Diana Trentin
FDP.Die Liberalen | 0210
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zürich den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
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Schutz vor Mieterhöhungen
Soll die Stadt Zürich Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und bei Ersatzneubauten zu verhindern (z.B. Bewilligungspflicht)?
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Sanierungen und Ersatzneubauten brauchen Planungssicherheit, sonst wird weniger investiert und es entstehen weniger neue Wohnungen – das treibt die Mieten langfristig eher hoch. Statt Eingriffen in die Preisbildung setze ich auf mehr Angebot: schnellere Bewilligungen, weniger Auflagen, Verdichtung und gezielte Unterstützung für Härtefälle über Sozialpolitik.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Zürich bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
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Wenn konkrete Hinweise auf Sozialhilfemissbrauch vorliegen und normale Abklärungen ausgeschöpft sind, soll die Stadt Zürich Sozialdetektivinnen und -detektive einsetzen dürfen. Das ist ein zielgerichtetes, verhältnismässiges Instrument, schützt Steuergelder und stärkt das Vertrauen in die Sozialhilfe – gerade im Interesse der vielen ehrlichen Bezügerinnen und Bezüger. Zudem hat die Zürcher Stadtbevölkerung die gesetzliche Grundlage für Sozialdetektive im kantonalen Sozialhilfegesetz angenommen.
Erhöhung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich ausgebaut werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
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Freiwillige Sozialausgaben sollen nicht weiter ausgebaut werden. Priorität haben wirksame Kernleistungen, klare Zuständigkeiten und nachhaltige Finanzen, sowie gezielte Hilfe zur Selbstständigkeit und wirksame Integration. Neue Angebote sind nur befristet, überprüfbar und finanziell tragbar – sonst drohen teure Doppelspurigkeiten.
Senkung Gesundheitskosten
Soll die Stadt Zürich Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten ergreifen (z.B. Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen)?
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Die Stadt Zürich soll zur Kostendämpfung beitragen – mit effizienteren Strukturen statt mehr Bürokratie. Kapazitäten sind am Bedarf auszurichten, Doppelspurigkeiten abzubauen und ambulant vor stationär zu stärken. Bettenabbau kann sinnvoll sein, wenn Qualität, Versorgungssicherheit und Pflegekapazitäten gewährleistet bleiben.
Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe
Soll die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen verschärft werden?
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Bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen sollen Einkommens- und Vermögenslimiten konsequent kontrolliert und durchgesetzt werden. So bleibt Wohnraum für jene verfügbar, die ihn wirklich brauchen. Der Vollzug muss verhältnismässig, datensparsam und effizient sein – aber mit klaren Konsequenzen bei Missbrauch.
Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen
Soll die Stadt Zürich Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze (Systemwechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung)?
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Betreuungsgutscheine statt subventionierter Kita-Plätze stärken die Wahlfreiheit der Eltern und fördern Wettbewerb und Qualität. Die Finanzierung folgt dem Kind, ist transparenter und reduziert Fehlanreize. Wichtig sind klare Kriterien, soziale Staffelung und ein schlanker Vollzug, damit Betreuung bezahlbar bleibt.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
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Separate Förderklassen können die Volksschule entlasten und Kindern mit besonderen Bedürfnissen gezieltere Unterstützung geben. Die Wiedereinführung schafft mehr Ruhe und Verlässlichkeit im Schulzimmer und entlastet Lehrpersonen. Integration bleibt wichtig, soll aber dort stattfinden, wo sie pädagogisch sinnvoll ist. Entscheidend sind klare Zuweisungskriterien, ausreichend Fachpersonal, verbindliche Förderziele und regelmässige Überprüfung mit Perspektive auf Reintegration.
Beibehaltung Schulnoten
Soll an Zürcher Schulen weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden (statt Lernberichte)?
