Daniel Windisch

Christlichsoziale Partei | Precedenta

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Elternzeit ausbauen

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Die bezahlte Elternzeit ist ein wichtiger sozialpolitischer Fortschritt, der Familien schützt und die frühe Bindung zwischen Eltern und Kind stärkt; dennoch halte ich starre Verlängerungen über die bestehenden Regelungen hinaus für weniger sinnvoll und setze stattdessen auf flexiblere, partnerschaftliche Modelle, die den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Familien besser gerecht werden.

Prämienverbilligungen ausbauen

Na Plitost na Plitost gea Gea
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Die Prämienverbilligungen sind ein wichtiges Instrument zur Entlastung der Haushalte bei den Krankenkassenkosten; zusätzliche Mittel können sinnvoll sein, sofern sie gezielt und wirksam eingesetzt werden, damit die Unterstützung dort ankommt, wo sie tatsächlich benötigt wird.

Förderung Kinderbetreuung

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Die familienergänzende Kinderbetreuung ist ein zentraler Pfeiler für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf; ja, der Kanton soll sie verstärkt fördern, um Chancengleichheit zu verbessern und Eltern zu entlasten.

Hausarztpraxen unterstützen

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Eine gut erreichbare hausärztliche Versorgung ist für die Gesundheitsversorgung im Kanton zentral; ja, gezielte finanzielle Unterstützung kann sinnvoll sein, um Hausarztpraxen zu sichern und die medizinische Grundversorgung langfristig zu stärken.

Spitalplanung verstärken

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Eine gut koordinierte Gesundheitsversorgung ist entscheidend für Qualität und Effizienz; ja, eine stärkere kantonale Steuerung ist insbesondere in der Alterspflege sinnvoll, um Überangebote und eine wenig sinnvolle Konkurrenz zwischen Pflegeheimen in einzelnen Gemeinden zu vermeiden.

Schule & Bildung

Handyverbot einführen

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Der Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie ein gutes Lernumfeld sind wichtig; eher nein zu einem einheitlichen kantonalen Handyverbot, da Schulen mit klaren Leitplanken den nötigen Spielraum haben sollen, situationsgerechte und pädagogisch sinnvolle Lösungen zu finden.

Wiedereinführung Förderklassen

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Die Unterstützung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen ist zentral; eher nein zu separaten Förderklassen auf kantonaler oder kommunaler Ebene, und falls solche Modelle überhaupt eingeführt werden, dann einheitlich und flächendeckend auf übergeordneter Ebene, statt als isolierte Einzel­lösungen.

Fremdsprachen-Klassen

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Eine gute Sprachförderung ist entscheidend für den Bildungserfolg und die Integration; eher nein zu separaten Klassen, wenn gewährleistet ist, dass in den Regelklassen nur wenige fremdsprachige Kinder sind und eine gute Durchmischung stattfindet, da dies den natürlichen Spracherwerb fördert und sich im Kanton Obwalden in der Praxis meist bewährt.

Verzicht Französisch in Primarschule

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Die Landessprachen sind ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Verständigung innerhalb der Schweiz; eher nein zu einem Verzicht auf Französisch in der Primarstufe, zumal solche Grundsatzfragen nicht kantonal entschieden werden sollten, sondern übergreifend und einheitlich, um die Mehrsprachigkeit und Chancengleichheit im ganzen Land zu sichern.

Bildungschancen

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Gleiche Bildungschancen sind eine zentrale Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit; ja, der Kanton soll sich stärker dafür einsetzen, etwa mit gezielten Förderinstrumenten wie Förderunterrichtsgutscheine für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen.

Migration & Integration

Beziehungen zur EU

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Angesichts der engen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Verflechtungen ist die EU für die Schweiz ein zentraler Partner; eher ja zu engeren Beziehungen, da diese in einer globalisierten Welt unerlässlich sind, um Wohlstand, Stabilität und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu sichern.

Ausländerstimmrecht

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Die politische Mitbestimmung ist ein wichtiges Gut; eher nein zu einem Stimm- und Wahlrecht nur auf Gemeindeebene, da solche Fragen der politischen Rechte sinnvollerweise einheitlich auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene geregelt werden sollten.

