Cédric Kleeb

Grüne | 05.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkung kantonale Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Medizinische Grundversorgung Randregionen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schule & Bildung

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Studiengebühren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sehr sinnvoll, jedoch nicht nur nach dem Giesskannenprinzip, sondern immer bedarfsorientiert. Eine Erhöhung und Ergänzung der Stipendien sollte in diesem Bezug ebenfalls geprüft werden.

Migration & Integration

Begrenzung der Wohnbevölkerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine vielfältige Medienlandschaft ist die Grundlage unserer direkten Demokratie. Dies betrifft vor allem Regionen welche eine solch hohe Sprachenvielfalt haben wie Graubünden. Diese sollte geschützt und gefördert werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steuer auf Zweitliegenschaften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aufgrund des Wegfalls des Eigenmietwerts werden dem Kanton Graubünden bald Millionen an Einnahmen fehlen - deshalb ist diese Ersatzsteuer wichtig. Diese sollte unbedingt zweckgebunden eingesetzt werden: für die Förderung von bezahlbarem Wohnraum, die Unterstützung von Wohngenossenschaften und als Lenkungsmassnahme im Zweitwohnungsbereich.

Einfrierung Stellenbestand

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Steueranreize für höhere Arbeitspensen sind umstritten. Eine Förderung von Vollzeit kann soziale Ungleichheiten verstärken und die Vereinbarkeit sowie die Gesundheit belasten. Die Individualbesteuerung setzt bereits Anreize – besonders für Frauen – mehr zu arbeiten und so den Fachkräftemangel zu mindern.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Lebenskosten steigen, inbesondere die Kosten zum Wohnen und die Krankenkassenprämien, darum ist dieser Mindestlohn wichtig und gerechtfertigt.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja

Service Public im ländlichen Raum

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Ansiedlung von KMU und Clean-Tech-Unternehmen ist wichtig und kann steuerlich gefördert werden. Solche Anreize sollten jedoch an klare Nachhaltigkeitskriterien gebunden sein – entsprechende Vorgaben fehlen jedoch im Kanton Graubünden bislang.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Unterstützung Bergbahnen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei den Bergbahnen läuft eine Strukturbereinigung – auch wegen der Klimaerwärmung, die hohe Investitionen in Beschneiung erfordert. Pauschale Förderung greift zu kurz: Wichtig ist die Vielfalt der Skigebiete, damit nicht nur die grössten dominieren. Unterstützung sollte an klare Nachhaltigkeitskriterien gebunden sein und gezielt die Transformation zu diversifizierten Ganzjahresangeboten mit starken Sommernutzungen fördern.

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Windkraft

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Kommentar

Es braucht eine Mischung aller zielführenden Massnahmen, also Anreize und Vorschriften. Ein Verbot neuer Ölheizungen wäre zentral und ist auch in den neuen Mustervorschriften der Kantone vorgesehen. Aktuell werden jedoch vor allem Anreize und Förderungen von Politik und Bevölkerung akzeptiert, während neue Vorschriften und Verbote eher schwerer durchsetzbar sind. Trotzdem dürfen sie nicht einfach ausser Acht gelassen werden.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Kommentar

Durch die Umwandlung altrechtlicher Wohnungen in Zweitwohnungen wird der Mangel an bezahlbarem Wohnraum zusätzlich verschärft.

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verdichtung gegen innen ist notwendig, muss aber intelligent erfolgen, damit die Lebensqualität erhalten und verbessert werden kann.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Lärm bereits heute in Quartieren und Städten eine grosse Belastung darstellt, trägt Tempo 30 wesentlich zur Lebensqualität bei und schafft ruhigere, sicherere Wohn- und Aufenthaltsräume. Ein Verbot wäre undifferenziert und fahrlässig.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Ausbau von Strassen führt meist nur kurzfristig zu Entlastung und erzeugt mittelfristig zusätzlichen Verkehr (induzierte Nachfrage). Der motorisierte Individualverkehr beansprucht viel Raum und verursacht hohe ökologische und finanzielle Kosten. Eine zukunftsfähige Mobilität setzt auf ÖV und Langsamverkehr: flächeneffizient, klimafreundlich und lebensqualitätsfördernd. Wichtig sind guter ÖV auch in peripheren Regionen sowie sichere Fuss- und Veloinfrastruktur.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umweltschutz

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