Christoph Seitler

Xsunder Menschen Verstand | 07.08 | Incumbent
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Die Arbeitslosenquote der über 50-jährigen wird in der Zukunft zunehmen. Das Rentenalter zu erhöhen ist deshalb unsinnig. Man müsste dann mit noch deutlich mehr Sozialhilfeempfänger rechnen.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Menschen benötigen zum Beispiel aufgrund eines Schicksalsschlags oder einer Aussteuerung zufolge einer langjährigen, nicht selbst verschuldeten Arbeitslosigkeit Sozialhilfe und sind meistens keine Kriminellen. Wenige schwarze Schafe gibt es jedoch immer wieder. Diese sollten gefasst werden. Die Hilfe eines Sozialdedektiven oder -ivin ist dann nötig, darf aber nur bei ausreichendem Anfangsverdacht eingesetzt werden.

Förderung Kinderbetreuung

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In einer Welt der Gleichberechtigung sollten Mann und Frau ihre berufliche Karriere unter gleichen Bedingungen verfolgen können, wenn sie es wünschen. Für berufstätige Eltern ist es deshalb eine Entlastung, genügend Betreuungsangebot für ihre Kinder vorzufinden.

Förderung private Spitex

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Die private Spitex macht die gleiche Arbeit wie die öffentliche Spitex. Ich sehe deshalb kein Argument dagegen, dass die private Spitex genauso wie die öffentliche Spitex auch einen Pauschalbetrag erhält.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

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Ja unbedingt, sonst blüht uns der Exodus wie in den Spitälern, wo das Pflegepersonal aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen reihenweise davonläuft.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ich finde es unzumutbar, wie praktisch jedes Jahr die Krankenkassenprämien steigen, ein Ausdruck davon, dass die Wirtschaftlichkeit unseres Gesundheitssektors zunehmend unter die Räder kommt. Nun die Privathaushalte mit kleinem Einkommen noch zusätzlich zu unterstützen, finde ich kein optimaler Lösungsansatz, da das Problem nur verschoben wird und das Bezahlen der zunehmenden Kosten im Gesundheitswesen dem Staat und den Kantonen überlassen wird.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Unbedingt. Ansonsten die Kinder mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen zunehmend in ein soziales Ghetto gesteckt werden und die anderen Kinder auch keine Erfahrungen im Umgang mit den lernbehinderten Kindern machen können. Solche Erfahrungen nützen beiden Seiten. Dem lernbehinderten Kind gibt es mehr Sicherheit, dass es auch zur Gesellschaft gehört und dem nicht lernbehinderten Kind stärkt es die soziale Kompetenz. Eine Win-Win-Situation.

Einführung Tagesschulen

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Ja unbedingt. Das erlaubt es beiden Elternteilen, sich für ihre berufliche Karriere einzusetzen, wenn sie es wünschen, da die Betreuung über die Mittagszeit die Schule übernimmt.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

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Ja sicher. Je besser die Frühförderung, je günstiger und erfolgreicher gestaltet sich später die Integration ins Berufsleben.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Unbedingt. Integration heisst zuerst einmal, die Landessprache zu beherrschen. Diese Sprache zu sprechen heisst primär auch seine Bedürfnisse äussern zu können, die wir als Schweizer und Schweizerinnen verstehen. Die grösste Notlage entsteht, wenn sich Menschen nicht mehr verstanden fühlen. Dann geht es in den Überlebensmodus, der dafür sorgt, dass sich die betroffenen Menschen nur noch um sich selber kümmern, mit der Gefahr des fehlenden Gefühles für die Solidarität gegenüber der Gesellschaft.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

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Nicht jeder Mensch, der Sozialhilfe bezog, ist ein Krimineller oder arbeitsfaul. Die meisten von ihnen beziehen nämlich Sozialhilfe aus Gründen, die man mit Pech oder ungünstigem Schicksal umschreiben kann.