Ausbau Integrationsförderung

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Eine gelingende Integration ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von grossem Wert; eher ja zu einer stärkeren Unterstützung durch den Kanton, etwa mit ausgebauter Sprachförderung und ergänzenden sozialen Angeboten, die Teilhabe und Selbstständigkeit fördern.

Verschärfung Einbürgerungsgesetz

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Die Einbürgerung ist ein wichtiger Schritt zur vollen politischen Teilhabe; eher ja zu klaren und hohen Anforderungen, sofern diese einheitlich in allen Gemeinden, Kantonen und möglichst schweizweit gelten, um faire, transparente und vergleichbare Verfahren sicherzustellen.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Eine faire und praktikable Ausgestaltung der Asylsozialhilfe ist wichtig; eher nein zu Bezahlkarten im Kanton Obwalden, da dieses Modell im Kantonsrat bereits ablehnend behandelt wurde und eine kantonale Insellösung wenig sinnvoll ist – falls überhaupt, sollten solche Ansätze nur im Rahmen schweizweit einheitlicher Lösungen geprüft werden.

Bilaterale Verträge künden

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Nein, die bilateralen Verträge sind ein zentraler Pfeiler der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU und sichern Wohlstand, Rechtssicherheit und Stabilität; eine Kündigung würde erhebliche wirtschaftliche und politische Risiken mit sich bringen, während ein reines Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit den Zugang zum europäischen Binnenmarkt und die Interessen von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft deutlich schwächen würde.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Rückzug Kulturförderung

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Nein, Kultur ist ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und der Identität des Kantons; der Kanton soll sich nicht aus der Kulturförderung zurückziehen, sondern die Mittel gezielt und verantwortungsvoll einsetzen, um Vielfalt, Qualität und Zugänglichkeit zu fördern.

Verbot Genderstern

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Sprache entwickelt sich weiter und soll verständlich wie respektvoll sein; nein, ein Verbot geschlechtsneutraler Sprache für kantonale Stellen halte ich nicht für sinnvoll, wichtiger sind klare Leitlinien und ein pragmatischer Umgang, der Verständlichkeit und Inklusion gleichermassen berücksichtigt.

Trennung Staat & Kirche

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Gesellschaft und Staat haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert; eher ja zu einer stärkeren Trennung von Staat und Kirche, damit staatliche Aufgaben klar weltlich organisiert sind und kirchliche Angelegenheiten eigenverantwortlich geregelt werden können, ohne dass bewährte Formen der Zusammenarbeit grundsätzlich infrage gestellt werden.

Strengerer Tierschutz

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Der Tierschutz ist wichtig, sollte jedoch im internationalen Kontext betrachtet werden; eher nein zu weiteren pauschalen Verschärfungen, da die Schweizer Landwirtschaft bereits hohe Standards erfüllt und zusätzliche Auflagen die Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Ausland weiter schwächen würden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Nein, angesichts der aktuellen Finanzlage des Kantons sind Steuersenkungen in den nächsten vier Jahren nicht verantwortbar, da stabile Einnahmen notwendig sind, um zentrale staatliche Aufgaben und Investitionen weiterhin sicherzustellen.

Tiefsteuerpolitik

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Eher nein, denn extrem tiefe Steuersätze sollten kein Selbstzweck sein; wichtiger ist eine ausgewogene Steuerpolitik, die im Vergleich mit anderen Kantonen konkurrenzfähig bleibt und gleichzeitig genügend Mittel für eine funktionierende öffentliche Infrastruktur und gute Dienstleistungen sicherstellt.

Individualbesteuerung

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Aus Bundessicht eher ja, da die Individualbesteuerung die Gleichstellung fördern kann; aus Sicht des Kantonsrats eher nein, weil sie die Lebensrealitäten vieler Familien ungenügend berücksichtigt, Einverdiener-Haushalte benachteiligt und für den Kanton mit erheblichen finanziellen und administrativen Folgen verbunden wäre.