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Schulnoten sorgen für klare, vergleichbare Leistungsmessung und transparente Erwartungen für Schüler, Eltern und Lehrbetriebe. Sie sind effizient, stärken Leistungsbereitschaft und erleichtern Übergänge. Lernberichte können ergänzen – aber Noten bleiben das verlässliche Fundament für Qualität und Chancengerechtigkeit an unseren Schulen.
Mehr schulische Ressourcen
Sollen die Schulen mehr Ressourcen erhalten (z.B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
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Wie oben bereits erwähnt befürworte ich die Wiedereinführung von Förderklassen. Da mehr Mittel nicht automatisch mehr Wirkung zeigen ist meine Priorität bestehende Ressourcen gezielt einzusetzen, nebst der Wiedereinführung von Förderklassen, klare Zuständigkeiten definieren und frühe Förderung dort, wo sie wirklich nötig ist. Zusätzliche Stellen sollen nur dann zum Zuge kommen, wenn ein nachweisbarer Nutzen und eine schlanke Umsetzung gewährleistet sind.
Erweiterte Kita-Subventionen
Neben einer Senkung der Kita-Tarife wurde auch die Obergrenze des Einkommens erhöht, die zum Bezug von Subventionen zur familienexternen Kinderbetreuung berechtigt (von CHF 100'000 auf CHF 125'000 steuerbares Einkommen). Befürworten Sie dies?
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Subventionen sollen gezielt Familien mit tiefen und mittleren Einkommen entlasten. Die Erhöhung der Einkommensobergrenze auf CHF 125’000 schwächt die Treffsicherheit, macht das System teurer und verteilt Gelder nach dem Giesskannenprinzip. Priorität soll auf einer nachhaltigen Entlastung durch mehr Kita-Plätze und effizienteren Strukturen, statt einer immer breiteren Subventionsberechtigung, liegen.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
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Gleiche Bildungschancen sind zentral und ein liberale Anliegen. Dies aber soll mittels gezielten, wirksamen Instrumenten erfolgen. Förderunterrichtsgutscheine können Kinder aus Familien mit geringem Einkommen unbürokratisch unterstützen und Chancen verbessern, ohne das System mit neuen Strukturen aufzublähen. Entscheidend sind klare Kriterien, messbare Wirkung und ein effizienter Mitteleinsatz.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Die Bilateralen sind ein bewährter Weg zu Marktzugang, Wohlstand und Zusammenarbeit. Eine Kündigung würde grosse Unsicherheit schaffen und ein reines Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit ersetzt das Paket nicht. Wir müssen den bilateralen Weg sichern und weiterentwickeln, mit klaren Regeln und Schutzmassnahmen.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
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Politische Rechte sollen grundsätzlich an die Staatsbürgerschaft gekoppelt sein – wer hier dauerhaft lebt und mitbestimmen will, soll den Weg der Einbürgerung gehen. Das stärkt den Zusammenhalt, die Verbindlichkeit und sorgt für gleiche Rechte und Pflichten für alle. Gleichzeitig ist Integration zentral, d.h. Sprachförderung, gute Arbeitsmarktchancen und einfache, faire Einbürgerungsverfahren sind der bessere Hebel als ein separates Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebene.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Zürich die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
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Eine gewisse Wohnsitzdauer in der Stadt ist sinnvoll, damit reale Verwurzelung und Integration vor Ort nachgewiesen werden können. Zudem gelten bei der Einbürgerung übergeordnete Vorgaben von Bund und Kanton – die Stadt kann diese nicht nach Belieben lockern.
Ausbau Integrationsangebote
Soll die Stadt Integrationsangebote (Sprachkurse, Rechtsberatung, Arbeitsintegration) für geflüchtete Personen weiter ausbauen?
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Die Stadt verfügt bereits über ein breites Integrationsangebot. Statt weiter auszubauen, soll sie bestehende Programme konsequent auf Wirkung, Zielgenauigkeit und Kosten überprüfen und dort optimieren, wo es nachweislich Lücken gibt, um eine schnelle Sprachkompetenz und rasche Arbeitsintegration zu erreichen.