Aufnahme Geflüchteter

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Als Menschenfreund schlägt mein Herz automatisch für die Schwächeren. Falls es die finanzielle Situation erlaubt, sollte Arbon freiwillig mehr geflüchtete Personen aus Konfliktgebieten aufnehmen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ja. Das sind meistens sehr gut integrierte Menschen, welche auch Steuern zahlen. Deshalb sollten sie auch ihre politischen Anliegen an der Wahlurne äussern können.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Alles was verboten ist, hat seinen Schwarzmarkt, wo unkontrolliert und verteuert die verbotene Ware feilgeboten wird. Eine Legalisierung trocknet einen solchen kriminellen Markt aus. Cannabis ist nicht gerade eine harmlose Droge. Eine Legalisierung fördert jedoch die transparente Auseinandersetzung mit dieser Droge und vermindert so einen missbräuchlichen Konsum. Das Alkoholverbot in den USA ab 1920 führte zu einer erhöhten Anzahl von Alkoholtoten, so dass es 1933 wieder aufgehoben wurde.

Meldestelle Diskriminierung

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Die Betroffenen, welche diskriminiert werden, schämen sich meistens dafür und wehren sich deshalb nicht. Eine Meldestelle für Diskriminierungen, welche niederschwellig aufgesucht werden kann, wäre deshalb als sehr sinnvoll zu erachten.

Förderung Kultur- und Museumsbetriebe

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Die Museen in Arbon stehen finanziell gut dar, so dass sie keine städtische Finanzspritze brauchen. Auch die grossen Kulturbetriebe, wie zum Beispiel das Presswerk, verfügen über genügende finanzielle Mittel. Was fehlt, ist eine aktive Szene der Kleinkultur, die unter anderem nicht erblühen kann, weil ihr die finanziellen Mitteln fehlen. Dort sollte die finanzielle Unterstützung ansetzen, dies im Sinne eines Gärtners, der einer viel versprechenden Blume feinfühlig etwas mehr Wasser gibt.

Selbstverwalteter Jugendraum

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Das wäre schon längstens fällig. Ein selbst verwalteter Jugendraum ist eine soziale Experimentierstube, wo Jugendliche eine kreative Gestaltung ihrer Freizeit erproben können.

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Ja unbedingt. Es gibt politische Gruppierungen, die über praktisch keine finanziellen Ressourcen verfügen, aber trotzdem Parlamentarier stellen, und andere Parteien, die bei den Wahlen aus dem Vollen schöpfen können. Dieses Ungleichgewicht sollte jeweils pulbiliziert und offengelegt werden können.

Eigenverantwortung bei Pandemien

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Ich bin ein starker Verfechter der Eigenverantwortung. Staatliche Eingriffe in Pandemiefragen sollten in Zukunft unterlassen werden, da deren Massnahmen häufig inadäquat sind, entweder zu strikt oder zu wenig streng. Hingegen bin ich für eine transparente Aufklärung, dies mit dem Ziel, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, eigenkritisch sein aktuelles Verhalten der Situation entsprechend anzupassen.

Finanzen & Steuern

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

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Die Kirchen sollten ihre finanziellen Mittel selber bereitstellen. Erst dann wachen sie wieder auf und wirken dadurch auch wieder moderner und glaubwürdiger. Die Steuern, welche ihre Kassen füllen, machen sie nur träge. Ihre Haltung gegenüber aktuellen gesellschaftlichen Fragen dämmert dann nur noch vor sich hin und findet ihr Ende schlussendlich in einer selbstgefälligen Ratlosigkeit.

Steuersenkungen

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Ja. Wir haben - zusammen mit Romanshorn - immer noch den höchsten Steuerfuss im Kanton. Eine weitere Steuersenkung zwingt die Behörden auch, nochmals kritisch ihre Ausgaben zu hinterfragen.

Individualbesteuerung

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Klar, ich bin gegen eine Heiratsstrafe.

Lohnerhöhung Stadtpersonal

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Die Stadtangestellten haben einen sicheren Arbeitsplatz. Das ist bereits genug Lohnerhöhung.

