Andreas Kunz
Schweizerische Volkspartei | 06.08.4
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
C'est certain. Mais il faut d'abord pouvoir travailler à 100% et prendre soin de soi et de ses proches dans la mesure du possible. Ce n'est qu'ensuite, et si cela ne suffit pas, que l'État doit apporter son aide. A l'inverse, on voit des bénéficiaires de l'aide sociale qui souhaiteraient travailler à plein temps. Mais ceux-ci sont alors "débranchés" parce qu'on leur refuse l'équipement nécessaire.
Dies definitiv. Doch soll und muss zuerst 100% gearbeitet und nach allen Möglichkeiten zu sich und für seine nächsten gesorgt werden können. Erst dann, und wenn dies noch nicht reicht, dann soll der Staat mithelfen. Entgegen dem sieht man Sozialhilfebezüger, die gerne voll arbeiten gehen möchten. Diesen wird dann aber der „Stecker“ gezogen, weil ihnen das dazu benötigte Equipment verweigert wird.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
De manière définitive. L'affirmation ci-dessus permet de tirer des conclusions. Trop de personnes couvertes et cachées par l'économie sociale se retrouvent face à celles qui dépendent de l'aide sociale, qui aimeraient travailler et qui souhaitent ainsi minimiser ou même éviter leurs dommages. Mais je constate souvent que les autorités freinent justement ces personnes et les mettent ainsi sur une voie de garage sans espoir.
Definitiv. Obenstehende Aussage gibt Rückschlüsse. Zuviele die von der Sozialwirtschaft gedeckt und versteckt werden stehen jenen gegenüber, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, die gerne Arbeiten möchten und damit ihren Schaden möglichst gering oder sogar vermeiden möchten. Doch sehe ich es oft, dass die Behörden gerade diese ausbremsen und sie somit auf ein rettungsloses Abstellgleis stellen.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Soit l'un, soit l'autre : l'un des parents bénéficie du congé parental prolongé. Dans le cas classique, il s'agit de la mère ou du père. Une sorte de répartition du congé pourrait également être proportionnelle. Sinon, je trouve que deux semaines comme congé de paternité obligatoire sont tout à fait appropriées. Qui doit payer tous les excès au-delà ? La Confédération et les cantons le peuvent, puisqu'ils tirent leur argent du substrat fiscal des revenus de l'économie et de la population.
Entweder, oder: Eines der Elternteile bekommt den verlängerten Elternurlaub. Im klassischen Fall ist dies die Mutter, oder der Vater. Eine Art Aufteilung des Urlaubs könnte auch verhältnismässig sein. Ansonsten finde ich zwei Wochen als den obligatorischen Vaterschaftsurlaub für genau richtig. Wer soll denn alle Auswüchse darüber hinaus bezahlen? Bei Bund und Kantonen geht das, ziehen sie doch ihre Gelder aus dem Steuersubstrat der Einkommen der Wirtschaft und Bevölkerung.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
La réduction des primes est un sujet brûlant. Beaucoup la reçoivent, d'autres pas. Dans le canton de Berne en particulier, c'est un point chaud. Tout se joue au franc près, voire au centime près : c'est en fonction du revenu imposable que l'entrée dans le système de réduction des primes est définie. L'une des préoccupations des socialistes était que la prime d'assurance maladie ne dépasse pas 10% du revenu disponible. Je suis de l'UDC. Mais tout de même : il y a toujours des salaires bruts inférieurs à 4'000.- mais la prime est de 450.-.
Prämienverbilligung ist ein heisses Thema. Viele bekommen sie, andere nicht. Gerade im Kanton Bern ist dies ein Brennpunkt. Auf den Franken genau, sogar auf den Rappen kommt es an, nach steuerbarem Einkommen wird der Eintritt für die Prämienverbilligung definiert. Ein Anliegen der Sozialisten war, dass die Krankenkassenprämie nicht mehr als 10% des verfügbaren Einkommens ausmachen soll. Ich bin SVP‘ler. Aber immerhin: Es gibt immer noch Bruttogehälter unter 4‘000.— die Prämie aber ist 450.—
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Définitivement pas. Des hôpitaux fusionnent, ailleurs des sites hospitaliers proches et bien accessibles pour les soins médicaux de premier recours dont la population a un besoin urgent sont fermés dans le seul but de rentabiliser - souvent appelé par abus de langage : La rentabilité, la spécialisation et la réduction des coûts. Les dérives possibles sont les suivantes : Tarif Swissmedic Tarifs (prétendument) uniformes Premiers soins qualifiés, peut-être dans un mauvais service.
