Stefan Metzger

Schweizerische Volkspartei | 04.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
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Gemeinden haben innerhalb der Bauzonen hohe Autonomie, auch in den Verfahren, nützen diese aber nicht aus und führen die Verfahren nicht zügig durch. Ball liegt bei den Gemeinden.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Die SKOS-Richtlinien sind im Kanton Graubünden nicht als selbständige Rechtsnormen des Bundes direkt anwendbar, werden jedoch durch kantonales Recht, kantonale Vollzugspraxis und die historische Verbindlicherklärung der Regierung für die Gemeinden verbindlich angewendet. Diese muss ein Ende haben.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
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Prämienverbilligung ist nur Symtombekämfung. Mit dieser Verbilligung wird die Bevölkerung verführt. Es wird ihr vorgegaukelt, das Gesundheitswesen sei noch finanzierbar.

Stärkung kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes
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Entscheidung ist den Regionen zu überlassen. Diese müssen, was sie beanspruchen, auch zu finanzieren. Nur so ist finanzielle Disziplin von unten nach oben herstellbar.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes

Beteiligung an Studiengebühren

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Begrenzung der Wohnbevölkerung

No Rather no Rather yes Yes

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Medienförderung

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
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Absolut. Der Kanton muss an die Leine genommen werden. Er gibt zuviel Geld aus für Aufgaben, die nicht zur Kernaufgabe gehören.

Steuer auf Zweitliegenschaften

No Rather no Rather yes Yes
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Eine abgeschaffte Steuer durch eine neue ersetzen. Nein. Der Kanton hat zuviel Geld. Wenn eine Gemeindebevölkerung für ihre Gemeinde das unbedingt möchte, soll sie das entscheiden, und dann auch die Konsequenzen tragen.

Einfrierung Stellenbestand

No Rather no Rather yes Yes
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Beamtenschaft verkleinern und damit Bürokratie in den Beamtenstuben reduzieren.

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

No Rather no Rather yes Yes

Service Public im ländlichen Raum

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Nein, weil es auch hier Augenmass haben muss.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

No Rather no Rather yes Yes

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Bergbahnen

No Rather no Rather yes Yes
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Höchstens bei wirklich systemrelevanten Bahnen. Aber: Der Kanton hat sich vielmehr für weniger Bürokratie und Regulierung gegenüber Bahnen einzusetzen.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Aber massvoll; und wenn die lokale Bevölkerung den Ausbau nicht will, ist das zu respektieren.

Ausbau Windkraft

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Aber nur, wenn die lokale Bevölkerung den Ausbau will. Im Oberengadin ist das kein Thema.

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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aber nicht finanziell; zudem: Klimaziele sind Volksverführung.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Verdichtetes Bauen

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Diese Beurteilung gehört in die alleinige Kompetenz jeder Gemeinde.

Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
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JA. Der Bau einer sicheren Strasse (Tunnelprojekt) zwischen Sils - Maloja ist prioritär.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umweltschutz

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