Andreas Giger
Schweizerische Volkspartei | 1.07 | Precedenta
Sozialstaat & Familie
Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums
Soll die Stadt Illnau-Effretikon bei Neubauprojekten einen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum vorschreiben?
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Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)
Soll die Stadt zusätzliche Liegenschaften erwerben, um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu sichern (sog. aktive Boden- und Immobilienpolitik)?
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Die aktuelle Entwicklung der Immobilien soll durch geeignete Sanierungsmassnahmen unterstützt werden, um die Schaffung zusätzlichen Wohnraums zu fördern.
Barrierefreies Wohnen
Soll die Stadt Illnau-Effretikon die Fördermassnahmen zugunsten des altersgerechten und barrierefreien Wohnens ausbauen (z.B. Gutschriften für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Vergabe vergünstigter Umbaukredite)?
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Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Illnau-Effretikon bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch vermehrt Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
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Illnau-Effretikon sollt enger mit dem Kanton Zürich zusammenarbeiten, um automatisierte Datenabgleiche (z. B. zu Asylstatus oder Einkünften) durchzuführen. Dies würde Missbrauch vorbeugen und Detektive nur als letztes Mittel einsetzen. Zudem fordert die SVP systematische Lösungen, um Zuwanderungsbedingten Missbrauch einzudämmen, ohne lokale Ressourcen zu überfordern.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
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Stattdessen soll in der Familienpolitik eine stärkere Fokussierung auf steuerliche Entlastungen für Eltern empfohlen werden, die ihre Kinder selbst betreuen, anstelle einer Ausweitung von Lohnersatzleistungen.
Schule & Bildung
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
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Die Schule soll die Erziehung der Eltern nicht ersetzen. Ich will keine teuren staatlichen Regeln. Ich sehe die Idee einer weiteren Zentralisierung und Integration als gescheitert an. Die Schule soll wieder stärker auf Leistung und Disziplin ausgerichtet werden. So sollen alle Schüler bessere Chancen bekommen, auch die benachteiligten.
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
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Ich bin für die Wiedereinführung von separaten Förderklassen. So soll der Unterricht wieder fokussierter und leistungsorientierter werden. Ich bin ebenfalls als Vater dafür wie die SVP sagt, dass dies langfristig allen Schülern bessere Bildungschancen bietet. Sie sollen nicht in überforderten Regelklassen "integriert" werden.
Sprachliche Frühförderung
Befürworten Sie eine städtisch finanzierte Frühförderung für Kinder mit sprachlichem Förderbedarf (z.B. Finanzierung Spielgruppenbesuch während eines Jahres)?
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Ja, ich würde eine städtisch finanzierte Frühförderung, beispielsweise in Form eines subventionierten Spielgruppenbesuchs für Kinder mit klarem sprachlichem Förderbedarf, klar befürworten. Das ist kosteneffizient, da somit spätere, teure Massnahmen wie Integrationsprobleme mittels spezieller Förderklassen oder Sonderunterricht reduziert werden können und allen Kindern bessere Chancen geboten werden.
Ausbau Kinderbetreuung
Sollen von der Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für familien- und schulergänzende Betreuungsstrukturen eingesetzt werden (z.B. erweiterte Betreuungszeiten)?
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Als Vater von zwei Kindern würde ich zusätzliche finanzielle Mittel für erweiterte Betreuungszeiten oder neue Strukturen eher ablehnen. Ich finde diese unnötige Ausgabensteigerung und den Eingriff in die Familienautonomie zu viel. Stattdessen fordere ich, den Eltern mehr Geld in den Taschen zu lassen, beispielsweise durch Steuersenkungen, damit diese frei wählen können.
Migration & Integration
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen, insbesondere hinsichtlich Deutschkenntnissen und gesellschaftlicher Integration, erhöht werden?
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Ja, der Schweizer Pass ist ein Privileg und kein Automatismus. Er darf nur an Personen vergeben werden, die sich voll in die Schweizer Gesellschaft einfügen und die Sprache beherrschen. Dies ist eine Massnahme für eine bessere Integration, weniger Missbrauch und den Schutz der Schweizer Identität mit Fokus auf „Qualität statt Quantität“.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll die Stadt zusätzliche finanzielle Mittel für die Integration von Ausländer/-innen zur Verfügung stellen (u.a. Sprachunterricht, Infogespräche, Sozialarbeit)?
