Christa Isabelle Stünzi

Grünliberale (glp) | 04.01 | Incumbent | Elected
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Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

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Eine Anpassung des Rentenalters ist eine Anpassung an die Lebensrealtiät, da die Menschen in der Schweiz immer älter werden. Langfristig befürworte ich ein Flexibles Rentealter, da nicht alle Berufe die gleiche körperliche Belastung mitsichbringen und jeder Mensch individuell ist. Dabei soll nicht an einer harten Grenze wie des Alters festgehalten werden, sondern vielmehr an einer Mindestdauer der Beitragsleistung.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss gefördert werden. Die Ergänzungsleistungen tragen nicht dazubei, dass sich Arbeit lohnt.

Ausbau Elternzeit

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Die Elternzeit ist ein Thema, dass kantonal nicht geregelt werden kann. Es braucht eine vernünftige Lösung auf nationaler Ebene. Damit wird volkswirtschaftlich als auch gesellschaftlich mehr erreicht.

Förderung Kinderbetreuung

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Einkommensabhängige Betreuungsgutscheine und damit ein Subjektifinazierung ist zeitgemäss und führt dazu, dass es jenen zu gute kommt die es brauchen, da wo sie es brauchen. Dazu braucht es eine grössere staatliche Beteiligung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird dadurch nachhaltig gestärkt und ein Anreize gesetzt in die Kita-Qualität.

Entlastung Sozialhilfekosten

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Es braucht neben dem Finanzausgleich einen weiteren horizontalen Ausgleich über einen Solidaritätsfond.

Verschärfung Sozialhilfe

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Unterstützung soll da an kommen wo Menschen diese brauchen. Ein würdevolles Leben ist von der Verfassung garantiert und soll für alle möglich sein. Dafür braucht es keine Gieskannen sondern konkrete auf Individuen zugeschnitte Lösungen.

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

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Der Notfall ist für Notfälle. Die erste medizinische Anlaufstelle sollen Hausärzte, das Ärztefon oder die Apotheke sein. Eine Überlastung der Notfälle muss verhindert werden, damit diese für das was sie sind die notwendige Kapazität haben: Notfälle!

Erhöhung Prämienverbilligung

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Das Kostenwachstum muss bei den Ursachen angepackt werden und nicht bei den Auswirkungen.

Ausbau Psychotherapieangebot

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Therapieplätze sind wichtig. Jedoch ist zu beachten, dass der Kanton kein direkter Leistungserbringer ist. Über die Tarifsetzung kann ein Anreiz zur Schaffung von mehr Plätze gesetzt werden.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

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Auch hier muss über die Tarife eine Anreiz geschaffen werden zur Verbesserung. Diese Anpassung muss aber auch national vorangetrieben werden und die Blockade durch die Krankenkasse muss aufhören.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Wichtig ist die individuelle schulische und soziale Entwicklung. Eine Integration um jenden Preis ist deshalb nicht zu erzwingen. Zudem muss das System für alle Beteiligten im Klassenverband - auch für die Lehrpersonen - tragfähig sein.

Einführung Tagesschulen

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Tagesschulen können einen wertvollen Beitrag zur Betreuungsinfrastruktur darstellen. Wichtig in diesem Bereich ist, dass wir die Betreuungsstrukturen aus Sicht der Kinder denken und alle Ebenen berücksichtigen. Eine Tagesstruktur kann dies ebenfalls Leisten. Die Familienergänzende Betreuung muss sichergestellt werden, dabei soll jedoch den Gemeinden die Autonomie gegeben werden auf die Bedrüfnise einzugehen.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

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Die Bildungschancen müssen für alle Kinder und JUngendlichen unabhägnig ihrer Familie und Wohnort gegebenn sein. Dazu gehört, dass auf die dort Unterstützt wird wo diese Unterstützung notwendig ist.

Förderung Berufsbildung

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Die Berufsbildung ist der zweite Pfeiler unseres Dualen Bildungssystems. Eine stärkung muss equivalent zur stärkung der Matura geschehen. Unser Wirtschaft leistet einen grossen Beitrag diese Herausforderung zu meistern. Der Kanton Zürich muss aber angemessen mittragen und wo notwendig stärker unterstützen.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Das ist eine Gemeindeaufgabe. Die Gemeinden kennen heute schon zahlreiche Förderangebote und können diese Bedarfsorientierter ausgestallten.