Definitiv nicht. Spitäler werden zusammengeschlossen, andernorts werden naheliegende gut erreichbare Spitalstandorte für die von der Bevölkerung dringend benötigte medizinische Erstversorgung geschlossen, nur um die Rentabilität; - missbräuchlich oft auch genannt: Wirtschaftlichkeit, Spezialisierung und Kostenvergünstigung, zu optimieren. Mögliche Auswüchse dabei sind: Swissmedic Tarif (Angeblich) einheitliche Tarife Qualifizierte Erstversorgung, diese vielleicht in einer falschen Abteilung.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
La rénovation oui, tout le reste non. Comme site d'extension, il y a le musée Paul Klee avec beaucoup d'espace tout autour.
Sanierung ja, alles andere nein. Als Erweiterungsstandort gibt es das Paul Klee Museum mit viel Platz ringsherum.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le cannabis, je n'y vois pas plus de risques, voire moins, que l'alcool et le tabac. Mais comment faire pour que cela ne nuise pas à la population ? Les uns fument des joints comme s'il s'agissait de cigarettes normales, les autres fument un paquet tous les deux jours. Il devient alors difficile de savoir si le tabac est nocif ou non.
Cannabis, da sehe ich nicht mehr als sogar geringere Risiken wie bei Alkohol und Tabakkonsum. Doch, wie sollte man dies umsetzen, ohne dass das Volk Schaden daran nimmt? Die einen kiffen so, als wären es normale Zigaretten, die andere Rauchen eine Tüte so alle paar Tage mal. Da wird es schwierig in der Verhältnismässigkeit ob schädlich oder unschädlich.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Nous sommes arrivés à un point où nous n'aurions jamais dû aller. Je n'en dirai pas plus.
Da sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir gar nie hinkommen hätten sollen. Mehr sage ich nicht dazu.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Végétalien ou végétarien avant tout, c'est un must. Mais ne plus devoir proposer de plats d'origine animale, c'est passer à côté du peuple. Après tout, le canton est composé du peuple.
Vegan oder Vegetarisch vor Allem ist ein Muss. Jedoch keine tierischen Speisen mehr anbieten zu müssen, das geht am Volk vorbei. Der Kanton besteht immerhin aus dem Volk.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
C'est nécessaire et même mieux que les médias nationaux, qui sont clairement affiliés aux "mainstream media". Personnellement, je trouve que les médias régionaux sont très importants.
Dies ist notwendig und sogar besser als die nationalen Medien, die ganz klar den „Mainstream-Medien“ angeschlossen sind. Ich persönlich finde regionale Medien sehr wichtig.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
La foi en notre Dieu et en nos églises offre à de nombreuses personnes un soutien dans la vie. Souvent, les personnes en situation difficile y trouvent stabilité et cohésion. Ce soutien est utile aux personnes et à la collectivité.
Der Glaube an unseren Gott und unsere Kirchen geben sehr vielen Menschen halt im Leben. Oftmals auch finden Personen in schwierigen Umständen hier Stabilität und Zusammenhalt. Diese Unterstützung nützt den Menschen und auch der Allgemeinheit.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
De manière définitive. Berne paie des impôts disproportionnés. Ce sont justement les petits revenus qui s'en trouvent appauvris.
Definitiv. Bern zahlt unverhältnismässig hohe Steuern. Gerade Kleinverdiener sind darob am verarmen.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Le splitting de la moitié du revenu total est la forme correcte d'adaptation. Il tend à réduire la charge fiscale des couples mariés, mais n'entraîne pas non plus un surcroît de travail disproportionné pour l'État lors de la taxation.
Das Splitting halb-halb des gesamten Einkommens ist die korrekte Form einer Anpassung. Es senkt tendenziell die Steuerlast von Ehepaaren, ergibt dem Staat aber auch nicht einen unverhältnismässigem Mehraufwand bei den Veranlagungen.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Burgdorf et Langenthal sont clairement des parvenus et doivent être bien encadrés, surtout maintenant et dans cette phase. Pour cela, il faut de l'argent maintenant et pas dans vingt ans. Ce que Berne reçoit moins maintenant, et tout ce qui a mal tourné, aucun argent au monde ne pourra le sauver ; - malheureusement.
Burgdorf und Langenthal sind klar Emporkömmlinge und müssen gerade jetzt und in dieser Phase gut betreut sein. Dafür braucht es jetzt Geld und nicht erst in zwanzig Jahren. Das, was Bern jetzt weniger bekommt, und was da alles schief gelaufen ist, das kann kein Geld der Welt mehr retten; - leider.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
C'était pourtant le projet fédéral. Il ne faut pas en faire une folie fiscale. Celui qui a une résidence secondaire est certes déjà touché. Mais ceux qui possèdent plusieurs logements à usage personnel dans le seul canton de Berne paieront un peu plus. Pourquoi pas ?
