Sara Gasser
Junge Grüne | 13.17.0
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Si cela facilite les débuts des enfants et leur permet de mieux s'intégrer dans des petits groupes, alors oui. Mais la situation doit être examinée individuellement. Certains enfants apprennent peut-être rapidement l'allemand dans l'environnement social d'une classe ordinaire et peuvent y être encouragés.
Wenn es den Kindern den Einstieg erleichtert und sie in kleinen Gruppen besser ankommen können, dann ja. Die Situation sollte aber individuell angeschaut werden. Einige Kinder lernen im sozialen Umfeld einer Regel-Klasse vielleicht schnell Deutsch und können dort gefördert werden.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
D'une part, les églises fournissent des prestations sociales importantes, telles que l'aide sociale directe ou le soutien psychologique, qui pourraient sinon être supprimées. Mais en principe, je préférerais des prestations sociales indépendantes de l'Eglise et développées pour tous.
Einerseits werden durch die Kirchen wichtige Sozialleistungen wie direkte Sozialhilfe oder psychologische Betreuung geleistet, die ansonsten möglicherweise wegfallen würden. Grundsätzlich würde ich aber von der Kirche unabhängige, ausgebaute Sozialleistungen für alle bevorzugen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Raisons du non : pas de dépôt final, dépendance à l'uranium de pays comme la Russie, risque pour la sécurité, trop cher et trop long. Il existe des solutions plus durables et plus sûres pour la production d'énergie.
Gründe für Nein: Endlager nicht vorhanden, Abhängigkeit von Uran aus Ländern wie Russland, Sicherheitsrisiko, zu teuer und dauert zu lange. Es gibt nachhaltigere und sicherere Lösungen für die Energieproduktion.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
L'environnement et les personnes en bénéficient.
Davon profitieren die Umwelt und die Menschen.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Les tirs de grands prédateurs devraient être le dernier recours. La protection des troupeaux doit cependant être développée en parallèle et les agriculteurs soutenus dans cette démarche.
Abschüsse von Grossraubtieren sollten das letzte Mittel sein. Der Herdenschutz soll aber gleichzeitig ausgebaut und die Landwirt:innen dabei unterstützt werden.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le transfert du trafic individuel motorisé vers les transports publics nécessite une offre développée.
Für die Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖV braucht es ein ausgebautes Angebot.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Plus de voies d'autoroute signifient plus de trafic et la perte de terres cultivables. Nous ne voulons ni l'un ni l'autre et cela irait à l'encontre des objectifs climatiques.
Mehr Autobahnspuren bedeuten mehr Verkehr und den Verlust von Kulturland. Beides wollen wir nicht und würde den Klimazielen widersprechen.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Exemple du centre de Köniz : la zone 30 fonctionne à merveille pour tous les usagers de la route. Des études l'ont déjà montré : la vitesse de 30 km/h réduit les embouteillages et le bruit, entraîne moins d'accidents et est plus sûre pour les piétons.
Beispiel Köniz Zentrum: Die 30er Zone funktioniert wunderbar für alle Verkehrsteilnehmenden. Studien haben bereits gezeigt: Tempo 30 vermindert Stau und Lärm, führt zu weniger Unfällen und ist sicherer für die Fussgänger:innen.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Une certaine numérisation est certainement judicieuse. Mais les personnes qui n'ont pas d'affinité avec le numérique ne devraient pas être exclues du service public.
Eine gewisse Digitalisierung macht bestimmt Sinn. Aber digital nicht affine Menschen sollten dadruch vom Service Public nicht ausgeschlossen werden.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Manifester est un droit fondamental qui ne doit pas être restreint. Il faut privilégier les mesures de désescalade et éviter la violence des deux côtés. A cet égard, une réflexion plus approfondie sur le sujet est nécessaire.
Demonstrieren ist ein Grundrecht, dieses soll nicht eingeschränkt werden. Deeskalierende Massnahmen sind zu bevorzugen und Gewalt von beiden Seiten zu vermeiden. In dieser Hinsicht braucht es weitergehende Auseinandersetzung mit der Thematik.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
L'économie de marché libre ne fonctionne pas, ou seulement pour quelques puissants. Pour que tous puissent profiter d'une économie saine, il faut des règles du jeu. Sinon, les droits de l'homme sont bafoués et l'environnement exploité.
Freie Marktwirtschaft funktioniert nicht, bzw. nur für wenige Mächtige. Damit alle von einer gesunden Wirtschaft profitieren können, braucht es Spielregeln. Sonst werden Menschenrechte ausgehebelt und die Umwelt ausgebeutet.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Comment
En principe, toutes les familles doivent pouvoir en décider individuellement. Mais cette déclaration vise l'image traditionnelle des rôles, que je ne soutiens pas.
Grundsätzlich sollen das alle Familien individuell entscheiden können. Die Aussage zielt aber auf das traditionelle Rollenbild ab, welches ich nicht unterstütze.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
Il est en principe acceptable que la criminalité soit punie, tant que cela se fait de manière appropriée (pas exagérée). Mais la réinsertion est tout aussi importante, car tout le monde profite du fait que des personnes puissent reprendre pied dans la société et exercer une activité professionnelle après une peine.
Dass Kriminalität bestraft wird, ist grundsätzlich in Ordnung, solange dies angemessen (nicht übertrieben) geschieht. Aber die EIngliederung ist ebenso wichtig, weil alle davon profitieren, wenn Menschen nach einer Strafe wieder Fuss in der Gesellschaft und Erwerbsarbeit fassen können.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
Le WEF estime que les risques environnementaux tels que les conditions météorologiques extrêmes, la perte de biodiversité et l'effondrement des écosystèmes sont les principaux risques à long terme pour l'économie mondiale. Si nous n'investissons pas maintenant dans une protection forte de l'environnement, les générations futures paieront une facture beaucoup plus élevée : une protection faible de l'environnement se fait au détriment de la santé des personnes, de l'environnement et de l'économie. En outre, la croissance économique constante doit être remise en question.
Das WEF beurteilt Umweltrisiken wie Extremwetter, Biodiversitätsverlust und den Zusammenbruch der Ökosysteme als langfristige Hauptrisiken für die Weltwirtschaft. Wenn wir jetzt nicht in starken Umweltschutz investieren, bezahlen künftige Generationen eine viel höhere Rechnung dafür: Ein schwacher Umweltschutz geht zulasten der Gesundheit der Menschen, der Umwelt und der Wirtschaft. Ausserdem muss man das stetige Wirtschaftswachstum an sich auch schon in Frage stellen.
Comment
En principe oui, mais cela nécessite davantage de ressources (humaines et financières) pour que tous puissent en profiter.
Grundsätzlich ja, aber es braucht dafür mehr Ressourcen (personell und finanziell), damit alle davon profitieren können.
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