Melanie Ottinger

Grünliberale Partei | 04.294

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Body

Sozialstaat & Familie

Stiftung gemeinnütziger Wohnungsbau

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Aus meiner Sicht sollte die Stadt bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum primär auf Kooperationen mit privaten Investoren und Genossenschaften setzen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Meiner Ansicht nach sind verdeckte Observationen unter klaren Voraussetzungen gerechtfertigt. Da in Winterthur alle Sozialhilfe-Dossiers jährlich überprüft werden und die Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei gut funktioniert, sehe ich aktuell keinen Bedarf für Sozialdetektive.

Barrierefreies Wohnen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Angesichts des demografischen Wandels halte ich es für richtig, dass ältere Menschen dank Wohnungen mit Service möglichst lange selbstständig zu Hause leben können. Sie verbinden Unterstützung mit persönlicher Freiheit und helfen, frühzeitige und kostspielige Heimeintritte zu vermeiden.

Kürzung Sozialausgaben

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich bin der Meinung, dass freiwillige Sozialausgaben differenziert betrachtet werden müssen, da es Bereiche gibt, die mehr Unterstützung brauchen, und andere, bei denen Einsparungen sinnvoll sind.

Neubau Alterszentrum Adlergarten

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich halte den Erweiterungsneubau des Alterszentrums Adlergarten als Teil der städtischen Strategie für sinnvoll, da er wichtige Rochadeflächen für künftige Sanierungen schafft.

Wohnungsvergabe an Einwohnende

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Meiner Meinung nach sollte bei der Wohnungsvergabe unterschieden werden: Bei Sozialwohnungen bevorzuge ich Einheimische, beim bezahlbaren Wohnraum nicht, da dieser im öffentlichen Interesse liegt.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Meiner Ansicht nach sollten Kinder mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen grundsätzlich in Regelklassen integriert werden, da sie im Kontakt mit anderen Kindern Sprache und Kultur am besten lernen. Zusätzliche Unterstützung ist aber wichtig, eine generelle Separation halte ich jedoch weder für sinnvoll noch für finanzierbar.

Tagesschulen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich bin der Meinung, dass eine schulische Betreuung von morgens bis abends wichtig ist, um allen Kindern gerechte Bildungschancen zu ermöglichen und Frauen im Berufsleben zu halten. Sie stärkt zudem die Gleichberechtigung.

Handyverbot an Schulen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Meiner Ansicht nach sollten elektronische Geräte zu schulischen Zwecken erlaubt sein, wenn Lehrpersonen oder die Schulleitung dies freigeben. Statt auf reine Verbote zu setzen, ist es wichtiger, Medienkompetenz zu fördern und den verantwortungsvollen Umgang sowie mögliche Gefahren zu vermitteln.

Gleiche Bildungschancen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Meiner Ansicht nach sollten wir uns stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen, etwa durch Förderunterrichtsgutscheine für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und eine sinnvolle Investition, denn wir brauchen gut ausgebildete Kinder und Fachkräfte und können es uns im globalen Wettbewerb nicht leisten, dieses Potenzial zu verschenken.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich lehne eine Kündigung der bilateralen Verträge ab, da sie für die Schweiz wirtschaftlich und politisch sehr wichtig sind. Ein reines Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit würde unseren Wohlstand und unsere internationale Zusammenarbeit schwächen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe dem kommunalen Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer nach zehn Jahren Aufenthalt eher positiv gegenüber, da sie Teil der Gesellschaft sind, Verantwortung übernehmen und das lokale Zusammenleben aktiv mitgestalten sollten.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Lockerung der zweijährigen Wohnsitzpflicht vor der Einbürgerung sinnvoll wäre. Da diese jedoch kantonal geregelt ist, liegt eine Änderung nicht in der Kompetenz der Stadt.

Gebührenfreie Einbürgerung unter 25

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Auch unter 25-Jährige durchlaufen ein mindestens eineinhalbjähriges Einbürgerungsverfahren, das auf städtischer Ebene einen Aufwand verursacht und damit die geltende, reduzierte Gebühr rechtfertigt.

