Daniel Ammann

FDP.Die Liberalen | Incumbent

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Ich setze auf bedachtes Wachstum statt fixer Quoten. In der neuen BZO will ich gezielte Anreize wie höhere Ausnützungsziffern an geeigneten Orten schaffen. So motivieren wir Bauherren, dort preisgünstigen Wohnraum zu realisieren, wo es städtebaulich Sinn macht, ohne den Markt durch Bürokratie zu blockieren.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Ja zu einem Rahmenkredit für strategische Landkäufe, aber Nein zur Einmischung in den Wohnungsmarkt. Ich will, dass der Stadtrat das Budget hat, um agieren zu können (z.B. für Infrastruktur), bin aber dagegen, diesen Spielraum für staatliche Wohnraumförderung zu missbrauchen.

Barrierefreies Wohnen

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Barrierefreiheit ist mir wichtig, ich lehne aber neue städtische Förderprogramme oder Subventionen ab. Mein Fokus liegt auf der Umsetzung einer weitsichtigen Altersstrategie durch gute Rahmenbedingungen, damit marktgerechte und private Lösungen für altersgerechtes Wohnen entstehen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Für mich ist konsequente Missbrauchsbekämpfung eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber den Steuerzahlern und den ehrlichen Bezügern. Ich stehe für einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern. Sozialdetektive sind ein notwendiges Instrument, um das Vertrauen in unser Sozialsystem zu sichern.

Ausbau Elternzeit

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Ein weiterer staatlicher Ausbau belastet unsere Gewerbebetriebe und Sozialkassen übermässig. Ich setze mich lieber für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch bedarfsgerechte Betreuungsangebote in Bülach ein. Das hilft Familien nachhaltiger als eine weitere Ausweitung der Elternzeit.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Gleiche Chancen sind wichtig, aber die Volksschule muss ihren Kernauftrag erfüllen und Defizite direkt im Unterricht auffangen. Statt privater Nachhilfe durch städtische Gutscheine zu subventionieren, setze ich auf eine starke öffentliche Schule in Bülach, die alle Kinder gleichermassen fordert und fördert.

Separativer Unterricht

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Durch gezielten Unterricht in Kleingruppen oder separaten Klassen erreichen Kinder schneller das nötige Niveau. Das ermöglicht eine effiziente Integration, ohne den Lernfortschritt in den Regelklassen zu bremsen. Davon profitieren alle Schülerinnen und Schüler

Sprachliche Frühförderung

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Frühförderung ist für mich investierte Prävention, da Sprache der Schlüssel zur Integration ist. Ich unterstütze gezielte Massnahmen im Vorschulalter, um langfristig Kosten in der Sonderschulung zu senken. Dabei lehne ich das Giesskannenprinzip ab: Statt pauschal vergünstigter Spielgruppen setze ich auf wirksame Formate wie Frühförderkleinklassen.

Ausbau Kinderbetreuung

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Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für mich zentral. Deshalb muss die vom Volk angenommene Tagesschule endlich vom Eis geholt und umgesetzt werden – das hat für mich oberste Priorität. Ergänzend können Betreuungsgutscheine das richtige Instrument sein, um die Wahlfreiheit der Eltern zu wahren und Fachkräfte in Bülach zu sichern.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Die Einbürgerung ist die Krönung einer erfolgreichen Integration. Meine Erfahrung aus zahlreichen Einbürgerungsgesprächen zeigt: Wer sich wirklich integrieren will, tut dies mit Stolz und Fleiss. Diese Menschen erwarten zu Recht, dass die Hürden hoch bleiben und sich alle Bewerber gleichermassen anstrengen müssen. Hohe Anforderungen an Sprache, Werte und unsere Kultur (auch in Büüli) sind ein Zeichen von Respekt gegenüber unserer gesamten Bevölkerung.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Integration ist in erster Linie eine Holschuld und Eigenverantwortung. In Bülach und über den Kanton besteht bereits ein sehr breites und ausreichendes Angebot an Massnahmen. Es braucht nicht noch mehr Angebote, sondern eine konsequente Nutzung der bestehenden. Zusätzliche Mittel würden lediglich die Bürokratie aufblähen, statt den Integrationserfolg massgeblich zu verbessern