Obligatorische Integrationskurse
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Integrationskurse besuchen müssen?
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Das wäre sehr begrüssenswert. Verbindliche Integrationskurse setzen klare Erwartungen, fördern Sprache und Orientierung im Alltag und erleichtern den Einstieg in Arbeit und Gesellschaft. Sie sollen praxisnah, schlank organisiert, und auch mit Fokus auf Wirkung und Eigenverantwortung sein.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests
Soll die Stadt Tests auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten vergünstigt an unter 30-Jährige abgeben (max. CHF 30 statt CHF 200)?
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Frühzeitige Diagnosen senken Ansteckungen, verhindern Folgekosten und schützen die Gesundheit.
Überdeckung umstrittener Darstellungen
Sollen umstrittene, als rassistisch taxierte Malereien und Inschriften an Hausfassaden durch die Stadtverwaltung überdeckt werden?
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Die Stadt soll nicht vorschnell übermalen oder zensieren. Sinnvoller ist es, problematische Darstellungen zu kontextualisieren (z.B. mit Informationstafeln, Vermittlung, Dialog).
Förderung freier Kulturszene
Soll die städtische Kulturförderung die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) finanziell stärker unterstützen?
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Eine freie Kulturszene ist wichtig, soll sich aber primär aus eigener Wertschöpfung und privatem Engagement tragen. Zudem sind Clubs, Bars und Discos meist private Unternehmen, deren Betrieb grundsätzlich nicht dauerhaft zur öffentlichen Subventionsfinanzierung gehört.
Einschränkung kommerzieller Werbung
Soll in der Stadt Zürich kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund zusätzlich eingeschränkt werden?
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Ein Werbeverbot befürworte ich keiner Weise.
Massnahmen gegen Hausbesetzungen
Muss die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen?
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Der Schutz von Eigentum ist essenziell. Gebäudebesetzungen sind ein rechtswidriger Eingriff in die Eigentumsfreiheit und schaffen Unsicherheit für Eigentümer und Quartiere. Deshalb braucht es klare Regeln, rasches und verhältnismässiges Handeln sowie Prävention.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Soll die Stadt Zürich ihren Steuerfuss senken (derzeit 119 Prozent)?
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Jedes Jahr stellen wir, die FDP, einen entsprechenden Antrag auf Steuersenkung. Ein tieferer Steuerfuss stärkt Zürichs Attraktivität für EinwohnerInnen und Unternehmen, fördert Investitionen und Arbeitsplätze und lässt den Menschen mehr von ihrem Einkommen.
Investitionsobergrenze
Befürworten Sie eine Investitionsobergrenze, die ab 2027 die Ausgaben der Stadt Zürich einschränken soll?
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Eine Investitionsobergrenze ist ein wichtiges Instrument, damit die städtischen Finanzen nicht aus dem Lot geraten. Eine Obergrenze zwingt zur Priorisierung und stärkt die finanzielle Stabilität.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich (Einfrieren des Stellenbestands)?
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Es sollten neue Stellen nur noch dort bewilligt werden, wo sie zwingend nötig und klar begründet sind. Ausnahmen braucht es bei zentralen Kernaufgaben wie Polizei/Sicherheit sowie im Gesundheitsbereich (z.B. Spitäler, Pflege, Notfallversorgung). Personalbremse.ch
Wirtschaft & Arbeit
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Vermietung von Wohnungen via Online-Plattformen (z.B. Airbnb) treffen?
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Die Stadt soll mit Augenmass dort stärker eingreifen, wo Wohnraum dem Markt entzogen wird und bestehende Regeln konsequent durchsetzen. Es soll keine pauschalen Verbote oder starre Limiten geben - wie die Initiative zur starken Einschränkung von Kurzzeitvermietungen fordert – gelegentlich sollen Kurzzeitvermietungen möglich bleiben.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
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Lohngleichheit ist wichtig, aber noch strengere Kontrollen bei städtischen Aufträgen bedeuten mehr Bürokratie und Kosten – gerade für KMU. Es sollen bestehende Vorgaben pragmatisch und risikobasiert (Stichproben) umgesetzt werden. Der Fokus sollte auf fairen Löhnen liegen und nicht mehr Bürokratie verursachen.