Selbstfinanzierte Sprachkurse für Ausländer/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe der Pflicht zur selbstfinanzierten Teilnahme an Sprachkursen eher kritisch gegenüber, da eine schnelle sprachliche Integration wichtig ist, um sich im Berufsleben nachhaltig zurechtzufinden. Deshalb sollten solche Kurse möglichst unterstützt werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Stadion Schützenwiese

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe dem geplanten Ausbau der Schützenwiese eher kritisch gegenüber, da die hohen Kosten von 35,1 Millionen Franken in anderen Bereichen wie Bildung, Soziales oder Klimaschutz sinnvoller eingesetzt werden könnten.

Ausbau Kulturförderung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte einen Ausbau der städtischen Kulturförderung, insbesondere durch eine gerechtere Verteilung der kantonalen Mittel. Pro Kopf fliessen deutlich mehr Gelder nach Zürich als nach Winterthur, obwohl Winterthur eine wichtige Kulturstadt ist. Ein vielfältiges Kulturangebot ist ein zentraler Standortfaktor und macht die Stadt attraktiv und lebenswert.

Finanzierung Internationale Kurzfilmtage

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer Erhöhung des städtischen Beitrags eher positiv gegenüber, da Winterthur als Standortstadt der Internationalen Kurzfilmtage internationale Ausstrahlung hat und dieses kulturelle Aushängeschild erhalten werden sollte.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich lehne ein Verbot geschlechtsneutraler Sprache ab, da eine inklusive Sprache zur Gleichberechtigung und gegenseitigem Respekt beiträgt. Verwaltung und Schulen sollten die Freiheit haben, zeitgemässe und sensible Sprache zu verwenden.

Finanzen & Steuern

Kostenmiete statt Marktmiete

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer generellen Vermietung nach Kostenmiete eher kritisch gegenüber, da diese bereits bei Wohnungen für den bezahlbaren Wohnraum kantonal geregelt ist. Eine pauschale Anwendung auf alle städtischen Wohnliegenschaften halte ich daher nicht für notwendig.

Steuersenkung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte grundsätzlich eher einen stabilen und planbaren Steuerfuss sowie eine nachhaltige Finanz- und Aufgabenpolitik, die langfristig tragfähig ist und kommende Generationen nicht übermässig belastet.

Schuldenabbau

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer zusätzlichen Verschärfung der Schuldenvorgaben eher kritisch gegenüber, da die bestehende Schuldenbremse bereits wirksam ist und der Stadt finanzielle Stabilität sowie Handlungsspielraum für wichtige Investitionen ermöglicht. Starre Zielvorgaben bis 2050 könnten diese Flexibilität unnötig einschränken.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einem Einfrieren des Stellenbestands eher kritisch gegenüber, da die Verwaltung flexibel auf wachsende Aufgaben und neue Anforderungen reagieren können muss, um eine gute Servicequalität für die Bevölkerung sicherzustellen.

Wirtschaft & Arbeit

Public-Private-Partnerships

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe Public-Private-Partnerships bei Grossprojekten eher positiv gegenüber, da sie Know-how und finanzielle Ressourcen bündeln und so eine effiziente Umsetzung ermöglichen können, sofern Transparenz und öffentliche Interessen gewahrt bleiben.

Lohngleichheit Frauen/Männer

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer strengeren Kontrolle der Lohngleichheit bei Unternehmen mit städtischen Aufträgen eher positiv gegenüber, da die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion hat. Faire Löhne stärken die Gleichstellung, erhöhen die Glaubwürdigkeit der Stadt und tragen zu einem gerechten Arbeitsmarkt bei.

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe generellen Verbesserungen der Anstellungsbedingungen eher zurückhaltend gegenüber, da die Stadt bereits faire und attraktive Arbeitsbedingungen bietet und zusätzliche Verbesserungen sorgfältig gegen die finanzielle Tragbarkeit abgewogen werden müssen.