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Politische Mitbestimmung ist für mich untrennbar mit der Staatsbürgerschaft verbunden. Wer in Bülach mitentscheiden will, soll den Weg der Einbürgerung gehen. Das Stimm- und Wahlrecht ist kein automatisches Recht nach Zeitablauf, sondern das Privileg am Ende einer gelungenen Integration

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Asylpolitik ist Bundessache. Als Stadtrat konzentriere ich mich darauf, dass Bülach seine gesetzlichen Pflichten seriös erfüllt. Ich lehne es ab, dass Städte eine eigene, symbolpolitische Aussenpolitik auf Kosten der lokalen Steuerzahler betreiben.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Bülach und die Flughafenregion brauchen die Personenfreizügigkeit für Wohlstand und Fachkräfte. Aber: Wir müssen das Wachstum steuern und die Asylpolitik konsequent umsetzen. Ein ungebremster Ausbau überfordert unsere Infrastruktur. Dennoch lehne ich eine Kündigung ab, da der bilaterale Weg für unser lokales Gewerbe überlebenswichtig ist.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Als langjähriges Mitglied der Kulturkommission weiss ich: Mit dem Kulturbudget (ca. 20 CHF/Kopf) wird bereits sehr sorgfältig und nachhaltig umgegangen. Bülach lebt von seinen vielen innovativen Vereinen, die ein grossartiges Engagement in der Freiwilligenarbeit leisten – dies gilt es zu unterstützen statt zu verstaatlichen. Beim KUBEZ soll die Stadt Ermöglicherin sein, nicht Organisatorin. Mir ist wichtig, dabei die verschiedenen Akteure aus Kultur und Sport nicht gegeneinander auszuspielen

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Schlanke Verwaltung statt Personalaufbau: Ein massvolles Wachstum muss im Verbund mit der Oberstufengemeinde erfolgen – Bülach darf die Zentrumslast nicht alleine tragen. Bei Räumen setze ich auf Kooperationen mit Kirchen und Schulen. Die Umnutzung der Hans-Haller-Gasse wäre ein Gewinn für das Zentrum: So nutzen wir Liegenschaften effizient und beleben die Stadt ohne unnötigen Ausbau des Staatsapparats

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Amtliche Sprache muss klar und barrierefrei sein. Ich befürworte die offiziellen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung. Ideologisch motivierte Experimente wie der Genderstern erschweren die Kommunikation und gehören nicht in die Verwaltung.

Mehr Barrierefreiheit

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Barrierefreiheit ist eine investive Pflichtaufgabe, die wir in Bülach bereits konsequent umsetzen. Mir ist dabei die Verhältnismässigkeit wichtig: Besteht ein zweiter barrierefreier Weg, der nur geringfügig länger ist, müssen wir nicht an jeder Stelle Maximalausbauten erzwingen. Pragmatische Lösungen sichern die Teilhabe aller Bürger, ohne das Budget durch unnötige Doppelspurigkeiten zu strapazieren.

Finanzen & Steuern

Förderung gemeinnütziger Projekte

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Ich lehne das Giesskannenprinzip mit jährlichen Kleinstbeträgen ab. Steuergelder müssen dort eingesetzt werden, wo sie einen messbaren Unterschied machen. Unterstützung ist okay, muss aber substantiell sein – am liebsten über einen gezielten Fonds für echte Notlagen im Inland. Die Stadt muss sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren; darüber hinausgehende Beiträge sind Sache privater Spender

Einführung Individualbesteuerung

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Die Individualbesteuerung ist ein Gebot der Fairness und beseitigt die Heiratsstrafe. Sie schafft Anreize, damit sich Arbeit – gerade für Zweitverdienende – wieder lohnt. Das ist eine strategische Weichenstellung, die unsere Wirtschaft stärkt und die Gleichstellung auf marktwirtschaftliche Weise fördert.

Steuererhöhung

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Steuererhöhungen sind keine Strategie, sondern eine Konsequenz. Sie sind ausschliesslich legitim, um werthaltige Investitionen zu ermöglichen – niemals für den laufenden Betrieb. Wir setzen ein Verwaltungswachstum mit Augenmass durch eine konsequente Personalbremse und Verwaltungsreform um. Bevor wir die Bürger stärker belasten, müssen wir konsequent priorisieren und auf ‚Nice-to-have‘-Projekte verzichten.

