Jette Bohm

JungsozialistInnen | 17.06.0

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wohnen ist ein Grundrecht – keine Ware. Wenn Investorinnen und Spekulantinnen mit Boden und Mieten Profite machen, zahlen die Menschen die Rechnung. Ich setze mich dafür ein, dass der Kanton Bern genossenschaftlichen und gemeinnützigen Wohnungsbau massiv ausbaut: öffentliche Grundstücke im Baurecht, klare Förderprogramme und eine Politik, die Dauerhaftigkeit statt Rendite ins Zentrum stellt.

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kinderarmut ist eine politische Entscheidung. Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien sorgen dafür, dass Familien nicht an Miete, Krankenkasse oder Betreuungskosten scheitern. So wird soziale Teilhabe möglich und Chancen werden gerechter – nur so können wir verhindern, dass Armut weiterhin vererbt wird.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Die Sozialhilfe ist das Existenzminimum. Wer hier verschärft, verschärft Armut. Statt einer Misstrauens- und Überwachungspolitik braucht es einen starken Rechtsstaat: Verdachtsfälle gezielt abklären, ohne eine erleichterte Überwachung, welche die Grundrechte und Würde verletzt. Viel häufiger als Missbrauch ist Nichtbezug aus Angst oder Scham – Überwachung verschärft das!

Ausbau Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja! Eltern sollten länger bezahlt für ihre Kinder da sein können. Die Elternzeit muss über 14 Wochen Mutterschaft und 2 Wochen Vaterschaft hinaus ausgebaut werden: als gemeinsame, flexibel beziehbare Elternzeit für beide Elternteile, mit je einem nicht übertragbaren Anteil. Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz in der Dauer der Elternzeit deutlich hinter anderen Staaten, das muss schleunigst aufgeholt werden. Kinder grosszuziehen darf kein Privileg sein !

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja. Niemand soll mehr als 10% des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien zahlen. Darum müssen die Prämienverbilligungen erhöht und gezielt nach Einkommen ausgestaltet werden. Hohe Prämien belasten tiefe und mittlere Einkommen überproportional, führen zu Verzicht auf Behandlung oder Verschuldung und verschärfen Prekarität. Ein gerechter Zugang zur Gesundheitsversorgung muss allen Menschen ermöglicht werden.

Kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja, aber nicht auf dem Rücken der ländlichen Bevölkerung. Spezialisierte Leistungen gehören dort hin, wo genügend Fallzahlen und Teams Qualität garantieren. Gleichzeitig braucht es starke, gut erreichbare Grundversorgung auf lokaler Ebene – besonders für ältere Menschen und Familien. Der Kanton soll koordiniert planen, die ambulante Versorgung ausbauen und Überschneidungen reduzieren, ohne den Zugang zu Leistungen zu erschweren.

Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der integrative Ansatz in Schulen ermöglicht einen besseren Austausch von Schüler*innen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und sorgt langfristig für mehr Toleranz in der jüngeren Generation. Eine essenzielle Bedingung hierfür ist allerdings die nötige Unterstützung von Lehrpersonen und anderen Betreuungsfachleuten, welche bei der Integration unterstützt werden müssen.

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein gezielter Fokus auf den Spracherwerb sorgt dafür, dass Kinder in ihrem späteren Bildungsweg entlastet werden und nach dem Eintritt in reguläre Klassen besser integriert werden.