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Ich würde zusätzliche finanzielle Mittel für Integrationsmassnahmen (Sprachunterricht, Informationsgespräche, Sozialarbeit) eher ablehnen, da sie eine unnötige Ausgabensteigerung darstellen und einen Fehlanreiz setzen. Stattdessen fordere ich: - Strengere Voraussetzungen für Aufenthalt und Einbürgerung. - Verpflichtende (nicht freiwillig subventionierte) Integration. – weniger Staat, mehr Eigenverantwortung und Kostensenkung durch Begrenzung der Zuwanderung.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
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Das Bürgerrecht muss geschützt werden, Integration muss gefordert werden und es darf keine Rechte ohne Pflichten geben. Eine solche Ausweitung würde ich klar ablehnen. Ich sehe darin eher eine Bedrohung für die Schweizer Identität und Demokratie.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich die Stadt Illnau-Effretikon zusammen mit anderen Städten dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete direkt aus Lagern im Ausland (z.B. in Griechenland, Gaza) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
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Ich würde einen solchen Einsatz klar ablehnen, da er ein Fehlanreiz ist und das „Asyl-Chaos“ verschärft. Ich fordere stattdessen: Schweiz schützen, Asylmissbrauch stoppen, keine zusätzlichen Belastungen für Steuerzahler und Infrastruktur.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Ausbau Kulturförderung
Soll die Stadt Illnau-Effretikon mehr finanzielle Mittel für die Kulturförderung bereitstellen (z.B. durch zusätzliche Mittel für Kulturschaffende oder ein erweitertes Kulturangebot)?
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Ich würde zusätzliche finanzielle Mittel für die Kulturförderung eher ablehnen. Das ist unnötig und belastet die Steuerzahler. Es sollte vielmehr Transparenz und Effizienz bei den bestehenden Mitteln geben. Vor allem in Zeiten von Budgetdruck.
Mehr Mittel für Jugendarbeit
Soll die Stadt die Projekte der offenen Jugendarbeit Illnau-Effretikon finanziell stärker unterstützen (z.B. offene Jugendtreffs, aufsuchende und mobile Jugendarbeit)?
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Die Stadt hat bereits eine etablierte Offene Jugendarbeit (mit Treffs, mobiler Arbeit, Beratung), finanziert über Soziokultur Illnau-Effretikon. Meinerseits würde ich hier eher Transparenz, Erfolgsmessung und keine automatische Erhöhung fordern, anstatt mehr Geld zu verlangen.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll städtischen Stellen (Verwaltung, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen verboten werden?
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Die Stadt hat derzeit keine explizite Gendern-Pflicht. Falls sie jedoch eine einführen würde, setze ich mich eher dafür ein, den „Gender-Wahnsinn“ zu stoppen. Das wäre ein Schutz für die klare, traditionelle Sprache und ein Mittel gegen ideologische Übergriffe.
Legalisierung von Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
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Finanzen & Steuern
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt Illnau-Effretikon auch künftig ausgewählte Projekte in Entwicklungsländern finanziell unterstützen?
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Man soll nicht so viel Geld für Projekte in Entwicklungsländern ausgeben, sondern lieber in die eigene Region investieren.
Steuererhöhung
Erachten Sie eine Erhöhung der kommunalen Steuern (Steuerfusserhöhung) angesichts der prognostizierten steigenden Verschuldung als notwendig?
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Ich bin gegen eine Steuerfußerhöhung, auch wenn die Verschuldung steigt. Stattdessen fordere ich Es wird weiter gespart und ausgegeben immer kritisch hinterfragt werden. Langfristig gilt: Steuern sollten stabil bleiben oder gesenkt werden. So bleibt die Gemeinde attraktiv. Die Bürger und Unternehmen sollen entlastet werden, die Stadt darf nicht auf Kosten der Steuerzahler wachsen.
Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen
Befürworten Sie den Verkauf des Werkhofareals ohne Auflagen (wie z.B. Mietzinsbeschränkungen, Vorgaben zum vergünstigten Wohnungsbau oder zur Kostenmiete)?
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Ja, ich befürwortet den Verkauf des Werkhofareals ohne Auflagen.
Verschärfte Sparmassnahmen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt Illnau-Effretikon deutlich erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Investitionen resp. Ausgaben)?
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Ich sage deutlich Ja zu einer Erhöhung der Sparanstrengungen durch konsequenten Verzicht auf nicht dringende Investitionen und Ausgaben (harte Priorisierung). Das ist die einzige nachhaltige Antwort auf die steigende Verschuldung, ohne den Steuerzahler weiter zu belasten.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Illnau-Effretikon (Einfrieren des Stellenbestands)?
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Die Ausgabendisziplin und kein automatischer Stellenaufbau. Kernbereiche schützen, dies lässt Mittel für die Kernaufgaben. Nicht systemrelevante Aufgaben in die Privatwirtschaft abgeben.