Ersatzneubau Sportanlage Hirslen

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Der Abbau des Investitionsstaus hat Priorität. Unsere Grosseltern hatten vor 50 Jahren den Mut für ein Generationenprojekt – diesen Weitblick sind wir unseren Grosskindern schuldig. Die Hirslen muss ersetzt, neu gebaut sowie energetisch und betriebswirtschaftlich für die nächsten 50 Jahre erstellt werden, inklusive Sommernutzungen für das gedeckte Ausseneisfeld. Solche Infrastrukturen fördern die Verbindung der Generationen und sichern die Lebensqualität.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Fokus auf Umsetzung statt Konzeptionitis: Wir müssen Projekte erfolgreich abschliessen. Ich fordere ein Verwaltungswachstum mit Augenmass, das wir durch eine konsequente Personalbremse und Verwaltungsreform erreichen. Durch Effizienz und Digitalisierung (KI-Nutzen) müssen wir pro Einwohner effektiver werden, um den Alltag für Bürger und Verwaltung spürbar zu erleichtern.

Wirtschaft & Arbeit

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohngleichheit ist ein wichtiges Anliegen, das bereits auf Bundesebene gesetzlich verankert ist. Zusätzliche städtische Kontrollen führen lediglich zu mehr Bürokratie und einem weiteren Aufblähen der Verwaltung. Ich setze auf effiziente Prozesse und die Einhaltung bestehender Gesetze, statt neue Kontrollapparate aufzubauen, die unsere Unternehmen unnötig belasten.

Unterstützung lokales Gewerbe

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Direkte Mietsubventionen helfen unserem Gewerbe nicht und verzerren den Markt. Die beste Unterstützung für unser Gewerbe sind tiefe Steuern, eine effiziente, digitalisierte Verwaltung und hervorragende Rahmenbedingungen. Projekte wie die Unterstützung eines City-Managers helfen da viel direkter und nachhaltiger. Der Staat soll ermöglichen, nicht durch Subventionen eingreifen. Mein Ziel ist ein attraktives Bülach, in dem Unternehmen aus eigener Kraft erfolgreich sind.

Einführung Mindestlohn

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Löhne müssen das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Sozialpartnern und dem Markt sein, nicht staatlich diktiert. Ein starrer Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze – gerade in Branchen mit tiefen Margen – und schadet der Standortattraktivität. Ich setze auf Eigenverantwortung und eine starke Wirtschaft, die faire Löhne durch Erfolg und Wettbewerb ermöglicht.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Soweit rechtlich zulässig, unterstütze ich die Berücksichtigung lokaler Anbieter. Kurze Wege, die lokale Wertschöpfung und die Sicherung von Arbeitsplätzen in Bülach sind gewichtige Kriterien. Das stärkt den Zusammenhalt und die Nachhaltigkeit. Wir müssen unsere Spielräume im Beschaffungsrecht nutzen, um unser Gewerbe als Rückgrat unserer Stadt zu stärken, ohne den Wettbewerb auszuschalten.

Umwelt & Energie

Biodiversität bei Bauprojekten

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Grünräume sind wichtig, doch wir dürfen Investoren nicht durch übermässige Auflagen ausbremsen. Biodiversität muss verhältnismässig bleiben und darf Bauvorhaben nicht verunmöglichen. Auch unterirdische Garagen sind für die Parkierung wichtig und sollten nicht aufgrund ideologischer Bedenken bezüglich des Fussabdrucks verhindert werden. Da werde ich bei der Umsetzung des Zielbildes in die neue BZO genau hinschauen.

Tiefe Investitionskosten

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Zu billig bauen zahlt sich langfristig nicht aus und muss dann von den Nachfolgern meist teuer bezahlt werden. Bei Grossprojekten setze ich auf Beständigkeit und Werthaltigkeit. Investitionen müssen so getätigt werden, dass sie für kommende Generationen nachhaltigen Nutzen stiften, statt hohe Unterhaltslasten zu verursachen.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die Stadt soll als Vorbild bei eigenen Liegenschaften agieren (z. B. Photovoltaik/Solaranlage auf der Hirslen). Grossflächige Subventionsprogramme lehne ich ab. Der Fokus muss auf technologischem Fortschritt und Eigenverantwortung liegen.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Ernährung ist Privatsache und die Erziehung liegt in der Verantwortung der Eltern. Ich lehne ‚Nice-to-have‘-Projekte wie staatliche Plakatkampagnen ab. Die Stadt soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren, statt den Lebensstil der Bürger zu missionieren. Das heisst aber nicht, dass ich gegen den lokalen Bio-Pausenapfel aus der Region in der Primarschule bin – das ist praktischer Support statt Ideologie.

