Philip Stierli
Schweizerische Volkspartei | 03.21
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zug den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z. B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Wer arbeitet und Steuern zahlt, hat ein Recht darauf, dass seine Gelder ehrlich eingesetzt werden. Sozialhilfemissbrauch entzieht den wirklich Bedürftigen die Unterstützung. Der Einsatz von Sozialdetektiven sorgt für Fairness, Transparenz und die Einhaltung unserer Gesetze. Schutz für die Ehrlichen, konsequente Kontrolle für die schwarzen Schafe – so bleibt unser Sozialsystem langfristig bezahlbar und gerecht.
Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens
Soll sich die Stadt stärker für die Förderung des alters- und behindertengerechten Wohnens einsetzen (z. B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Altersgerechtes Wohnen sichert die Würde im Alter und fördert die Eigenverantwortung. Mit gezielten Umbaukrediten statt teurer Bürokratie helfen wir Senioren – und sorgen gleichzeitig dafür, dass grosse Wohnungen für junge Zuger Familien frei werden. Ein fairer Deal für Jung und Alt!
Förderung Kinderbetreuung
Soll die Stadt die familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt fördern (z. B. Ausbau von Kita-Plätzen, längere Öffnungszeiten der Tagesschulen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Die hohen Mieten im Kanton Zug zwingen viele junge Paare dazu, dass beide arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Eine flexible und verlässliche Kinderbetreuung ist deshalb kein Luxus, sondern pure Existenzsicherung für den Mittelstand. Wir müssen arbeitende Familien pragmatisch und ohne Bürokratie unterstützen, damit Zug für die nächste Generation bezahlbar bleibt.
Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich reduziert werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Angesichts steigender Gesamtkosten müssen wir auch bei den freiwilligen Ausgaben genau hinschauen. Unser Sozialnetz ist wichtig, aber es darf kein unkontrolliertes Wachstum bei PR-Projekten oder teurer Bürokratie geben. Jede freiwillige Leistung muss regelmässig auf ihren echten Nutzen für die Zuger Bevölkerung überprüft werden. Wer Steuergelder vernünftig einsetzt, sichert langfristig die Hilfe für diejenigen, die sie wirklich dringend benötigen.
Schule & Bildung
Mehr Ressourcen für Schulen
Sollen die städtischen Schulen mehr personelle Ressourcen erhalten (z. B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Unsere Schulen stehen durch die rasche Entwicklung vor grossen Herausforderungen. Klassenassistenzen entlasten Lehrpersonen direkt, damit diese sich wieder auf den Kernunterricht konzentrieren können. Wichtig ist: Ressourcen müssen ins Klassenzimmer fliessen, nicht in den Ausbau der Schulbürokratie. Mehr Qualität beim Lernen nutzt unseren Kindern und sichert den Bildungsstandort Zug. Das Geld ist hier als Investition in die nächste Generation richtig eingesetzt.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separativ geführten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Die aktuelle Praxis der bedingungslosen Integration stösst an Grenzen und überlastet Lehrpersonen wie auch Schulklassen. Wenn verhaltensauffällige Kinder den Unterricht massiv stören, leidet die Bildungsqualität für alle. Separative Förderklassen sind keine Ausgrenzung, sondern eine zielgerichtete Unterstützung. Sie ermöglichen ruhigeres Lernen im Regelschulzimmer und bieten Kindern mit speziellen Bedürfnissen den geschützten Rahmen, den sie für echte Fortschritte brauchen.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Der schulische und akademische Erfolg darf niemals am Einkommen der Eltern scheitern. Wenn talentierte und fleissige Kinder nicht gefördert werden, verliert unsere Gesellschaft wertvolle Zukunftstalente. Fördergutscheine sind eine gezielte Investition in die Leistung und Eigenverantwortung, statt mit der Giesskanne Geld zu verteilen. So ermöglichen wir echten Fleissigen den Aufstieg und stärken den Bildungsstandort Zug nachhaltig – unbürokratisch und fair.