Parkbewilligungen für Schichtarbeitende

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer Parkbewilligung für Schichtarbeitende, die nicht mit dem ÖV zur Arbeit gelangen können, eher positiv gegenüber. Allerdings sollte der Begriff «Schichtarbeit» klar definiert werden, um Missverständnisse und Schwierigkeiten im Vollzug zu vermeiden.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich halte die Verdichtung für zentral, um mehr Wohnraum zu schaffen. Sie sollte mit grosser planerischer und politischer Sorgfalt erfolgen, sich primär entlang des urbanen Rückgrats orientieren und möglichst auf bereits versiegelten Flächen stattfinden, um Grünräume zu schützen.

Ökologische Mindeststandards im Bau

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte strengere ökologische Mindeststandards bei Neubauten und Sanierungen, da sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz und zur langfristigen Werterhaltung von Gebäuden leisten. Nachhaltiges Bauen ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt und kommende Generationen.

Lockerung Denkmal- und Ortsbildschutz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer generellen Lockerung des Denkmal- und Ortsbildschutzes eher kritisch gegenüber, da er zur Identität und Lebensqualität der Stadt beiträgt. Ausnahmen halte ich jedoch für vertretbar, wenn dadurch ökologisch deutlich bessere und nachhaltigere Lösungen ermöglicht werden.

Sanierung Campingplatz Schützenweiher

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe der Sanierung des Campingplatzes eher positiv gegenüber, da die Infrastruktur veraltet ist und der Platz regelmässig genutzt wird. Eine Modernisierung ist sinnvoller als eine kostspielige Schliessung und ein Rückbau, zumal sie den Standort langfristig sichert.

Velowege statt Parkplätze

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte den Ausbau von Velowegen auch in den Quartieren, selbst wenn dafür Parkplätze reduziert werden müssen, da sichere Veloinfrastruktur den Umstieg auf nachhaltige Mobilität fördert und die Lebensqualität erhöht.

Verzicht auf Tram- und S-Bahn-Ausbau

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich lehne einen ausschliesslichen Busbetrieb ab, da ein gut ausgebauter und vernetzter öffentlicher Verkehr entscheidend für Mobilität, Wirtschaft und Standortattraktivität ist. Beispiele wie die Limmattal- und Glattalbahn zeigen, dass starke ÖV-Linien Arbeitsplätze schaffen, Wertschöpfung fördern und nachhaltige Quartiere ermöglichen

Förderung motorisierter Individualverkehr

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich lehne zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs ab, da der Fokus stärker auf dem Ausbau von öffentlichem Verkehr, Velowegen und Fusswegen liegen sollte. So können Umweltbelastung reduziert und die Lebensqualität in der Stadt verbessert werden.

Umwelt & Energie

Bau von Windkraftanlagen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe dem Bau von Windkraftanlagen eher positiv gegenüber, sofern sie ökologisch sinnvoll geplant sind, das Landschaftsbild respektieren und einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leisten.

Förderung Fernwärmeanschluss

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich lehne eine generelle Übernahme der Anschlusskosten durch die Stadt ab, da hier das Verursacherprinzip gelten sollte und diese Kosten für Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer in der Regel finanzierbar sind.

Förderung Dach- und Fassadenbegrünung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer direkten finanziellen Förderung von Fassaden- und Dachbegrünungen eher zurückhaltend gegenüber. Sinnvoller finde ich kreative Anreize wie Beratung, vereinfachte Bewilligungsverfahren oder planerische Vorteile, da solche Massnahmen die Gebäude aufwerten und langfristig auch eine sinnvolle Investition für die Eigentümerschaft darstellen.

Begrünung Stadtraum

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer beschleunigten Entsiegelung und Begrünung des öffentlichen Raums eher positiv gegenüber, da sie wichtig für Klima, Biodiversität und Lebensqualität ist und zugleich zur besseren Regenwasserversickerung sowie zum Hochwasserschutz beiträgt.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich befürworte engere Beziehungen zur EU, da sie für die wirtschaftliche Stabilität, den Zugang zum Binnenmarkt sowie für Forschung, Bildung und Innovation zentral sind. Eine enge Zusammenarbeit stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz und ihre internationale Vernetzung.