Lohnobergrenze
Befürworten Sie auf städtischer Ebene eine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben (z.B. Energie 360° und Kunsthaus)?
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Eine gesetzliche Lohnobergrenze schwächt staatsnahe Betriebe im Wettbewerb um qualifizierte Fach- und Führungskräfte und führt zu Umgehungen statt zu guter Governance.
Verkauf Energie 360°
Soll von der Stadt ein Verkauf der Energie 360° AG angestrebt werden?
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Abschliessend kann es erst beurteilt werden, wenn ein Konkreter Vorschlag auf dem Tisch liegt.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
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Die Anstellungsbedingungen bei der Stadt sind bereits attraktiv und sollen sich am Arbeitsmarkt orientieren, nicht politisch laufend ausgebaut werden.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
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Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
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Autofreier Hauptbahnhof
Die Stadt hat ihre Vision eines autofreien Hauptbahnhofs vorgestellt. Unterstützen Sie eine solche Vision?
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Vorrang Veloverkehr
Soll der Ausbau von Velowegen in den Quartieren Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr haben?
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Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
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Erhalt Parkplätze
Soll die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren erhalten bleiben?
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Ausbau Nachtflugverbot
Soll sich die Stadt für die Ausweitung des Nachtflugverbots am Flughafen Zürich einsetzen?
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Der Zürcher Flughafen hat im internationalen Vergleich bereits sehr weitgehende Nachtflug-Beschränkungen. Zum bsp. passiert es immer wieder, dass späte Abend-Flüge nach Zürich nicht starten dürfen, weil sie verspätet sind und somit im Nachtflugverbot landen müssten. Dadurch gerät die Hubfunktion und ein entscheidender Standortfaktor in Gefahr.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
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Angesichts heisserer Sommer ist es sinnvoll, den öffentlichen Raum punktuell zu entsiegeln und zu begrünen, um Hitzeinseln zu reduzieren und mit grünen Korridoren das Stadtklima zu verbessern. Gleichzeitig darf Begrünung nicht zulasten der Barrierefreiheit und der sicheren Nutzung des öffentlichen Raums gehen.
Entsorgungscoupons
Soll die Stadt Zürich die Entsorgungscoupons, welche zur Entsorgung von Sperrgut verwendet werden konnten, wieder einführen?
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Definitiv, Entsorgungscoupons für Sperrgut sind ein pragmatisches Instrument, das korrektes Entsorgen erleichtert und Fehlentsorgungen sowie Littering reduziert. Das entlastet Quartiere und kann am Ende auch Kosten sparen.
Förderung privater Solaranlagen
Soll die Stadt Zürich private Solaranlagen verstärkt finanziell fördern?
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Private Solaranlagen sollen stärker unterstützt werden, weil sie die lokale Stromproduktion erhöhen, die Versorgungssicherheit stärken und den Klimazielen dienen.
Ausbau mobiler Recyclinghöfe
Befürworten Sie den Ausbau des Konzepts der mobilen Recyclinghöfe?
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Entsorgungscoupons sollten wieder eingeführt werden.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
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Gute, verlässliche Beziehungen zur EU sind wichtig, weil sie zu Wohlstand und Planungssicherheit beitragen. Dabei sollen Eigenständigkeit und demokratische Mitsprache nicht eingeschränkt werden.
Verkleinerung Stadtrat
Soll der Stadtrat von 9 Sitzen auf 7 verkleinert werden?
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Schlankeres, effizienteres und kostengünstigeres arbeiten, mit klareren Zuständigkeiten und weniger Doppelspurigkeiten.
Transparente Kampagnenfinanzierung
Soll die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen der Parteien transparent gemacht werden?
