Raphael Perroulaz

FDP.Die Liberalen | 03.042 | Precedenta

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Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Barrierefreies Wohnen

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Bei den eigenen Liegenschaften und Alterszentren soll dies selbstverständlich konsequent durchgesetzt werden, bei privaten Liegenschaften gelten jedoch gängige Normen.

Kürzung Sozialausgaben

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Neubau Alterszentrum Adlergarten

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Wohnungsvergabe an Einwohnende

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Reale Integration heisst auch, dass die gleichen Bedingungen für alle gelten. Fremdsprachige Kinder lernen am schnellsten, wenn sie sich früh und ohne Barrieren in ein neues Umfeld integrieren können und dort gleichgestellt behandelt werden.

Tagesschulen

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Handyverbot an Schulen

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Gleiche Bildungschancen

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Gleiche Bildungschancen sind im Schweizerischen Volksschulsystem ganz grundsätzlich bereits gegeben ohne eine Zusatzfinanzierung zu benötigen.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Es steht Ausländer:innen frei, nach dieser Zeit das Schweizer Bürgerrecht zu erwerben und so am demokratischen Geschehen teilzunehmen - sie sind herzlich willkommen. Das aktive Stimm- und Wahlrecht ist hier mit dieser Pflicht verbunden. Wer politisch mitentscheiden will, soll diesen Schritt bewusst und vollständig gehen.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Eine zweijährige Wohnsitzpflicht ist bereits relativ kurz. Ein gewisse Verbindung und somit auch Integration zum Wohnort soll damit sichergestellt werden.

Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

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Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

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Integration soll kein Zwang sein, ist aber sehr willkommen. Zugezogene Ausländer:innen sollen Sprachkurse nicht besuchen MÜSSEN, sondern DÜRFEN.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

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Das etappierbare Ausbaukonzept der Schützi ist grundsätzlich überzeugend, die veranschlagten Kosten sind jedoch klar zu hoch. Der Hauptrasen wird vom FCW nur rund zwölfmal pro Jahr genutzt und liegt die meiste Zeit brach – selbst das Frauenteam weicht auf andere Plätze aus. Eine intensivere Nutzung, etwa durch Frauenfussball, weitere Sportanlässe oder Konzerte, könnte zusätzliche Einnahmen generieren und so einen Teil der Investitionen mittragen.

Ausbau Kulturförderung

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Winterthurs Kultur strahlt weit über die Stadtgrenzen hinaus. und ist auch wirtschaftlicher Standortfaktor. Finanzielle Förderung setzt Innovation und Unternehmergeist bei den Kulturschaffenden voraus. Entsprechendes Engagement soll auch unterstützt werden können, allerdings nicht nach dem Giesskannenprinzip, sondern nach Leistung und Potential.

Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

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Die Internationalen Kurzfilmtage sind eines der kulturellen Highlights des Winterthurer Kulturjahres. Dies sollte attraktiv genug sein, einen oder mehrere neue Hauptsponsoren zu finden oder die Finanzierung durch Gönnerbeiträge decken zu können.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Sprache sollte generell nicht verboten werden. In einer Demokratie gilt Meinungs- und auch Sprachfreiheit, was jedoch bedeutet, dass sich der Sprachgebrauch einer Verwaltung an den gängigen Regelungen der Sprache richten sollte.

Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

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Erwirtschaftete Rendite aus städtischen Liegenschaften kommt der ganzen Bevölkerung der Stadt Winterthur zugute und kann entsprechend investiert werden. Deshalb soll grundsätzlich immer die Marktmiete gelten.

Steuersenkung

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Schuldenabbau

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Eine wachsende Stadt wie Winterthur kommt leider nicht daran vorbei, grosse Investitionen für die Bevölkerung zu tätigen und kann diese nicht aus dem eigenen Budget finanzieren, sondern geht dafür Kredite und damit Schulden ein. Die Schulden müssen generell reduziert werden, weil dies sonst auf die nächsten Generationen verlagert wird. Das genaue Verhältnis müsste differenzierter betrachtet werden.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohngleichheit von Frauen und Männern bei gleicher Arbeit und gleichen Qualifikationen ist zwingend und muss eine Selbstverständlichkeit werden. Lohngleichheit bei öffentlichen Submissionen in der Schweiz ist heute bereits eine zwingende Voraussetzung für den Erhalt öffentlicher Aufträge und hat bereits eine rechtliche Grundlage. Eine zusätzliche Kontrolle durch die Stadt (sprich einer Stellenschaffung in der Verwaltung) ist lediglich bürokratisch und kann auch nicht mehr bewirken.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Die Anstellungsbedingungen der städtischen Angestellten sind bereits überdurchschnittlich gut.

Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Winterthur ist beliebt. Um das Wachstum aufzufangen, soll im ganzen Stadtgebiet verdichtet und höher gebaut werden können. Eine Überarbeitung des Zonenplans ist nötig, der über die ganze Stadt mehr Stockwerke ermöglicht. Gute Verdichtung bedeutet für mich sorgfältigen Städtebau, klare räumliche Ordnungen und architektonische Qualität. Mit städtebaulich präzis gesetzten Hochhäusern könnte neuer Raum für Wohnen und Arbeiten geschaffen, was gleichzeitig Grünräume und historische Quartiere schützt.

Ökologische Mindeststandards im Bau

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Die ökologischen Mindeststandards sind in der Schweiz bereits sehr hoch. Wenn, dann müssten diese Standards von übergeordneten Recht kommen.

Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

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Der heutige Denkmalschutz greift teilweise sehr weit. Diese Frage kann jedoch nicht pauschal beantwortet werden, sondern muss von Fall zu Fall separat gestellt werden. Generell sollen sich auch historische Gebäude entwickeln dürfen, so wie sich diese auch die letzten Jahrhunderte immer wieder an neue Bedürfnisse angepasst haben.

Sanierung Campingplatz Schützenweiher

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Es ist keine Kernaufgabe der Stadtverwaltung, einen Campingplatz zu besitzen.

Velowege statt Parkplätze

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Verkehr darf nicht ideologisch gegeneinander ausgespielt werden. Alle Bedürfnisse haben ihre Berechtigung.

Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

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Winterthur benötigt innovative Ideen und Lösungen. Verschiedene Verkehrsträger und parallele Verkehrsnetze sind die Lösung. Es würde sich lohnen, als Ergänzung zu Stadtbus auch Verkehrsmittel in der dritten Dimension zu prüfen, wie z.B. eine urbane Seilbahn oder vielleicht in ferner Zukunft auch eine Metro. Ergänzungen wie eine innerstädtische S-Bahn sind dabei auch sehr prüfenswert.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Nur in gewissen Quartieren (Stichwort Erschliessungsstrasse Neuhegi oder der Südumfahrung). Vorallem auf den Hauptstrassen soll der Verkehr flüssig von A nach B kommen.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

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Förderung Fernwärmeanschluss

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Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

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Generell sind Anreizsysteme einer direkten finanziellen Förderung vorzuziehen. Z.B. könnte bei einer ökologischen oder begrünten Bauweise die zulässige Ausnützung der Grundstücke erhöht werden. Wer also grüner baut, bekommt mehr Ausnützung.

Begrünung Stadtraum

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Eine Entsiegelung der Oberflächen (Asphalt, Beton, etc.) macht dort Sinn, wo sowieso Sanierungen anstehen. Ein Abbruch von Oberflächen auf Vorrat macht ökologisch keinen Sinn, da ansonsten viel graue Energie der Materialen freigesetzt und verschwendet wird.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Die heutigen Beziehungen zur EU sind genügend eng.

Digitale Stadtverwaltung

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Ausbau Auslandshilfe

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Strikte Neutralitätspolitik

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Generell ja, aber nur gegenüber Ländern und ausländischen Regierungen, welche auch nach demokratischem Prinzip handeln und z.B. keine anderen Länder überfallen...

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Massnahmen gegen Littering

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Massnahmen gegen Drogenkonsum

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Winterthur ist bereits heute überdurchschnittlich sicher für eine Schweizer Grossstadt. Zusätzliche Polizeipräsenz wird vorallem situativ benötigt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung von Kriminellen

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
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