Martin Iten

Christlichsoziale Partei | 04.03 | En uffizi
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Unbedingt. Die Stadt soll auch mit Eigentümern ins Gespräch kommen und vorhandenes Bauland in die öffentliche Hand übernehmen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Ich sehe dafür aktuell keinen Bedarf.

Förderung alters- und behindertengerechten Wohnens

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Durch die Förderung von selbstbestimmtem Wohnen im Alter können auch Pflegekapazitäten und -kosten niedriger gehalten werden.

Förderung Kinderbetreuung

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Die Stadt hat die familienergänzende Kinderbetreuung bereits massiv ausgebaut. Die Tagesschule bietet eine Betreuung von 7.30 bis 18.00 Uhr an. Ich sehe hier keinen Bedarf, diese Öffnungszeiten weiter ausbauen zu müssen.

Reduzierte Ausgaben im Sozialbereich

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Schule & Bildung

Mehr Ressourcen für Schulen

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Was ich so höre, hat man hier bereits kräftig personell aufgerüstet. Gerade auch hinsichtlich dem neuen Angebot ELO (Erweiterter Lernort) soll weitere Entlastung möglich werden. Mir ist darüber hinaus keine weitere Mangellage bekannt.

Separativer Unterricht

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Ich bin der Meinung, man sollte sowohl das integrierende Modell, wie auch eigene Förderklassen anbieten. Es gibt Kinder, für die separat geführte Förderklassen ein besseres Setting sind.

Gleiche Bildungschancen

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Ein Grundprinzip unseres Schulwesens ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleiche Bildungschance haben sollen. Ob Förderunterrichtsgutscheine der richtige Ansatz sind, müsste man genauer eruieren.

Obligatorische Frühförderung

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Migration & Integration

Aufnahme Geflüchteter

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Ich erachte die Personenfreizügigkeit als gute Errungenschaft, auch wenn wir in Zug durchaus auch negative Auswirkungen erfahren, die einen Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit haben. Unsere Expat-Probleme sind aber hauptsächlich auf die masslose Tiefststeuerpolitik zurückzuführen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Zumindest nicht automatisch. Das Stimm- und Wahlrecht einzig von der Aufenthaltsdauer abhängig zu machen, scheint mir nicht angemessen.

Verschärfung Einbürgerung

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Aus eigener Erfahrung durch Begleitung von Einbürgerungswilligen weiss ich, dass die derzeitigen Anforderungen keineswegs niedrig sind. Auch die sprachlichen Anforderungen sind bereits hoch.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Unterstützung Jugendkulturangebote

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Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Nein, ich würde hingegen bei von städtischen Geldern unterstützten Einrichtungen (Museen, Kulturlokale etc.) Ermässigungen für Einheimische gut finden. Die Badeanstalten sollen aber weiterhin für alle frei zugänglich bleiben.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich bin nicht für ein Verbot. Aber meiner Meinung nach gibt es andere Möglichkeiten, wie man geschlechterintegrierend kommunizieren kann, ohne dabei den Genderstern oder ähnliche, das Schriftbild verkomplizierende Zeichen verwenden zu müssen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Nein. Es ist statistisch nachweisbar, dass mit jeder Steuersenkung die Gewinne der Stadt Zug massiv gestiegen sind. Wer nicht weiterhin auf Vorrat Steuern eintreiben will, darf die Steuern nicht weiter senken, sondern müsste sie im Gegenteil leicht erhöhen. Dies würde die normale Bevölkerung im Portemonnaie kaum merken, es hätte aber den Effekt, dass die vielen Steuerflüchtlinge nicht nach Zug ziehen und hier nicht noch weiter alles verteuern.

Einkaufsgutscheine bei Budgetüberschüssen

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Das wäre zumindest eine Idee.

Befristete Steuerrabatte

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Steuerrabatte haben die gleiche Wirkung wie Steuersenkungen. Sie verschärfen die zugerischen Probleme noch mehr, in dem sie noch mehr Steuerflüchtlinge, die ihr Geld eigentlich anderswo versteuern müssten, nach Zug locken.

Abschaffung Pauschalbesteuerung

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Ja, ich sehe die Pauschalbesteuerung als Affront gegenüber dem einer Demokratie zugrundeliegenden Prinzip der Gleichbehandlung.

Erwerb «Unterer Frauenstein»

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Ich war anfänglich skeptisch, konnte mich aber in einer Begehung vor Ort begeistern lassen davon, dass die Parkanlage "Unterer Frauenstein" für die Öffentlichkeit erworben gehört.

Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Nein. Beispiel Ökihof: Es gibt durchaus auch private Müllentsorgungsunternehmen. Ich erachte es aber als eine Errungenschaft, dass wir in Zug mit dem Ökihof eine öffentliche Institution haben, die eine professionelle Entsorgung anbietet. Nicht jeder Grundsatz ist in jedem Fall richtig, nur weil er vermeintlich richtig tönt.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Ich habe Verständnis für das Anliegen, sehe aber in Zug den entsprechenden Bedarf (noch) nicht.