Verkehr & Raumplanung

Motorisierter Verkehr in Altstadt

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Erreichbarkeit ist für das lokale Gewerbe überlebenswichtig. Ich setze auf Miteinander statt Verbote. Die Begegnungszone bewährt sich. Es ist Zwängerei, klare Volksentscheide und das partizipative Gesamtverkehrskonzept ständig infrage zu stellen. Die Altstadt muss für alle attraktiv bleiben. Viel wichtiger als neue Sperrungen wäre die Ausdehnung der Begegnungszone über das gesamte Zentrum bis zum Bahnhof, um die Vitalität unseres Standorts nachhaltig zu sichern.

Sportpark Erachfeld

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Die Umzonung Erachfeld – von Stadtrat, Parlament und Kanton bestätigt – ist das Fundament für neue Sport- und Freizeitflächen. Trotz Verzögerungen durch Einsprachen bleibe ich hartnäckig dran: Wir müssen an der Urne über ein konkretes Projekt statt nur über Bauzonen entscheiden. Gleichzeitig treiben wir ein Entlastungsprojekt auf städtischem, bereits eingezontem Land voran, um die prekäre Rasensituation endlich zu entschärfen. Das ist Tatkraft für die Verbindung der Generationen.

Verdichtetes Bauen

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Verdichtung ist aufgrund kantonaler Vorgaben gesetzliche Pflicht, um das Wachstum abzufedern. Dabei ist mir eine lebendige Durchmischung wichtig: keine Ghettoisierung und keine reinen Luxusquartiere. Bei Grossprojekten nehme ich die Investoren konsequent in die Pflicht, den benötigten Schulraum und die Infrastruktur mitzutragen. So stellen wir sicher, dass Bülach nachhaltig wächst und die Folgekosten nicht allein am Steuerzahler hängen bleiben

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Sichere Wege – insbesondere für unsere Schulkinder – erhöhen die Lebensqualität. Ich unterstütze funktionale Verbesserungen und eine kluge Vernetzung, um Lücken zu schliessen, wie etwa bei der Ost-West-Achse über den Bahnhof zum Sportzentrum Hirslen. Ich lehne jedoch ideologische Massnahmen ab, welche die Leistungsfähigkeit unserer Hauptverkehrsachsen künstlich schwächen. Ein effizientes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer muss das Ziel sein, statt Gruppen gegeneinander auszuspielen.

ÖV-Ausbau

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Wir verfügen bereits über ein gutes Angebot. Ein weiterer Ausbau muss sich am realen Bedarf orientieren und im Dialog mit den Nachbargemeinden sowie dem Kanton erfolgen. Bülach trägt als Bezirkshauptort bereits eine hohe Zentrumslast; eine weitere Verdichtung darf nicht zu einer einseitigen finanziellen Belastung unserer Steuerzahler führen. Kooperation und eine faire Kostenverteilung innerhalb der Region sind hier der richtige Weg.

Ausbau Tempo 30

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Sicherheit in Quartieren hat Vorrang. Seit dem Stadtratsbeschluss 2023 wurde das Ziel – Tempo 30 in Wohnquartieren, vom Parlament explizit gestützt – durch den Einbezug von Sammelstrassen unnötig verkompliziert und verzögert. Ich fordere – wie bei den Ladestationen für E-Autos – Fokus statt Blabla: Wir müssen die Quartiere endlich sichern, statt Projekte ständig zu blockieren. Auf Haupt- und Sammelstrassen bleibt der Verkehrsfluss für Wirtschaft und Bevölkerung zentral.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Bei der Besetzung von Kaderstellen muss die Qualifikation das einzige Kriterium sein. Starre Quoten lehne ich ab. Viel entscheidender für eine starke Stadt ist, dass Schlüsselpositionen überhaupt besetzt sind. Langjährige Vakanzen im obersten Kader schwächen die Verwaltung enorm. Wir brauchen die fähigsten Köpfe und stabile Strukturen statt unbesetzter Sessel und ideologischer Experimente. Nur eine voll handlungsfähige Verwaltung sichert die Professionalität für Bülach.