Obligatorische Frühförderung
Soll die Stadt für fremdsprachige Kinder eine obligatorische Frühförderung einführen (z. B. obligatorischer, von der Stadt finanzierter Spielgruppenbesuch für ein Jahr)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Integration ist und bleibt eine Bringschuld und eine Frage der Eigenleistung. Ein staatlicher Zwang zu Spielgruppen greift zu stark in die Eigenverantwortung der Familien ein und verursacht hohe Kosten für die Steuerzahler. Wer hier lebt, muss die Sprache lernen. Wenn Kinder fremdsprachiger Eltern kein Deutsch sprechen, sind spezialisierte oder private Schulformen wie International Schools oft die passendere Lösung, statt das Regelsystem zu überlasten.
Migration & Integration
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Das Asylrecht ist für den Schutz vor unmittelbarer Verfolgung da, nicht für freie Wohnsitzwahl. Wer durch dutzende sichere Drittstaaten reist, um am Ende das Land mit den besten Sozialleistungen zu wählen, betreibt Asyltourismus. Unsere Infrastrukturen, Schulen und Sozialwerke im Kanton Zug sind bereits jetzt massiv belastet. Zusätzliche Direktaufnahmen setzen falsche Anreize. Die Schweiz muss konsequent auf das Dublinabkommen pochen und Hilfe vor Ort leisten.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Die Schweiz hat schon vor den Rahmenverträgen weltweit erfolgreichen Handel betrieben. Unser starker Schweizer Pass genoss und geniesst international höchstes Ansehen, das Reisen war auch vor der Personenfreizügigkeit nie ein Problem. Ein reines Freihandelsabkommen sichert den Marktzugang für unsere Wirtschaft, während wir die Steuerung der Zuwanderung wieder selbst in die Hand nehmen. Das schützt unsere Infrastruktur und wahrt die Schweizer Souveränität.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Das Stimm- und Wahlrecht ist untrennbar mit dem Schweizer Bürgerrecht verbunden. Wer die Politik mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen. Dazu gehört für mich zwingend auch die Übernahme aller Pflichten wie der Militär- oder Zivilschutzdienst. Rechte gibt es nur mit Pflichten. Eine Aufweichung des Stimmrechts auf Gemeindeebene wertet den Schweizer Pass ab. Die erfolgreiche Einbürgerung muss am Ende des Integrationsprozesses stehen, nicht an dessen Anfang.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Das Schweizer Bürgerrecht ist ein hohes Gut. Die Anforderungen in der Schweiz sind im europäischen Vergleich bereits auf einem sehr anspruchsvollen Niveau. Dennoch ist eine starke sprachliche und kulturelle Verankerung der Schlüssel für eine gelungene Integration. Anpassungen bei den Kriterien sollten daher gezielt und mit Augenmass erfolgen. So stellen wir sicher, dass Einbürgerungen das erfolgreiche Resultat einer vollständigen und gelebten Integration in unserer Gesellschaft sind.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Kürzung Kulturförderung
Soll die Stadt die finanziellen Mittel für die Kulturförderung kürzen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Der Kanton Zug ist stark international geprägt. Gerade deshalb müssen wir bei der Kulturförderung ansetzen: Gezielt sparen bei anonymen Grossprojekten, aber den lokalen Wertekern erhalten. Städtische Gelder sollten prioritär in unsere heimischen Bräuche, Vereine und die Zuger Kultur fliessen. Das stärkt die lokale Identität und schützt unsere Traditionen vor dem Hintergrund des schnellen Wandels, während das Budget insgesamt auf Kurs bleibt.
Unterstützung Jugendkulturangebote
Soll die Stadt Jugendkulturangebote weiterhin finanziell unterstützen (z. B. industrie45, Jam On Radio und Galvanik)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Ich erinnere mich gut an meine Jugendzeit vor Corona zurück. Heute sieht man leider immer mehr traditionelle Ausgangsmöglichkeiten in Zug schliessen. Es ist extrem wichtig, dass die Jugend Orte hat, wo sie sich treffen, austauschen und Kultur erleben kann. Plattformen wie die Galvanik oder die industrie45 sind unverzichtbar für eine lebendige Stadt. Wir müssen diese Angebote sichern, damit Zug für die nächste Generation attraktiv und lebenswert bleibt.
Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige
Befürworten Sie bei städtischen Angeboten (z. B. Museen, Strandbad Zug) höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Eine Stadt soll für ihre Einwohner attraktiv sein und Orte der Begegnung schaffen. Unsere Zuger Steuerzahler finanzieren diese Angebote bereits massgeblich über ihre Abgaben. Es ist nur fair, wenn Einwohner von Gratis-Eintritten oder Vergünstigungen profitieren. Höhere Gebühren für Auswärtige entlasten das städtische Budget und setzen gleichzeitig einen starken Anreiz, den Wohn- und Steuersitz nach Zug zu verlegen. Das stärkt unsere Gemeinschaft und unsere Finanzen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Wer schon einmal genderneutrale Berichte oder Schularbeiten lesen musste, merkt schnell, wie befremdlich und unleserlich das ist. Sprache muss neutral, verständlich und barrierefrei sein. Sie darf sich nicht ideologischen Zwängen oder künstlichen Trends unterwerfen. Unsere Behörden und Schulen haben eine Vorbildfunktion. Ein klares Verbot von Gendersternen sorgt für ordnungsgemässe Lesbarkeit und Verlässlichkeit in der offiziellen Kommunikation unserer Stadt.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Der Kanton und die Stadt Zug stehen finanziell hervorragend da. Diese historisch starken Überschüsse gehören nicht gehortet, sondern müssen pragmatisch an die Bevölkerung und das Gewerbe zurückgegeben werden. Steuersenkungen entlasten den Mittelstand und unsere Familien spürbar in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig sichern wir so die hohe Standortattraktivität von Zug. Massvolle Entlastungen sind hier der richtige Weg für die kommenden vier Jahre.
Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen
Soll die Stadt Budgetüberschüsse dafür verwenden, allen Einwohner/-innen einen Einkaufsgutschein im Wert von 1’000 Franken für das städtische Gewerbe auszustellen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Unsere hervorragenden Budgetüberschüsse gehören den Bürgern. Statt das Geld in der Staatskasse anzuhäufen, fliessen die Mittel über Einkaufsgutscheine direkt zurück an die Zuger Bevölkerung und unser lokales Gewerbe. Davon profitiert der Mittelstand unmittelbar beim täglichen Einkauf, und die Kaufkraft bleibt vollumfänglich in unserer Stadt. Das ist die effizienteste Wirtschaftsförderung ohne Bürokratie, die gleichzeitig den Zusammenhalt in Zug stärkt.
Befristete Steuerrabatte
Soll die Stadt bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Wenn die Stadt mehr Geld einnimmt als nötig, gehört der Überschuss den Bürgern zurückerstattet. Befristete Steuerrabatte sind das fairste und transparenteste Instrument, um die Zuger Bevölkerung und unser Gewerbe direkt zu entlasten. Sie verhindern, dass der Staat unnötig Fett ansetzt oder das Geld für Bürokratie verschwendet. So bleibt Zug attraktiv für Familien und Unternehmen, während die finanzielle Flexibilität der Stadt voll gewahrt bleibt.
Abschaffung Pauschalbesteuerung
Befürworten Sie die Abschaffung der Besteuerung nach Aufwand («Pauschalbesteuerung» für vermögende Ausländer/-innen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Die Besteuerung nach Aufwand ist ein bewährtes Instrument, das massgeblich zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Die betroffenen Personen leisten einen erheblichen Beitrag zum Wohlstand und zur hervorragenden finanziellen Situation des Kantons Zug. Eine Abschaffung würde unsere Standortattraktivität schwächen und Steuereinnahmen gefährden, die am Ende allen Zugern zugutekommen. Wir sollten dieses System im Sinne der wirtschaftlichen Stabilität beibehalten.
Erwerb «Unterer Frauenstein»
Eine städtische Initiative fordert, dass die Stadt Zug das Anwesen «Unterer Frauenstein» für 44 Millionen Franken erwirbt und der Bevölkerung zugänglich macht. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. 44 Millionen Franken für den Kauf einer einzigen Immobilie zu verblasen, ist absolut unverantwortlich. Dieses Geld fehlt uns danach an wichtigeren Orten, etwa beim bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und den Zuger Mittelstand. Der Erwerb des Anwesens «Unterer Frauenstein» ist ein reines Prestigeobjekt, das immense Folgekosten für den Steuerzahler nach sich zieht. Statt Millionen in Luxusgrundstücke zu stecken, müssen wir unsere Stadtfinanzen vernünftig und nachhaltig einsetzen.