Erste Fremdsprache Englisch

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Die Schweiz hat das Glück als eines der wenigen Länder über vier Landessprachen zu verfügen. Kenntnisse einer anderen Landessprache sorgen nicht nur für einen besseren Zugang zu anderen Landesregionen, sie sind auch essenziell für das Fortbestehen unserer Demokratie. Der Austausch in einer anderen Landessprache ermöglicht den Zugang zu anderen Kulturräumen und sorgt für mehr Toleranz und Verständnis.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja. Bildung darf kein Luxus sein, sondern muss Kindern unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund zur Verfügung stehen. Der Erleichterte Zugang zu Nachhilfe und Stipendien erhöht die Chancengleichheit in der Bildung, verbessert die Bildungsmobilität und sorgt langfristig für eine erhöhte Standortattraktivität der Schweiz.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja. Die politische Partizipation sorgt für eine bessere Integration von Ausländer*innen in die lokale Gesellschaft. Ausserdem sorgt sie dafür, dass andere Perspektiven Eingang in die politische Diskussion finden und die Debatte vielfältiger und toleranter wird.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja. Die Verhältnisse in solchen Lagern sind menschenunwürdig, weshalb eine Unterbringung in der Schweiz notwendig ist.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja. Eine bessere Unterstützung bei der Integration führt zu einer verbesserten Teilhabe migrantischer Personen am öffentlichen Leben. Ausserdem wird den betroffenen Personen dadurch der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert, wodurch ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Die erforderlichen Sprachkenntnisse sind bereits jetzt für viele eine Barriere und gehören auf keinen Fall verschärft. Im Gegenteil - Ausländer*innen sollte die Einbürgerung erleichtert werden, da nur so eine gerechte Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Leben Realität werden kann. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt und Steuern bezahlt hat ein Recht darauf, sich auch in anderen Bereichen einbringen zu dürfen.

Bezahlkarten für Asylsuchende

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Asylsuchende haben ein Recht auf Privatsphäre und sollten über die ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel frei bestimmen dürfen. Es ist nicht gerecht, die ohnehin prekäre Lage von Asylsuchenden in der Schweiz in dieser Weise auszunutzen, um zusätzlichen Druck und Kontrolle auszuüben.

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Die Personenfreizügigkeit ist ein unabdingbares Element der Schweizer Wirtschaft - ohne sie verliert die Schweiz an Standortattraktivität. Als Folge des demografischen Wandels ist die Schweiz ausserdem abhängig von ausländischen Arbeitskräften. Gleichzeitig muss der Schweizer Arbeitsmarkt geschützt werden, unter anderem mit Instrumenten zur Kontrolle des Schweizer Lohnniveaus.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

No Rather no Rather yes Yes

Legalisierung Cannabis

No Rather no Rather yes Yes

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Genderinklusive Sprache verfolgt den Ansatz, Sprache zu demokratisieren, indem FLINTA*-Personen gezielt mitgenannt werde. Ein Verbot dieser Sprachweise untergräbt nicht nur das demokratische Prinzip der freien Meinungsäusserung sondern sorgt gezielt dafür, ganze Bevölkerungsgruppen aus dem Diskurs und somit aus der Wahrnehmung zu verdrängen.

Tierische Produkte in Kantinen

No Rather no Rather yes Yes

Direkte Medienförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Regionale und kantonale Medien sind eine Grundbedingung für das Funktionieren einer Demokratie, daher ist eine finanzielle Unterstützung regionaler Medien unabdingbar.

Finanzierung Landeskirchen

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Schuldenbremse

No Rather no Rather yes Yes

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Anpassung Finanzausgleich

No Rather no Rather yes Yes

Steuer auf Zweitliegenschaften

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

No Rather no Rather yes Yes

Kantonaler Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes

Lohngleichheit Frauen/Männer

No Rather no Rather yes Yes

Regulierung Taxi-Plattformen

No Rather no Rather yes Yes

Service Public im ländlichen Raum

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

No Rather no Rather yes Yes

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt sollen allen Menschen zur Verfügung stehen. Ein Verbot synthetischer Pestizide stellt dies sicher.

Förderung erneuerbarer Energien

No Rather no Rather yes Yes

Strengerer Tierschutz

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Wasserkraft

No Rather no Rather yes Yes

Schutz Grossraubtiere

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

ÖV-Ausbau

No Rather no Rather yes Yes

Autobahnausbau

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Langsamverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Digitale Dienstleistungen sind ein Muss in einer digitalisierten Welt, dennoch sind diese nicht für alle Menschen zugänglich und barrierefrei. Daher muss es auch weiterhin möglich sein, diese Dienstleistungen analog in Anspruch zu nehmen.

Digitale Unterschriftensammlung

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Polizeidienst für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

No Rather no Rather yes Yes

Nationalität in Polizeimeldungen

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Back to dashboard