Einfrierung Stellenbestand

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Die Stadt ist im Begriff weiterhin stark zu wachsen. Um die Dienstleistungen weiterhin angemessen gewährleisten zu können, muss auch die Verwaltung im gleichen Verhältnis wachsen können. Alles andere ist reiner Populismus.

Einführung Mindestlohn

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Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Ich befürworte eine ausgewogene Verdichtung. Es müssen aber qualitativ hochstehende Freiräume bestehen bleiben und insbesondere bei Hochhäusern muss das städtische Hochhausreglement, das im Regelfall Hochhäuser bis 60 Meter vorsieht und nur im Ausnahmefall und mit Erbringung von städtebaulichen Nachweisen 80-Meter-Hochhäuser vorsieht, unbedingt eingehalten werden.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Wir haben einen viel zu hohen Anteil an Arbeitsplätzen im Verhältnis zu Wohnraum.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Ja, die Aufenthaltsdauer soll aber nicht das einzige Kriterium sein. Ebenso müssen weitere wichtige Faktoren miteinbezogen werden. Wir brauchen zum Beispiel auch Wohnungen für Feuerwehrsleute oder Polizistinnen und Polizisten.

Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der motorisierte Individualverkehr hat bereits sehr gute Bedingungen in der Stadt, er wird überproportional bevorzugt. Wenn aber ein Bau von Unterführungen die Aufenthaltsqualität eines Stadtteils markant verbessern könnte und ganzheitlich Entlastung bringt, würde ich dies befürworten.

Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Ich bin nicht für die flächendeckende Einführung, aber für eine punktuelle im Zentrum. An gewissen gefährlichen Stellen (z.B. Chamer Fussweg oder Gebiet St. Verena) bin ich gar für Einführung von 20km-Begegnungszonen, die Fusgängerinnen und Fussgänger priorisiert.

Günstigere ÖV-Preise

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Ja. Ich habe diesbezüglich mit meiner Fraktion eine Motion eingereicht.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Wo es möglich ist unbedingt.

Lockerung Wohnbauvorschriften für Erneuerbare

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Ja, weil es inbesondere im Bereich der Photovoltaik inzwischen Anlagen gibt, die auf den Ortsbildschutz Rücksicht nehmen und z.B. in einer Dachgestaltung optisch fast "verschwinden".

Förderung Solarausbau

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Das Energieförderprogramm ist eine Zuger Erfolgsgeschichte und es ist gut, wenn dieses Programm dauernd an die neueste Entwicklung angepasst wird.

Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Sowohl als auch, je nach spezifischem Thema.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Ich bin der Meinung, dass wir mit "Digital-First" genug in diese Richtung gegangen sind.. Analoge Dienstleistungen müssen weiterhin angeboten werden, nicht nur für die weniger digital-affinen Menschen, sondern auch aus Prinzip.

Mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

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Strikte Neutralitätspolitik

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Ich bin ein Befürworter einer konsequenten, aber nicht starren Neutralität. Die Schweiz als neutraler Ansprechpartner, der in Konflikten eine vermittelnde und hoffentlich friedensstiftende Rolle einnehmen kann, erachte ich als ein hohes Gut. Eine Neutralität muss deswegen im konkreten Fall immer diesen vermittelnden Fokus haben, und nicht jenen eines Feiglings, der sich einfach raushält, um einigermassen davonzukommen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Unterstützung Opfer sexualisierter Gewalt

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Das wäre aber keine spezifisch städtische Aufgabe, sondern eine kantonale.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich erachte die Zuger Sicherheitslage und auch das Sicherheitsgefühl als gut. Ein grosser Dank diesbezüglich an die Zuger Polizei, die einen hervorragenden Job macht.

Geschützte Einrichtung zum Drogenkonsum

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Ich sehe die Suchtproblematik umfassender, nicht nur im Drogenbereich. Gleichzeitig gibt es diesbezüglich aber schon gute Anlaufstellen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Nein, eine "freie Marktwirtschaft" alleine bringt keine Garantie, dass langfristig alle davon profitieren. Richtig ist, dass eine freie Marktwirtschaft unbedingt soziale Rahmenbedingungen benötigt, damit Schwache, Kranke, Benachteiligte usw. nicht unter den Tisch fallen. Deswegen: "Nur von einer sozialen Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."

Staatliche Umverteilung

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Eine politische Umverteilung ist meiner Ansicht nach nur dann gerechtfertigt, wenn sie im besonderen Mass das Gemeinwohl sichert, die Schwachen schützt oder die Menschenwürde wahrt – nicht aber um Einkommens- und Vermögensunterschiede auszugleichen. Hingen muss der Staat aber darauf achten, dass die Einkommensunterschiede nicht weiter frappant auseinandergehen.

Bestrafung Krimineller

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In einem Rechtsstaat müssen beide Prinzipien hochgehalten werden. Nach einer grechten Strafe muss eine Wiedereingliederung möglich sein.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Das ungebremste Wachstum der Wirtschaft ist nicht das höchste Gut einer Gesellschaft. Gerade in Zug merken wir dies spürbar. Wir sollen diese Welt dereinst auch unserern Nachkommen anvertrauen können.

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