Aufnahme Geflüchteter

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Flüchtlingskontigente sind in der Kompetenz des Bundes. Dmait ist es kein Entscheid des Kantons. Jedoch soll der Kanton Zürich seinen anteilsmässigen Beitrag leisten. Dies tut er auch und soll er weitere Leisten.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Erste Priorität soll die Integration haben. Und dann in Folge der unkomplizierte Möglichkeit zur Einbürgerung. Es gibt jedoch gute Gründe weshalb auch bei einer guten Integration der Weg der Einbürgerung nicht gewählt wird. Diesen Menschen ein passives Stimmrecht zuzugestehen wäre progressiv und zeitgemässe fürn eine Direkte Demokratie.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

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Eine Verschärfung der Gesetzgebung ist weder angebracht noch notwendig.

Verlängerung Schutzstatus S

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Eine Verlängerung analog der EU dient allen. Es gibt den geflüchteten Menschen Sicherheit und den Schulen, Arbeitgebern und Vermietern Planbarkeit.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Die Europäische Zusammenarbeit muss gestärkt werden. Dazu gehört auch, dass die zentrale Errungenschaft der Reisefreiheit für den Wirtschaftsstandort erhalten beleibt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Jungedschutz und Besteuuerung soll Analog zu Alkohol und Tabak ausgestaltet werden.

Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

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Diskriminierung muss bekämpft werden und die betroffenen müssen geschützt werden.

Verbot genderneutraler Sprache

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Eigenverantwortung bei Pandemien

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Nach einer sorgfälltigen Abwägung der Grundrechte und der Einhaltung des Verhältnismässigkeitsprinzip sind Einschränkungen zulässig und angezeigt.

Erhöhung Kulturförderung

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Die aktuelle Unterstützung der Kulturszene im Kanton Zürich ist sinnvoll. Es provitieren grosse wie auch viele kleine Institutionen. Die Gelder dazu kommen aus dem ordentlichen Kantonsbudget wie auch aus Gemeinnützigen Fonds.

Legalisierung Leihmutterschaft

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Frauenkörper dürfen nicht zu Konsumgüter werden. Eine Ausbeutung von Frauen in prekären Lebensituationen ist auf jeden Fall zu verhindern. Jedoch soll einer Frau auch die Freiheit zugestanden werden das Kind für eine andere Frau auszutragen und einem Kind das Leben zu schenken, sowie für die daraus resuliterten Kosten entschädigt zu werden.

Prostitutionsverbot

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Keine Kirchensteuer für Unternehmen

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Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Das Stellenwachstum beim Kantonspersonal beträgt 2.7%. dem steht ein Bevölkerungswachstum von 0.7% gegenüber. Das ist nicht verhältnismässig.

Individualbesteuerung

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Von der Wiege zu Bare. Der Zivielstand soll in einem moderen Staat keine Einfluss auf die Beziehung des einzelen zum Staat haben und damit auch nicht auf die Besteuerung.

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

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Teuerungsausgleich von 3.5% ist deutlich mehr gewährt als Bundespersonal (2.5%) und Privatwirtschaft (2.2%) erhalten. Besonders störend ist, dass derselbe Regierungsrat den Sozialhilfebezügern nur 2.5% gewährt.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Freihandelsabkommen statt Bilaterale

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Strikte Neutralitätspolitik

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Die Schweizer Neuträlitätspolitik soll der Wahrung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freidensförderung stehen. Die Schweiz als Teil der internationalen Gemeinschaft ist verpflichtet mit ihrem Handeln die Völkerrechltichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Staatliche Eingriffe Energiemarkt

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Kontrolle Lohngleichheit

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Die Kontrolle der Lohngleichheit ist grundsätzlich auf nationaler Ebene angesiedelt. Sie soll dort entsprechend umgesetzt werden.

Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

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Förderung günstiger Wohnraum

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

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Verzicht fossile Energien

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Bau von Windrädern

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Aufhebung AKW-Bauverbot

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Strengere Tierschutzregeln

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Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

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Ausbau Langsamverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Verbot Tempo 30

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Förderung öffentlicher Verkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

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Die Polizeipräsenz soll zielgerichtet sein.

Bewilligungspflicht Demonstrationen

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Bekämpfung Jugendkriminalität

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Verbot automatisierte Gesichtserkennung

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Eine Software zur automatischen Gesichtserkennungermöglicht ermöglicht eine Überwachung der Bürger:innen, die extrem weitgehend ist. Entsprechend sollte die Nutzung einer solchen Software stark beschränkt und nur in begründeten Ausnahmefällen mit einer klaren gesetzlichen Grundlage möglich sein.

Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Besteuerung Vermögende

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Traditionelles Familienmodell

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Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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