Wirtschaft & Arbeit
Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen
Soll die Stadt auf die Erbringung eigener Dienstleistungen verzichten, falls dadurch private Angebote konkurrenziert werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Die Stadt darf sich nicht blind aus wichtigen Bereichen zurückziehen. Ein vollständiger Verzicht würde die verlässliche Grundversorgung unserer Bevölkerung gefährden. Städtische Angebote schaffen gesunden Wettbewerb, sichern die Qualität und garantieren faire Preise für alle Zugerinnen und Zuger. Wichtig ist ein pragmatisches Miteinander von Stadt und Privatwirtschaft: Die Stadt sichert das Fundament, während Private den Markt beleben. Das bringt die beste Leistung für Zug.
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Soll die Stadt die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Unser lokales Gewerbe und die KMU sind der Motor des Zuger Wohlstands. Sie werden heute durch einen Dschungel aus bürokratischen Auflagen und starren Vorschriften massiv ausgebremst. Ein gezielter Abbau von Regulierungen bei Bau- und Lärmvorschriften schafft den nötigen Freiraum für Innovationen und Investitionen. Weniger Bürokratie entlastet unsere Betriebe spürbar und stärkt die Standortattraktivität von Zug, ganz ohne Kosten für den Steuerzahler.
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Internationale Beispiele wie Barcelona oder Madrid zeigen drastisch, welchen massiven Schaden unregulierte Kurzzeitvermietungen anrichten. Gewerbliches Airbnb entzieht dem Markt wertvollen Wohnraum und treibt die Preise extrem in die Höhe. Auf dem ohnehin stark angespannten Zuger Wohnungsmarkt müssen wir unsere einheimischen Familien und den Mittelstand vor dieser Zweckentfremdung schützen. Wohnungen müssen primär zum Leben da sein, nicht für die reine Renditeoptimierung.
Einfrierung Stellenbestand
Befürworten Sie ein Einfrieren des Stellenbestands beim städtischen Verwaltungspersonal?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Das städtische Verwaltungspersonal leistet wichtige Arbeit für Zug. Dennoch müssen wir darauf achten, dass die Verwaltung im Verhältnis zur Bevölkerung nicht überproportional wächst. Ein temporäres Einfrieren des Stellenbestands zwingt dazu, interne Prozesse zu digitalisieren, Bürokratie abzubauen und Synergien besser zu nutzen. So sichern wir eine schlanke, effiziente und kostengünstige Verwaltung, ohne die hohe Qualität der Dienstleistungen für die Bürger zu gefährden.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden geltenden städtischen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Ein städtischer Einheits-Mindestlohn greift massiv in die bewährte Sozialpartnerschaft ein. Man kann nicht pauschal jeder Arbeit einen fixen Preis zuordnen, der dann starr weitersteigt. Das schadet der Flexibilität unseres Arbeitsmarktes und bedroht gerade im Gewerbe und in Einstiegsberufen wertvolle Arbeitsplätze. Löhne müssen auf Leistung, Qualifikation und Branchenvereinbarungen basieren, nicht auf staatlichen Diktaten. Das gefährdet sonst die Existenz lokaler KMU.
Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z. B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Der Raum in Zug ist knapp, weshalb wir haushälterisch mit unserem Boden umgehen müssen. Eine gezielte, qualitätsvolle Verdichtung nach innen schützt unsere wertvollen Grün- und Naherholungsflächen vor weiterer Zersiedelung. Höhere Gebäude oder verdichtete Überbauungen müssen jedoch massvoll und stadtbildverträglich umgesetzt werden. Wichtig ist, dass die nötige Infrastruktur wie Strassen und Schulen mitwächst, um die hohe Lebensqualität in unseren Quartieren zu sichern.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Es ist nicht akzeptabel, dass Büro- und Gewerbeflächen jahrelang leer stehen, nur um auf spekulative Handänderungen zu warten. Angesichts der akuten Wohnungsnot in Zug müssen wir bürokratische Hürden abbauen und Umnutzungen massiv erleichtern. Das schafft schnell und effizient neuen Wohnraum, ohne dass wir dafür wertvolles Kulturland neu bebauen müssen. Klare Regeln gegen Dauerschlaufen beim Leerstand beleben unsere Quartiere und nutzen dem Mittelstand direkt.