Klimaverträgliche Pensionskasse

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Die Pensionskasse wird von privatem Geld gefüllt. Da gehört keine Exekutive hinein, welche beim Anlageverhalten der betroffenen Pensionkasse mitreden kann.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Ja. Alles andere ist nur Ausbeutung der betroffenen Angestellten.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Ja. Wenn das Arbeitsgesetz vollständig berücksichtigt wird, sollte diese Liberalisierung eingeführt werden. Für den Konsumenten ein Mehrgewinn, da er flexibler einkaufen kann, und für den Angestellten ein Gewinn, da sein Stundenlohn in den späteren Abendstunden und an den Wochenenden erhöht wird. Also eine Win-Win-Situation.

Kontrolle Lohngleichheit

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Falls die Lohngleichheit in Arbon noch nicht Realität ist, sollte sie sicher strenger kontrolliert werden.

Gastronomie am Seeufer

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Ja. Arbon lebt. Aber die Stadt könnte noch mehr leben und Besucher anziehen, wenn die Gastronomieangebote am Seeufer deutlich erhöht und verbessert werden. Vielleicht ergäbe sich daraus sogar ein eigenständiger Wirtschaftszweig, der wiederum andere Kleingewerbe anzieht und so zur Attraktivitätssteigerung des Arbeitsstandortes Arbons beiträgt.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

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Wenn man die Personenfreizügigkeit auf Dauer verhindert, geht auch ausländisches Know-how verloren, welches in den Werkstandort Schweiz einfliessen könnte.

Raumplanung

Bau Doppel-Hochhaus Riva

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Ebenbürtige Alternativen gibt es nicht und wird es auch in Zukunft nicht geben.

Winteröffnung Schwimmbad-Anlage

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Ja, unbedingt. Dann aber bitte mit Fondue- oder Raclette-Stübli in einer heimeligen Holzbaracke mit Sicht auf den winterlichen See und seinen geflügelten Bewohnern.

Förderung preisgünstiger Wohnraum

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Wir haben bereits ein genügend gutes Angebot an günstigen Mietwohnungen. Der Rest soll der Markt richten.

Verdichtung

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Ja, je grösser der Fussabdruck eines Gebäudes, desto weniger Grünflächen gibt es.

Entwicklung Altstadt

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Ja, mehr Geld für die Altstadt. Sie soll dadurch ein Bijou werden, die Lebensqualität der Altstadtbewohner verbessern und Leute von nah bis fern anziehen.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Anreize versprechen mehr Freiheit als Verbote. Die daraus entstehenden Lösungen sind dementsprechend kreativer.

Solaranlagen auf städtischen Liegenschaften

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Ja, Arbon ist ja die Energiestadt. Also nicht nur Labels sammeln. Taten sollen folgen.

Ausbau Energie- und Umweltfonds

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Ja. Dieser Fond fördert den Anreiz für alle, welche ihre Ölheizungen rauswerfen und ihre Dächer mit Solar- oder Photovoltaikanlagen ausstatten wollen.

Biodiversität am Seeufer

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Biodiversität ja, aber nicht so, dass wir uns am Seeufer irgendwann nur noch, mit einem Dschungel-Messer ausgestattet, bewegen können.

Förderung Seewasser-Wärmeverbund

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Der Seewasser-Wärmeverbund unterstützt die Gewinnung von alternativer Energie und schützt somit die Umwelt und das Klima.

Verzicht fossile Energien

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Falls wir nicht wieder in einer Energiekrise stecken, sollte das Ziel, keine nicht erneuerbaren Energiequellen zu verwenden, weiter verfolgt werden.

Verkehr & Infrastruktur

Ausbau Fahrradroute Arbon–St. Gallen

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Eine gute Idee, aber wohl nicht die wichtigste politische Frage, die aktuell gelöst werden sollte.

Erhalt öffentlicher Parkplätze

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Ja, aber mehr unterirdisch in Form von Tiefgaragen, damit die Stadt noch besser in ihrer Schönheit zur Geltung kommen kann, ohne in ihrem einmaligen Charakter durch ein Meer aus parkiertem fahrbarem Blech eingeschränkt zu werden.

