Gian Baumann

Junge Grüne | 04.02
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Familienzulagen

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Höhere private Gesundheitskostenbeteiligung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Gesundheitskosten bzw. die Krankenkassenprämien sind für viele Menschen bereits heute eine Zumutung. Eine höhere Beteiligung an den Gesundheitskosten wird dazu führen, dass finanziell schwächer gestellten Menschen der Zugang zur Gesundheitsversorgung erschwert wird. Dies ist eine massive Ungleichbehandlung.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich befürworte ich das Konzept der integrativen Schule. Sehe jedoch auch, dass oft die Ressourcen fehlen, um dabei allen Kindern gerecht zu werden. Daher kann die integrative Schule nur funktionieren, wenn man die Ausbildung von speziell ausgebildeten Fach- und Förderlehrpersonen zusätzlich fördert und die nötigen Ressourcen schaffen kann.

Religionen im Regelunterricht

No Rather no Rather yes Yes

Abschaffung Frühenglisch

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass Frühenglisch wenig Sinn macht. Der Zeitpunkt des Englischunterrichts ist schlichtweg zu früh. Daher finde ich es sinnvoll, dass Englisch erst zu einem späteren Zeitpunkt unterrichtet wird. Stossend finde ich aber, dass Frühenglisch aufgrund von Sparmassnahmen gestrichen werden soll. Bildung darf nicht abgebaut werden und die fehlenden Frühenglisch-Unterrichtsstunden müssen ersetzt werden durch sinnvollere Bildungsangebote.

Verlängerung Sekundarschule P

No Rather no Rather yes Yes

Handyverbot an Volksschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich finde ich es wichtig, dass Kinder und Jugendliche Räume erhalten, in denen Sie Zeit ohne Handy und Social Media verbringen. Jedoch ist es viel wichtiger, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Schulzeit sich vertiefte Medienkompetenzen aneignen können und dabei auch den eigenen digitalen Konsum hinterfragen können.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Kostenpflichtiger Sprachunterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Man muss die Integrationshürden senken und nicht erhöhen. Dies ist absolut kontraproduktiv und führt nur zu einer grösseren finanziellen Belastung von finanziell schwächergestellten Menschen.

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Menschen ohne Schweizer Pass gestalten unsere Gemeinden genauso mit, wie Menschen mit Schweizer Pass. Zudem zahlen Sie hier Steuern, arbeiten hier und engagieren sich in verschiedenster Art und Weise. Es ist nur Fair, dass alle Menschen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben auch über die Gegebenheiten mitbestimmen können. Gerade auch deswegen, weil eine Einbürgerung viele finanzielle und rechtliche Hürden aufweist und oft auch sehr lange dauert.

Senkung Einbürgerungsgebühren

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich bin der Meinung, dass man sich grundsätzlich in einer Landessprache verständigen können sollte. Jedoch finde ich es nicht sinnvoll das Sprachlevel anzuheben. Mit dem Level B1 muss man sich schon über alle relevanten Alltags-Themen unterhalten können. Dieses Level anzuheben ist nicht förderlich und meiner Meinung nach vorgeschoben, um Einbürgerungen zu erschweren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Sterbehilfe in Heimen

No Rather no Rather yes Yes

Schliessung Schule für Mode und Gestaltung

No Rather no Rather yes Yes

Verbot Einweg-E-Zigaretten

No Rather no Rather yes Yes

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

No Rather no Rather yes Yes

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Hundesteuer

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Für Hunde muss eine Infrastruktur betrieben werden die Kosten verursacht. Deshalb empfinde ich eine Hundesteuer von 35.- pro Jahr als angemessen.

Wegfall Teuerungsausgleich

No Rather no Rather yes Yes

Einstellungsstopp Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes

Finanzielle Unterstützung Stahlwerk Gerlafingen

No Rather no Rather yes Yes

Konzernverantwortung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Schweizer Unternehmen müssen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen zur Rechenschaft gezogen werden. Die neue Konzernverantwortungsinitiative schafft dafür die nötigen Instrumente.

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Schon CHF 23 pro Stunde in einem Vollzeitpensum sind viel zu wenig, um die heutigen Lebenskosten bezahlen zu können. Löhne unter diesem Minimum sind nichts anderes als Ausbeutung.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Totalrevision Energiegesetz

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Klima- und Biodiversitätskrise müssen immer zusammengedacht werden. Daher muss beim Ausbau von erneuerbaren Energien darauf geachtet werden, dass es im Einklang mit der Biodiversität geschieht. Bei Solaranlagen sollte im Kanton Solothurn der Fokus sowieso auf unseren Dächern liegen. Dieses Potential wird noch viel zu wenig ausgenutzt. Es ist ein stetiger Balanceakt beide Herausforderungen zu berücksichtigen.

Aufhebung AKW-Bauverbot

No Rather no Rather yes Yes

Strengerer Tierschutz

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

ÖV-Ausbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der öffentliche Verkehr im Kanton Solothurn muss breiter ausgebaut und günstiger werden. Dies ist mir ein besonderes Anliegen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Langsamverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies ist ein schwerwiegender Eingriff in die Gemeindeautonomie. Jede Gemeinde sollte selber entscheiden dürfen, ob Tempo 30 auf Hauptstrassen Sinn machen.

Politisches System & Digitalisierung

Stimmrechtsalter 16

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Junge Menschen sind stark unterrepräsentiert in der Politik und sie können ihren Anliegen viel weniger Gewicht geben. Daher ist ein Stimmrechtsalter 16 ein wichtiger Schritt.

Engere Beziehungen zur EU

No Rather no Rather yes Yes

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Polizeidienst für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Meiner Meinung nach lässt sich dies aber nicht durch mehr Repression lösen. Dadurch leiden nur diskriminierte Bevölkerungsgruppen, die heute bereits überproportional Polizeikontrollen und Polizeigewalt ausgesetzt sind, noch stärker. Besser finde ich es Angsträume zu entschärfen durch städtebauliche Massnahmen und durch eine ausgebaute aufsuchende Sozialarbeit.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Die Art und Weise wie wir Wirtschaften hat enorme Umweltschäden, Treibhausgasemissionen und massive soziale Ungleichheiten verursacht. Der Staat muss die Leitplanken definieren in denen gewirtschaftet werden soll, damit eine lebenswerte Zukunft für alle möglich ist.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Kinder benötigen fürsorgliche Eltern. Dabei ist es egal, wie die Kinderbetreuung ausgestaltet wird. Im Optimalfall wird die Kinderbetreuung aufgeteilt.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Die Wirtschaft kann nicht funktionieren ohne eine intakte Umwelt. Das Wirtschaftswachstum darf nicht auf Kosten der Umwelt geschehen. Unsere Gesellschaft darf nicht mehr Ressourcen verbrauchen als die Planetaren Grenzen zulassen.

Back to dashboard