Das war doch die eidgenössische Vorlage. Nun einfach keinen Steuerwahnsinn daraus machen. Wer einen Zweitwohnsitz hat, den trifft dies zwar schon. Doch wer etliche selbstbenutzte Wohnungen allein im Kanton Bern hat, der zahlt nun dann halt etwas mehr. Warum nicht?
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Je ne pense pas que ce soit nécessaire.
Finde ich unnötig.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Celui qui travaille ici tous les jours de l'année devrait au moins recevoir ce salaire. Ceux qui vivent ici de manière stable et permanente et gagnent moins que cela créent déjà plus ou moins des foyers sociaux (même si ce n'est pas obligatoire) qui affectent la population.
Wer täglich das ganze Jahr über hier arbeitet, sollte mindestens dieses Gehalt kriegen. Wer hier fest und dauerhaft lebt und weniger verdient, sorgt mehr oder minder bereits für soziale Brennpunkte (muss zwar nicht zwingend sein), von denen die Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen wird.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les temps changent. Chacun doit avoir un salaire équitable, dans de nombreux pays économiques, on travaille quasiment 24 heures sur 24. Le besoin de pouvoir faire ses courses à des heures jusqu'ici "inhabituelles" ne devrait pas être réglementé par la loi. Dans ce domaine, nous, les habitants de l'Emmental, sommes déjà bien plus avancés que de nombreux citadins.
Die Zeiten ändern sich. Jeder soll einen gerechten Lohn haben, gearbeitet wird in vielen Wirtschaftsspaten so quasi rund um die Uhr. Das Bedürfnis zu bislang „ungewohnten“ Zeiten, das zumindest notwendigste einkaufen zu können, sollte nicht gesetzlich abgeregelt werden. Da sind wir Emmentaler schon viel weiter als viele Städter.
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Tout ce qui concerne les cantons et la Confédération, les femmes sont en fait avantagées. Les intérêts féminins sont pris en compte, comme les intérêts spécifiques, les particularités physiques et les salaires sont les mêmes. Définitivement non.
Alles was mit Kanton und Eidgenossenschaft zu tun hat, sind Frauen eigentlich sogar bevorteilt. Es wird auf weibliche Belangen eingegangen wie die spezifischen Belange, körperliche Eigenheiten und die Löhne sind da ja gleich. Definitiv nein.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Il ne devrait pas y avoir de services de taxi à bas prix qui ne respectent pas la dignité d'une personne qui travaille.
Es sollte keine billigst Taxidienste geben, die der Würde eines arbeitenden Menschen nicht Einhalt gebieten.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Les entreprises privées le font déjà très bien. Je ne pense pas qu'un appareil étatique puisse faire beaucoup mieux sans que les dépenses de l'Etat ne s'envolent à nouveau.
Dies machen private Unternehmungen ja schon ganz gut. Ich glaube kaum, dass hier ein Staatlicher Apparat viel besseres leisten kann, ohne gleich die Staatsausgaben wieder in die Höhe zu schnellen.
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Je suis un ami inconditionnel de l'énergie nucléaire. Je l'ai même étudiée en détail au lycée et j'ai donné des conférences.
Ich bin ein absoluter Freund der Kernenergie. Ich habe das in der Oberstufe sogar eingehen Studiert und Vorträge gehalten.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Sinon, l'énergie nucléaire reviendra. Or, il faut les deux.
Sonst kommt die Kernenergie zurück. Doch braucht es ja beides.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ma réponse révèle le secret du succès de la Suisse. Il ne faut pas toujours tout suivre et tout imiter. Pourquoi cela aurait-il changé entre-temps ? Regardez donc nos mauvais exemples comme l'UE et les États-Unis.
Meine Antwort verrät das Erfolgsgeheimnis der Schweiz. Man muss nicht immer alles mitmachen und alles nachmachen. Warum sollte sich dies unterdessen geändert haben? Sehen Sie sich doch mal unsere schlechten Beispiele wie die EU und USA an.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Qui a quelque chose à craindre ?
Wer hat da etwas zu befürchten?
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
En aucun cas.
Auf gar keinen Fall.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Ceux qui sont concernés ne respectent rien ni personne, mais profitent de notre infrastructure générale et de notre bien-être. Je suis certes contre les confections forcées, mais il faut de l'ordre. Si la collectivité ou des individus subissent des dommages à cause de manifestations quérulentes ou de leurs peuples, alors il faut pouvoir sévir.
Diejenigen, die das betrifft, haben vor nichts und niemandem Respekt, nutzen dagegen unsere allgemeine Infrastruktur und Wohlfahrt. Ich bin zwar gegen Zwangskonfektionen, doch Ordnung muss sein. Wenn die Allgemeinheit oder Individuen Schaden nehmen am querulantischen Anlässen oder deren Völkern, dann muss hart durchgegriffen werden dürfen.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Il serait préférable que la nationalité d'origine du suspect soit mentionnée avant sa naturalisation. Cela ne devrait être fait que si le soupçon est fortement prouvé. Ne pas mettre les innocents dans un tiroir.