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen der Stadt vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Städtische Wohnungen müssen primär der einheimischen Bevölkerung zugutekommen. Wer seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug lebt, hier arbeitet und Steuern zahlt, verdient Vorrangingkeit auf dem extremen Wohnungsmarkt. Zudem brauchen wir dringend bezahlbaren Wohnraum für Singles und Familien. Das schützt unsere Zuger Bevölkerung vor der Verdrängung und sichert die Existenz des Mittelstands direkt in unserer Heimat.
Verkehr
Ausbau Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) in der Stadt Zug?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Andere Schweizer Grossstädte zeigen, dass solche teuren Prestigeprojekte oft nur sechs Monate im Jahr bei schönem Wetter genutzt werden. Ein überstürzter Ausbau verschlingt enorme Steuergelder, ohne echten Dauernutzen zu bringen. Zug hat eine überschaubare Grösse, und bestehende Wege funktionieren gut. Anstatt ideologische Millionenprojekte zu forcieren, müssen wir bestehende Routen bedarfsgerecht und sicher erhalten. Pragmatismus statt teurer Symbolpolitik für Schönwetter-Projekte.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Zug zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z. B. Beseitigung von Engpässen, Kapazitätsausbau, Parkplätze, Bau von Unterführungen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Das Auto ist für das Gewerbe, Pendler und Familien ein unverzichtbares Verkehrsmittel. Die ständigen Staus und Engpässe in Zug schaden unserer Wirtschaft und der Lebensqualität in den Quartieren. Wir müssen den Verkehrsfluss durch gezielten Kapazitätsausbau, Unterführungen und genügend Parkplätze verbessern, statt Autofahrer ideologisch zu schikanieren. Ein flüssiger motorisierter Verkehr entlastet die Wohngebiete und sichert die wirtschaftliche Vitalität unserer Stadt.
Flächendeckende Einführung Tempo 30
Soll in der Stadt Zug flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden (auch auf Hauptstrassen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen ist ein ideologischer Angriff auf den Verkehrsfluss. Hauptstrassen sind dazu da, den Verkehr effizient zu schlucken und zu kanalisieren. Ein flächendeckendes Limit führt nur zu Ausweichverkehr in unsere Wohnquartiere, gefährdet die Pünktlichkeit von Rettungskräften sowie des ÖV und schikaniert unser Gewerbe. Für mehr Sicherheit vor Schulen gibt es bereits funktionierende Lösungen. Hauptstrassen müssen flüssig bleiben!
Günstigere ÖV-Preise
Sollen finanzielle Budgetüberschüsse dafür verwendet werden, den öffentlichen Verkehr im Stadtgebiet für die Zuger Bevölkerung günstiger anzubieten?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr ist wichtig für Zug. Dennoch sollten Budgetüberschüsse nicht für dauerhafte Subventionen von Einzeltarifen eingesetzt werden, da dies langfristig hohe Folgekosten verursacht und den Markt verzerrt. Finanzielle Überschüsse sollten stattdessen für nachhaltige Infrastrukturinvestitionen oder direkte Steuerentlastungen genutzt werden, wovon die gesamte Bevölkerung breiter profitiert. Die Ticketpreise sollten primär eigenwirtschaftlich bleiben.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Eine Aufwertung des öffentlichen Raums ist sinnvoll, sollte aber im Rahmen der Neugestaltung bereits bestehender Grünflächen erfolgen. Masslose Entsiegelungen dürfen weder wichtige Parkplätze vernichten noch den Verkehrsfluss blockieren. Ziel muss eine pragmatische Begrünung mit Augenmass sein, die das Stadtklima verbessert und die Lebensqualität in den Quartieren erhöht, ohne dabei wirtschaftliche oder infrastrukturelle Nachteile für Zug zu verursachen.
Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare
Sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Ortsbild- und Denkmalschutzes gelockert werden?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Unser historisches Ortsbild und unsere Baudenkmäler prägen die Identität und den einzigartigen Charme der Stadt Zug. Diese Zeugen unserer Geschichte müssen konsequent geschützt und für die nächste Generation erhalten bleiben. Eine Aufweichung des Denkmalschutzes zugunsten von Solaranlagen oder anderen Energieprojekten zerstört wertvolles Kulturgut. Der Ausbau erneuerbarer Energien muss pragmatisch auf modernen Nutzflächen erfolgen, ohne unsere Traditionen zu opfern.