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Transparenz ist zu befürworten und stärkt das Vertrauen in Politik und Abstimmungen. Wichtig ist es klare Schwellenwerte und schlanke, digitale Meldepflichten, damit nicht jede kleine Spende zum Bürokratiemonster wird. Offenlegung soll sich auf grössere Beiträge und Kampagnenbudgets konzentrieren.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
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Ein Digital-First-Prinzip macht die Verwaltung schneller, einfacher und günstiger. Wichtig ist aber, dass niemand ausgeschlossen wird: Für Menschen ohne digitale Möglichkeiten oder mit besonderen Bedürfnissen muss es weiterhin gut erreichbare Alternativen geben wie nbsp Schaltertermine nach Bedarf.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
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Internationale Entwicklungszusammenarbeit ist primär Aufgabe von Bund und spezialisierten Organisationen, nicht der Stadt. Zürich soll seine Mittel auf die Kernaufgaben vor Ort konzentrieren und die Finanzen im Griff behalten.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Es braucht eine flexible Neutralität, keine starre Doktrin. Ein weitgehender Verzicht auf Sanktionen würde die Schweiz aussenpolitisch handlungsunfähig machen und das Völkerrecht zu wenig stützen.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
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Taser-Ausrüstung (Polizei)
Soll die Stadtpolizei Zürich vermehrt mit Tasern ausgestattet werden?
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Taser ein sinnvolles Mittel zwischen Pfefferspray/Stock und Schusswaffe und können Einsätze sicherer und verhältnismässiger machen. Wichtig sind klare Einsatzregeln, gute Ausbildung, lückenlose Dokumentation und Kontrolle. Die FDP hat in Zürich wiederholt eine breitere Verfügbarkeit gefordert.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
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Häusliche Gewalt ist kein Privatproblem. Die Stadt soll Betroffene rasch schützen – mit genügend Schutzplätzen, guter Koordination von Polizei und Opferhilfe und wirksamer Prävention.
Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)
Soll die Stadtpolizei verpflichtend Antirassismus- und Deeskalationstrainings absolvieren müssen?
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Die Polizei darf nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Ich unterstütze aber gezielte, bedarfsorientierte Weiterbildung und klare Einsatzstandards.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Zürich (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
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Mehr Patrouillen und gezielte Rundgänge an Hotspots erhöht das Sicherheitsgefühl, wirkt präventiv und ermöglicht schnelleres Eingreifen.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentari
ine freie, liberale Marktwirtschaft schafft Innovation, Wachstum und Arbeitsplätze – und damit langfristig Wohlstand für breite Teile der Gesellschaft.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentari
Ich sage nein zu immer mehr Umverteilung als Prinzip. Ein progressives Steuersystem besteht bereits und ist tragfähig. Leistung soll sich lohnen. Statt zusätzlicher Umverteilung braucht es eine starke Bildung, Arbeitsplätze, Entlastung des Mittelstands und gezielte Unterstützung für wirklich Bedürftige.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentari
Der Schutz der Bevölkerung hat absoluten Vorrang, Strafen müssen konsequent und verhältnismässig sein. Gleichzeitig haben auch Straftäter Grund- und Persönlichkeitsrechte. Wo sinnvoll, soll die Wiedereingliederung Rückfälle verhindern und die Sicherheit stärken.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage um Umweltschutz leisten zu können.
Commentari
Zürich braucht mehr Wohnungen. Aber vor allem durch mehr Angebot über private und genossenschaftliche Bautätigkeit, die nicht durch zusätzliche Subventionen verzerrt wird. Was wir tun müssen ist Bauen einfacher und schneller zu machen: Verfahren beschleunigen, Verdichtung ermöglichen, Auflagen prüfen und Planungs- sowie Bewilligungsprozesse entbürokratisieren. Genossenschaften sollen ihren Beitrag leisten können – aber primär mit fairen Rahmenbedingungen statt mit Sonderbehandlung.