Brigitte Röösli

Sozialdemokratische Partei | Precedenta

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Barrierefreies Wohnen

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Wenn wir die Herausforderungen bezüglich der demografischen Entwicklung als Gesellschaft bewältigen wollen, braucht es eine Förderung und Unterstützung für Einwohner:innen, welche länger selber für sich sorgen können. Wir gehen davon aus, dass sich die Anzahl der 90ig jährigen in den nächsten 10 Jahren in Illnau-Effretikon und Lindau verdoppeln.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Sozialmissbrauch ist sehr schwierig nachzuweisen. Wir setzen in der Sozialhilfe jetzt schon alle Mittel ein, welche uns legal zur Verfügung stehen. Die Gesetzgebung gibt uns genügend Handlungsspielraum. Sozialdetektive bringen uns in der Regel nicht weiter und kosten viel. Wir konnten in Illnau - Effretikon die Sozialhilfekosten in den letzten Jahren durch eine gute Begleitung der Menschen massiv senken.

Ausbau Elternzeit

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Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Bildung ist die Grundlage für das spätere Berufsleben. JE früher Kinder gefördert werden, je grösser ist die Chance auf eine gute berufliche Zukunft.

Separativer Unterricht

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Sprachliche Frühförderung

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Die Sprache ist die Grundlage für eine gute Bildung und eine spätere Unabhängigkeit vom Staat. Für Lehrpersonen ist es schwierig, Kinder zu unterrichten, welche die Sprache nicht oder ungenügend beherrschen. Je früher Kinder eine Sprache Lernen umso schneller geht es.

Ausbau Kinderbetreuung

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Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Dies festzulegen ist nicht in der Kompetenz der Stadt. Grundsätzlich finde ich es wichtig, dass die Menschen eine Landessprache können und dass vorallem auch darauf geachtet wird, dass auch die Frauen welche nicht im Arbeitsprozess sind die Sprache können.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren separiert. Jede:r schaut für sich. Doch die grossen Herausforderungen (demografische Entwicklung, weniger Arbeitnehmende, weniger Kinder...) werden wir nur stemmen können, wenn wir das als Gesellschaft gemeinsam machen. Deshalb finde ich es wichtig, dass mit Quartierarbeit, Treffpunkte, Soziokultur, Beratung und Sprachunterricht, alles unternommen wird, damit wir wieder nächer zusammen kommen und wir uns gemeinsam unterstützen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Das sind Flüchtlinge, welche einen besonderen Flüchtlingsstatus haben und besonders geschützt werden sollen. Ich bin sehr dafür, dass diese vermehrt in der Schweiz aufgenommen werden. Wir sind ein Land mit humanitärer Tradition. Unsere Flagge zeigt ein Kreuz - das verpflichtet. Doch es ist nicht die Aufgabe der Stadt, das braucht eine gesellschaftliche Diskussion.

Kündigung Bilaterale Verträge

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wir sind abhängig von der EU (Strom, Nahrung, Import und Export ...) . Der Forschungsplatz Schweiz braucht die Programme der EU.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Die Stadt Illnau- Effretikon hat sich in den letzten Jahren positiv verändert. Sie ist keine Schlafstadt mehr. Es gibt viele Veranstaltungen - das macht den Ort attraktiv. Wir fördern eine gute Aufenthaltsqualität. Doch es gibt wenig inspirierendes zu sehen - unser öffentlicher Raum ist ein kultureller Slum.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Es gab noch nie soviele junge Menschen, welche psychisch auf Hilfe angewiesen sind. Sehr viele jungen Menschen können wegen ihrer Gesundheitssituation nicht in den Arbeitsprozess einsteigen. Die Jugend ist in unserer Stadt vor lauter Bauvorhaben in Vergessenheit geraten. Wir brauchen die Jugend und die Jungen brauchen jetzt Unterstützung.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich selber verwende den : Gerne möchte ich in meinen Texten alle Menschen ansprechen. Die Deutsche Sprache ist männlich geprägt. ein : oder ein * hilft nicht nur, alle Menschen mit einzubeziehen, welche sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, sondern auch die Frauen werden viel besser repräsentiert.

Legalisierung von Cannabis

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Finanzen & Steuern

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Steuererhöhung

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gemäss Finanzplan des Stadtrates

Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen

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gemäss Gegenvorschlag des Stadtrates zum Verkauf des Areals mit Auflagen

Verschärfte Sparmassnahmen

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Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Wir haben eine sehr gut funktionierende Stadtverwaltung. Die Stadt wächst und es kommen immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen hinzu, welche bewältigt werden müssen. Ein Einstellungsstopp verhindert eine Weiterentwicklung und ist ein Abbau des Service Publik.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Die Stadt soll günstigen Gewerberaum fördern, so wie das die SP schon seit Jahren fordert (Wohnbauinitiative 2014). Eine Unterstützung sehe ich nur bei Arztpraxen und anderen Angebote für die Grundversorgung unserer Bevölkerung (z.B. Volg in Ottikon)

Lohngleichheit Frauen/Männer

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es ist ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand und sollte sich im Rahmen halten. Bei Ausschreibungen sollte es ein Kriterium werden.

Einführung Mindestlohn

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Wir bezahlen einigen Menschen, welche 100% arbeiten Sozialhilfe, da der Lohn nicht zum leben reicht.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Kann ein Teil der Ausschreibung sein. Aber nur, wenn die Qualität und andere Bedingungen der Ausschreibungen auch entsprechend gut sind.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Die Klimaveränderungen sind auch in Illnau - Effretikon spürbar. Wir brauchen Bäume für kühle Sommerabende, Wasserreserven. Ich bin für ein Verbot von versigelten Gärten.