Digitale Stadtverwaltung

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Digitalisierung und KI müssen die Verwaltung fit machen. Ich befürworte das Prinzip ‚Digital-First‘ konsequent: Es macht uns pro Einwohner effizienter und senkt Kosten. Wer digital kommunizieren kann, soll dies tun. So werden wertvolle Ressourcen frei, um Kunden ohne digitale Möglichkeiten weiterhin persönlich und kompetent am Schalter abzuholen. Digitalisierung soll die Verwaltung effizienter machen, aber niemanden ausgrenzen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Neutralität ist ein Erfolgsmodell und Kern der schweizerischen Identität. Eine strikte Auslegung bewahrt unsere Glaubwürdigkeit als Vermittlerin und schützt unsere aussenpolitischen sowie wirtschaftlichen Spielräume. Wir sollten uns auf unsere bewährte Rolle besinnen, statt uns in internationale Konflikte hineinziehen zu lassen.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt ist ernst, doch städtische Doppelstrukturen sind nicht zielführend. Die Zusammenarbeit mit dem Kanton funktioniert hervorragend; dort liegen Koordination und Fachwissen. Unsere Polizistinnen sind für die Erstversorgung bestens ausgebildet. Bülach nimmt seine Rolle als Triage-Stelle wahr, verzichtet aber auf kostspielige Parallelprogramme, um die Verwaltung nicht unnötig aufzublähen.

Ausbau Videoüberwachung

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An neuralgischen Punkten kann Videoüberwachung die Aufklärung unterstützen und das Sicherheitsgefühl massgeblich stärken – genauso wie eine ausreichende Beleuchtung. Es ist ein pragmatisches Instrument, um Kriminalitätsschwerpunkte zu entschärfen und die öffentliche Ordnung in Bülach zu schützen. Wir müssen dort ansetzen, wo Technik und bauliche Massnahmen die Sicherheit der Bevölkerung spürbar erhöhen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Sicherheit ist eine Kernaufgabe. Ich unterstütze das bewährte Konzept des «Community Policing», das wir in Bülach seit Jahren konsequent verfolgen und auch in der Strategie 2026–2030 als zentrale Leitlinie bestätigen. Durch Präsenz in Quartieren und Schulen stärken wir das Vertrauen. Zudem investiert die Stadtpolizei aktiv in die Grundausbildung von Nachwuchskräften. So sichern wir kompetentes Personal, um Recht, Ruhe und Ordnung nachhaltig zu garantieren

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die freie Marktwirtschaft ist der Motor für Wohlstand, Innovation und Fortschritt. Sie schafft die notwendigen Grundlagen, damit wir uns soziale Sicherheit und eine hohe Lebensqualität in Bülach überhaupt leisten können. Wettbewerb führt zu besseren Lösungen und Effizienz – davon profitieren am Ende alle Bülacherinnen und Bülacher.

Staatliche Umverteilung

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Leistung muss sich lohnen. Eigenverantwortung ist das Fundament unserer Gesellschaft. Exzessive staatliche Umverteilung schwächt den Anreiz zur Eigeninitiative und gefährdet langfristig die Dynamik unseres Wirtschaftsstandorts. Der Staat sollte faire Rahmenbedingungen schaffen, statt durch starke Eingriffe die individuelle Motivation zu bremsen.

Bestrafung von Kriminellen

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Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit bedingen konsequentes Handeln. Klare Strafen sind essenziell für das Rechtsempfinden und den Schutz der Bevölkerung. Während Wiedereingliederung ein Teil des Systems ist, darf sie nie zulasten der öffentlichen Sicherheit gehen. Zudem muss der Rechtsstaat handlungsfähig bleiben: Wir dürfen die Aufklärung von Straftaten nicht durch überbordende Datenschutzhürden ausbremsen. Die Sicherheit der Bürger muss Vorrang vor bürokratischen Hindernissen haben.

Umweltschutz

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Umweltschutz und Wirtschaftswachstum dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Nur eine wirtschaftlich starke Gesellschaft hat die Ressourcen, um in neue, saubere Technologien und Innovationen zu investieren. Ich setze auf technologischen Fortschritt und Anreize statt auf Wachstumsverzicht und Verbote, die unseren Wohlstand gefährden.

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