Wirtschaft & Arbeit
Unterstützung lokales Gewerbe
Soll die Stadt das lokale Gewerbe stärker finanziell unterstützen (z.B. durch Kostenbeteiligung an Mieten)?
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Ich würde eine stärkere finanzielle Unterstützung des lokalen Gewerbes, beispielsweise in Form einer Mietbeteiligung, eher ablehnen. Stattdessen sollten gute Rahmenbedingungen, niedrige Steuern und weniger Regulierungen geschaffen werden, damit das Gewerbe aus eigener Kraft wettbewerbsfähig bleibt.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
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Ich würde strengere Kontrollen der Lohngleichheit bei Auftragnehmern klar ablehnen. Die zusätzlichen städtischen Kontrollen sind unnötige Bürokratie, die die Wirtschaftsfreiheit einschränkt und lokale KMU sowie den Steuerzahler belastet.
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 pro Monat für eine Vollzeitstelle?
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Keine staatliche Lohnfestsetzung, das widerspricht der Marktwirtschaft und der Freiheit von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Bevorzugung lokaler Anbieter
Sollen bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte (soweit rechtlich zulässig) vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind?
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Ich sage deutlich Ja dazu, lokale Anbieter und Produkte bei öffentlichen Aufträgen vorzuziehen, auch wenn die Kosten etwas höher sind, solange es rechtlich zulässig ist. Das stärkt die regionale Wirtschaft, sichert Arbeitsplätze vor Ort und leistet einen pragmatischen Beitrag zur Standortattraktivität.
Umwelt & Energie
Massnahmen für Biodiversität
Befürworten Sie Massnahmen zugunsten der Biodiversität in Illnau-Effretikon (z.B. ökologische Aufwertung von Grünflächen, finanzielle Anreize zur Begrünung privater Flächen)?
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Tiefe Investitionskosten
Soll die Stadt bei neuen Infrastrukturprojekten (z.B. Schulhäuser oder Sportanlagen) auf möglichst tiefe Investitionskosten achten (z.B. Verwendung günstiger Baustoffe, Verzicht auf Investitionen in die Nachhaltigkeit)?
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Eher JA, von Anfang an (keine teuren Wettbewerbe, klare Vorgaben an Architekten) Verzicht auf teure Zusatzausstattung (z. B. keine überdimensionierten PV-Anlagen, keine Gründächer, keine aufwändigen Holz- oder Hybrid-Konstruktionen, wenn sie nicht zwingend erforderlich sind). Stattdessen Funktionale, langlebige Gebäude statt architektonischer „Leuchttürme“ oder Prestigebauten.
Förderung nachhaltiger Ernährung
Soll sich die Stadt stärker für eine nachhaltige Ernährung einsetzen (z.B. mit Schulprojekten und Plakatkampagnen, die auch über vegane und vegetarische Ernährung informieren)?
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Ich finde, dass unnötige Ausgaben und Bevormundung schlecht sind. Stattdessen soll die Schweizer lokale Landwirtschaft geschützt werden. Ich respektiere auch die Freiheit der Familie, selbst zu entscheiden, was sie isst.
Ausbau Fernwärme
Befürworten Sie ein stärkeres Engagement der Stadt bei der Etablierung resp. Erweiterung von Wärmeverbünden (Fernwärme)?
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Ja zu Energie, aber nur, wenn sie bezahlbar, sicher und ohne Zwang ist. Fernwärme kann nur funktionieren, wenn sie lokal erzeugt wird und genug Leute im Gebiet sich dafür entscheiden. Die Allgemeinheit muss das nicht bezahlen. Die Leute, die sich dafür entscheiden, bezahlen die Fernwärme selbst.
Förderung Elektromobilität
Soll die Stadt Elektromobilität bei Autos stärker fördern (z.B. mehr Ladestationen, vergünstigte Stromtarife an den Ladestationen, verbilligte Parkplätze)?
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Ich bin für Mobilität, aber sie muss bezahlbar sein, technologieoffen und darf nicht zu zusätzlichen Kosten für die Stadt führen. Sie soll öffentliche Plätze nutzen und der Privatwirtschaft die Möglichkeit bieten, ihre Angebote auf öffentlichem Grund anzubieten.
Verkehr & Raumplanung
Lockerung Denkmal- und Heimatschutz
Soll der Denkmal- und Heimatschutz gelockert werden, damit geschützte Gebäude einfacher umgebaut oder abgerissen werden können?
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Ich bin eher dafür, den Denkmal- und Heimatschutz etwas zu lockern. So können wir übermässige Bürokratie vermeiden und mehr Flexibilität bei Umbau und Erhaltung erreichen. Außerdem sollten wir klare Kosten-Nutzen-Verhältnisse schaffen.