Haushaltsüberschüsse ausschliesslich zum Schuldenabbau

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Eher nein, Haushaltsüberschüsse sollen nicht ausschliesslich für den Schuldenabbau verwendet werden, sondern auch Spielraum für gezielte Investitionen und wichtige Zukunftsaufgaben des Kantons ermöglichen.

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

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Eher nein, da verbindliche Vorgaben zur Konzernverantwortung auf nationaler Ebene die Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Unternehmen beeinträchtigen können; sinnvoller sind international abgestimmte Lösungen und einheitliche Standards.

Prüfung Regulierungsauswirkung

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Eher ja, denn die Prüfung der Auswirkungen neuer Regulierungen auf Unternehmen – ebenso wie auf andere Anspruchsgruppen – gehört zur Grundaufgabe einer verantwortungsvollen und ausgewogenen Gesetzgebung.

Liberalisierung Öffnungszeiten

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Eher nein, da eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten erhebliche Auswirkungen auf Arbeitnehmende und den Detailhandel hätten; falls überhaupt, sollte eine solche Regelung einheitlich auf Bundesebene geprüft und entschieden werden.

Stellenbestand einfrieren

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Nein, ein pauschales Einfrieren des Stellenbestands ist nicht sinnvoll; entscheidend ist ein verantwortungsvoller und bedarfsgerechter Umgang mit dem Personal, damit der Kanton seine Aufgaben effizient und qualitativ gut erfüllen kann.

Steuerreduktion für Firmen bei Neuansiedlung

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Eher ja, gezielte steuerliche Anreize können die Ansiedlung neuer Firmen unterstützen, sofern sie massvoll ausgestaltet sind und dem Kanton langfristig wirtschaftlichen Nutzen bringen.

Gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ja, der Kanton soll den gemeinnützigen Wohnungsbau klar stärker unterstützen und dabei auch Verantwortung auf kantonaler Ebene übernehmen, denn die heutige Erwartungshaltung gegenüber den Gemeinden funktioniert vielerorts nicht und greift zu kurz.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Die heutigen Umwelt- und Landschaftsschutzvorschriften sind grundsätzlich angemessen; eher nein zu einer Lockerung der Standards, aber ja zu kürzeren und effizienteren Bewilligungsverfahren, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen.

Verdichteter Bauen

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Ja, eine stärkere Verdichtung innerhalb bestehender Bauzonen ist sinnvoll, um Boden effizient zu nutzen, Zersiedelung zu vermeiden und die vorhandene Infrastruktur besser auszuschöpfen.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Ja, zur Erreichung der Klimaziele soll der Kanton Obwalden primär auf finanzielle Anreize setzen; kantonale Verbote sind wenig sinnvoll und gehören auf die Bundesebene.

Steuerabzug für Energie- und Umweltschutzmassnahmen

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Eher ja, da solche Steuerabzüge einen wirksamen finanziellen Anreiz für Energiesparen und Umweltschutz schaffen können, sofern sie in einem sinnvollen Mass ausgestaltet und fair umgesetzt werden.

Erhöhung Förderbeiträge erneuerbare Energien

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Eher ja, höhere kantonale Förderbeiträge können den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen, sofern sie gezielt eingesetzt und finanziell verantwortbar ausgestaltet sind.

Verkehr

Massnahmen zugunsten motorisiertem Individualverkehr

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Eher ja, gezielte zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs sind sinnvoll, um Engpässe zu beseitigen und die Verkehrssituation insgesamt zu verbessern, sofern sie abgestimmt mit anderen Verkehrsträgern umgesetzt werden.

Massnahmen gegen Ausweichverkehr

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Eher nein zu kurzfristigen oder punktuellen Massnahmen wie Ausfahrtsperrungen; wichtiger ist eine langfristige und übergeordnete Planung, wie sich der Verkehr am Lopper in 10 bis 20 Jahren entwickeln soll.

Ausbau ÖV

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Eher ja, denn eine wirksame Förderung des öffentlichen Verkehrs setzt ein attraktives und gut ausgebautes Angebot voraus, etwa durch höhere Frequenzen und bedarfsgerechte neue Buslinien.

Ausbau Fuss- & Veloverkehr

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Eher ja, ein gezielter Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden und schafft attraktive Alternativen auf kurzen Strecken, was den motorisierten Individualverkehr spürbar entlasten und den Verkehrsfluss insgesamt verbessern kann.

