Mathias Eisenhut

Sozialdemokratische Partei | 06.02
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Stärkung kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes

Medizinische Grundversorgung Randregionen

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

No Rather no Rather yes Yes
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Ich befürworte die integrative Schule grundsätzlich, solange sie dem betroffenen Kind und der ganzen Klasse gerecht wird. Nicht alle Kinder und Jugendlichen können dauerhaft in einer regulären Schulklasse optimal gefördert werden. Wo der Unterricht stark gestört wird oder Lehrpersonen und MitschülerInnen überfordert sind, müssen auch spezielle Angebote möglich bleiben. Integration sollte so weit wie möglich gehen, aber nicht um jeden Preis.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Förderung Kinderbetreuung

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Grundsätzlich befürworte ich eine finanzielle Unterstützung der Erziehungsberechtigten. Ich bin jedoch der Meinung, dass familienergänzende Betreuungsstrukturen vom Kanton stärker unterstützt werden sollten, da heute oft beide Eltern arbeiten müssen oder diese alleinerziehend sind.

Beteiligung an Studiengebühren

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Verschärfung Einbürgerungsrecht

No Rather no Rather yes Yes

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Nach meiner Ansicht ist die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)», über die am 14. Juni 2026 abgestimmt wird, unrealistisch und in der Praxis kaum umsetzbar.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich bin gegen ein solches Verbot. Wir sollten uns als Gesellschaft weiterentwickeln und sowohl Vielfalt als auch unterschiedliche Lebensrealitäten akzeptieren. Gerade junge Menschen zeigen oft, dass sie mit diesen Veränderungen selbstverständlicher umgehen als ältere Generationen.

Ausbau Medienförderung

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Kürzung Kulturförderung

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Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Ich befürworte, dass der Kanton die Finanzierung des Frauenhauses in Chur vollständig übernimmt. Es sollte inzwischen selbstverständlich sein, dass wir patriarchale Strukturen nicht einfach hinnehmen, sondern ihnen aktiv entgegenwirken. Dazu gehört auch, Frauen und Kinder die von männlicher Gewalt, Erniedrigung oder Abhängigkeit betroffen sind, konsequent zu schützen und zu unterstützen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Ich befürworte keine generellen Steuersenkungen auf kantonaler Ebene. Wer immer mehr Leistungen erwartet, kann nicht gleichzeitig pauschal weniger bezahlen wollen. Steuerliche Entlastungen sollen gezielt Familien, Personen mit tiefen Einkommen, dem Mittelstand und kleinen Unternehmen zugutekommen. Für Grossverdienende lehne ich weitere Entlastungen klar ab.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ich befürworte im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften. Ich bin klar für eine Objektsteuer auf Zweitwohnungen. Diese sollte jedoch kantonsweit einheitlich geregelt werden und nicht von jeder Gemeinde unterschiedlich ausgestaltet werden.

Einfrierung Stellenbestand

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Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Ich befürworte eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern, insbesondere bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist längst überfällig und muss auch bei der Lohngleichheit konsequent umgesetzt werden.

Service Public im ländlichen Raum

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unterstützung Bergbahnen

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Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Graubünden nutzt mit seinen steilen Wiesenflächen vor allem Grasland, das über die Landwirtschaft in wertvolles Protein umgewandelt wird. Gerade deshalb sollten wir stärker auf natürliche Kreisläufe und hofeigenen Dünger setzen und den Einsatz synthetischer Pestizide möglichst vermeiden.

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Wenn wir den Ausbau erneuerbarer Energien ernsthaft wollen, müssen wir auch bereit sein, Umwelt- und Landschaftsvorschriften in einem vernünftigen Rahmen zu lockern. Mir ist eine sichere und nachhaltige Energiezukunft wichtiger, als das Landschaftsbild um jeden Preis unverändert zu lassen. Zudem möchte ich, dass weniger Atommüll entsteht und der steigende Energiebedarf verantwortungsvoll gedeckt werden kann.

Ausbau Windkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Förderung Biotope

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Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Die Umwandlung von altrechtlichen Erstwohnungen in Zweitwohnungen sollte eingeschränkt werden. Zweitwohnungen beleben unsere Dörfer kaum, weil sie nur zeitweise genutzt werden. Davon profitieren vor allem der Immobilienmarkt und teilweise die Bauwirtschaft, während für Einheimische wertvoller Wohnraum verloren geht.

Verdichtetes Bauen

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Ausbau Langsamverkehr

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Für die Zukunft braucht Graubünden eine ausgewogene Weiterentwicklung der gesamten Verkehrsinfrastruktur. Dazu gehören der Strassenverkehr, die Schiene und ebenso der Langsamverkehr. Gerade sichere und durchgehende Velowege sind wichtig, wenn nachhaltige Mobilität im Alltag tatsächlich funktionieren soll.

Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Für die Zukunft braucht Graubünden eine ausgewogene Weiterentwicklung der gesamten Verkehrsinfrastruktur.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Stimmrechtsalter 16

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Ich unterstütze das Stimmrechtsalter 16. Junge Menschen sollten mehr Mitsprache erhalten, weil es um ihre und unsere gemeinsame Zukunft geht. Viele von uns erinnern sich daran, dass wir uns in jungen Jahren besonders stark für Veränderungen eingesetzt haben. Umso wichtiger ist es, die Jugend früh ernsthaft in die Politik einzubeziehen. In Graubünden soll dabei das aktive Stimm- und Wahlrecht auf 16 Jahre gesenkt werden, während das passive Wahlrecht bei 18 Jahren bleibt.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Entwicklungszusammenarbeit ist grundsätzlich wichtig, aber ich sehe hier in erster Linie den Bund in der Verantwortung. Der Kanton Graubünden sollte seine finanziellen Mittel prioritär für seine eigenen Kernaufgaben einsetzen.

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Solange sich der Kanton nicht stärker gegen den Verlust der Schweizer Landessprachen einsetzt, sehe ich keinen Grund dafür, dass Sprachminderheiten zwingend durch eine Quote vertreten sein müssen. Stattdessen sollte der Kanton beispielsweise allen Einheimischen bis Niveau B1 kostenlose Grundkurse in der jeweiligen Sprache anbieten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
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