Fussgängerzone Altstadt

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Ja, ein sinnvolle Idee, aus der Altstadt ein Bijou zu machen.

Förderung öffentlicher Verkehr

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Weg vom Individualverkehr mit seinem entsprechend hohen CO2-Fussabdruck hin zu gemeinschaftlichen Fahrten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

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Bei polizeilichen Notfällen kann vielleicht erst die in Weinfelden positionierte Polizei helfen. Ein Unding. Wir bräuchten wieder eine Stadtpolizei, welche auch die Einwohner kennen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Neutralität heisst nicht, einfach immer nur nein zu sagen, wenn es um internationale Fragen geht, welche sich mit den Grundsätzen der Demokratie und Menschlichkeit befassen. Wir sollten gegenüber Terrorstaaten klar Stellung beziehen und sie - wenn nötig - mit entsprechenden Sanktionen belegen. Das nenne ich verantwortungsvolle und humane Neutralität, die, so hoffe ich, auch unserer ureigenen politischen Überzeugung entspricht.

Ausbau Videoüberwachung

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Ja, das ist ein sinnvoller Beitrag zum Sicherheitsgefühl der Bewohner. Die Videoüberwachung sollte aber überschaubar bleiben, ansonsten wir womöglich bald in einer chinesischen Welt erwachen, wo auch überwacht wird, wann und wieviel mal man täglich auf die Toilette geht.

Bekämpfung Littering

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Keine höheren Bussen sondern Gespräche mit denjenigen suchen, welche den Abfall liegen lassen. Vermehrte Kontrollen ja, aber nicht durch die Securitas, welche bereits bei den jetzigen Anforderungen an ihre Grenzen stösst. Ich denke da eher an Littering-Heros in Form von Jugendlichen, welche für die Kontrolle von Littering von der Stadt temporär angestellt werden.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Der Staat besteht aus Angestellten, welche teilweise oder ganz eine andere Sichtweise von Schuld oder Unschuld haben. Deshalb kann auch ein sogenannt Unschuldiger in die Fänge staatlicher Sicherheitsmassnahmen geraten. Also eine gewisse Furcht ist bei dieser Frage immer angebracht.

Freie Marktwirtschaft

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Markt heisst Angebot und Nachfrage. Wir sind für beides verantwortlich. Wenn zum Beispiel ein sozial ungerecht oder ein offensichtlich die Umwelt erheblich schädigend erscheinendes Produkt angeboten wird, für das es keine Nachfrage gibt, dann wird es vom Markt selbst eliminiert.

Besteuerung Vermögende

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Diese Mehrbeteiligung von Vermögenden an die Finanzierung des Staates ist nur Gerechtigkeit, die den Vermögenden kaum Schmerzen bereitet.

Traditionelles Familienmodell

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Ich denke wir leben nicht mehr in Höhlen, wo der männliche Part auf die Jagd geht und die Frau zu Hause auf die Kinder und das Feuer schaut.

Chancen der Digitalisierung

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Mir scheint die Digitalisierung mehr und mehr zu einem Ungeheuer zu werden, welches asoziale und kriminelle Energien fördert und lebhafte, einzigartige analoge Erlebnisse behindert. Aber wahrscheinlich habe ich da nicht den vollständigen Durchblick. Deshalb kommt meine Antwort "aus dem Bauch heraus".

Bestrafung Krimineller

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Falls die Kriminellen nur bestraft werden, bleiben sie meist kriminell, wenn sie wieder in der Freiheit sind.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ich sage da wieder einmal: Lasst den Markt spielen. Wenn Produkte mit hohem CO2-Fussabdruck nicht mehr gefragt sind, dann werden sie nicht mehr gekauft und somit nicht mehr hergestellt. Nur wir als verantwortliche Konsumenten können dieses Spiel wirkungsvoll beeinflussen und damit auch steuern.

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