Verbot Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts

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Eher ja, auf klar verkehrsorientierten innerörtlichen Strassen ist Tempo 30 nicht zielführend; eine konsequente Entflechtung von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr erhöht die Sicherheit, verbessert den Verkehrsfluss und sorgt für mehr Akzeptanz bei allen Beteiligten.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Politikfinanzierung

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Eher ja, mehr Transparenz bei der Parteien- sowie Wahl- und Abstimmungsfinanzierung ist grundsätzlich sinnvoll, sofern der administrative Aufwand für die kantonalen Parteien verhältnismässig bleibt, da diese Arbeit weitgehend auf freiwilligem Engagement beruht.

Einfache Sprache

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Eher ja, Informationen der Behörden in einfacher Sprache sowie in hörbarer oder visueller Form erhöhen die Verständlichkeit und fördern die politische Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen.

Digital-First bei Verwaltungsprozessen

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Ja, das Digital-First-Prinzip ist sinnvoll und effizient, sofern Personen ohne ausreichende digitale Kompetenzen gezielt unterstützt werden, damit niemand vom Zugang zu staatlichen Leistungen ausgeschlossen wird.

Neutralität strikt auslegen

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Eher ja zu einer strikten Auslegung der Neutralität, aber ohne die Augen vor schweren Völkerrechtsverletzungen zu verschliessen und mit dem nötigen politischen Handlungsspielraum in ausserordentlichen Situationen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Eher ja, Videoüberwachung kann zur Sicherheit im öffentlichen Raum beitragen, ist im Kanton Obwalden jedoch nur in klar begründeten und beschränkten Fällen notwendig.

Polizeidienst für Ausländer mit C-Ausweis

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Eher nein, wobei nicht der Aufenthaltsstatus entscheidend ist, sondern dass ein tiefes Verständnis der hiesigen Kultur und eine gute Beherrschung der Mundart gewährleistet sein müssen; wenn dies sichergestellt werden kann, könnte man eine Öffnung prüfen.

Prävention häusliche Gewalt

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Eher ja, gezielte Präventionskampagnen und Unterstützungsangebote können dazu beitragen, häusliche Gewalt frühzeitig zu verhindern und Betroffene besser zu schützen.

Zusammenarbeit mit NW beim Bevölkerungsschutz

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Ja, eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Kanton Nidwalden im Bevölkerungsschutz, Zivilschutz und bei den Rettungsdiensten erhöht die Effizienz, stärkt die Einsatzfähigkeit und nutzt Synergien sinnvoll.

Polizeipräsenz

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Eher ja, eine sichtbare, bevölkerungsnahe und sympathische Polizeipräsenz stärkt das Vertrauen, erhöht das Sicherheitsgefühl und wirkt präventiv; beispielsweise bei Grossveranstaltungen würde ich mir eine stärkere Präsenz wünschen.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Grundsätzlich zustimmend, da eine freie Marktwirtschaft Wohlstand schaffen kann, mit dem Vorbehalt, dass sie klare Regeln braucht, um soziale Ungleichheiten zu begrenzen und faire Rahmenbedingungen für alle sicherzustellen.

Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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Diese Aussage lässt sich nicht pauschal beurteilen, da Familien sehr unterschiedliche Lebensrealitäten haben – insbesondere Alleinerziehende – und das Kindeswohl von vielen Faktoren abhängt, nicht allein von der Frage, ob ein Elternteil vollzeitlich zu Hause bleibt.

Bestrafung statt Wiedereingliederung

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Der Schutz der Gesellschaft ist essenziell. Da Straftäter in den meisten Fällen nicht lebenslänglich verwahrt werden sollen/können, ist eine funktionierende Wiedereingliederung unumgänglich, um Rückfälle zu verhindern und die Sicherheit langfristig zu gewährleisten.

Priorität Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz ist wichtig, doch ohne eine starke Wirtschaft und den entsprechenden Wohlstand lassen sich nachhaltiger Umweltschutz und ökologische Investitionen langfristig nicht gewährleisten.

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