Marco Huwiler

Partito socialista | 06.03
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Verschärfung Sozialhilfe

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Soll aber nicht bedeuten, dass jeder 10% seines Einkommens für die Krankenkasse ausgeben soll.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Schule & Bildung

Förderung Kinderbetreuung

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Beteiligung an Studiengebühren

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Migration & Integration

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Das Problem ist die Wirtschaft, welche die Arbeitnehmer:innen anzieht.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Medienförderung

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Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Der Kanton Graubünden verfügt über viel Vermögen. In erster Linie soll die Arbeitnehmer:innen entlastet werden.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Zweitwohnungsbesitzer tragen wesentlich zu den hohen Infrastrukturkosten der Tourismusgemeinden bei. Eine rein verbrauchsabhängige Beteiligung, deckt die Vorhaltekosten nicht ab. Die Erstwohnenden sollen die Zweitwohnenden nicht subventionieren müssen.

Einfrierung Stellenbestand

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Werden immer mehr Aufgaben der kantonalen Verwaltung zugeteilt, so ist ein Stellenwachstum unumgänglich. Das Aufgabenwachstum der kantonalen Verwaltung soll eingeschränkt werden, nicht das Personal.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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Oder Steuerbemessung anhand des 100% Einkommens

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Grundsätzlich wünschenswert, es stellt sich jedoch die Frage nach der Wirkung.

Service Public im ländlichen Raum

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Eine aktive Standortförderung ist wichtig, Neuansiedlungen sollen jedoch nicht gegenüber den bestehenden Unternehmungen bevorzugt werden. Graubünden soll sich nicht am ruinösen Steuerunterbietungswettbewerb der Kantone beteiligen, jedoch attraktive Bedingungen für Unternehmen schaffen.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Die Interessensabwägung zwischen den verschiedensten Rechtsgebieten soll gefördert und aktiv gesteuert werden.

Unterstützung Bergbahnen

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Der Erhalt der Erholungsfunktion und des Tourismus für die Regionen ist essentiell. Eine Beteiligung stärkt die kommunalen und kantonalen Interessen. Eine Beteiligungsgesellschaften analog der CDA in Frankreich wäre zu prüfen. Auch ein vereinfachter (und günstigerer Zugang) zum Finanzmarkt ist zu prüfen.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Ausbau Windkraft

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Altrechtliche Wohnungen sind i.d.R. günstiger wie Neubauwohnungen. Mit dem Zweitwohnungsgesetz bestehen immobilienökonomische Fehlanreize bezahlbarer Wohnraum umzunutzen. Der Kanton Graubünden sollte sich dafür einsetzen, dass der Verzicht auf die Umnutzung von Erst- zu Zweitwohnraum kompensiert werden kann (bsp. in anderen Gebäuden)

Verdichtetes Bauen

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Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umweltschutz

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