Digitale Stadtverwaltung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe dem „Digital only“-Prinzip eher positiv gegenüber, da es effizient und zeitgemäss ist. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass ältere Menschen oder weniger digital affine Personen nicht ausgeschlossen werden und weiterhin Zugang zu persönlicher Unterstützung haben.

Ausbau Auslandshilfe

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe internationaler Solidarität grundsätzlich offen gegenüber. Gleichzeitig sollte sich die Stadt primär auf ihre Kernaufgaben und die Unterstützung vor Ort konzentrieren. Deshalb stehe ich einem Ausbau der Auslandshilfe eher zurückhaltend gegenüber und halte eine sorgfältige Abwägung für notwendig.

Strikte Neutralitätspolitik

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer strikt ausgelegten Neutralität eher kritisch gegenüber, da wirtschaftliche Sanktionen ein wichtiges Instrument sind, um auf schwere Völkerrechtsverletzungen zu reagieren. Die Schweiz sollte Verantwortung übernehmen und sich im Rahmen der internationalen Gemeinschaft engagieren.

Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einem generellen Verbot automatisierter Gesichtserkennung eher kritisch gegenüber, da solche Technologien bei schweren Straftaten oder in Gefahrensituationen hilfreich sein können. Wichtig ist jedoch eine klare gesetzliche Regulierung, etwa durch gerichtliche Bewilligungen, und ein striktes Verbot von anlassloser Massenüberwachung.

Massnahmen gegen Littering

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe zusätzlichen Massnahmen gegen Littering eher positiv gegenüber, da es laut Sicherheitsumfrage 2025 zu den häufigsten Problemen gehört. Auch wenn bereits Bussen von CHF 80 bestehen und weitere Massnahmen schwierig umzusetzen sind, halte ich mehr Sensibilisierung und gezielte Kontrollen für sinnvoll, um Sauberkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Massnahmen gegen Drogenkonsum

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe verstärkten repressiven Massnahmen am Merkurplatz eher zurückhaltend gegenüber, da Drogenkonsum in erster Linie ein soziales und gesundheitliches Problem ist. Nachhaltiger sind Prävention, Betreuung und niederschwellige Hilfsangebote statt vorwiegend polizeilicher Interventionen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einem stärkeren Engagement der Stadt gegen häusliche Gewalt eher positiv gegenüber, da die Fallzahlen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Auch wenn die Finanzierung der Frauenhäuser kantonal geregelt ist, kann die Stadt durch Prävention, Sensibilisierung und Unterstützung von Fachstellen einen wichtigen Beitrag zum Schutz Betroffener leisten.

Erhöhte Polizeipräsenz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe einer verstärkten Präsenz von Fuss- und Velopatrouillen eher positiv gegenüber, da dies in der Sicherheitsbefragung 2025 von vielen Menschen gewünscht wurde. Wichtig ist mir dabei jedoch, dass sie gezielt und verhältnismässig eingesetzt werden.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Ich bin dieser Aussage eher einverstanden, da eine freie Marktwirtschaft Innovation, Wohlstand und Beschäftigung fördern kann. Gleichzeitig braucht sie klare Regeln, um soziale Ungleichheiten zu begrenzen und faire Rahmenbedingungen für alle zu sichern.

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Ich bin dieser Aussage eher einverstanden, da staatliche Umverteilung helfen kann, soziale Ungleichheiten zu reduzieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Gleichzeitig sollte sie ausgewogen erfolgen, um Leistungsanreize und wirtschaftliche Dynamik zu erhalten.

Bestrafung von Kriminellen

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Ich bin mit dieser Aussage nicht einverstanden, da die Wiedereingliederung in die Gesellschaft entscheidend ist, um Rückfälle zu verhindern und langfristig mehr Sicherheit zu schaffen. Prävention und gezielte Unterstützung sind dabei ebenso wichtig, denn Strafen allein lösen die Ursachen von Kriminalität nicht.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Ich bin dieser Aussage eher bis klar einverstanden, da konsequenter Umweltschutz eine Voraussetzung für langfristigen Wohlstand und Lebensqualität ist. Nachhaltige Lösungen schaffen zudem neue wirtschaftliche Chancen und sichern die Grundlagen für kommende Generationen.

Enavos tar il dashboard