Am besten wäre es denn auch, wenn die ursprüngliche Nationalität des Tatverdächtigen, vor dessen Einbürgerung genannt wird. Dies sollte zwar nur dann erfolgen, wenn der Tatverdacht stark erwiesen ist. Keine Unschuldigen in eine Schublade stecken.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
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Comment
Dans les villes et les agglomérations, ce sera, bon gré mal gré, une nécessité. Il ne s'agit pas ici de créer un état de surveillance. Mais dans de nombreux endroits et lors d'événements, il faut trop de temps pour que la police puisse arriver.
In Städten und Ballungsgebieten wird das wohl oder übel die Notwendigkeit sein. Es geht hier nicht drum, einen Überwachungsstaat zu gründen. Es dauert allerdings vielerorts und bei Ereignissen zulange bis die Polizei eintreffen kann.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Comment
J'en suis presque totalement convaincu.
Bin ich fast vollkommen davon überzeugt.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Comment
Je trouve que le concept traditionnel est encore plus important aujourd'hui qu'il ne l'était déjà. Mais un enfant devrait aussi être pris en charge à l'extérieur ou par d'autres. Nous ne voulons pas former des personnes isolées.
Das traditionelle Konzept finde ich in der heutigen Zeit fast noch wichtiger wie auch schon. Doch sollte ein Kind auch mal auswärts oder von anderen, betreut werden. Wir wollen ja keine Eigenbrötler heranziehen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Comment
Il est vrai que de nombreux délinquants restent des "malfrats". Je pense néanmoins qu'il est important de les réinsérer. Malheureusement, il n'y a pas de ligne de démarcation entre les grands et les petits criminels, qui peuvent devenir de bonnes ou de mauvaises personnes. En Suisse, la réinsertion fonctionne plutôt bien, car il y a suffisamment de chances et de possibilités si un détenu a trouvé une formation, un entraînement et une activité suffisante.
Viele Straftäter bleiben zwar „Schlitzohren“. Dennoch finde ich es wichtig, dass man sie wiedereingliedert. Leider gibt es da keine Linie zwischen schweren und Kleinverbrechern, wo dann aus dem einten ein guter oder aber ein schlechter Mensch wird. In der Schweiz klappt zwar die Eingliederung recht gut, da es genug Chancen und Möglichkeiten gibt, wenn ein Häftling sich ausbilden, schulen und genügend Betätigung fand.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Comment
La Suisse ne peut pas améliorer le climat mondial, ni même l'influencer. L'important est de prendre soin de notre environnement, de vivre avec lui et de ne pas gaspiller tout ce qui existe et tout ce que l'on peut avoir. En tant que nation agricole, bancaire et industrielle, nous sommes très conscients et progressistes dans ce domaine. Ce dont nous n'avons pas besoin, c'est d'autres réglementations mesquines (de type UE) qui veulent nous imposer, à nous, au peuple et à l'industrie, un carcan qui ne profite qu'à une société sélectionnée.
Die Schweiz kann das Weltklima nicht verbessern oder gar beeinflussen. Wichtig ist Sorge zu unserer Umwelt zu tragen, mit ihr zusammen zu leben und nicht verschwenderisch mit allem was es gibt und zu haben ist umzugehen. Wir sind als Bauern-, Banken- und Industrienation hierbei sehr bewusst und fortschrittlich. Was wir nicht brauchen sind weitere kleinliche (EU-Artige) Regulatorien, die uns, dem Volke und dem Gewerbe Zwangskorsetts anlegen wollen, die nur auserwählter Gesellschaft Gewinn bringt.
Comment
Dans le canton de Berne, le nombre de logements vacants est généralement élevé chez les personnes dites à hauts revenus. Il y a aussi des logements bon marché dont les habitants ont d'autres exigences et des priorités plus importantes que d'avoir un beau logement. Ce qui manque en revanche presque totalement, ce sont des logements proches de leur lieu de travail pour les classes moyennes et inférieures, pour lesquelles un logement adéquat, en bonne compagnie et de qualité, serait pourtant très important.
Es gibt im Kanton Bern generell einen hohen Leerwohnungsbestand bei Wohnungen bei sogenannten besser verdienenden. Billige Wohnungen gibt es auch, deren Bewohner andere Ansprüche pflegen und wichtigere Prioritäten haben, als schön zu wohnen. Was allerdings fast völlig fehlt hingegen, ist Wohnraum nahe an ihrem Arbeitsplatz für die untere und mittlere Mittelschicht, denen ein adäquates Wohnen in guter Gesellschaft und Qualität jedoch sehr wichtig wäre.
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