Werner Stefan Kälin

Sozialdemokratische Partei | 0102 | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Viele von uns kennen es: Unsere Eltern oder wir selbst bleiben im eigenen Haus oder in einer Wohnung, die schon längst zu gross ist. Der Wunsch nach einem einfachen, praktischen, schönen Daheim ist da, aber das Angebot fehlt. Im Rentenalter für weniger mehr bezahlen, ist für viele nicht attraktiv oder schlicht nicht machbar. Zum Beispiel hier setzt gemeinnütziger Wohnungsbau an: Er schafft preisgünstigen Wohnraum für die Allgemeinheit oder spezielle Bevölkerungsgruppen, wie eben ältere Menschen.

Ergänzungsleistungen für Familien

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In aller erste Linie sollten Löhne, Arbeitsbedingungen, Mieten, Krankenkassen- und Kinderbetreuungskosten so ausgestaltet sein, dass eine solche Massnahme nicht nötig ist.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ich kann mir nicht vorstellen, zu welcher Verbesserung eine Verschärfung führen würde, weder für die Betroffenen selbst noch für die Gesellschaft als Ganzes.

Erhöhung Prämienverbilligung

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An der Landsgemeinde 2026 wurde der Automatismus für die Prämienverbilligung eingeführt. Dadurch erfüllt der Kanton Glarus seine Pflicht aufgrund des Gegenvorschlags zur SP-Prämienentlastungsinitiative. Der Kanton hat allerdings eine Formel kreiert, die möglichst maximal den geforderten Gesamtbetrag an Prämienverbilligung auslöst. Diese führt zu einem Sozialziel von 15 %. Die SP forderte 12 % an der Landsgemeinde und scheiterte leider damit.

Unterstützung pflegender Angehöriger

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Betreuung und Pflege sind zeitaufwändig und erfordern nebst der entsprechenden Flexibilität, dass keine Vollzeitstelle annehmbar ist. Zeit ist hier also tatsächlich Geld.

Senkung der Psychotherapie-Tarife

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Gleiche Bildungschancen

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Förderung von Kinderbetreuungsangeboten

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Der Kanton muss dabei auch die Unternehmen zur Finanzierung beiziehen, da sie mit der Anstellung der Erziehenden eine Kinderbetreuung notwendig machen.

Schulnoten statt Lernberichte

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Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Leider war dieser Punkt an der Landsgemeinde 2025 eines der letzten Traktanden mit wenig Aufmerksamkeit. Die Landsgemeinde hat mit ihrem Nein die Chance verpasst, mehr Teilhabe zu ermöglichen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Grundsätzlich ist der Entscheid des Bundesrats, das aktuelle Resettlement-Programm zu verlängern und die bisher sistierten Einreisen von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wieder aufzunehmen, begrüssenswert. Bedauerlich ist , dass die Schweiz dadurch nur halb so viele Resettlement-Flüchtlinge aufnimmt wie ursprünglich beschlossen. Der Kanton Glarus verfolgt Vorbild-Flüchtlingsprojekte (z. B. im Arbeitsmarkt) und sollte sich für eine langfristige Stärkung des Resettlements einsetzen.

Strengere Sozialhilfe-Regeln für Geflüchtete

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Verschärfung Einbürgerung

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Im Gegenteil: Es braucht eine erleichterte Einbürgerung. Menschen die hier leben, müssen zur Teilhabe motiviert und nicht von ihr abgehalten werden. In einer Randregion braucht es jede und jeden Einzelnen.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Der Kanton Glarus kann sich ein Ja zur Initiative nicht leisten, das sie Fremdenfeindlichkeit fördert. In der kleinsten gemeinsamen politischen Zelle, im Dorf oder der Gemeinde, können es sich die Menschen aber nicht leisten, sich gegenseitig aufzuhetzen – sie brauchen einander, damit die Gemeinschaft stark ist.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ausbau Medienförderung

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Rückzug aus Kulturförderung

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Feuerwerksverbot

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Die Gemeinden könnten in den Quartieren bestimmte Orte (und Zeiten) festlegen, an denen die Menschen gemeinsam ihr Feuerwerk zünden am 1. August und an Silvester. Das fördert die Zusammengehörigkeit und gibt gleichzeitig ein grösseres (weil gemeinsames) Feuerwerk.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Sparanstrengungen

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Nur schon aus Prinzip, weil diese schlechte Vorlage mit unergründlichen Argumenten angenommen wurde und die Zweitliegenschaftssteuer die einzige Alternative ist, den Einnahmenausfalls wenigstens etwas auszugleichen.

Einfrierung Stellenbestand

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Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung Sportbahnen

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Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Umwelt & Energie

Förderung nachhaltiger Tourismus

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Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Schutz Grossraubtiere

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Bau von Windkraftwerken

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Förderung erneuerbarer Energien

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Nur, wenn kein Geschäft daraus gemacht wird.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Und unter der Bedingung bzw. in der Kombination mit autofreiem Siedlungsbau.

Autofreie Sonntage Klöntal

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Sonst ist es nicht autofrei. An 3 von 365 Tagen im Jahr ist das locker machbar für alle.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Es braucht einen durchgehenden Halbstundetakt in alle Dörfer tagsüber und nachts, damit die Menschen auf ein eigenes Auto verzichten können. Der Halbstundetakt muss nicht zwingen auf der Schiene, sondern kann in Kombination mit Bussen realisiert werden (geht auch schneller, als auf mehr Schienen zu warten).

Ausbau Tempo 20/30

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In Glarus wurde diese Massnahme nach jahrelanger Arbeit und teilweiser Umsetzung an der Gemeindeversammlung abgelehnt. Tempo 30 ist die wirkungsvollste Lärmschutz-Massnahme, wozu Strasseneigentürmer verpflichtet sind. Zudem sind Tempo 30 und 20 Zonen wesentlich für die Wiederentdeckung der alltäglichen Dorfkultur, ein unschätzbarer Wert, den es braucht, um weniger wegfahren zu müssen, weil es zuhause schön genug ist. Diese Aufenthaltsqualität kann das Angebot (z. B. Läden, Restaurants) fördern.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Mehr Strassen mehr Verkehr: Nicht die Anzahl Spuren, sondern die Knoten bestimmen die Kapazität, das zeigt nicht nur die Querspange Netstal. Zudem muss gem. Bundesstudie Verkehr 45 auf eine "grosse Umfahrung" mindestens bis 2055 gewartet werden (falls sie überhaupt kommt). Bis dahin braucht es Massnahmen, die den MIV reduzieren, damit die Wirtschaft und Glarus Süd nicht leiden müssen.

Politisches System & Digitalisierung

Ausschliesslich digitale Kantonsverwaltung

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

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