & sport

Nachhaltige Ernährung

No Rather no Rather yes Yes

Injektionsräume für Drogenabhängie

No Rather no Rather yes Yes

Sportförderung ausbauen

No Rather no Rather yes Yes

Kulturförderung ausbauen

No Rather no Rather yes Yes

Inklusive Sprache

No Rather no Rather yes Yes

Finances & impôts

Sparmassnahmen verstärken

No Rather no Rather yes Yes

Steuererhöhung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Bevor das weitere Vorgehen entschieden wird, sollte eine Aufgabenanalyse erfolgen (ev. gibt es Aufgaben, die früher einmal eingeführt wurden, die heute keinen Sinn mehr machen und die man streichen könnte).

Kompensation kantonaler Kürzungen beim ÖV

No Rather no Rather yes Yes

Économie & travail

Förderung lokaler Konsum

No Rather no Rather yes Yes

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes

Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Verbot von Werbung im öffentlichen Raum

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Transport & aménagement

Tempo 50 auf Hauptstrassen

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Velowege

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Vorschriften Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Tiefgarage im Stadtzentrum

No Rather no Rather yes Yes

Ausweitung kostenloses ÖV-Abo

No Rather no Rather yes Yes

Environnement & énergie

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes

Förderung nachhaltiger Gebäudebau

No Rather no Rather yes Yes

Begrünung des städtischen Gebiets

No Rather no Rather yes Yes

Verbot von Einwegkunststoff

No Rather no Rather yes Yes

Entsiegelung der Böden

No Rather no Rather yes Yes

Institutions & médias

Strikte Neutralität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Diskussion zur Neutralität in der Schweiz vernachlässigt bisher weitgehend das Thema Völkerrecht. Die Schweiz könnte durchaus ein Verständnis von Neutralität haben, das ihr zwar verbietet, an Kriegen aktiv teilzunehmen, das es aber erlauben würde, Sanktionen zu ergreifen, wenn ein Land das Völkerrecht verletzt, indem es z. B. ein anderes angreift. Das wäre Neutralität im Sinne einer auf Werten und demokratischen Regeln basierten Haltung.

Digital-First-Prinzip

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Berichterstattung

No Rather no Rather yes Yes

Stellungnahme Gaza

No Rather no Rather yes Yes

Obergrenze für Anstellungen

No Rather no Rather yes Yes

Sécurité & police

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Massnahmen gegen illegale Entsorgung

No Rather no Rather yes Yes

Polizeipräsenz erhöhen

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Valeurs

Freie Marktwirtschaft

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Comment

Es ist wichtig, dass die Politik und die Bürgerinnen und Bürger korrigierend eingreifen können und so Rahmenbedingungen schaffen können, die die Schwächsten unserer Gesellschaft nicht vergessen.

Staatliche Umverteilung

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Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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Comment

Es soll verschiedene Modelle in der Gesellschaft geben können, auch das traditionelle Familienmodell, aber das Modell, in dem sich die Eltern die Verantwortung teilen und beide arbeiten, hat viele Vorteile für Eltern (Gleichberechtigung, Verringerung des Fachkräftemangels..) und die Kinder (Kita und Ganztagsschule fördern den Umgang mit anderen Kindern und die Integration).

Priorität des Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Comment

Ich glaube, dass sich die beiden Punkte widersprechen müssen. Wenn die Wirtschaft im Bereich der erneuerbaren Energien wächst oder durch gut gesetzte Anreize und Innovation gestärkt werden kann, ist das möglich. Es kommt immer auf die sorgfältige Umsetzung.

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