Förderung Solarausbau
Soll die Stadt den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Der Ausbau von Solarenergie muss in der Eigenverantwortung der jeweiligen Hauseigentümer liegen, nicht beim städtischen Steuerzahler. Zudem greifen bereits umfassende Förderprogramme des Bundes und des Kantons. Zusätzliche städtische Subventionen für Kleinstanlagen wie Balkonsolaranlagen führen nur zu unnötiger Bürokratie und Mitnahmeeffekten. Der Markt reguliert sich hier durch sinkende Technologiepreise und Eigeninteresse der Besitzer von selbst.
Anreize statt Verbote in Klimapolitik
Soll die Stadt bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Dieses gesamte Netto-Null-Projekt ist ein rein ideologisches Konstrukt, das wir ganz klar ablehnen müssen. Weder die Stadt noch der Kanton Zug haben mit ihrem minimalen CO2-Fussabdruck einen messbaren Einfluss auf das Weltklima. Es ist völlig irrelevant, ob Zug rechnerisch klimaneutral wird oder nicht. Anstatt die Bevölkerung und das Gewerbe mit Verboten oder auch nur mit teuren staatlichen Anreizprogrammen zu gängeln, müssen wir diesen ineffizienten Klimadiktaten eine Absage erteilen.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt dazu übergehen, ihre Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Solange es in unserer Stadt Generationen gibt, die nicht zu den Digital Natives gehören, ist ein «Digital-Only»-Prinzip der falsche Weg. Die Stadt hat eine Pflicht zur Grundversorgung für alle Bürger. Ein reiner Online-Zwang schliesst ältere Menschen aus und schwächt den persönlichen Service. Digitalisierung muss ein freiwilliges Zusatzangebot sein, das Prozesse vereinfacht. Der analoge Zugang am Schalter muss zwingend erhalten bleiben, um niemanden abzuhängen.
Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Der Bund leistet bereits enorme Zahlungen im Rahmen der internationalen Entwicklungshilfe. Es ist absolut nicht die Aufgabe einer Gemeinde, hier zusätzliche Millionen zu verteilen. Solange wir in der Stadt Zug Menschen haben, die trotz Arbeit von Armut betroffen sind (Working Poor), müssen wir unsere Mittel zuerst für die eigene Bevölkerung einsetzen. Unsere Steuergelder gehören prioritär nach Zug, um den einheimischen Mittelstand und Familien in Not direkt zu entlasten.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Nach Dutzenden Sanktionspaketen gegen internationale Akteure zeigt sich ernüchtert: Die Situation hat sich nirgends verbessert. Wirtschaftssanktionen schaden oft der eigenen Wirtschaft und schwächen die Glaubwürdigkeit unseres Landes. Die Schweiz muss zu ihrer bewährten, strikten und integralen Neutralität zurückkehren. Nur als unabhängiger und neutraler Vermittler behalten wir unser internationales Ansehen und können echten humanitären Mehrwert bieten.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Ein weiterer Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist das Eingeständnis einer Niederlage. Kameraüberwachung verhindert keine Straftaten, sondern verlagert die Kriminalität nur in andere Quartiere. Statt auf teure Massenüberwachung und Generalverdacht zu setzen, müssen wir die bestehenden Probleme an der Wurzel packen. Wir brauchen mehr sichtbare Polizeipräsenz auf unseren Strassen, Zivilcourage und die konsequente Durchsetzung von Recht und Ordnung.
Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt
Soll die Stadt das Hilfs- und Unterstützungsangebot für Opfer von sexualisierter Gewalt ausbauen?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Der Schutz und die wirksame Unterstützung von Opfern sexualisierter Gewalt sind wichtige Aufgaben. Ein bedarfsgerechter Ausbau sollte jedoch primär durch die Stärkung und bessere Vernetzung bereits bestehender Fachstellen erfolgen, anstatt neue, parallele Strukturen aufzubauen. Wichtig ist eine zielgerichtete und unbürokratische Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. So gewährleisten wir schnellen Schutz und professionelle Begleitung im Kanton Zug, ohne die Effizienz zu verlieren.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in der Stadt Zug (z. B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Ja. Kameras verhindern keine Straftaten, aber echte Präsenz auf der Strasse tut es. Mehr sichtbare Rundgänge der Polizei in der Nacht erhöhen das Sicherheitsgefühl der Zuger Bevölkerung massiv. Zudem müssen wir den Polizeiassistenzdienst gezielt stärken. Indem diese Assistenten die reguläre Polizei bei Patrouillen und der Einsatzunterstützung in kleineren Gemeinden entlasten, werden dringend benötigte Ressourcen für den Schutz im städtischen Raum frei. Echte Präsenz schafft Sicherheit.
Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum
Befürworten Sie die Schaffung einer geschützten Einrichtung für Drogenabhängige zum Konsum (sog. Kontakt- und Anlaufstelle)?
| Na | Plitost na | Plitost gea | Gea |
|---|---|---|---|
Commentari
Nein. Drogenkonsum gehört weder in den öffentlichen Raum noch in vom Staat geschaffene Räume. Eine öffentlich tolerierte Grauzone löst keine Suchtprobleme, sondern verharmlost illegale Substanzen. Unser Fokus muss ganz klar auf konsequenter Repression des Drogenhandels und wirksamen Entzugsprogrammen liegen. Betroffenen Personen muss geholfen werden, von der Sucht loszukommen, anstatt den Konsum staatlich zu verwalten. Recht und Ordnung sowie echte Ausstiegshilfe haben Vorrang.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentari
Die freie Marktwirtschaft ist das erfolgreichste Erfolgsmodell der Schweizer Geschichte. Sie sichert Wettbewerb, belohnt Leistung und schafft den Wohlstand, von dem unser Kanton Zug heute profitiert. Wichtig ist jedoch, dass der Staat die Spielregeln durchsetzt und den Markt vor Monopolen schützt. Ein starker, regulierungsarmer Markt sichert Arbeitsplätze im lokalen Gewerbe, entlastet die Steuerzahler und bietet dem Mittelstand die besten Chancen auf sozialen Aufstieg.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentari
Der Staat greift über Steuern und Abgaben bereits massiv regulierend ein. Sozialistische Umverteilung bekämpft nicht die Armut, sondern bestraft Leistung, Fleiss und Erfolg. Das Streben nach Wohlstand darf in unserer Gesellschaft nicht kriminalisiert werden. Wer hart arbeitet und Risiken eingeht, muss die Früchte seines Erfolgs auch ernten dürfen. Statt staatlicher Planwirtschaft braucht Zug Chancengleichheit, weniger Bürokratie und wirtschaftliche Freiheit für alle.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentari
Wir müssen hier ganz klar differenzieren. Es gibt Delikte, bei denen eine Wiedereingliederung eine Chance sein kann. Zur Wahrheit gehört aber auch: Wer schwerste Verbrechen begeht, hat seinen Platz in unserer Gemeinschaft verwirkt und darf nicht mehr eingegliedert werden. In solchen Fällen müssen der Schutz der Bevölkerung, die Gerechtigkeit für die Opfer und eine konsequente Bestrafung oberste Priorität haben, statt Täterschutz vor Opferschutz zu stellen.
Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentari
Die Schweizer Wirtschaft zeigt bereits enormen Einsatz, um Industrie und Umwelt im Gleichgewicht zu halten. Umweltschutz und eine starke Wirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Aus rein ideologischen Gründen das Wirtschaftswachstum künstlich zu bremsen, hat gefährliche Auswirkungen auf unseren Wohlstand und die Arbeitsplätze. Nur eine florierende Wirtschaft hat überhaupt die Mittel, um in echte, innovative Umwelttechnologien zu investieren.
Commentari
Ja. Ich bin 30 Jahre alt und möchte hier in unserer Heimat eine Familie gründen. Doch die Realität auf dem Zuger Wohnungsmarkt ist für meine Generation brutal: Junge, arbeitende Zugerinnen und Zuger finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum und werden aus dem Kanton verdrängt. Das dürfen wir nicht zulassen. Für mich ist die Unterstützung des gemeinnützigen Wohnbaus kein linkes Experiment, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Familien und den Zuger Mittelstand.