Tiefe Investitionskosten

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Ich bin dafür, dass günstigere Baustoffe angewendet werden. Es braucht auch nicht immer diesen Top Ausbaustandart. Doch die Qualität der Bauten soll trotzdem gut und Nachhaltig sein.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Eine gesunde Ernährung ist wichtig - es macht Sinn, dass besonders Kinder und junge Menschen wieder mehr über die gesunde Ernährung lernen. Aus meiner Sicht müssen nicht alle Vegis werden, doch eine gesunde Auseinandersetzung mit unseren Ressourcen ist nötig.

Ausbau Fernwärme

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Aus meiner Sicht ist das Engagement der Stadt bereits heute schon sehr gross. Es macht aber sicher Sinn, nach weiteren Möglichkeiten Ausschau zu halten.

Förderung Elektromobilität

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Mir ist es wichtiger, dass der ÖV gestärkt wird und möglichst alle Siedlungsgebiete und Quartiere mit ÖV erschlossen werden. Es wäre auch sinnvoll noch weitere Mobility Standorte zu haben.

Verkehr & Raumplanung

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Das ist keine städtische Aufgabe. Ich finde es auch schwierig, dass so viele Häuser unter Denkmalschutz gestellt werden. Z.B. das Schulhaus Watt. Es braucht eine neue Absprache, über die Menge der Häuser und wieviel eines Hauses geschützt wird.

Verdichtetes Bauen

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Wenn noch weiter Verdichtet wird, braucht es mehr Vorgaben, damit nicht noch mehr günstiger Wohnraum verschwindet und die Häuser leer gekündigt werden. Aufstocken ja, aber nicht abreissen. Es braucht mehr Vorgaben für günstigen Wohnraum.

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Fussgänger und nicht motorisierter Verkehr müssen vor allem in den Zentren mehr Platz erhalten. Sogar Paris führt Autofreie Zonen ein, damit das Leben für die Einwohner:innen lebenswerter wird und damit Begegnungsräume möglich sind.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Es ist bewiesen, dass die Lebensqualität in einer Stadt durch weniger Individualverkehr verbessert wird. Deshalb braucht es eine Umgebung, für die Menschen und weniger für die Autos ist. Ich bin für Fahrverbote in einigen Bereichen, welche nur mit Bewilligung befahren werden dürfen, so wie das in vielen Altstädten gehandhabt wird.

ÖV-Ausbau

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Wenn wir möchten, dass Menschen auch im Alter dezentral wohnen können braucht es eine gute ÖV Anbindung. Es sollte auch in unserer Stadt attraktiver werden, ÖV zu nutzen und das Auto zuhause zu lassen.

Ausbau Tempo 30

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unbedingt

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Mit dem Fachkräftemangel ist es zunehmend schwierig Stellen zu besetzen. Grundsätzlich stelle ich in ILEF keine Benachteiligung der Frauen fest.

Digitale Stadtverwaltung

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Es braucht auch in der Digitalen Welt noch direkten Kontakt. Es ist eine Stärke unserer Stadt, dass die Stadtverwaltung sehr kundenorientiert und dienstleistungsorientiert ist. Viele Menschen benötigen Unterstützung bei formellen Angelegenheiten. Es würde bei vielen zu einer totalen Überforderung führen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Die Schweiz sollte viel öfters Stellung beziehen und sich nicht hinter der Neutralität verstecken.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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es macht Sinn, dass sich auch die Stadt ILEF über eine Präventionskampagne Gedanken macht.

Ausbau Videoüberwachung

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Es gibt Orte, wo ich es mir manchmal wünsche. Doch grundsätzlich bin ich froh, dass wir kein Überwachungsstaat sind und es grössere Hürden gibt um Videos einzusetzen. Die Stadt hat heute schon Möglichkeiten Videoüberwachung durchzuführen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Es wird viel eingebrochen. Eine höhere Sichtbarkeit könnte hier präventiv wirken.

Ausbau Geschwindigkeitskontrollen

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Es gibt zu viele Raser. Vorallem in der Nacht werden scheinbar Rennen gefahren. Die Anwohner werden dadurch aufgeweckt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Reichen werden Reicher und der Mittelstand und die wenig verdienenden bleiben auf der Strecke.

Staatliche Umverteilung

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ja, solange sich die einen so bereichern. Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf.

Bestrafung von Kriminellen

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Jeder Gefängnistag kostet die Allgemeinheit sehr viel. Je schneller jemand wieder in der Gesellschaft integriert ist, je mehr kann dieser Person selber leisten und je günstiger kommt es der Gesellschaft. Ich befürworte sehr, dass der Strafvollzug im Kanton Zürich die Integration fördert. Wichtig ist aber auch, dass Straftäter:innen, welche nicht einsichtig und nicht therapierbar sind verwahrt werden können und die Gesellschaft vor ihnen geschützt wird.

Umweltschutz

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Die Naturkatastrophen kosten uns Milliarden. Ich bin für Prävention. Das Kostet uns evtl. im Moment mehr, wird uns aber langfristig viel Geld sparen. Zudem verstehe ich nicht, wieso wir immer das Wachstum anstreben. Wir sind oben angekommen. Des Zitat von Maphela Ramphele sagt es gut " Als Ärztin weiss ich: Wachstum ist ein Krebsgeschwür: Ich wünsche mir, dass die internationale Gemeinschaft ihre Liebesaffäre mit dem Wachstum beendet." Das wünsche ich mir auch.

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