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
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Ich bin dafür, dass die bestehenden Zentrumssiedlungszonen dichter bebaut werden. In geeigneten Lagen sollten auch höhere Gebäude gebaut werden. Das schafft Wohnraum und bietet auch Gewerbebetreibenden die Möglichkeit, lokale Arbeitsplätze anzubieten. Ausserdem stärkt es die Steuerbasis und schont Kulturland. Aber nur pragmatisch, marktwirtschaftlich und ohne ideologische Überregulierung.
Förderung Fuss- und Veloverkehr
Soll die Stadt den Fuss- und Veloverkehr zusätzlich fördern (z.B. Ausbau Velowege, breitere Trottoirs, sichere Strassenübergänge)?
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Ich bin eher für eine Förderung des Fuss- und Radverkehrs, solange sie dem Kosten- und Nutzenverhältnis entspricht, nicht zu teuer ist, den Autoverkehr nicht zu sehr einschränkt oder belastet und keine Verkehrswende anstrebt. Jeder soll selbst entscheiden, wie er von A nach B kommt.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Befürworten Sie zusätzliche Massnahmen in der Stadt Illnau-Effretikon zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Ausbau Parkplatzangebot, Verbesserung Verkehrsfluss)?
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Ich sage klar Ja zu zusätzlichen Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs – vor allem mehr und besser erreichbare Parkplätze sowie Verbesserungen des Verkehrsflusses. Das ist für die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer wichtig. Zudem ist es realitätsnah, bürgernah und wirtschaftsfördernd. Besonders in einer wachsenden Stadt wie Illnau-Effretikon, welche als zentraler Standort mit direktem Autobahn-A1-Anschluss eine grosse Bedeutung hat für die umliegenden Regionen, welch
ÖV-Ausbau
Befürworten Sie einen Ausbau des ÖV-Angebotes in der Stadt Illnau-Effretikon (z.B. mehr Haltestellen, Quartiererschliessung, Verdichtung des Fahrplans)?
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Ich sage eher ja zu einem bedarfsgerechten und wirtschaftlich sinnvollen Ausbau des ÖV-Angebots. Aber nur unter folgenden Bedingungen: • Klarer Nutzen und gute Auslastung • Keine übertriebenen Kosten oder Subventionen • Keine Behinderung des Autoverkehrs • Finanzierung aus bestehenden Mitteln oder kantonalen Beiträgen (nicht durch Steuererhöhungen)
Ausbau Tempo 30
Sollen in der Stadt Illnau-Effretikon vermehrt Tempo-30-Strecken eingerichtet werden?
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Ich sage deutlich nein zu einer Vermehrung von Tempo-30-Strecken. Insbesondere auf zentralen Achsen, die hauptsächlich für die Mobilität von Pendlern und Gewerbe von grosser Bedeutung sind.
Politisches System & Digitalisierung
Geschlechterbalance in Kaderstellen
Soll sich die Stadt stärker für ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei der Besetzung von offenen Kaderstellen in der Verwaltung einsetzen?
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Der öffentliche Dienst soll die Bestqualifizierten einstellen – unabhängig vom Geschlecht.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend persönlich vor Ort anbieten (Digital-First-Prinzip)?
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Eher ja zu einem stärkeren Digital-First-Prinzip (Leistungen primär online anbieten), weil es effizienter, kostensparender und bürgerfreundlicher ist
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Sicherheit & Polizei
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser, Präventionskampagnen)?
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Eine bessere Nutzung bestehender Mittel würde bedeuten, dass die bereits fliessenden kantonalen und nationalen Gelder für Opferschutz transparenter und effizienter genutzt werden. Ausserdem: Stärkung von Polizei und Justiz durch mehr Ressourcen für Polizeiarbeit, schnellere Wegweisungen und konsequente Strafverfolgung statt neuer Präventionsprogramme.
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Illnau-Effretikon?
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Wir werden heute bereits ausreichend überwacht. Dazu benötigen wir keine zusätzliche Überwachung an öffentlichen Orten.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
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Ja zu einer stärkeren sichtbaren Präsenz der Polize. Das umfasst mehr Streifen, mehr Präsenz vor Ort und eine klare Priorisierung der Polizeiarbeit.
Ausbau Geschwindigkeitskontrollen
Sollen die Geschwindigkeitskontrollen in der Stadt Illnau-Effretikon ausgebaut werden?
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Bestrafung von Kriminellen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentari
Das kommt tendenziell auf das Verbrechen an.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Einheimische und langjährige, ansässige Bürger wird priorisiert. Das Ziel besteht darin, dass diese Bevölkerungsgruppen in ihrer jeweiligen Wohngemeinde angemessenen Wohnraum finden.